Moultrie Feeder Nachrichten

Hartz IV: Aus der Sicht eines Betroffenen

Oberfranken – Über Hartz IV gibt es zahlreiche Texte – wenig jedoch aus der Sicht der Betroffenen. Nun hat ein Mann aus Oberfranken ein Buch veröffentlicht, das den Untertitel „Erfahrungsbericht eines Hartz IV-Empfängers“ trägt. Es heißt „Die Ware Leben“ und der Autor, der unerkannt bleiben möchte, hat sich für sein Werk das Pseudonym Max Frey zugelegt. „Hartz IV hat mich krank gemacht“, sagt der Autor im Gespräch mit unserer Zeitung. „Ich habe mich so hilflos und nicht respektiert gefühlt.“ Sein Verhängnis begann, als er eigentlich vorankommen wollte. Der heute 35-Jährige hatte eine Ausbildung als Industriekaufmann gemacht und die Berufsoberschule (BOS) besucht. Danach studierte er Betriebswissenschaften und machte einen Abschluss als Diplom-Betriebswirt (FH). Doch mit seinen Bewerbungen kam er in eine Zeit, in der die Firmen kaum einstellten – er erhielt durchwegs Absagen. „Um versichert zu sein, habe ich mich dann arbeitslos gemeldet“, berichtet er. „Arbeitslosengeld erhält man aber nur, wenn man bis zwei Jahre vorher sozialversicherungspflichtig beschäftigt war.“ Der Autor, der jahrelang gearbeitet und sein Studium mit viel Engagement betrieben hatte, fand sich von einem Tag auf den anderen als Hartz IV-Bezieher wieder, „und damit hat ein Teufelskreis begonnen“. Auf den Ämtern habe er sich als Nummer behandelt gefühlt. Von der Agentur für Arbeit angeordnet, kam der Betriebswirt in eine Qualifizierungsmaßnahme. „Dort habe ich als erstes gelernt, wie man einen Computer einschaltet“, berichtet er. Der Kurs sei bunt gemischt gewesen – „von ,ohne Ausbildung‘ bis hochqualifiziert war alles dabei“. In einem Praktikum habe ihn der Chef nur ausgenutzt. In einem Job als Hilfsarbeiter sei es ähnlich gewesen. Der junge Mann geriet angesichts der als entwürdigend empfundenen Situation in eine psychische Krise und landete schließlich in der Psychiatrie. „Ich habe mich von der Gesellschaft ausgeschlossen gefühlt“, sagt er. Als er die Psychiatrie verlassen konnte, beschloss er, seine Erfahrungen aufzuschreiben, um seine Würde zurückzugewinnen. Dieses Manuskript war Grundlage für das Buch. „Ich habe gedacht, vielleicht interessieren meine Erfahrungen jemanden“, sagt er über seine Motivation. Und das sei in der Tat so: „Es ist gut, dass sich jemand traut, das aufzuschreiben, was wir erleben“, hätten ihm Leidensgenossen gesagt. „Viele haben ähnliche Ängste, sind verzweifelt und mutlos.“ Er habe nur wenige Hartz IV-Empfänger getroffen, die nicht arbeiten wollten. Als Betriebswirtschaftler sieht er einen weiteren Aspekt: „Was ist das für eine Verschwendung von Ressourcen, wenn man es nicht schafft, dass sich ein wesentlicher Teil der Bevölkerung selbst ernähren kann?“ Er habe inzwischen vielfach gehört, dass er kein Einzelfall sei: ein gut ausgebildeter, leistungsbereiter Mensch, der keine Arbeit findet, sondern öffentliche Wohltaten nehmen muss. Der Autor hat eine E-Mail-Adresse eingerichtet, unter der man mit ihm in Kontakt treten kann: [email protected] Viele haben ähnliche Ängste, sind verzweifelt und mutlos.   Als Taschenbuch Das Buch „Die Ware Leben – Erfahrungsbericht eines Hartz IV-Empfängers“ von Max Frey ist als Taschenbuch mit 90 Seiten im Frankfurter Literaturverlag erschienen (ISBN 978-3-8372-1408-6) und kostet 10,80 Euro.   dieser Artikel hier der Link...

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Notebooks verkaufen, Flug-Gutscheine erhalten

Ein Umsatz von 2.000 Euro reicht, um Prämien zu erhalten. Asus hat eine Herbst-Aktion gestartet, die noch bis zum 30. November läuft. Bei der Aktion haben Händler aus Deutschland und Österreich die Gelegenheit, durch den Verkauf von Asus-Notebooks mit Windows 8 Professional zu punkten. ?Nach dem Erfolg unserer Prämienaktion im Frühjahr wollen wir erneut Händler belohnen. Die Teilnahme erfolgt über die Aktionsseite und berechtigt zur sofortigen Teilnahme?, sagt Jan Schneider, Sales Director System Business Group bei Asus. Auch Fachhändler, die noch keine Partner sind, können sich hier registrieren. Abgehoben Je nach Höhe des Umsatzes können Händler zwischen sechs verschiedenen Prämien wählen. Solange der Vorrat reicht sind diese beliebig kombinierbar. Bei einem Spitzenumsatz von 12.000 Euro gibt es ein Transformer Book Flip TP300. Bereits ab 2.000 Euro erhalten Händler einen Fluggutschein von Germanwings im Wert von 150 Euro. Asus richtet sich mit dieser Aktion speziell an IT-Fachhändler, um diese im Business-Segment zu unterstützen. Die Auswertung der Umsätze geschieht über das Distributoren-Reporting. Der anrechenbare Aktionsumsatz zur Prämienberechnung ist pro Händler auf maximal 40.000 Euro begrenzt. Projektumsätze können nicht in die Aktion eingebracht werden. Die Prämien: Ab 12.000 Euro Umsatz: Transformer Book Flip TP300 im Wert von 939 Euro Ab 8.000 Euro Umsatz: Asuspro Essential P750 im Wert von 679 Euro Ab 6.000 Euro Umsatz: VivoTab Note 8 im Wert von 419 Euro Ab 5.000 Euro Umsatz: Rimowa Salsa Trolley im Wert von 409 Euro Ab 4.000 Euro Umsatz: Microsoft Windows 8.1 Pro im Wert von 279 Euro Ab 2.000 Euro Umsatz: Germanwings Fluggutschein im Wert von 150 Euro Weitere Informationen und Einzelheiten zur Aktion sowie das Anmeldeformular finden sich hier. Info Quelle und...

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Studie belegt: Vegetarier haben das schlechtere Sperma

Studie belegtVegetarier haben das schlechtere Sperma Fleischesser dürften es immer geahnt haben, jetzt ist es sogar wissenschaftlich bewiesen: Wer Vater werden will, sollte auf jeden Fall zum Steak greifen. Publiziert: vor 14 Minuten, Aktualisiert: vor 13 Minuten play Hände weg vom Gemüse, wenn Kinder gezeugt werden wollen! Denn: Fleischfresser besitzen mehr Spermien als Vegetarier. (Renè Bühler) Zum Anbieter>> Gesamter...

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Schwerer Verkehrsunfall mit einem Toten

Bischofsgrün – Laut Informationen der Polizei ist es am Dienstagabend auf der B 303 zwischen Hinterröhrenhof und Bischofsgrün zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Dabei kam ein Mensch ums Leben. Mehrere Personen wurden verletzt und eingeklemmt. Weitere Details zum Unfallgeschehen sind derzeit noch nicht bekannt. Schauen Sie hier unter den Annoncen mehr Informationen

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Windows 8.1: Vor einem Jahr machte Microsoft Windows 8 brauchbar

Heute jährt sich die Veröffentlichung von Windows 8.1 zum ersten Mal. Mit der Verteilung des Updates auf die neue Version, begann am 17. Oktober 2013 die Zeit der aktuellen Windows-Version, die wohl erst gegen Mitte 2015 ihr Ende finden wird. Zeit, einmal zurückzuschauen. Zum ersten Mal hörten wir im August 2012 von dem großen Update für Windows 8, als . Im Februar des letzten Jahres war dann von einer größeren Aktualisierung für Windows, Windows Phone, Outlook im Web und SkyDrive die Rede, mit der Microsoft die Vorbereitungen für eine grundlegend veränderte Art des Umgangs mit der Entwicklung von und für Windows treffen wollte. Außerdem sollten damit natürlich die Macken des 2012 erschienenen Windows 8 ausgeräumt werden, das mit seiner beschränkten Startscreen-Funktionalität und dem fehlenden Start-Button für einigen Frust bei vielen Anwendern gesorgt hatte. Im März 2013 war es dann soweit: Mit Windows 8.x Build 9364 gelangte erstmals eine frühe Vorabversion an die Öffentlichkeit. Diese brachte bereits viele der auch in der finalen Version umgesetzten Neuerungen mit, darunter die Möglichkeit, unterschiedliche Live-Tile-Größen zu verwenden und die Tiles bei Bedarf auch in Gruppen zu verschieben. Ebenfalls schon enthalten: mehr Übersicht auf dem Startscreen dank neuer Sortieroptionen, eine flexible Snapping-Funktion, eine Ladung neuer Werks-Apps und vor allem erstmals auch ein Dateimanager und eine brauchbare Systemsteuerung im „Modern Design“. Auch der neue Internet Explorer 11 war damals bereits erstmals zu sehen. Offizielle Vorstellung und Beta Mitte 2013 In der Folge ging alles recht schnell: Mitte Mai 2013 kündigte Microsoft an, dass der Codename „Blue“ der Bezeichnung „Windows 8.1“ weichen würde und zeigte das neue Betriebssystem erstmals offiziell in Aktion. Ende Mai war es dann soweit: die Rückkehr des Start-Buttons konnte anhand von Screenshots belegt werden. Ende Juni folgte im Rahmen der Entwicklerkonferenz BUILD erstmals eine öffentliche Beta, bevor dann heute vor einem Jahr die Finale Version breit verfügbar wurde. Eigentlich wurde Windows 8.1 von vielen Nutzern gut angenommen, schließlich war es einfach über den Windows Store zu beziehen und brachte einige willkommene Neuerungen wie den Start-Button mit. Auch die deutlichen Fortschritte in Sachen Touch-Bedienung wurden gerade bei Tablets gelobt, schließlich wirkte Windows 8 zunächst unvollendet, was sich erst mit dem Versionssprung änderte. Microsoft war es anscheinend gelungen, innerhalb von nur 12 Monaten nach der Einführung von Windows 8 diverse Verbesserungen umzusetzen und damit auf die zahllosen, oft negativen, Rückmeldungen der Anwender zu reagieren. Launch-Probleme und schnelles Update Mit dem Windows 8.1 Update 1 legte Microsoft im April 2014 noch einmal nach. Seitdem bietet das Betriebssystem einige weitere sinnvolle Neuerungen, die vor allem dazu dienen, die Bedienung weiter zu erleichtern. Während Desktop-User leichteren Zugriff auf tieferliegende Systemfunktionen erhalten, wurde Touch-Anwendern ein kürzerer Weg zum Herunterfahren und Suchen auf dem Startscreen geliefert. Außerdem lassen sich Metro-Apps nun über entsprechende Schaltflächen leichter schließen und sie können auf dem Desktop in der Taskleiste abgelegt werden. Ganz ohne Probleme verlief der Launch allerdings nicht, denn Microsoft musste die Verbreitung kurzzeitig unterbrechen, weil ein augenscheinlich schwerwiegender Fehler aufgetaucht war, der bei der ARM-Version dafür sorgte, dass das Microsoft Surface RT nach der Installation möglicherweise nicht mehr starten konnte. Nachdem die Ursachen gefunden waren, ging die Verteilung wenige Tage später weiter und die betroffenen Besitzer des Surface RT erhielten Wiederherstellungsmedien, um ihren Geräten wieder Leben einzuhauchen. Schleppende Verbreitung Bis heute hat sich Windows 8.1 wie sein direkter Vorgänger Windows 8...

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Netflix-Konkurrent Watchever dürfte vor dem Ende stehen

Der zum französischen Medienkonzern Vivendi gehörende Video-on-Demand-Dienst Watchever steht bereits seit dem Sommer zum Verkauf, die entsprechenden Gespräche sollen aber besonders schwierig verlaufen. Zudem sollen beide für Deutschland verantwortlichen Manager vor kurzem das Handtuch geschmissen haben. Der deutsche Markt für Video-on-Demand-Streaming steht zwar noch verhältnismäßig am Anfang, mittlerweile ist die Auswahl aber sehr und vermutlich auch zu groß: Interessierte Kunden können Dienste wie Watchever, , Maxdome, Magine TV, Sky und seit kurzem auch Netflix wählen. Watchever vor dem Ende? Und vor allem für Watchever wird es langsam, aber sicher eng: Denn laut eines Berichts des Nachrichtenmagazins Der Spiegel habe der deutsche Ableger des Vivendi-Angebots „kaum noch Überlebenschancen“: Vor allem der jüngste und vielfach positiv aufgenommene Start von Netflix im deutschsprachigen Raum könnte sich zum finalen Todesstoß für Watchever entwickeln. Laut Spiegel kommt Watchever aktuell auf rund 350.000 Abonnenten, aber auch auf einen Anlaufverlust von satten rund 100 Millionen Euro. Von einem Erfolg ist man damit weit entfernt, weshalb Vivendi schon seit längerem versucht, den Streaming-Dienst zu verkaufen. Diese Information ist nicht unbedingt neu, bereits im Juni gab es erste Berichte, dass der französische Konzern sich von Watchever trennen möchte und einen Käufer sucht. „Zähe“ Verkaufsgespräche Doch diese Suche nach einem Kaufkandidaten erweist sich offenbar als sehr schwierig, da bereits zahlreiche Marktteilnehmer bzw. Konkurrenten abgesagt hätten, darunter ProSiebenSAT.1 (Maxdome), Sky und Netflix. Nun hofft Vivendi auf eine Art interne Übernahme durch das Management. Dafür werden aktuell Investoren gesucht, als Name fällt hier Georg Kofler, der ehemalige langjährige Chef des Sky-Vorgängers Premiere. Doch laut Spiegel gestalteten sich die Verhandlungen als „zäh“, da Vivendi etwaige Verluste mittragen und auch Programm-Lizenzen zur Verfügung stellen müsste. Intern lief es in den vergangenen Monaten bei Watchever auch alles andere als rund, da mit Sabine Anger und Stefan Schulz die deutschen Watchever-Geschäftsführer das Unternehmen verlassen haben, auch sie sollen derzeit versuchen, an finanzielle Mittel für eine Übernahme zu kommen. Siehe auch: Netflix Deutschland im Test und Kommentar – Rette uns, wer kann! App, Streaming, Streamingportal, watchever Watchever 2014-09-29T11:22:00+02:00Witold Pryjda anzeigen Zum ganzen...

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Windows 8.1 mit Bing hilft: Mehr verkaufte PCs, weniger Piraterie

Die Einführung von Windows 8.1 mit Bing hat nach Angaben von Marktforschern zumindest in einigen Regionen der Welt dazu beigetragen, den Rückgang der Verkaufszahlen im PC-Markt abzufangen. Vor allem in Europa und Asien soll die Billig- bzw. Gratis-Lizenz positive Auswirkungen haben. Nach konnten die PC-Hersteller im dritten Quartal 2014 in der Region Europa, Mittlerer Osten und Afkrika rund 23,7 Millionen Geräte absetzen, was einem Anstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum von überraschend deutlichen 10,4 Prozent und damit im zweiten Quartal in Folge ein erhebliches Wachstum bedeutet. Der Desktop eines Tablets mit Windows 8.1 mit Bing Neben den Vorbereitungen für den Neubeginn des Schuljahres und Weihnachten soll auch die zunehmende Verfügbarkeit von günstigeren Notebooks mit Windows 8.1 mit Bing zu dem deutlichen Plus bei den Verkaufszahlen beigetragen haben. Gerade in Westeuropa ging es mit einer Zunahme der Verkaufszahlen um 22,7 Prozent deutlich nach oben, während die politische Unsicherheit in Osteuropa für einen Rückgang um 9 Prozent sorgte. In Afrika lagen die PC-Verkaufszahlen 2,1 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Wie der Analyst Maciek Gornicki von IDC erklärte, würden die niedrigen Preise der mit Windows 8.1 mit Bing ausgerüsteten Geräte die Attraktivität für die Kunden deutlich steigern. Derartige Produkte hätten sich im dritten Quartal 2014 deshalb gut verkauft und somit positiv zum Aufwärtstrend im PC-Markt beigetragen. Durch die günstigen Preise würden sich viele Kunden animiert fühlen, wieder Geld für einen neuen Rechner zu investieren. Microsoft gibt Windows 8.1 mit Bing grundsätzlich zu einem reduzierten Preis ab, so dass es inzwischen häufig auf Systemen zum Einsatz kommt, die früher aus Preisgründen ganz ohne Betriebssystem verkauft wurden. Für bestimmte Tablets und Notebooks, deren Display-Diagonale unter 9 Zoll (Tablets) und unter 14 Zoll (Notebooks) liegt, können die Gerätehersteller die Bing-Variante von Windows 8.1 sogar komplett kostenlos erhalten. Der einzige Unterschied zur normalen Ausgabe besteht darin, dass Bing als Suchmaschine im Internet Explorer voreingestellt wird – sonst gibt es aber keine Unterschiede. Siehe auch: Windows 8.1 mit Bing bremst den Erfolg der Chromebooks kaum In der Region Asien-Pazifik funktioniert Windows 8.1 mit Bing laut IDC wohl auch als eine Art Mittel gegen Piraterie. Weil auch dort günstige PCs mit der neuen Lizenzvariante angeboten würden, können sich mehr Kunden einen entsprechend ausgestatteten Rechner leisten. Bisher griff man gerade in China und Indien noch häufig zu Neu-PCs ohne Betriebssystem, die dann mit einer illegalen Kopie von Windows betrieben werden. Weil Windows jetzt auch bei den günstigsten Systemen mitgeliefert werde, würden nun mehr Kunden ordnungsgemäß lizenzierte Versionen von Microsofts Betriebssystem einsetzen. Notebooks und Tablets mit Windows 8.1 mit Bing: Im WinFuture-Preisvergleich: Im WinFuture-Preisvergleich: Im WinFuture-Preisvergleich: Im WinFuture-Preisvergleich: Notebook, Windows 8.1 with Bing, Windows 8.1 mit Bing, Windows 8.1 Notebook Toshiba 2014-10-20T13:25:00+02:00Roland Quandt weitere News weitere...

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Vestas treibt Windkraftprojekt voran

AARHUS (IT-Times) – Der dänische Hersteller von Windkraftanlagen und -turbinen Vestas hat gleich zwei neue Meldungen bezüglich des Projektes ?Wind for Prosperity? bekannt gegeben. Die eine betrifft das Land Kenia, die andere Indonesien. Mit ?Wind for Prosperity? will Vestas Windkraft in ländliche Umgebungen und auf Inseln verfügbar machen. Unter anderem hat Vestas nun mit ABB ein Memorandum of Understanding (MOU) unterzeichnet, um gemeinsam Technologie und Lösungen für Systemintegration zu entwickeln, die entlegenen Gemeinschaften, die über Off-Grid oder Micro-Grid verfügen, zu Gute kommen sollen. Zunächst will man sich auf Projekte in Kenia konzentrieren. mehr.. zum...

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HAML: Einfacher programmieren durch Abstraktion von HTML-Markup

Html-World » Allgemein » HAML: Einfacher programmieren durch Abstraktion von HTML-Markup Durch HAML können HTML-Templates mit deutlich weniger Codes angelegt werden. Somit entsteht eine bessere Übersicht im Vergleich zu anderen konventionellen Template Engines. Grundlagen des HAML HAML ist eine veröffentlichte vereinfachte Auszeichnungssprache unter der MIT-Lizenz, mit der auf eine einfache Art das XHTML eines Web-Dokumentes beschrieben werden kann. Hierbei muss keine Inline Codierung durch einen ausführbaren Programmcode hineingemischt werden. Die Markup-Sprache soll durch HAML eleganter gemacht werden. Wie funktioniert HAML Unter HAML versteht man eine Abstraktion vom HTML-Markup. Es sorgt als Template Engine dafür, dass die Codes übersichtlich und sauber gestaltet werden können. Ein Arbeiten mit HTML war immer unübersichtlich. Gerade dann, wenn eine Vermischung zwischen einer Template-Engine und dem HTML-Template stattfindet. Dann ist selbst bei einem gewissenhaften Stil bei den Codes eine gewisse Unordnung vorprogrammiert. Durch HAML wird das Templating vereinfacht, strukturiert und verkürzt. Arbeiten mit HAML Beim HAML wird mit einem Markdown gearbeitet, welches etwas an die JavaScript Versionen erinnert. Im Vergleich zwischen HTML und HAML wirken die Codes schlanker. Auch bei HAML können Attribute jederzeit hinzugefügt werden. Zuerst ist die Umstellung natürlich etwas ungewohnt, wenn man schon viele Jahre mit HTML gearbeitet hat. Aber der logische Aufbau und auch der Zugewinn an Struktur und Übersichtlichkeit sorgen schnell für Sicherheit. HAML steckt jedoch noch in den Kinderschuhen und ist in nächster Zeit noch ausbaufähig. Es kann noch nicht wirklich die großen Template-Engines ersetzen. Das liegt vor allem daran, dass einige Hilfsmittel, wie zum Beispiel das integrierte Caching, nicht vorhanden sind. Trotzdem kann mit HAML jetzt schon ein kompaktes Template erstellt werden. Bericht und Bilder ein...

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Neues Musikformat von Apple soll Kunden zum Kaufen bringen

Der Musiker Bono und seine Band U2 arbeiten nicht nur bei der Veröffentlichung ihres neuesten Albums mit Apple zusammen. Gemeinsam mit dem U2-Sänger arbeitet Apple nach seinen Angaben auch an einem neuen Format für digitale Musik, das die Kunden wieder dazu bewegen soll, Geld für den Kauf der Inhalte auszugeben. In einem Interview mit der US-Zeitschrift ließ Bono durchblicken, dass er mit Apple ein neues digitales Musikformat entwickelt, das „so unwiderstehlich spannend“ für die Fans sein soll, dass sie wieder in den Kauf von Musik investieren. Dies gelte sowohl für einzelne Musikstücke als auch für ganze Alben. Es geht nach Angaben von Bono vor allem darum, dass Musiker für ihre Arbeit entsprechend entlohnt werden, wenn sie keine Möglichkeit haben, die durch die kostenlose Verbreitung von Musik über das Internet durch Touren und Auftritte abzufangen. Konkrete Details zu den Plänen verriet der Künstler freilich nicht. Apple dürfte wegen seiner typischen Geheimniskrämerei ohnehin nicht sonderlich erfreut sein über die öffentlichen Äußerungen zu seinen Plänen. Somit bleibt vorerst unklar, wann Apple das neue Musikformat einführen will und welche Vorteile es bieten soll, die die Kunden wieder vom käuflichen Erwerb ihrer Musikstücke überzeugen könnten. Die Einnahmen aus dem Vertrieb von Musik über iTunes stagnieren für Apple schon länger. Zahllose potenzielle Kunden greifen außerdem lieber auf teilweise kostenlose Streaming-Dienste zurück oder laden ihre Songs ohnehin aus illegalen Quellen herunter. Während sich Streaming-Angebote immer größerer Beliebtheit erfreuen, bringen sie den Musikern selbst oft nur wenig ein. Selbst wenn ein Musikstück per Streaming sehr oft wiedergegeben wird, fallen die Ausschüttungen an die Künstler meist gering aus. Ob das neue Format von Apple dem mit hoher Qualität und gleichzeitig einer wahrscheinlichen Integration von DRM-Maßnahmen entgegenwirken kann, bleibt abzuwarten. Apple, Musik, Itunes Apple 2014-09-18T17:45:00+02:00Roland Quandt dieser Seite weitere...

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Android 5.0: Für Nexus 7 und 10 ab 3.11., danach Nexus 4 und 5

Diese Woche hat Google die neueste Ausgabe seines mobilen Betriebssystems vorgestellt. , das den Codenamen Lollipop trägt, wird offiziell mit den neuen Geräten Nexus 6 und Nexus 9 debütieren. Die Vorgängermodelle müssen aber nicht lange warten, ganz im Gegenteil, da die OTA-Updates Anfang November beginnen dürften. (Noch nicht!) „jetzt überprüfen“ In gut zwei Wochen wird so manches Nexus-Smartphone und -Tablet zum Gerät mit einer einzigen Funktion bzw. einem Knopf. Denn unzählige Nexus-Besitzer werden (sinnloserweise) den „Jetzt überprüfen“-Button (Einstellungen/“Über das Telefon“/Systemupdate) malträtieren, natürlich weil sie per „Over the Air“ Android 5.0 und dessen weitreichende Änderungen endlich haben wollen. Einen offiziellen Termin für die bereits etwas älteren Nexus-Modelle hat das Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View zwar noch nicht genannt, das meist bestens informierte Blog Android Police hat aber aus gleich zwei Quellen erfahren, dass die WLAN-Geräte der Google-eigenen Reihe bereits ab 3. November das Lollipop-Update erhalten werden. Genannt werden die beiden Nexus-7-Tablets (Versionen von 2012 und 2013) und das Nexus 10, wie erwähnt aber zunächst für die Ausgaben ohne Mobilfunkanbindung. Grund dafür ist der Aufwand, eine Betriebsystem-Aktualisierung bzw. -Umsetzung für Geräte ohne Mobilfunkchip bedeutet weniger Arbeit als für jene mit. Nexus 4, 5 und 7 (LTE) erst etwas später Dementsprechend werden das Nexus 4, Nexus 5 und das Nexus 7 (2013) mit LTE das Android 5.0-Update erst später bekommen, wie lange die Wartezeit bei diesen Geräten dauern könnte, hat Android Police nicht genauer in Erfahrung bringen können. Ohnehin, und damit kommen wir zur Einleitung zurück, wird Google zweifellos auch dieses Mal die OTA-Updates nicht auf einen Rutsch verteilen, sondern im Verlauf mehrerer Wochen. Den armen „Jetzt überprüfen“-Knopf regelmäßig zu foltern, ist weitgehend sinnlos, da die Push-Benachrichtigung zum OTA-Update einem (sofort) mitteilt, wenn es tatsächlich losgehen kann (Ansonsten: Sideload). Siehe auch: Jetzt offiziell – Googles neue Androidversion 5.0 heißt ‚Lollipop‘ Google, Android, Android 5.0, Lollipop Google 2014-10-17T08:56:00+02:00Witold Pryjda Weitere Infos… siehe...

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Xiaomi hängt Samsung und Apple im Osten ab

PEKING (IT-Times) – In China besitzt Mobiletelefon-Hersteller Xiaomi bereits einen größeren Marktanteil als Samsung und Apple. Nun ist der chinesische Smartphone-Produzent dabei, die Offensive in Indien zu starten. Blitz-Aktionen, bei denen Xiaomi-Geräte nur für extrem kurze Zeit zu einem bestimmten Preis auf der Website Flipkart online erhältlich sind, kommen in Indien offenbar gut an: Nach Angaben des Wall Street Journals verkaufte das Unternehmen am Dienstag innerhalb von 4,2 Sekunden 100.000 seiner Redmi 1S-Smartphones zum Preis von 5.999 Rupien, was etwa 97 US-Dollar entspricht. Bereits im Juli 2014 hatte Xiaomi offenbar mit ähnlichen Aktionen rund 500.000 Geräte verkauft. Zum Text Hier noch ein...

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Bayern Hof: Kein Sieger im Spitzenspiel

Hof –  Am Samstagnachmittag sahen die Zuschauer auf der Hofer Grünen Au ein 0:0 der besseren Art. Beide Seiten hielten sich nicht lang mit Abtasten auf, gingen gleich mit offenem Visier in die Partie. Dabei gefielen die Hausherren besser. Hof spielte mit viel Engagement – was fehlte, war aber die Präzision im Offensivspiel. Mit etwas mehr Genauigkeit hätten die Hofer Bayern vielleicht sogar schon vor der Pause in Führung liegen können. Forchheim wirkte hingegen spielerisch sicherer, zeigte dies aber nur selten. Kurz vor dem Pausenpfiff hätte List mit der besten Torchance der ersten Hälfte fast die Gäste-Führung per Kopf erzielt. Doch Hofs Keeper Bertelman war auf dem Posten.Auch nach der Pause schenkten sich beide nichts. Hofs Lukas Papadopoulus hätte zum Matchwinner werden können, doch zunächst schloss er allein vor dem Jahn-Keeper Beck zu überhastet ab (50.), anschließend brachte er den Ball vor dem Tor nicht unter Kontrolle (67.), um vielleicht doch noch für ein Hofer Happy-End sorgen zu können.?Gegen eine Spitzenmannschaft wie Forchheim haben wir ein gutes Spiel gezeigt?, war Hofs Coach Faruk Maloku zwar mit dem Auftritt seines Teams, aber nicht mit dem Ergebnis zufrieden. ?Wir hätten den Sieg verdient gehabt.“ Statistik:Hof: Bertelman – Fleischer, Biermeier, Kura, Hacker – Bareuther, Gareis, Schraps, Brandt (18. Krauß) – Bucksch (83. Rodler), Papadopoulus (70. Scheller).Forchheim: Beck, Neudecker, Eisgrub (66. Bajrami), Roas, Konrad, Seybold (76. Zametzer), Özdemir, Schäferlein, Clausnitzer, Göbhardt, List (81. Faßold).Schiedsrichter: Söllner (Schonungen). – Zuschauer: 650.  dieser Homepage diesen...

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Patch-Day: Microsoft schließt schwere Lücken in Windows & Co

Wie an jedem zweiten Dienstag des Monats hat Microsoft soeben seine Sicherheits-Updates veröffentlicht. Wie bereits am Donnerstag letzter Woche angekündigt, wurden nun insgesamt acht neue Sicherheitshinweise herausgegeben. Wie üblich stehen die Updates über das Microsoft Download-Center sowie die automatische Aktualisierungsfunktion von Windows bereit. Die komfortabelste Möglichkeit stellen die von WinFuture bereitgestellten dar. Diese verzögern sich diesen Monat leider wegen Krankheit 🙁 Drei der neuen Updates werden als kritisch eingestuft, wobei es sich in einem Fall um das übliche kumulative Update für den Internet Explorer handelt, das insgesamt 14 Schwachstellen in den verschiedenen noch unterstützten Ausgaben des Microsoft-Browsers beseitigt. Microsoft schließt mit den heutigen Updates vermutlich auch eine schwere Sicherheitslücke, die jüngst von Angreifern ausgenutzt wurde, um sich Zugang zu den Rechnern von Vertretern der ukrainischen Regierung zu verschaffen. Hinter den Attacken werden russische Angreifer vermutet, die sich damit auch Zugriff auf Systeme von NATO-Beamten und westlichen Regierungen verschafften. Siehe auch: Russische Angreifer nutzten neue Windows-Lücke gegen Ukraine MS14-056 – Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet ExplorerDieses Sicherheitsupdate behebt vierzehn vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Internet Explorer. Die schwerwiegenderen dieser Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt. Security Bulletin: MS14-056Knowledge Base: KB2987107 MS14-057 – Sicherheitsanfälligkeiten in .NET FrameworkDieses Sicherheitsupdate behebt drei vertrauliche gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft .NET Framework. Die schwerwiegendste dieser Sicherheitsanfälligkeiten kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer eine speziell gestaltete URI-Anforderung mit internationalen Zeichen an eine .NET-Webanwendung sendet. Security Bulletin: MS14-057Knowledge Base: KB3000414 MS14-058 – Sicherheitsanfälligkeit im KernelmodustreiberDieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die schwerwiegendere Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer einen Benutzer dazu verleitet, ein speziell gestaltetes Dokument zu öffnen oder eine nicht vertrauenswürdige Website zu besuchen, die integrierte TrueType-Schriftarten enthält. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Ausführen solcher Aktionen zwingen. Stattdessen muss ein Angreifer einen Benutzer dazu verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zu klicken. Security Bulletin: MS14-058Knowledge Base: KB3000061 MS14-059 – Sicherheitsanfälligkeit in ASP .NET MVCDieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in ASP.NET MVC. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Umgehung der Sicherheitsfunktion ermöglichen, wenn ein Angreifer einen Benutzer dazu verleitet, auf einen speziell gestalteten Link zu klicken oder eine Webseite zu besuchen, die speziell gestaltete Inhalte enthält, mit denen die Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden soll. Security Bulletin: MS14-059Knowledge Base: KB2990942 MS14-060 – Sicherheitsanfälligkeit in Windows OLEDieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine Microsoft Office-Datei öffnet, die ein speziell gestaltetes OLE-Objekt enthält. Security Bulletin: MS14-060Knowledge Base: KB3000869 MS14-061 – Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Word und Office Web AppsDieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer einen Benutzer dazu verleitet, eine speziell gestaltete Microsoft Word-Datei zu öffnen. Security Bulletin: MS14-061Knowledge Base: KB3000434 MS14-062 – Sicherheitsanfälligkeit im Message Queuing-DienstDieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer eine speziell gestaltete IOCTL-Anforderung (Input/Output Control; Eingabe/Ausgabe-Steuerung) an den Message Queuing-Dienst sendet. Security Bulletin: MS14-062Knowledge Base: KB2993254 MS14-063 – Sicherheitsanfälligkeit in FAT32-FestplattenpartitionstreiberDieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der Erhöhung von Berechtigungen vor, die dadurch verursacht wird, wie Windows FASTFAT mit FAT32-Partitionen der Festplatte interagiert. Ein Angreifer,...

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OS X Server 4.0 ist verfügbar

Die zu OS X 10.10 Yosemite passende Servererweiterung kann nun im Mac App Store erworben werden. Für zwei frühere Versionen gibt es Sicherheitsupdates. Apple hat zusammen mit dem neuen Mac-Betriebssystem Yosemite auch wieder eine kostenpflichtige Server-Erweiterung auf den Markt gebracht. Sie hört nun auf den Namen OS X Server 4.0 und kann für knapp 18 Euro im Mac App Store erworben werden. Yosemite Server kommt unter anderem mit einer neuen Netzwerkdiagnose, mit der sich prüfen lässt, ob die Dienste auch aus dem Internet erreicht werden können. Über einen neuen Bereich „Zugriffe“ lassen sich Firewall und nutzerspezifische Dienste konfigurieren. Beim Dateiaustausch im lokalen Netz setzt OS X Server 4.0 nun wie OS X Yosemite auf SMB3. OS X Server 4.0 in Aktion. Bild: Apple Apple verspricht hier unter anderem Ende-zu-Ende-Verschlüsselung „in-flight“ samt Paketsignaturen. Die Unterstützung für SMB, SMB 2 und AFP bleibt aber erhalten. Mitgeliefert werden auch ein überarbeiteter Caching-, Xcode-, Time-Machine-, Kalender-, Kontakte-, Wiki- und Mailserver. Das System lässt sich für den Aufbau eines VPNs nutzen und Xsan 4 wurde integriert. Neben OS X Server 4.0 liefert Apple weiterhin noch Updates für die Server-Erweiterungen unter OS X 10.9 (Mavericks) und 10.8 (Mountain Lion) mit. Diese werden per Softwareaktualisierung im Mac App Store verteilt. OS X Server 2.2.5 und OS X Server 3.2.2 schließen eine Lücke im Zusammenhang mit SSL 3.0. (bsc) Hier sind die Fotos diesem...

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