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Geld sparen bei der IT-Infrastruktur: Tipps für KMU

Bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist meistens nicht nur die Mitarbeiteranzahl beschränkt, sondern auch das Budget. Um den Etat effektiv zu verteilen und sinnvoll einzusetzen, können Sparmaßnahmen im IT-Bereich hilfreich sein. In den letzten Jahren hat sich diesbezüglich das Cloud-Computing bewährt, das die Auslagerung von IT-Infrastrukturen erlaubt und durch die gewonnenen Einsparungen und erhöhte Flexibilität die Wettbewerbsfähigkeit von KMU erhöht. Die Vorteile des Outsourcing Ein klarer Vorteil der Auslagerung von IT-Infrastrukturen ist das Sparpotenzial. Denn es wird nicht nur Budget gespart, sondern auch Zeit. Wartungsarbeiten, Betrieb und Management von IT-Infrastrukturen brauchen jede Menge Zeit, die durch Outsourcing gespart werden kann. So können sich IT-Mitarbeiter im Unternehmen auf komplexere Aufgaben konzentrieren, anstatt sich mit Routinearbeiten wie beispielsweise dem Bugfixing aufzuhalten und die Qualität des eigenen IT-Bereichs kontinuierlich steigern. Alleine die Anschaffungskosten teurer Software können so eingespart werden. Ein weiterer Nutzen liegt in der Aktualität der IT-Lösungen. Infrastrukturen, die ausgelagert werden, sind automatisch auf dem neusten Stand der Technik, was Spezialwissen und Sicherheit betrifft. Auf Letztere muss im Unternehmen großen Wert gelegt werden, da sowohl interne als auch Kundendaten sensibel zu behandeln sind. Zugriffe von außen, Viren und Trojaner müssen effektiv abgewährt werden und erfordern ein ständiges Update der Sicherheitssoftware. Zudem muss nicht in neues Spezialwissen investiert wissen, da dieses automatisch von außen mit abgerufen wird und zur Verfügung steht. Dies ist vor allem bei kleinen Unternehmen ohne computertechnischen Bezug von Vorteil, da man auf die Einstellung eines IT-Spezialisten verzichten kann und sich auch nicht auf eventuell unsicheres Wissen eines ungeschulten Mitarbeiters verlassen muss. Ideal zum Outsourcing: Cloud-Computing Eine Business-Cloud ist sehr gut für die Auslagerung von Hardware geeignet. Zudem haben alle Mitarbeiter unabhängig von Endgerät, Ort und Zeit Zugriff auf die bereitgestellten Daten und Anwendungen. Kosten für teure Hardware und spezielle Mitarbeiter entfallen, lediglich die monatlichen Mietkosten fallen an. Diese sind aber um ein Vielfaches geringer und bieten deshalb enormes Sparpotenzial für kleine und mittlere Unternehmen. Zudem hält der Anbieter die Hardware immer auf einem aktuellen Stand, sorgt mit Redundanz für eine hohe Verfügbarkeit und kann auf Ausfälle in der Technik schnell und kompetent reagieren. Eine Business-Cloud mit gängigen Programmen von Microsoft und Co. ist außerdem sehr flexibel. Neue Mitarbeiter sind mit wenigen Klicks hinzugefügt und ehemalige Mitarbeiter genauso schnell entfernt. Besonders für Unternehmen, die sich im Wachstum befinden oder deren Mitarbeiter häufig wechseln, stellen Clouds einfache Lösungen dar. So müssen nur die Ressourcen bezahlt werden, die tatsächlich in Benutzung sind. Keine Folgekosten Unternehmen, die IT-Infrastrukturen auslagern, haben außerdem den Vorteil, dass keine Folgekosten auf sie zukommen. Die Anschaffung neuer Hardware und Software ist nicht nötig, denn mit einer Business-Cloud bleiben diese beispielsweise immer aktuell ohne Mehrkosten zu verursachen. Mit einfachen Klicks sind alle Funktionen und Komponenten einsehbar und bei Bedarf abbestellbar. So können Unternehmen flexibel ihre IT-Lösungen an ihre Bedürfnisse anpassen und besser mit variablen statt mit fixen Kosten rechnen. Klick hier dieser...

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Eurojackpot: 64 Millionen Euro sind in der Auslosung!

Google-Smartphones: Event am 4. Oktober Eurojackpot: Chance auf 64 Millionen Euro! Google Fotos: Neue Share-Funktion iPhone 7 und 7 Plus: Günstiger im Bundle Note 7: US-Paketdienste lehnen Transport ab App des Tages: Top-Software für iOS und Android GoPro Karma: Drohne mit Klappmechanismus Aktuelle News GoPro Karma: Drohne mit Klappmechanismus Im Test: Die besten Bluetooth-Boxen iPhone-7-Test: Buzzgate ? es zischt tatsächlich! Medion Akoya E2216T: Aldi-Notebook im Test Kaufberatung: Die besten Kameras im Test Samsung Galaxy Note 7: Pause von der Bestenliste Maginon IPC-25HDC: Die Überwachungscam im Test Offiziell von Microsoft: Windows-Software für Linux Windows 10: Frischer Look mit wenigen Klicks Gratis laden: Software-Tipp des Tages Windows 7/8/10: Autostarts sofort aufrufen Apple iPhone 7: Die besten Kopfhörer Zum Download: Die Apps der Woche Top 150: Diese iPhone-Apps sind Hits! GoPro Karma: Der Controller Als Abo: GoPro Plus Neu vorgestellt: GoPro-Drohne Aldi-Notebook für nur 249 Euro!: Test: Medion Akoya E2216T Foto, 3D-Drucker, fertig: So einfach kopiert man Schlüssel iPhone 7: Wasser-Test und Leser-Fragen iPhone 7 Plus: Eindrücke der Kamera mehr.. zum...

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Vodafone startet 375 MBit/s-LTE in 30 Städten

(Bild: Vodafone) Vodafone hat neue Basisstationen in Betrieb genommen, die eine LTE-Bandbreite von bis zu 375 MBit/s ermöglichen. Vodafone will bis zum Jahresende die neue LTE-Spitzengeschwindigkeit von 375 Mbit/s in 30 deutschen Städten anbieten. Am gestrigen Freitag habe man erste Basisstationen mit dem neuen Mobilfunk-Turbo zeitgleich in 22 deutschen Städten in Betrieb genommen, teilte der Konzern mit. Die Kunden surfen in den Zentren von Berlin, Dresden, Düsseldorf, Köln, Frankfurt am Main, Hamburg und Hannover ab sofort mit bis zu 375 Megabit pro Sekunde. Ebenso schließe Vodafone erste Basisstationen auch in kleineren Städten wie Cottbus, Erfurt, Bochum, Herne, Kassel und Moers ans neue Hochgeschwindigkeits-Netz an. Unterstützt wird das schnelle LTE derzeit vom Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge von Samsung und von der neuen Apple-Generation mit dem iPhone 7 und iPhone 7 Plus. Vodafone betonte aber, dass auch Kunden mit anderen Smartphone-Modellen vom Ausbau profitieren würden: „Die Durchschnittsgeschwindigkeit beim Surfen im Vodafone-Netz steigt für alle Kunden an ? dank schnellerer Anbindung der Basisstationen.“ Dick aufgetragen Ende Juli hatte Vodafone in Langenhagen bei Hannover die nach eigenen Angaben aktuell schnellste Mobilfunk-Basisstation Deutschlands in Betrieb genommen. Sie liefert an Teilnehmergeräte Brutto-Datenraten bis 375 Megabit pro Sekunde. Das entspricht der LTE-Gerätekategorie 9 (Cat-9). Vodafone bezeichnet den Ausbau als „4,5G-Innovation“ und spricht von einer „neuartigen Triple Carrier Aggregation“. Beides ist freilich unnötig dick aufgetragen. Die 375-MBit/s-Datenrate und auch die Bündelung von drei Trägern (Carrier Aggregation) wurden bereits im März 2013 mit dem 3GPP-Release 11 spezifiziert. Auch ist die Technik längst bei vielen Netzbetreibern weltweit im Einsatz und gehört noch zur 4G-Roadmap. In Deutschland ist Vodafone allerdings tatsächlich der erste Anbieter, der sie einsetzt, und damit der aktuell schnellste Mobilfunk-Provider hierzulande. Bisher war die Deutsche Telekom mit 300 MBit/s führend, was den Regelbetrieb angeht. Der Bonner Konzern profitierte dabei von einer besseren Frequenzausstattung und bündelt dafür 2 x 20 MHz im 1800- und 2600-MHz-Band. (hob) Online-Seite » gleich...

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HTML-Inhalte als PDF speichern: Die besten Converter

PDF ist eines der beliebtesten Dateiformate im Internet, weswegen sich eine Umwandlung von HTML-Inhalten in PDF-Dateien vor allem dann anbietet, wenn sie umfangreich sind und per Mail versandt werden sollen. Dabei kommt es auf die Wahl des richtigen Converters an, denn mit einem guten Programm funktioniert die Umwandlung in PDF schnell und tadellos. Bekannt und renommiert: Adobe Acrobat Einer der wohl bekanntesten Converter ist der Adobe Acrobat, welcher vor allem dank der einfachen Handhabung und Navigation überzeugt. Die Umwandlung erfolgt komplett mit allen Layouts und Links und auch die Formatierungen werden beibehalten. Über Adobe ist es möglich, verschiedene HTML-Seiten in PDF-Dateien umzuwandeln, zu speichern und weiterzuleiten. Schnell und zuverlässig: der Nitro PDF Reader Mithilfe des Nitro PDF Readers können Nutzer HTML-Inhalte schnell und unkompliziert als PDF-Datei speichern. Der Converter steht kostenlos als Download zur Verfügung und funktioniert über alle Internet-Browser ohne Probleme. Am einfachsten ist es, diesen Converter als Drucker einzurichten, denn so steht er immer zur Verfügung. Auch der Nitro PDF Reader übernimmt bei der Umwandlung alle Links und Layouts. Ein Vorteil des Converters ist, dass Notizen und Texte zur PDF-Datei hinzugefügt werden können. Eine gute Alternative: der 7-PDF Website Converter Der 7-PDF Website Converter ist ebenfalls kostenlos, funktioniert ohne Probleme und ist somit eine sehr gute Alternative zu Adobe und Co. Er speichert alle HTML-Seiten als PDF auf dem Rechner, wobei die URL in der Browser-Zeile in den PDF Website Converter kopiert wird. Die Einstellungen werden beibehalten und die umgewandelte Datei kann gespeichert und weitergeleitet werden. >> mehr … Bericht...

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Für Neuseeland sind jetzt alle Tiere empfindungsfähige Lebewesen

Die Regierung von Neuseeland hat einen geradezu unglaublichen Präzedenzfall geschaffen: Sie hat per Gesetz festgeschrieben, dass alle Tiere empfindungsfähig sind und die gleichen Gefühle haben wie wir Menschen. Alle Naturliebhaber werden diese Nachricht mit großer Freude aufnehmen ? so wie wir. Ein Kiwi in freier Natur ? das wohl bekannteste Tier Neuseelands.© denisbin / flickr.com (CC BY-ND 2.0) Dieses Gesetz markiert einen bedeutsamen Schritt in der öffentlichen Wahrnehmung, wo man bisher allenfalls einigen Tieren Schutz gewährte. Das Gesetz mit dem Namen Animal Welfare Bill, das bereits im Februar 2016 rechtskräftig wurde, wird dazu führen, dass jeder, der Tiere misshandelt oder jene für Tierversuche verwendet, bestraft wird. Die Jagd und die Gefangenhaltung von wilden Tieren sind ab sofort illegal. Dr. Virginia Williams, Vorsitzende des Nation Animal Ethics Advisory Committee sagt: ?Die Deutlichkeit (im Gesetzestext) ist es, was neu ist und einen weiteren Schritt in Richtung Wohlergehen von Tieren markiert.? Der Präsident der New Zealand Veterinary Association, Dr. Steve Merchant, bemerkt: ?Die Erwartungen an das Wohlergehen von Tieren haben sich schlagartig geändert und lassen das Wirklichkeit werden, was bisher nur als Binsenweisheit  für Haustiere und den Viehbestand auf Bauernhöfen galt. Das Gesetz bringt die Gesetzgebung auf eine Linie mit der sich ändernden Haltung unserer Nation gegenüber dem Stellenwert von Tieren in unserer Gesellschaft.? Mögen weitere Länder den Neuseeländern folgen. Quelle: ferocesmente.com Diese Artikel könnten dich auch interessieren: Ein Mann und seine Tiere ? die letzten Hinterbliebenen in Japans verseuchter Zone Publiziert 13 Februar, 2012 Veröffentlicht unter Allgemein ?Rescue Ink? ? Harte Jungs haben großes Herz für Tiere Publiziert 3 Juli, 2013 Veröffentlicht unter Erfolgsgeschichten Wenn Tiere zu Künstlern werden Publiziert 19 Juli, 2012 Veröffentlicht unter Kultur Horse Yoga Publiziert 16 April, 2014 Veröffentlicht unter Allgemein … mehr Link...

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Bowers & Wilkins Zeppelin Wireless im Test

Bowers & Wilkins ist mit der dritten Auflage seines Luftschiffes zurück. Die Rede ist vom Bowers & Wilkins Zeppelin, der seit Jahren Maßstäbe in Punkto Design und Klang gesetzt hat. In der dritten Generation wurde aus dem Zeppelin Air nun der Zeppelin Wireless, denn Bowers & Wilkins hat seinen drahtlosen Lautsprecher nun auch für weitere Übertragungsprotokolle geöffnet. War der Zeppelin Air bislang Apple Kunden vorbehalten, kommen nun auch Android sowie PC Nutzer in den Genuss dieses klangstarken Lautsprechers. Konnektivität Neben dem bewährten Apple AirPlay empfängt der Zeppelin nun auch Signale über Bluetooth. Um einen ähnlich hohen Qualitätsstandart wie bei Apple AirPlay einzuhalten (verlustfreie Übertragung), wird bei der Bluetooth Übertragung auf den verlustfreien aptX Codec zurückgegriffen. Für Apple User (das iPhone unterstützt kein aptX) besteht noch die Möglichkeit den AAC Codec zu nutzen, welcher auch eine bessere Qualität als der standartmäßige SBC Codec mit sich bringt. Allerding müssen die Musikdateien auch im AAC Format vorliegen, was nur bei gekauften Songs in iTunes meist der Fall ist. Streamt ihr bspw. über Spotify wird auch nur SBC genutzt. Spotify ist auch ein gutes Stichwort, denn der neue Bowers & Wilkins Zeppelin Wireless unterstützt nun auch Spotify Connect. Neben der Variante Bluetooth kann bzw. sollte man den Lautsprecher entweder drahtlos oder drahtgebunden in das heimische Netzwerk integrieren, um eben dann als Apple User auch AirPlay nutzen zu können bzw. für alle Spotify Connect, denn dieses funktioniert nur über das Heimnetzwerk und nicht über Bluetooth. Einrichtung/Installation/Anschlüsse Die Einrichtung des Wireless Netzwerkes geht für iPhone User sehr einfach über eine eigene iOS App, die alles für einen übernimmt und die Einstellungen im Handumdrehen umsetzt. Ebenfalls ist für Mac und PC Nutzer eine Software zum Download verfügbar. Android User müssen mit einer Konfiguration über den Webbrowser vorlieb nehmen. Alles in allem ist die Einrichtung aber dennoch sehr einfach und in der Anleitung gut beschrieben. Zu guter Letzt besitzt der Bowers & Wilkins Zeppelin Air noch einen 3.5mm Klinkeneingang, über den man kabelgebunden seine Musik zuspielen kann. Der rückwärtige USB Anschluss ist lediglich als Service Port konzipiert. Der einzige Verzicht, den man bei der 3. Generation des Bowers & Wilkins Zeppelin in Kauf nehmen muss, ist das Fehlen des Dock Anschlusses. In Version 1 gab es den 30-Pin-Anschluss und in Version 2 den Lightning Anschluss. Für mich ein guter Schritt, denn der Use Case der drahtlosen Übertragung dürfte deutlich häufiger eintreten. Design Rein äußerlich ist Bowers & Wilkins das Facelift der Designikone extrem gut gelungen. Mit viel Sorgfalt wurden minimale Änderungen an der Form vorgenommen. Deutlich erkennbar ist auf der Vorderseite das Fehlen des Docks und der neu gestaltete Standfuß, welcher leicht nach vorne geschwungen ausgeführt ist und die Rundung des Zeppelins aufnimmt. Auf der Vorderseite befindet sich ein Logo sowie eine Status-LED. An den Seiten des Logos befinden sich berührungsempfindliche Tasten für Buetooth (links) und Aux (rechts). Die Front ist mit hochwertigem Akustikstoff bespannt. Ebenfalls zeigt sich die Rückseite nun geschlossen und die beiden Bassreflexöffnungen sind verschwunden. Zur schnellen Musiksteuerung befinden sich nun zusätzlich auf der Rückseite Tasten. Insgesamt wirkt der Bowers & Zeppelin Wireless nun noch etwas eleganter und moderner und fügt sich noch besser in die Wohnumgebung ein, ohne zu technisch zu wirken. Technik Was allerdings auf den ersten Blick nicht sichtbar wird sind die vielen technischen Veränderungen, denn das Innenleben wurde nahezu komplett...

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Tag des offenen Denkmals 2016

Unter dem Motto ?Gemeinsam Denkmale erhalten? findet morgen der diesjährige Tag des offenen Denkmals in Deutschland statt. Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag zum European Heritage Day. Im Jahr 1991 wurde er auf Initiative des Europarates begründet, um die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und Interesse für die Belange der Denkmalpflege zu wecken. Deshalb werden europaweit bekannte und wenig bekannte Denkmale der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und an diesem Tag auch extra Führungen durch die Denkmäler angeboten. Auch auf der Insel Hiddensee sind einige Denkmäler an diesem Tag für die Öffentlichkeit geöffnet. Folgende Denkmäler haben geöffnet (bei einigen wird Eintritt verlangt!): In Kloster Gerhart-Hauptmann-Haus (13.00 ? 17.00 Uhr) Heimatmuseum (10.00 ? 16.00 Uhr) Leuchtturm Dornbusch (10.30 ? 16.00 Uhr) Doktorandenhaus (10 ? 12 Uhr geöffnet) Inselkirche (ab 11 Uhr nach dem Gottesdienst bis 20 Uhr) In Vitte Hexenhaus (geöffnet von 10 ? 13 und 15 ? 18 Uhr. Führungen 10, 12 und 16 Uhr) Asta-Nielsen-Haus geöffnet von 10 ? 13 Uhr) Alle Angaben ohne Gewähr! >hier...

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Vodafone startet 375 MBit/s-LTE in 30 Städten

(Bild: Vodafone) Vodafone hat neue Basisstationen in Betrieb genommen, die eine LTE-Bandbreite von bis zu 375 MBit/s ermöglichen. Vodafone will bis zum Jahresende die neue LTE-Spitzengeschwindigkeit von 375 Mbit/s in 30 deutschen Städten anbieten. Am gestrigen Freitag habe man erste Basisstationen mit dem neuen Mobilfunk-Turbo zeitgleich in 22 deutschen Städten in Betrieb genommen, teilte der Konzern mit. Die Kunden surfen in den Zentren von Berlin, Dresden, Düsseldorf, Köln, Frankfurt am Main, Hamburg und Hannover ab sofort mit bis zu 375 Megabit pro Sekunde. Ebenso schließe Vodafone erste Basisstationen auch in kleineren Städten wie Cottbus, Erfurt, Bochum, Herne, Kassel und Moers ans neue Hochgeschwindigkeits-Netz an. Unterstützt wird das schnelle LTE derzeit vom Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge von Samsung und von der neuen Apple-Generation mit dem iPhone 7 und iPhone 7 Plus. Vodafone betonte aber, dass auch Kunden mit anderen Smartphone-Modellen vom Ausbau profitieren würden: „Die Durchschnittsgeschwindigkeit beim Surfen im Vodafone-Netz steigt für alle Kunden an ? dank schnellerer Anbindung der Basisstationen.“ Dick aufgetragen Ende Juli hatte Vodafone in Langenhagen bei Hannover die nach eigenen Angaben aktuell schnellste Mobilfunk-Basisstation Deutschlands in Betrieb genommen. Sie liefert an Teilnehmergeräte Brutto-Datenraten bis 375 Megabit pro Sekunde. Das entspricht der LTE-Gerätekategorie 9 (Cat-9). Vodafone bezeichnet den Ausbau als „4,5G-Innovation“ und spricht von einer „neuartigen Triple Carrier Aggregation“. Beides ist freilich unnötig dick aufgetragen. Die 375-MBit/s-Datenrate und auch die Bündelung von drei Trägern (Carrier Aggregation) wurden bereits im März 2013 mit dem 3GPP-Release 11 spezifiziert. Auch ist die Technik längst bei vielen Netzbetreibern weltweit im Einsatz und gehört noch zur 4G-Roadmap. In Deutschland ist Vodafone allerdings tatsächlich der erste Anbieter, der sie einsetzt, und damit der aktuell schnellste Mobilfunk-Provider hierzulande. Bisher war die Deutsche Telekom mit 300 MBit/s führend, was den Regelbetrieb angeht. Der Bonner Konzern profitierte dabei von einer besseren Frequenzausstattung und bündelt dafür 2 x 20 MHz im 1800- und 2600-MHz-Band. (hob) diesen Beitrag ( z.B. die...

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Ergebnisse der Landtagswahl 2016

Am 4. September 2016 waren Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern. Auch auf der Insel wurde gewählt. Das sind die vorläufigen Endergebnisse der Landtagswahlen auf der Insel Hiddensee: ahlkreis (Erststimme) Landtagswahl 2016 Wahlberechtigte: 838Wähler: 358Wahlbeteiligung: 42,7 %Ungültige Stimmen 8 (2,2 %)Gültige Stimmen 350 (97,8 %) Kandidat Anzahl % Ingulf Donig (SPD) 72 20,6 Holger Kliewe (CDU) 51 14,6 Dr. Wolfgang Weiß (DIE LINKE) 31 8,9 Jochen Kwast (GRÜNE) 20 5,7 Dominic Dieth (FDP) 6 1,7 Thomas Gens (Die Achtsamen) 140 40,0 Jens Kühnel (AfD) 23 6,6 Ahlers, Uwe (Einzelbewerber) 2 0,6 Stein, Kathrin (Einzelbewerberin) 5 1,4 Landesliste (Zweitstimme) Landtagswahl 2016 Ungültige Stimmen: 8 (2,2 %)Gültige Stimmen: 350 (97,8 %) Partei Anzahl % SPD 96 27,4 CDU 63 18,0 DIE LINKE 37 10,6 GRÜNE 20 5,7 NPD 4 1,1 FDP 6 1,7 PIRATEN 3 0,9 FAMILIE 4 1,1 Die Achtsamen 72 20,6 ALFA 1 0,3 AfD 32 9,1 Bündnis C 1 0,3 DKP 3 0,9 FREiER HORIZONT 1 0,3 Tierschutzpartei 7 2,0 Die Ergebnisse sind ohne Briefwahl. Alle Angaben sind ohne Gewähr! Quelle: Die Landeswahlleiterin Mecklenburg-Vorpommern kompletten Bericht mehr...

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Neues Zuhause für Obdachlose auf dem Bauernhof

Im Südosten von Essen liegt der Stadtteil Kupferdreh in einer ländlich anmutenden Gegend. Dort befindet sich der Rehmannshof. Vier Dutzend Gänse bevölkern die Wiese und drei Shetlandponys nebenan schauen den Gänsen zu. Der weitere Tierbestand auf dem Hof besteht aus Kamerunschafen, Schweinen, Hühnern und Kaninchen. Um all die Tiere kümmert sich nicht etwa ein Bauer, sondern acht ehemalige Obdachlose, für die der Hof ihr neues Zuhause ist. Shetlandponys sind eine von vielen Tieren, die auf dem Rehmannshof gepflegt und versorgt werden wollen.© nickirp / flickr.com (CC BY-ND 2.0) Einer davon ist Stefan Hefele-Kulcar. Er ist ein ruhiger, schlanker Mann, den man seine jahrzehntelange Suchtkrankheit ansieht, die ihn letztlich aus der Gesellschaft gedrängt hat. Als er vor elf Jahren auf den Hof kam, ?hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, eine Heimat zu haben?, wie er sagt. Die Abgeschiedenheit auf dem Bauernhof, der von der Gesellschaft für Soziale Dienstleistungen Essen (GSE) betrieben wird, macht ihm nichts aus. Er meint: ?Ich mag die Natur und die Tiere, habe gerne meine Ruhe.? Auch Gemüse, Obst, Blumen und Kräuter wachsen auf den Feldern des Hofes. Diese Produkte landen in den Einrichtungen der GSE.© Bethany L King / flickr.com (CC BY-ND 2.0) Andreas Wartemann, der als Sozialarbeiter seit 1998 diese Außenwohngruppe der GSE leitet sagt: ?Eigentlich heißt unser Schwerpunkt Resozialisierung. Aber machen wir uns nichts vor: Die Menschen, die bei uns leben, bleiben dauerhaft.? Auf dem Gehöft gibt es sechs Einzel- und ein Doppelzimmer, sowie einen Gemeinschaftsraum.Die anfallenden Tätigkeiten geben den Männern einen strukturierten Tagesablauf und sind alles andere als eintönig. Die Tiere müssen gefüttert und gepflegt werden, die Ställe müssen sauber gehalten werden. Zusätzlich muss die kleine Landwirtschaft am Laufen gehalten werden. Obst, Gemüse, Blumen und Kräuter wachsen auf den Feldern und müssen bewässert und geerntet werden. Die Erzeugnisse kommen alle in die Großküchen der GSE. Hainz Kannewurf, 64 Jahre alt, kümmert sich gerade im Treibhaus um die Tomaten. Er kennt die Arbeit, denn er ist gelernter Landwirt. In die Obdachlosigkeit geriet er über die Abwärtsspirale Arbeitslosigkeit, Schulden und Alkohol. Aus diesem Kreislauf kam er durch eigene Kraft nicht mehr heraus. Seitdem er seit zwei Jahren auf dem Rehmannshof arbeitet, hat er seine persönliche Situation im Griff. Andreas Wartmann erklärt: ?Entgegen mancher Vorstellung sind wir keine ?trockene? Einrichtung, aber durch die Kontinuität und die Wertschätzung, die die Männer erfahren, hält sich der Alkoholkonsum in tolerierbaren Grenzen.? Gänse leben ebenfalls auf dem Rehmannshof.© jlgpix / flickr.com (CC BY 2.0) Heuer will der Rehmannshof sein Konzept weiter öffnen und ein Freizeitangebot für Altenheimbewohner der GSE schaffen. In Kürze können Besucher bei Kaffee und Kuchen das Landleben erkunden und mit den Tieren Kontakt aufnehmen. GSE-Sprecherin Angela Köhler sagt: ?Unsere Senioren fahren regelmäßig zu einer Ziegenfarm und kehren immer glücklich zurück. Da haben wir uns überlegt, dass wir diese Ausflüge doch auch auf den eigenen Hof machen können.? Wartmann ergänzt: ?Ab und an ein bisschen mehr Leben bei uns kann nicht schaden.? Fotos vom Rehmannshof könnt ihr euch in folgendem Artikel ansehen: http://www.derwesten.de/staedte/essen/ost/bauernhof-in-kupferdreh-bietet-obdachlosen-ein-neues-zuhause-id12019743.html Quelle: derwesten.de Diese Artikel könnten dich auch interessieren: Books4Life: Wien schafft Büchern ein neues Zuhause Publiziert 16 Juli, 2014 Veröffentlicht unter Kultur Kuh-Rettung mal anders! Publiziert 7 Mai, 2014 Veröffentlicht unter Erfolgsgeschichten Tierrettung auf den Philippinen ? Ein Neunjähriger hat einen Traum Publiziert 18 Juni, 2014 Veröffentlicht unter Erfolgsgeschichten Ein Zuhause für Bienen Publiziert...

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Eurojackpot: 64 Millionen Euro sind in der Auslosung!

Google-Smartphones: Event am 4. Oktober Eurojackpot: Chance auf 64 Millionen Euro! Google Fotos: Neue Share-Funktion iPhone 7 und 7 Plus: Günstiger im Bundle Note 7: US-Paketdienste lehnen Transport ab App des Tages: Top-Software für iOS und Android GoPro Karma: Drohne mit Klappmechanismus Aktuelle News GoPro Karma: Drohne mit Klappmechanismus Im Test: Die besten Bluetooth-Boxen iPhone-7-Test: Buzzgate ? es zischt tatsächlich! Medion Akoya E2216T: Aldi-Notebook im Test Kaufberatung: Die besten Kameras im Test Samsung Galaxy Note 7: Pause von der Bestenliste Maginon IPC-25HDC: Die Überwachungscam im Test Offiziell von Microsoft: Windows-Software für Linux Windows 10: Frischer Look mit wenigen Klicks Gratis laden: Software-Tipp des Tages Windows 7/8/10: Autostarts sofort aufrufen Apple iPhone 7: Die besten Kopfhörer Zum Download: Die Apps der Woche Top 150: Diese iPhone-Apps sind Hits! GoPro Karma: Der Controller Als Abo: GoPro Plus Neu vorgestellt: GoPro-Drohne Aldi-Notebook für nur 249 Euro!: Test: Medion Akoya E2216T Foto, 3D-Drucker, fertig: So einfach kopiert man Schlüssel iPhone 7: Wasser-Test und Leser-Fragen iPhone 7 Plus: Eindrücke der Kamera anzeigen Zum ganzen...

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Antrag zurückgezogen! Ärger in der SVP wegen Zuwanderungs-Höchstzahl

Wie stark darf die Schweiz durch die Zuwanderung wachsen? Diese Frage beantwortete die SVP, welche die Migration seit Jahren verteufelt, noch nie. Jetzt aber gibt es erstmals eine ganz konkrete Zahl. Die Politiker der SVP-Fraktion ? Jean-Luc Addor (VS), Michaël Buffat (VD) und Roberta Pantani (Lega/TI) ? verlangten in der Staatspolitischen Kommission des Nationalrats eine jährliche Obergrenze von knapp 17’000 Personen (BLICK berichtete). Was hält die SVP-Leitung von dieser konkreten Höchstzahl? Offenbar nichts. Denn kurz nachdem BLICK Fraktionschef Adrian Amstutz damit konfrontierte, wurde der Antrag heute Morgen zurückgezogen. Dies bestätigen die Parlamentsdienste. Weiter dazu äussern will sich Amstutz nicht Wortlaut der Ecopop-Initiative sollte ins Gesetz Der Nationalrat wird sich an der morgigen Debatte zur Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative also nicht zur konkreten Höchstzahl äussern können. Die drei SVP-Politiker wollten den exakt gleichen Wortlaut der 2014 deutlich gescheiterten Ecopop-Initiative ins Gesetz schreiben: Die ständige Wohnbevölkerung in der Schweiz infolge Zuwanderung dürfe «im dreijährigen Durchschnitt nicht um mehr als 0,2 Prozent pro Jahr» wachsen, so die Forderung, die in der Kommission scheiterte. play share share share Zurückgezogen! Vorstoss der SVP-Politiker. Bei den derzeit 8,3 Millionen Einwohner dürfte die Nettoeinwanderung mit dieser SVP-Forderung also knapp 17?000 Personen betragen. In den letzten Jahren wanderten jeweils zwischen 70?000 und 80?000 Personen ein. Publiziert am 20.09.2016 | Aktualisiert vor 20 Minuten weitere empfehlenswerte Artikel News im...

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Inoffizielles Let’s-Encrypt-Tool wechselt vorsichtshalber den Namen

Das Skript zum Managen von SSL-/TLS-Zertifikaten LetsEncrypt.sh heißt ab sofort Dehydrated. Der Autor des Tools LetsEncrypt.sh Lukas Schauer hat sich für einen Namenswechsel entschieden und sein Skript heißt nun Dehydrated. Darauf weist Schauer in der Liesmich-Datei der aktuellen Version hin. Bei dem Wechsel handelt es sich Schauer zufolge um eine vorbeugende Maßnahme, um einem möglichen Rechtsstreit um den Markennamen Let’s Encrypt aus dem Weg zu gehen. Sein Tool ist nämlich nicht von offizieller Seite abgesegnet. Auslöser dafür sei eine freundliche formulierte E-Mail des Let’s-Encrypt-Teams gewesen, mit der Bitte, den Namen zu wechseln, berichtet The Register. Wer das Tool automatisiert einsetzt, hat aktuell durch die Umbenennung noch keine Probleme, SSL-/TLS-Zertifikate zu verwalten. Das dafür verantwortliche Wrapper-Skript will Schauer aber in einigen Wochen entfernen. Spätestens dann müssen Admins die auf das Tool setzen Dehydrated aktualisiert einpflegen. Bereits im Juni dieses Jahres zeichnete sich ein möglicher Rechtsstreit um den Markennamen Let’s Encrypt ab, als die Zertifizierungsstelle Comodo drei Registrierungs-Anträge beim US-amerikanischen Patentamt einrichte. Doch bereits einige Tage später zog Comodo die Anträge zurück, um einem Rechtsstreit aus dem Weg zu gehen. (des) externer Link zum Artikel (kompletter...

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Google Fotos: Update bringt neue Teilen-Funktionen

Google räumt auf im Wirrwarr der Apps: Statt der App wählen Google-Nutzer beim Versand ihrer Fotos künftig den Empfänger. Bisher teilten Nutzer ihre Fotos über Apps ? über WhatsApp, den Facebook Messenger und zahlreiche andere Apps. Google vereinfacht das mit dem Update und gibt dem Nutzer die Möglichkeit, künftig nicht die App, sondern den gewünschten Empfänger zu wählen. Fotos verschicken leicht gemacht Ob Fotos, Videos oder Alben: Google Fotos vereinfacht das Teilen von besonderen Momenten. Nach dem Auswählen der gewünschten Kontakte können Nutzer einen kurzen Text hinzufügen ? fertig! Das Verschicken übernimmt die Foto-App. Sie informiert auch die jeweiligen Empfänger per Push-Benachrichtigung über neue Fotos. Voraussetzung: Freunde und Familie nutzen ebenfalls Google Fotos. Ist das nicht der Fall, sendet die Foto-App eine E-Mail mitsamt Link an den jeweiligen Kontakt. Fehlt eine E-Mail-Adresse, verschickt die App den Link neuerdings auch per SMS. 90 Apps für Fotografie & Bildbearbeitung 90 Foto-Apps iOS- und Android-Apps für Foto-Fans Automatische Videos Auch frisch: Google Fotos stellt künftig kurze Videos aus den eigenen Schnappschüssen zusammen. Neu ist diese Funktion an sich zwar nicht ? Google hat allerdings das Konzept dahinter weiterentwickelt. Google Fotos stellt die Videos aus allen verfügbaren Fotos der App je nach Anlass automatisch zusammen. WWW Zur...

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Google Fotos: Update bringt neue Teilen-Funktionen

Google räumt auf im Wirrwarr der Apps: Statt der App wählen Google-Nutzer beim Versand ihrer Fotos künftig den Empfänger. Bisher teilten Nutzer ihre Fotos über Apps ? über WhatsApp, den Facebook Messenger und zahlreiche andere Apps. Google vereinfacht das mit dem Update und gibt dem Nutzer die Möglichkeit, künftig nicht die App, sondern den gewünschten Empfänger zu wählen. Fotos verschicken leicht gemacht Ob Fotos, Videos oder Alben: Google Fotos vereinfacht das Teilen von besonderen Momenten. Nach dem Auswählen der gewünschten Kontakte können Nutzer einen kurzen Text hinzufügen ? fertig! Das Verschicken übernimmt die Foto-App. Sie informiert auch die jeweiligen Empfänger per Push-Benachrichtigung über neue Fotos. Voraussetzung: Freunde und Familie nutzen ebenfalls Google Fotos. Ist das nicht der Fall, sendet die Foto-App eine E-Mail mitsamt Link an den jeweiligen Kontakt. Fehlt eine E-Mail-Adresse, verschickt die App den Link neuerdings auch per SMS. 90 Apps für Fotografie & Bildbearbeitung 90 Foto-Apps iOS- und Android-Apps für Foto-Fans Automatische Videos Auch frisch: Google Fotos stellt künftig kurze Videos aus den eigenen Schnappschüssen zusammen. Neu ist diese Funktion an sich zwar nicht ? Google hat allerdings das Konzept dahinter weiterentwickelt. Google Fotos stellt die Videos aus allen verfügbaren Fotos der App je nach Anlass automatisch zusammen. dies hier weitere...

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