Moultrie Feeder Nachrichten

Palucca Tanzwoche 2016 hat begonnen

Unter dem Motto ?ZEITLOS? hat gestern die diesjährige Palucca-Tanzwoche auf der Insel begonnen. Die Palucca Hochschule für Tanz aus Dresden macht auch in diesem Sommer die Inseln Hiddensee und Sylt zur (Tanz-) Bühne. Die tänzerischen Improvisationen finden auf Hiddensee bis einschließlich 1. Juli und vom 4. Juli bis 10. Juli auf Sylt statt. Den jährlichen Sommerworkshop gibt es 1997. Damit erinnert die Tanzhochschule an ihre Gründerin Gret Palucca (1902-1993). Die Tänzerin, Choreografin und Pädagogin war regelmäßig auf den beiden Inseln zu Gast. Auf der Insel Hiddensee besaß sie ein kleines Sommerhaus. Auch ihr Grab ist auf der Insel. Bilder des gestrigen Auftritts am Hafen in Neuendorf Palucca Tanzwoche am 27.06.2016 am Hafen in Neuendorf Palucca Tanzwoche am 27.06.2016 am Hafen in Neuendorf Palucca Tanzwoche am 27.06.2016 am Hafen in Neuendorf Palucca Tanzwoche am 27.06.2016 am Hafen in Neuendorf Die nächsten Auftritte: 29.06.201618:00 Uhr Kloster Kirche 30.06.201615:00 Uhr Vitte Nationalparkhaus20:00 Uhr Vitte Homunkulus 01.07.201611:00 Uhr Vitte Strand20:00 Uhr Vitte Strand weiterlesen….. Hier geht es zum...

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Start-up der Domscheit-Bergs will Gigabit-Anschlüsse günstig und flexibel machen

(Bild: dpa, Jens Büttner) Die Netzaktivisten Anke und Daniel Domscheit-Berg wollen den deutschen Markt für Breitbandanschlüsse aufrollen. Vorbild ist das Glasfaser-Musterland Schweden. Das Breitband-Startup ViaEuropa Deutschland GmbH will den Glasfaser-basierten Breitbandausbau mit einem „Open Network Modell? forcieren. Schnelle symmetrische Breitbandanschlüsse bis zu 1 Gigabit/s sollen keine Ausnahme mehr bleiben. Das Startup, dessen Gründung die Netzaktivisten Anke und Daniel Domscheit-Berg am Freitag in Berlin vorstellen, will einen offenen Online-Marktplatz aufbauen, auf dem Dienstanbieter zu gleichen Bedingungen den Endkunden ihre Dienste offerieren. ?Unsere deutschen Geschäftsmodelle sind allesamt unflexibel und intransparent. Völlig anders als das schwedische Modell?, erklärt Anke Domscheit-Berg , die in dem neuen Startup die Rolle der CEO übernimmt. Schwedische Verhältnisse In Schweden werden die meisten Breitbandanschlüsse nicht von den großen Telecomfirmen bereitgestellt, sondern über offene Plattformen, die über eine standardisierte Schnittstelle alle Endkunden und Dienste-Anbieter miteinander verbinden. Das schwedische Geschäftsmodell basiert darauf, dass die Kommunen selbst passive Glasfasernetze bauen, deren aktive Komponenten von Dritten betrieben werden, die ihre Dienste dann über den Marktplatz anbieten. „Ein Kunde kann darüber alle Anbieter sehen und klickt sich seine gewünschten Dienste zusammen. Er kann sie auch beliebig verändern, upgraden, downgraden, canceln ? meistens ganz ohne Kündigungsfristen“, verspricht Anke Domscheit-Berg. Möglich sei dies aufgrund eines vollautomatisierten Netzmanagement: ?Die Änderung einer Vertragsbeziehung dauert im Schnitt 30 Sekunden. Das könnte ein Wechsel beispielsweise von der Telekom zu Vodafone oder von 200 Mbit auf 1 Gigabit Internet sein.? Damit werde nicht nur eine hohe Transparenz, sondern auch ein hoher Wettbewerb ermöglicht, da alle Anbieter den Zugang auf die Plattform zu gleichen Konditionen erhalten. Damit entstünden auch Chancen für lokale Mini-Internetservice-Anbieter. In Schweden betreiben zwei Drittel der Kommunen eigene Glasfasernetze. Dort kostet ein symmetrischer Glasfaserzugang mit 1 Gigabit monatlich rund 50 Euro, erzählt Domscheit-Berg. Weil sie selbst derzeit nur einen 16-Mbit-DSL-Anschluss auf dem Land genießt, wollte sie auf einen Gigabit-Anschluss umsteigen. Das hätte sie aber mindestens das Zehnfache gekostet. Abweichend davon sei es in Schweden auch möglich für eine Einmalzahlung zwischen 1000 bis 3000 Euro einen Gigabit-Anschluss zu erhalten, um dann im weiteren Verlauf nur noch für die Dienste zu zahlen. Interessant sei das beispielsweise für Schulen, die für viele Personen gleichzeitig einen schnellen Internetzugang bieten wollen. Für die Kommunen sei ein solcher Anschluss bereits nach 2,5 Monaten refinanziert, während es sonst bis zu 13 Jahre dauern könne. „Breitbandjesus? Ziel des neuen Startups ist es, ähnlich günstige Gigabit-Anschlüsse auch in Deutschland anbieten zu können. Möglich machen soll das Mitgesellschafter Jonas Birgersson. Er entwickelte unter anderem das Konzept für den Netzausbau in Stockholm, das später von anderen Kommunen kopiert wurde. Er ist Vorsitzender der ViaEuropa Sverige AB, die in Schweden den führenden Marktplatz für Breitbanddienste betreibt. Die Plattform ist nicht nur national, sondern auch international offen. Damit können schwedische Anbieter ihre Dienste auch deutschen Kunden anbieten. Via Europa bietet heute Internetzugang über 100 Netzwerke und mehr als 100 Service-Providern in sechs Ländern. Die meisten der Netzwerke basieren auf lokalen Infrastruktur-Betreibern. Die ViaEuropa-Plattform dient praktisch als Makler zwischen den Kunden, den Netzwerken und den Providern. Birgersson, der in Schweden auch als „Breitbandjesus? bekannt ist, will nun mit Hilfe der Domscheit-Bergs sein Geschäftsmodell auch nach Deutschland bringen: ?Wir haben in Schweden viele Lektionen gelernt, von denen deutsche Kommunen profitieren können. Sie sparen schlicht 20 Jahre Entwicklungszeit und können sofort das als beste Praxis bewährte Konzept umsetzen.? Schweden bietet heute das schnellste Durchschnittsinternet...

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Freie Fahrt auf neuer Straße

Bröckelnder Beton und notdürftig gepflickte Straßenabschnitte, dass war einmal. Seit ein paar Tagen kann man den Wiesenweg bzw. die Insel von Nord nach Süd ohne Schlaglöcher passieren. Nach fast 10 Monaten ist der 2. Bauabschnitt der Straßensanierung Wiesenweg beendet worden. Offiziell freigegeben wird die Straße sicherlich in den nächsten Tagen. So sieht der sanierte 2. Bauabschnitt Wiesenweg jetzt aus Sanierter Wiesenweg in Vitte Sanierter Wiesenweg in Vitte auf Hiddensee Sanierter Wiesenweg in Vitte auf Hiddensee Sanierter Wiesenweg in Vitte auf Hiddensee >>>WebSite dieser...

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WLAN als Standard-Infrastruktur

Für die Digitalisierung leisten drahtlose Netzwerke einen wertvollen Beitrag. WLAN liefert stabile Datendurchsätze ? sofern die Infrastruktur fachgerecht implementiert wird. Der Artikel zeigt die wichtigsten Praxisschritte auf dem Weg zum Firmen-WLAN auf. Jeder noch so kleine Geschäftsprozess verlangt heute nach einer Internetverbindung. Unternehmen aller Branchen müssen ihre Abläufe weiter digitalisieren und automatisieren. Nur so gelingt es ihnen, sich im digitalen Zeitalter zu behaupten ? und in der Wirtschaft 4.0 anzukommen. Ein Wireless Local Area Network (WLAN) kann sich hierbei zu einer universellen Standard-Infrastruktur entwickeln. Das Funkmedium lässt sich zum Beispiel nutzen, um Werkzeuge und Fahrzeuge zu orten oder Daten mobiler Werkzeuge zu übertragen. Telefonie, Video-Überwachung, das Betreiben von Gästenetzen oder Schwarzen Brettern komplettieren die Bandbreite an Funktionen, die über WLAN laufen können. Jedoch existieren Vorurteile gegenüber der drahtlosen Netzwerktechnik. WLAN sei zu instabil, zu unsicher und böte nur einen geringen Datendurchsatz, lauten die üblichen Vorbehalte. Das Funksignal wird tatsächlich schwächer, je weiter man ein Endgerät vom Access Points entfernt. Mit Quality of Service (QoS) lassen sich jedoch verzögerungsanfällige Anwendungen wie Voice-over-WLAN (VoWLAN) priorisieren. Das führt zu einem optimal gesteuerten Datenverkehr im Netzwerk. Dienstleister, wie Axians Networks & Solutions, können Access Points, WLAN-Controller und -Switches heute so installieren, dass die WLAN-Infrastruktur den Anwendungen die benötigte Bandbreite bereitstellt. ?WLAN sei unsicher?, lässt sich erst recht nicht halten: Die Datenübertragung durch die Luft setzt auf den momentan höchstmöglichen Verschlüsselungsstandard. Die Authentifizierung basiert auf Mechanismen, die den Standard innerhalb eines Local Area Networks (LAN) bei weitem übertreffen. So wandelt sich der vermeintliche Nachteil zu einem Vorteil. Das höhere Sicherheitsniveau im WLAN dürfte das Potenzial von drahtlosen Netzwerken in Unternehmen deutlich vergrößern. Bandbreite besser ausnutzen Aber mit der Anwenderzahl steigen die Anforderungen an das WLAN. Der weiterentwickelte Standard IEEE 802.11ac (5 GHz) ist ein Instrument, um bestehende Ressourcen in den beiden Frequenzbändern von 2,4 (802.11n) und 5 GHz besser zu nutzen. Die Aktualisierung des WLAN-ac-Standards auf ?Wave 2? steigert das Übertragungspotenzial noch, weil es für extrabreite Übertragungskanäle, vier Streams und Multi-User MIMO (Multiple Input, Multiple Output) sorgt. Durch die vier Streams erhöht sich der theoretisch maximale Durchsatz von 1,3 auf 3,4 GBit/s. Die Übertragungskanäle lassen sich damit im 5-GHz-Band von 80 auf 160 MHz verbreitern, was die Übertragungskapazität der Funkzelle verdoppelt. Das bleibt im Moment allerdings noch Theorie, da ?Wave 2?-fähige Endgeräte noch nicht auf dem Markt sind. Solange die verfügbaren Kanäle im 5-GHz-Band nicht angepasst sind, lässt sich in dem Frequenzband nur ein 160 MHz breiter Kanal nutzen. Brutto überträgt die Technik bis zu 3,4 GBit/s, wobei beim Anwender netto rund 800 MBit/s ankommen. Der Datendurchsatz sinkt, wenn sich der Nutzer vom Access Point wegbewegt oder mehr Clients hinzukommen. Es empfiehlt sich, die neue 4×4-Access-Point-Generation einzusetzen. Sie schafft es, vier Streams zu empfangen und zu senden. Fakt ist: Eine leistungsstarke Infrastruktur funktioniert nur mit Access Points, die das 2,4- und 5-GHz-Band gleichzeitig bedienen können. Access Points mit zwei Radiomodulen sind auf jeden Fall eine bessere Wahl als Einsteigermodelle, die nur über ein Radiomodul für 2,4 GHz verfügen. Drahtlose Netzwerke für Industrie 4.0 stoßen derzeit an ihre Grenzen, den stetig wachsenden Datenstrom zu beherrschen. Würden in einer Fabrik alle relevanten Roboter, Maschinen und Werkstücke miteinander kommunizieren, wäre die Interferenz und Latenz unerträglich hoch. Der neue WLAN-Standard 802.11ah könnte hier weiterhelfen. Der sogenannte HaLow-Standard nutzt das 900-MHz-Frequenzband und bietet so eine größere Reichweite als die...

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Tchibo Kaffeereport 2016 mit Innovation als Themenschwerpunkt

Wer mehr weiß, kann bewusster genießen. ?Kaffee in Zahlen? ist deshalb eine gute Ergänzung zu Kaffee in Tassen. Zum fünften Mal präsentiert Tchibo zusammen mit brand eins Wissen und statista.com eine enorme Datenmenge, in handlichen kleinen Abschnitten und optisch ansprechend aufbereitet. Schwerpunktthema im Tchibo Kaffeereport 2016 ist ?Kaffee und Innovation?. So etwas in der Art dachte ich mir bereits, als ich das leuchtende Orange des Umschlags sah. Anders als Gesundheit im vorigen und erst recht Nachhaltigkeit im vorvorigen Jahr ist Innovation kein Thema, welches einem in Verbindung mit Kaffee sofort in den Sinn kommt. Anbieter betonen eher ihre lange Tradition und auch Kaffeekultur ist in meiner Wahrnehmung ein überwiegend rückwärtsgewandter Begriff. Zahlen, Zahlen, Zahlen im Kaffeereport von Tchibo | Foto: Redaktion Nichtsdestotrotz hat sich in der Branche und bei den Konsumenten in den letzten Jahren einiges verändert. Besonders auffällig ist der anhaltende Trend zu Portionskaffee aus Kapseln und Pads. Zu den neuesten Entwicklungen gehören über Apps vom Smartphone oder Tablet steuerbare Kaffeemaschinen. Was das angeht: Wenn selbst unter den Early Adoptern weniger als jeder vierte Interesse daran hat, würde ich das als ein insgesamt geringes Interesse interpretieren. Die Zahlen, die ich mir bisher angeschaut habe, verstehe ich so, dass sich für die verschiedenen Neuerungen jeweils nur recht wenige Leute interessieren. Nicht nur Zahlen im Kaffeereport | Foto: Redaktion Nicht für Senioren Zudem konnten an der Umfrage nur Personen zwischen 18 und 64 Jahren teilnehmen. Da es in den untersuchten Altersgruppen ganz eindeutig so ist, dass das Interesse an Kaffee-Innovationen mit zunehmendem Alter abnimmt, kann man davon ausgehen, dass das Interesse in der Gesamtbevölkerung noch deutlich geringer ist, da in Deutschland mehr als jeder fünfte zur hier ausgeschlossenen Gruppe der Senioren zählt. Der Kaffeegürtel ist in dieser Grafik deutlich erkennbar. | Foto: Redaktion Aber könntet Ihr Euch vorstellen, dass bei einer solchen Untersuchung etwas wie ?Kaffee und Innovation ? passen nicht gut zusammen? herauskäme? Oder ?Kaffee: Verbraucher lehnen Innovationen überwiegend ab?? Das wäre mutig und erfrischend! Doch damit ließe sich das eigene Unternehmen nicht als innovativ darstellen. Und das dürfte die Absicht hinter der Wahl des Schwerpunktthemas sein. Blick in den Kaffeereport von Tchibo | Foto: Redaktion Kostenloser Download Das neue ?Kaffee in Zahlen? gibt interessante Einblicke. Besorgt Euch ein Exemplar! Ihr könnt ?Kaffee in Zahlen? kostenlos als PDF herunterladen. Damit Ihr vorher einen kleinen Einblick in die Themen erhaltet, ergänze ich diesen Blogpost um einen Auszug aus der Pressemitteilung von Tchibo: >>Traditionsbewusst und neugierig ? das sind die deutschen Kaffeetrinker, wie die repräsentative Umfrage zeigt. Der klassische Filterkaffee bleibt weiterhin die meist getrunkene Form des Lieblingsgetränks der Deutschen, das von 96 Prozent am liebsten zu Hause genossen wird. Gegenüber Innovationen im Kaffeesektor sind die deutschen Kaffeetrinker sehr aufgeschlossen. 70,1 Prozent aller Befragten wünschen sich Erfindungen, die den Kaffeegenuss erhöhen. Für 24,2 Prozent der Early Adopter steht eine per Smartphone oder Tablet bedienbare Kaffeemaschine ganz oben auf der Beliebtheitsliste innovativer Kaffeeprodukte. Ebenso innovativ finden 24,2 Prozent dieser Meinungsführer, die gern neue Produkte testen und bewerten, eine Tasse Kaffee, die das Überschwappen von Kaffee und das Umfallen der Tasse verhindert. Zahnpasta mit Koffein stellen für nur 6,8 Prozent der Befragten ein innovatives Kaffeeprodukt dar. Der Kaffeereport 2016 zeigt: Tausend Jahre Kaffeekultur setzen der Neugierde und dem Erfindergeist keine Grenzen. Die deutschen Kaffeetrinker wünschen sich eine stetige Verbesserung und Weiterentwicklung, wenn es um ihr Lieblingsgetränk geht. Ein paar...

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Leipziger Bettgeschichten Ausstellung

.1 Bett, 2 Männer, 3 Fotos! Wer sich schon immer mal gefragt hat: ?Wie kriege ich 2 attraktive, junge Leipziger Fotografen in mein Bett????? Hier mein Patentrezept:.. Es ist 9:30 Uhr als es an der Tür klingelt. Im Treppenhaus höre ich die Schritte zwei vollbepackter Herren, die sich ihren Weg zu mir nach oben bahnen. Meine überzeugendsten Argumente ? 1 Tür, 1 Bett und nichts zu trinken. Beladen, als wöllten sie bei mir einziehen, treten sie ein und schreiten ohne Umschweife in meinen heiligsten Raum ? das Schlafzimmer. Herzlich Willkommen Martin, Hallo Eric!Die beiden haben sich im November 2013 ein Herz gefasst und beschlossen gemeinsame Sache zu machen. Ausgestattet mit Sack und Pack besuchen sie Leipziger in ihren Privatgemächern, um holterdipolter einen Schnappschuss von dir im Bettchen zu ergattern. Soooo einfach ist das also!?. AUFGEDECKT! Behind the scenes ? Nagut, ganz so unverhofft kam es dann wohl doch nicht. Der strategischen Fotoplanung vorweg ging ein Fragebogen. Wer bin ich, wie schlafe ich und warum. Oder so ungefähr. Habe ich die beiden mit meinen Antworten nicht total abgeschreckt, läuft dann aber alles wie von selbst. Denn unkompliziert das sind sie. Und nach nur einer Stunde Privattime ist alles wieder wie zuvor. Im Bett liege ich alleine, die Jungs sind von dannen und alle Spuren sind beseitigt. Oder war das nur ein Traum? .Der Beweis folgt prompt ein paar Tage später auf der Homepage Leipziger Bettgeschichten. Und da bin ich. Mitten in meinem Schlafzimmer zwischen all den anderen Bettgeschichten, die die Jungs auf ihren Reisen durch die Leipziger Schlafstübchen fotografieren. Das Aufstehen hat sich gelohnt und doch bleibt die Ungewissheit, wie viele nach mir noch kommen werden. Denn das verraten sie nicht. Und um wenigstens auf Nummer sicher zu gehen, dass wir auch einmal ein Bildchen von den Jungs im Bettchen zu sehen bekommen, habe ich meinen Lockruf gestartet und sie eingeladen, zu mir unter die Decke zu krabbeln. Eigentlich will man sie gar nicht wieder gehen lassen, denn zu Schnattern gibt es viel. Und mal ehrlich, wann hat man denn schon einmal so viel Testosteron auf einmal unter der eigenen Zudecke?? ? In diesem Sinne, wenn auch ihr Lust habt, die beiden mal ?hautnah? zu erleben und ihnen einen Blick in eure tiefste Privatsphäre zu gewähren, erreicht ihr sie unter [email protected] oder auf Facebook. Und dann heißt es Augen zu und durch. Denn wenn auch die Bitte ?Und jetzt leg dich doch einfach mal hin? auf Anhieb vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig klingt, lohnt es sich für das Ergebnis einfach mal alle Scheu über Bord zu werfen. Und wem das alles ein bisschen zu ?close? ist, dem bleibt ja immer noch der Blick in die anderen Schlafzimmer. ? > ?Im Bett mit Adelina? ? meine ganze Bettgeschichte gibt es hier << Wann? Wie? Wo? Leipziger Bettgeschichten | Die Ausstellung01.09.2016 bis 25.09.2016Promenaden Hauptbahnhof Leipzig Vernissage:Donnerstag, den 01.09.2016 ab 18:30 Zur Facebookveranstaltung Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken wertvolle Tipps zur...

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Vodafone startet 375 MBit/s-LTE in 30 Städten

(Bild: Vodafone) Vodafone hat neue Basisstationen in Betrieb genommen, die eine LTE-Bandbreite von bis zu 375 MBit/s ermöglichen. Vodafone will bis zum Jahresende die neue LTE-Spitzengeschwindigkeit von 375 Mbit/s in 30 deutschen Städten anbieten. Am gestrigen Freitag habe man erste Basisstationen mit dem neuen Mobilfunk-Turbo zeitgleich in 22 deutschen Städten in Betrieb genommen, teilte der Konzern mit. Die Kunden surfen in den Zentren von Berlin, Dresden, Düsseldorf, Köln, Frankfurt am Main, Hamburg und Hannover ab sofort mit bis zu 375 Megabit pro Sekunde. Ebenso schließe Vodafone erste Basisstationen auch in kleineren Städten wie Cottbus, Erfurt, Bochum, Herne, Kassel und Moers ans neue Hochgeschwindigkeits-Netz an. Unterstützt wird das schnelle LTE derzeit vom Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge von Samsung und von der neuen Apple-Generation mit dem iPhone 7 und iPhone 7 Plus. Vodafone betonte aber, dass auch Kunden mit anderen Smartphone-Modellen vom Ausbau profitieren würden: „Die Durchschnittsgeschwindigkeit beim Surfen im Vodafone-Netz steigt für alle Kunden an ? dank schnellerer Anbindung der Basisstationen.“ Dick aufgetragen Ende Juli hatte Vodafone in Langenhagen bei Hannover die nach eigenen Angaben aktuell schnellste Mobilfunk-Basisstation Deutschlands in Betrieb genommen. Sie liefert an Teilnehmergeräte Brutto-Datenraten bis 375 Megabit pro Sekunde. Das entspricht der LTE-Gerätekategorie 9 (Cat-9). Vodafone bezeichnet den Ausbau als „4,5G-Innovation“ und spricht von einer „neuartigen Triple Carrier Aggregation“. Beides ist freilich unnötig dick aufgetragen. Die 375-MBit/s-Datenrate und auch die Bündelung von drei Trägern (Carrier Aggregation) wurden bereits im März 2013 mit dem 3GPP-Release 11 spezifiziert. Auch ist die Technik längst bei vielen Netzbetreibern weltweit im Einsatz und gehört noch zur 4G-Roadmap. In Deutschland ist Vodafone allerdings tatsächlich der erste Anbieter, der sie einsetzt, und damit der aktuell schnellste Mobilfunk-Provider hierzulande. Bisher war die Deutsche Telekom mit 300 MBit/s führend, was den Regelbetrieb angeht. Der Bonner Konzern profitierte dabei von einer besseren Frequenzausstattung und bündelt dafür 2 x 20 MHz im 1800- und 2600-MHz-Band. (hob) wertvolle Tipps zur...

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Weltreise zu zweit / Saskia & Johann: „Nur wir haben diese Erinnerung miteinander“ (travellus.de)

Weltreise zu zweit / Saskia & Johann: ?Nur wir haben diese Erinnerung miteinander? (travellus.de) Saskia und Johann leben, reisen und bloggen gemeinsam ?Fotos: travellus.de Sie lieben sich. Und das Reisen. Saskia und Johann erkunden gemeinsam die Welt. Getreu dem Motto: ?Geteiltes Fernweh ist doppeltes Fernweh.? Unter travellus.de halten die beiden ihre Erlebnisse fest. Richtig spannend wird es auf dem Blog Ende Dezember. Dann nämlich startet das Pärchen seine Reise um den Globus. Los geht es in Australien. Die Rückkehr ist nach einem Jahr geplant. ?Ungefähr. Wir werden die Reise beenden, wenn uns das Geld oder die Reiselust ausgeht?, sagen sie. Momentan laufen die Vorbereitungen an: ?Wir sind dabei eine To-Do-Liste zu erstellen, was wir bis zum Ende des Jahres noch erledigen müssen, um dann unbeschwert in unsere Auszeit starten zu können.? Die einzelnen Schritte sind bald unter travellus.de nachzulesen. Das Wörtchen ?Auszeit? klingt nach Alltagsflucht. Doch die steht für Saskia und Johann nicht an erster Stelle: ?Wir sind von unserem Alltag gar nicht so sehr genervt. Wir haben eine tolle Wohnung in der schönsten Stadt der Welt. Haben wunderbare Freunde und eine grandiose Familie um uns herum.? Gleichzeitig hören beide immer wieder ?dieses kleine Männchen im Kopf?. Das fragt: ?War das jetzt schon alles?? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, brechen Saskia und Johann auf. Ein Jahr lang wollen sie die schönsten Ecken unserer Erde kennenlernen. Welche das sein werden, steht noch nicht fest. Eins ist allerdings klar: Vermissen werden beide vor allem Freunde und Familie. ?Und wahrscheinlich unser Lieblingsbrot vom Lieblingsbäcker ? aber was nimmt man nicht alles in Kauf??, ergänzen sie augenzwinkernd.  Wie geht es nach der Rückkehr weiter? Darüber haben sich beide noch keine großen Gedanken gemacht. ?Meistens fügt sich ja doch alles irgendwie, auch wenn es mal nicht so läuft?, ist ihre Einstelllung. Mit Saskia und Johann in #Portugal Auf ihrer letzten Reise erkundeten die beiden den Süden Portugals mit einem VW T2. ?Schon allein wegen dem grandiosen Gefährt war es eine wunderschöne Zeit?, schwärmen sie. Begeistert sind sie auch heute noch von den atemberaubenden Stränden und ruhigen Stellplätzen, den sternenklaren Nächten und der Landesküche. Schöne Erinnerungen haben sie an die Natur im Alentejo (?Wir hatten einen  Strand am tosenden Atlantik ganz für uns allein!)?. Und an das Couchsurfing in Lissabon. Saskia und Johann: ?Durch die Menschen, die wir kennengelernt haben, haben wir einen völlig neuen Blick auf das Land bekommen.? Möglichst unbekannte Inseln entdecken. Darum geht es Saskia und Johann nicht. Es zieht sie genauso an beliebte wie bekannte Destinationen. Hier wollen sie ihre ganz eigenen Erinnerungen schaffen. So geschehen bei einer Rundreise durch den Südwesten der USA. ?Die Route war nicht sonderlich einfallsreich?, meinen sie. Doch das spielt keine Rolle: ?Egal  wie viele Menschen vor uns diese Strecke gefahren sind und nach uns  noch fahren werden ? wir werden immer daran zurückdenken.? Es sind Erinnerungen an eine Reise auf der sie ? ? erstmals die Weite des Grand Canyon erfasst haben.?Darauf bereitet dich kein Bild dieser Welt vor.? ? im Yosemite National Park einen ganzen Tag lang gewandert sind.?Ohne auf nur einen einzigen Menschen zu treffen!? ? völlig ungeplant auf der Route 66 gelandet sind.?Dort haben wir die einsamste Tankstelle der Welt gefunden.? ? im Haus einer verrückten Republikanerin geschlafen haben.?Die dachte ihr toter Mann kontrolliert ihren Waffenschrank.? ? auf der sie zum ersten...

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Für eine Handvoll Clicks: Empörung um den Nasenring von dariadaria

Für eine Handvoll Clicks: Empörung um den Nasenring von dariadaria Wer im Internet seine Brötchen verdienen will, der oder die, muss auch provozieren und einstecken können. Nur austeilen ist im Netz ganz schlecht, nur einstecken ist auch ungesund. Wer Fame haben will, der braucht Follower, der braucht Pageimpressions und wer Pageimpressions haben will der braucht auch Clicks. Denn die wenigsten User kommen heute noch direkt auf eine Webseite. Eine knackige Headline hilft da oft. Manche dieser knackigen Headlines übertreiben etwas, dafür gibt es dann den schönen Begriff Clickbait. Wikipedia erklärt den Clickbait so: ?Ein Clickbait besteht in der Regel aus einer reißerischen Überschrift, die eine sogenannte Neugierlücke (englisch curiosity gap) lässt. Sie teilt dem Leser gerade genügend Informationen mit, um ihn neugierig zu machen, aber nicht ausreichend, um diese Neugier auch zu befriedigen, ähnlich einem Cliffhanger.? Clickbait-Alarm? Die Bloggerin dariadaria hat sich in einem Blogpost über einen Artikel in der ICON aufgeregt und dem Autor des Artikels vorgeworfen er habe Clickbaiting betrieben. Sie schreibt über die Leserschaft der Welt und die Welt (also die Tageszeitung aus dem Hause Axel-Springer): Klar, die Welt mag Clickbait, es ist Sommerloch (anscheinend nicht genug Anschläge in letzter Zeit) und die Welt hat eine Leserschaft, die gerne ausfällig wird. Gut, wer einen Blogpost mit der Überschrift ?Mein Leben als Stück Fleisch? versieht, hat aus meiner Sicht in der Clickbaitschulung auch nicht nur auf facebook und Instagram gesurft. Wer des Weiteren im Text dem Verlag vorwirft ein Artikel über ihren Gesichtsschmuck sei sexistisch und den Text so darstellt, also ob der Autor sich mit seinen Worten nur an die Bloggerin gewendet hat, der bekommt für das Unterrichtsfach ?Sau durchs Dorf? auf alle Fälle auch ein Sternchen mit Auszeichnung ins Klassenbuch geschrieben. Der Text über das Stück Fleisch als welches sich die Bloggerin sieht wird mit Kommentaren als Beleg garniert. In diesen Kommentaren (zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags sind es 30) haben sich die Trolle der Nation zum Thema ?Frauen gehören an den Herd? einen runtergeholt und werden dabei ordentlich von ein paar Trollinen (heißen weibliche Trolle so?) ordentlich angefeuert. Neben der Bloggerin dariadaria wird im Artikel von ICON das Ex-GNTM-Model Julia mit ihrem Nasenring gezeigt. Solidarität mit der Geschlechtsgenossin gibt es allerdings nicht, sondern Miss dariadaria, die sich erst vor einigen Monaten von der Saulus zur Paulus ? Bloggerin gewandelt hat, lässt den Kosmos des Sexisumus hauptsächlich um sich kreisen, klar es geht um Frauen, aber sie ist angepisst, weil ein Redakteur in einer Lifestyle und Fashionbeilage etwas über ein Septum geschrieben hat und dieses modische Accessoir nicht als seinen Lieblingsschmuck bezeichnet. Ich kenne Fashionblogbeiträge die sind schlimmer und wertender abgefasst. Dazu kommt, der Artikel ist mit der Headline ?Warum dieser Nasenschmuck Männer überfordert? erschienen. Für diese wirklich lahme Headline gibt es ein Clickbait-Bashing einer Bloggerin die ihre Empörung über einen Fashionartikel mit den Worten ?Mein Leben als Stück Fleisch? betitelt. Hier hat jemand alle Register gezogen, um aus einer Mücke einen Elefanten zu machen. Klar sind die Kommentare beleidigend, sowohl unter dem aktuellen Artikel, als auch unter dem Artikel der ihr Engagement bei der Flüchtlingshilfe beschreibt. Das sollte nicht vorkommen, gehört aber leider zum Internet dazu und ist kein Phänomen der WELT-Leserschaft. Frau muss nicht aus allem einen Shitstorm machen dariadari schafft es aus einem, ich wiederhole mich da gerne, Modeartikel den ganz...

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Thailand pflanzt Millionen Bäume mithilfe von ?Samenbomben?

Die Zahlen sprechen für sich. Auf Grund der globalen Abholzung sind von den ursprünglich 16 Millionen Quadratkilometer Wald auf der Erde heute noch 6,2 Millionen übrig. Die Folgen sind deutlich zu spüren: Millionen von Menschen bangen um ihre Existenz, Baum- und Tierarten sind vom Aussterben bedroht. Darüber hinaus beeinflusst die Abholzung massiv den Klimawandel. Samenbomben (seed bombs)© Kevan / flickr.com (CC BY 2.0) Unter den Baumarten sind der Kakaobaum, der Paranussbaum und die Acaipalme am stärksten gefährdet. Dort, wo kein Wald mehr ist, machen sich die industrielle Landwirtschaft und die Rinderzucht breit. Thailand stemmt sich nun entschieden gegen eine weitere Abholzung seiner Wälder und strebt eine schnelle Aufforstung der abgeholzten Flächen an. Der Weg hierzu kann als einzigartig bezeichnet werden. Die Anbaumethode ist eine Kombination von so genannten ?Seed Bombs?, also Samenbomben, und ?aerial reforestation?, was so viel wie Aufforstung aus der Luft bedeutet. Wie funktioniert nun das Ganze? Man pflanzt Bäume und andere Pflanzen, in dem die Samen aus einem Flugzeug oder von einer Drohne über dem Brachland abgeworfen werden. Die Idee ist nicht neu, denn es gibt bereits seit 1930 Aufzeichnungen über Samenbomben, die in Honolulu von Flugzeugen abgeworfen wurden, um bestimmte Gebiete wieder aufzuforsten. Der Durchbruch für diese Pflanzmethode kam jedoch 1999, als der US-Konzern Lockheed Martin Aerospace plante, 900.000 Bäume innerhalb eines Tages zu pflanzen. Der Plan war, mit riesigen Transportflugzeugen in Schottland Samen abzuwerfen, um Wälder neu anzupflanzen. Dort wurden über einen Zeitraum von Jahrhunderten die ursprünglich vorhandenen Urwälder gnadenlos abgeholzt. Das Ganze konnte zum halben Preis, verglichen mit klassischen Pflanzmethoden, erledigt werden. Die Erfolgsquote bei dieser Anpflanzung aus der Luft liegt bei sehr guten 70 Prozent. In folgendem kurzen Video seht ihr, wie diverse Pflanzen mit der seed-bomb-Methode neuen Lebensraum schaffen können.[embedded content]Um mit Hilfe von Flugzeugen und Drohnen ?Samenbomben? abzuwerfen, ist eine grandiose Methode, um relativ preiswert und schnell zur Wiederaufforstung beizutragen. Das gefällt uns, da es mal eine sehr positive Sache ist, bei der diese Gerätschaften eingesetzt werden. Quellen: bewusst-vegan-froh.deHerzlichen Dank für den Tipp, liebe Regina! 🙂 Diese Artikel könnten dich auch interessieren: Britische Regierung will vier Millionen Bäume pflanzen Publiziert 23 Januar, 2014 Veröffentlicht unter Umwelt Präsidentin stoppt Palmöl-Unternehmen in Liberia Publiziert 27 März, 2014 Veröffentlicht unter Umwelt Sprout ? Ein Bleistift mit Pflanzensamen Publiziert 30 Juli, 2013 Veröffentlicht unter Umwelt Bolivien ? Hoffnung für den Regenwald Publiziert 23 Dezember, 2014 Veröffentlicht unter Umwelt ( z.B. die Internetseite) einen schnellen...

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Einmal Casinoluft schnuppern oder lieber im Onlinecasino spielen?

Einmal Casinoluft schnuppern oder lieber im Onlinecasino spielen? Früher machte man sich schon mal schick, ging abends in Casino und ließ den Abend zu einem richtigen Happening werden. Da floss der Champagner, man spielte die eine oder andere Runde, aber im Grunde ging es auch ums Sehen und Gesehen werden. In der heutigen Zeit sieht es da schon ein wenig anders aus, denn das digitale Zeitalter hat es übernommen, die Welt der Casinospiele zu dirigieren und so ist es wahrscheinlicher, dass wir am Samstagabend unseren Computer anschalten und uns im Online Casino einloggen, anstatt uns chic zu machen und ins Casino zu fahren. Es mag stimmen, dass die Anbieter der Online Casinos den Freunden des Casinospiels vor allem eines bieten können: die Möglichkeit, das was sie gerne tun, einfach an ihrem Computer oder Mobilgerät erleben zu können. Dank innovativer Software ist das Spielerlebnis einzigartige und in den meisten Fällen auch in deutsch oder englich möglich. Auf dieser Webseite aus Österreich kannst du dich umfassend über die Möglichkeiten der Online Casinos und der Echtgeld Spiele mit Paypal (hier einen Account bei Paypal eröffnen) kundig machen. Danach wirst du nicht mehr so viel Lust dazu verspüren, in ein richtiges Casino zu gehen. Warum auch? Denn die Online Variante bietet uns ja all das, was man auch im Casino bekommen kann. Doch wenn man erst einmal ein richtiges Casino betritt, merkt man recht schnell, dass es doch auch auf die Atmosphäre ankommt. Wer einmal ein völlig verrücktes Wochenenderlebnis haben möchte, sollte sich tatsächlich für ein paar Tage in einer Stadt wie Las Vegas oder Monacco einmieten, wo man den Wahnsinn mit eigenen Augen betrachten kann. Das nimmt den Online Casinos nicht das Praktische, zeigt aber deutlich, was man verpasst, wenn man am Computer sitzt. [embedded content] Wir müssen zugeben, dass ein Urlaub in einer Casinostadt wirklich nur etwas für diejenigen unter uns Bloggern ist, die unglaublich gerne spielen und schon immer einmal die legendäre Luft von Las Vegas und Co. schnuppern wollten. Während andere Städte Museen, alte Gebäude und Kirchen als Sehenswürdigkeiten zu bieten haben, sind es in Las Vegas vor allem die großen Resorthotels wie das Bellagio und Co. mit ihren Casinos, die als das Sehenswerteste gelten. Es sind ganze Stockwerke in den Hochhäusern, die mit Spielautomaten, Roulettetischen und Pokerhallen gefüllt sind, eine 24-stündige Geräuschkulisse, in der man nicht mehr merkt, ob es Tag oder Nacht ist. Skurrile Gestalten und verrückte Begebenheiten warten an jeder Ecke und am Ende wird man sich fragen, ob man das alles wirklich erlebt hat. Es ist also durchaus wahr, dass ein Urlaub in einem der Casinos von Las Vegas oder in Monacco etwas ganz anderes ist als auf dem Sofa zu spielen, denn hier ist die Zeit stehengeblieben. Es wirkt fast so, als hätte es Online Casinos nie gegeben, die ihren richtigen Pendants den Rang in der Realität längst abgelaufen haben. Doch spätestens nach ein paar Tagen im Wahnsinn der Casionwelt wird man sich wünschen, wieder nur auf dem eigenen Sofa liegen zu können, den Laptop auf den Knien, und ein wenig Ruhe zu haben. Zwar entgeht einem im Online Casino die Stimmung der Spielhallen und die gewisse Casinoluft, doch es gibt mit Sicherheit zahlreiche Nutzer, denen es ganz recht ist, sich nicht in den Wahnsinn der Casinos oder gar eines Urlaubs in Las Vegas...

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Nach Bombardierung von Konvoi in Aleppo: Uno stellt alle Hilfslieferungen nach Syrien ein

Die Vereinten Nationen haben mit Abscheu und Fassungslosigkeit auf einen tödlichen Luftangriff auf einen von ihr organisierten Hilfskonvoi in Syrien reagiert. Uno-Vertreter zeigten sich «enorm empört» und rückten den Angriff in die Nähe eines Kriegsverbrechens. Mittlerweile hat die Uno angekündigt, dass sie ab sofort keine Hilfslieferungen mehr nach Syrien schickt. play share share share Ein Konvoi mit Hilfsgütern vor der Abfahrt nach Aleppo.  SYRIAN RED CRESCENT/HANDOUT Sollte sich der Angriff vorsätzlich gegen die Helfer gerichtet haben, «dann läuft dies auf ein Kriegsverbrechen hinaus», sagte der Chef der Uno-Hilfseinsätze, Stephen O’Brien, am Montag in New York. Der Uno-Sondergesandte für Syrien, Staffan de Mistura, brachte seine «enorme Empörung» über den Vorfall zum Ausdruck. play share share share Ein Hilfsmitarbeiter beschreibt die Situation nach den Luftangriffen. AP Die Uno-Vertreter betonten, dass der Konvoi der LKWs mit Hilfsgütern für die Region Aleppo in intensiven Verhandlungen mit den dortigen Kriegsparteien vorbereitet worden und klar als humanitärer Transport gekennzeichnet gewesen sei. play share share share Die Fahrzeuge wurden bombardiert und mehrere Helfe starben. SYRIAN RED CRESENT/HANDOUT Es gebe «keine Erklärung und keine Entschuldigung, keinen Grund und keine Rechtfertigung dafür, Krieg gegen tapfere und selbstlose humanitäre Helfer zu führen», sagte O’Brien. Er forderte eine Untersuchung. Appell an Russland Die USA richteten derweil Vorwürfe an Moskau und Damaskus. Als Verantwortliche für den Angriff auf den Konvoi kämen nur die Luftwaffe der syrischen Regierung oder deren Verbündeter Russland in Frage, sagten hochrangige Vertreter des US-Aussenministeriums. «Russland steht nun in der Pflicht, schnell und nachdrücklich zu demonstrieren, dass es sich dem Friedensprozess verpflichtet fühlt», sagte einer der US-Vertreter. «Die Russen haben die Verantwortung, selbst solche Aktionen zu unterlassen, aber sie haben auch die Verantwortung, das Regime davon abzuhalten.» Der Angriff sei ein schwerer Schlag für die Friedensbemühungen. play share share share Zerstörte Gebäude in Aleppo. (Archivbild) Keystone/AP/MANU BRABO Angeblich zwölf Hilfsmitarbeiter gestorben Der UNO zufolge wurden am Montag mindestens 18 Lastwagen mit Hilfsladungen bei Angriffen in Orum al-Kubra westlich von Aleppo beschädigt. Sie gehörten zu einem Konvoi von 31 Fahrzeugen der UNO sowie des Syrischen Roten Halbmonds, die 78’000 Menschen in Orum al-Kubra versorgen wollten. Nach Angaben der oppositionsnahen syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte wurden zwölf Mitarbeiter des Roten Halbmonds und Fahrer der Lastwagen getötet. Die UNO wollte diese Bilanz zunächst nicht bestätigen. UNO-Vertreter O’Brien sagte, bei dem Angriff seien auch ein Lagerhaus des Roten Halbmonds sowie eine Klinik getroffen worden. Der Konvoi habe Güter für «dringend hilfsbedürftige Menschen» an Bord gehabt. Russland und die USA hatten in der vergangenen Woche eine Waffenruhe für Syrien ausgehandelt. Diese wurde am Montag aber von der syrischen Armee für beendet erklärt. Sie sei von den Aufständischen «in keinem einzigen Punkt eingehalten worden». Die Waffenruhe hätte «eine reale Gelegenheit sein können, das Blutvergiessen zu stoppen, aber die bewaffneten terroristischen Gruppen haben das Abkommen missachtet». Versagen der Weltgemeinschaft Vor dem für Dienstag geplanten Treffen der internationalen Syrien-Unterstützergruppe in New York warf die syrische Opposition der Weltgemeinschaft Versagen vor. «Die Welt begnügt sich damit, zuzusehen ohne einzuschreiten», sagte der Koordinator des oppositionellen Hohen Verhandlungskomitees (HNC), Riad Hidschab, am Montag in New York. Nach der Aufkündigung der Waffenruhe durch die syrische Armee gehe das Blutvergiessen unvermindert weiter, klagte Hidschab. «Russland und der Iran vergiessen syrisches Blut, das Regime bombardiert Spitäler, es wirft tausende Fassbomben und andere geächtete Bomben ab – und die Welt schaut zu.» Die Resolutionen des UNO-Sicherheitsrats...

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Um im Nachtclub zu feiern: Party-Mutter (25) lässt Kleinkind (2) im Auto zurück

In Schaffhausen hat eine Mutter in der Nacht auf Sonntag ihren zweijährigen Sohn im parkierten Auto zurückgelassen ? um in einem Nachtclub zu feiern. Passanten wurden auf die Schreie des verängstigten Kindes aufmerksam und verständigten die Polizei. Zu einer Rettungsaktion kam es jedoch nicht: Kurz nachdem die Polizei ausgerückt war, liess sich die Mutter des Kindes doch noch blicken. Sie muss sich nun wegen Vernachlässigung ihrer Fürsorgepflicht vor der Staatsanwaltschaft verantworten. Ein Verfahren hat aber auch einer der Passanten am Hals. Er konnte sich vor lauter Wut über das Verhalten der Mutter nicht mehr zurückhalten und drosch mit vollem Körpereinsatz auf das Auto ein. Er wurde wegen Sachbeschädigung angezeigt. (SDA/pfc) Publiziert am 19.09.2016 | Aktualisiert vor 0 Minuten Nachrichten Magazin noch ein...

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Geschmackstest: Cafissimo Escala Copan von Tchibo

Am 20. Juni 2016 bringt Tchibo eine neue Sorte Cafissimo-Kapseln in die Filialen: Espresso Grand Classé Escala Copan. Für meinen Test hat mir Tchibo vorab eine Packung zur Verfügung gestellt. Tchibo Cafissimo Escala Copan | Foto: Redaktion Mehrmals im Jahr verkauft Tchibo Kapselsorten limitierter Editionen für das Cafissimo-System. Diese kosten mehr als die Kapseln aus dem Dauersortiment, aber dafür besteht der Anspruch, besonders hochwertige Kaffees anzubieten. Und vor allem weiß man jeweils genau, woher der Kaffee stammt. Man erfährt nicht nur, in welchem Land oder welcher Region der Anbau erfolgt, Tchibo geht ins Detail: Für Escala Copan fiel die Wahl auf eine kleine Farm im Westen von Honduras: Finca Beatriz. ?Der Kaffee wird treppenförmig an den Hängen des Sulla Valley Gebirges angebaut. In langer Familientradition bauen die einheimischen Farmer hier den Kaffee für den Grand Classé Escala Copan auf Höhenlagen von über 1.400 Metern an?, heißt es im Pressetext. Gestapelte Kapseln | Foto: Redaktion Gute Anbaubedingungen Dort oben, an den Hängen des Sulla Valley-Gebirges in der Region Copan profitieren die Kaffeefarmer von nährstoffreichen Böden und einem subtropischen Klima. Auf diese Weise erhalte der Kaffee sein fein-harmonisches Aroma, ist auf der Rückseite der ansprechend gestalteten Verpackung zu lesen. Wie mir der Escala Copan schmeckt, erzähle ich gleich. Zubereitet habe ich ihn übrigens mit dem Anfang des Jahres getesteten Einsteigermodell Cafissimo PURE. Fairtrade-Siegel auf der Verpackung | Foto: Redaktion Wie immer bei Cafissimo handelt es sich um zertifizierten Kaffee. Dieses Mal schmückt die Packung das bekannte Fairtrade-Siegel. Wie schmeckt die neue Sorte? Kräftig! Typisch Cafissimo sind die neuen Kapseln ausgesprochen geschmacksstark. Tchibo gibt dem Escala Copan vier von sechs Kapseln (Punkten) auf der offiziellen Intensitätsskala. Ich würde ihm fünf Kapseln (Punkte) geben. Während mich der Duft jedesmal an Kirschen erinnert, fällt es mir schwer, den Geschmack klar einzuordnen. Intensität: Tchibo vergibt vier von sechs Kapseln | Foto: Redaktion Der fruchtige Duft von Kirschen findet sich für einen Moment in einer süßlich-säuerlichen Geschmacksnuance wieder ? deutlich wahrnehmbar, aber kurz darauf wieder verschwunden. Den Hauch von Vanille bemerke ich erst, seitdem ich auf der Packung davon gelesen habe. Aber ja, er ist da! Von einem fein-harmonischen Aroma würde ich jedoch nicht sprechen, ich erlebe den Escala Copan als würzig-elegant. Er wirkt leicht cremig und ich mag das feine mineralische Mundgefühl in Verbindung mit den dezenten Röstaromen. Der Geschmack bleibt überdurchschnittlich lange im Mund, ohne dass er sich nach den ersten Sekunden (wenn die Fruchtnote verschwunden ist) noch groß ändert. Anders ausgedrückt: Davon habt Ihr lange was! Im Vordergrund: einzelne Kapsel der Cafissimo-Sorte Escala Copan | Foto: Redaktion Empfohlen wird der Escala Copan zwar für die Zubereitung als Espresso, aber ich rate Euch, stattdessen mal die Taste für Caffè Crema zu drücken. Da ist so viel Geschmack in der Kapsel, der reicht für mehr als ein Espresso-Tässchen. Verkaufsverpackung des Cafissimo Escala Copan | Foto: Redaktion Der Verkauf der neuen Cafissimo-Sorte beginnt offiziell am 20. Juni 2016 und er endet, wenn der Vorrat erschöpft ist. Der Preis für eine 10er-Packung beträgt bei Tchibo 3,99 Euro. dieser Anleitung siehe...

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Von Hiddensee um die halbe Welt

Funkamateure von der Insel Rügen und aus Berlin haben am vorletzten Wochenende vom Leuchtfeuer Gellen den Namen der Insel Hiddensee um die halbe Welt getragen. An jedem 3. Augustwochenende veranstalten Funkamateure eine weltweite Amateurfunkveranstaltung im Äther, das sogenannte International Lighthouse/Lightship Weekend, kurz ILLW genannt, welches seit 1993 jährlich stattfindet. Ziel dieser Veranstaltung, die unter der Leitung des australischen Funkamateurs Kevin Mulcahy koordiniert wird, ist es, dass öffentliche Interesse an Leuchttürmen und Feuerschiffen sowie deren Erhaltung zu fördern und den Amateurfunk als internationale völkerverbindende Verständigung zu unterstützen. So wurde an dem Wochenende von weltweit 471 Leuchttürme und Feuerschiffen ?gefunkt?. Dabei werden die Leuchtturmnummern ausgetauscht, die jeder Leuchtturm hat und eine spezielle Empfangsbestätigungskarte, eine sogenannnte QSL-Karte, verschickt. Auch die lizenzierten Funkamateure Burkhard von der Insel Rügen (Rufzeichen DL3KZA) und Jürgen (DL7UVO) aus Berlin haben an dieser Veranstaltung teilgenommen und konnten über 100 Funkkontakte, auch QSO`s genannt, in ihrem Logbuch nachweisen. Die weitesten Funkgespräche haben sie an diesem Wochenende mit Funkamateuren in Kanada und im Ural-Gebirge geführt. Bilder der Funkamateure Funkamateur Jürgen im Gespräch, auch QSO genannt Funkamateur Burkhard im Gespräch, auch QSO genannt Aufgebaute Antennen in der Nähe des Gellen Leuchtturms Funkgespräche werden geführt [embedded content] Weitere Informationen: http://www.illw.net ? Informationen über das International Lighthouse Lightship Weekend (ILLW) https://www.darc.de ? Deutscher Amateur Radio Club e.V. (DARC e.V.) ? Verband für den Amateurfunk in Deutschland ausführlichen Bericht. »Hier« der Link...

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