Gepostet im Dezember, 2014

Das sagt der «brandgefährliche» Satiriker: Sind Sie ein Rassist, Herr Thiel?

Gepostet am Dez 18, 2014

Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein. [x] Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten? Ja, gerne Nein, bitte nur die News des Tages [x] Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein. Der ehemalige Regierungsrat Markus Notter übte heute heftige Kritik an Thiel (Blick.ch berichtete). «Mit dieser Diskussion werden Grenzen verschoben. Ganz viele Leute fühlen sich bestätigt und trauen sich nun Dinge zu sagen, die sie sich vorher nicht getraut haben», sagt Notter, der Präsident der Gesellschaft Minderheiten in der Schweiz (GMS) ist. Genau das sei seine Absicht gewesen, sagt Andreas Thiel zu Blick.ch. «Wenn Notter findet, es müsse Grenzen geben, frage ich: «Wer setzt diese Grenzen? Welche Instanz?» Thiel gibt die Antwort gleich selber: «Jeder kann sagen, was er will, auch wenn es meiner Meinung nach dumm oder falsch ist. Von mir aus kann einer den Holocaust leugnen. Es darf keine Instanz geben, die sagt, was richtig und falsch ist.» Jeder darf sagen, was er will Für Thiel ist das die Grundmotivation jedes Satirikers: «Ein Satiriker sieht Tabus und findet, dass man darüber reden muss. Tabus sind gefährlich.» Anderer Meinung ist Markus Notter: «Die Gesellschaft lebt davon, dass es Grenzen gibt. Dass sich Leute nicht trauen, die grössten Gemeinheiten zu sagen.» «Ich ermuntere niemanden Gemeinheiten zu sagen und wer das tun will, der soll das. Ich stelle Redefreiheit über alles», kontert Thiel. Thiel: «Ich warne vor Leuten, die gegen andere hetzen» Gegen den Vorwurf des Rassimus wehrt sich Thiel vehement. In Zeiten von IS, Boko Haram und Taliban würden Islamwissenschaftler in den Feuilletons stets behaupten, dass der Koran ein friedliches Werk sei. «Ich habe den Koran gelesen und muss sagen, das stimmt einfach nicht.» Im Koran werde gegen Andersgläubige gehetzt und davor wolle er warnen. Notter wirft Thiel dagegen vor, dass er damit die Islamophobie befeuere: «Der Islam wird langsam zum Feindbild schlechthin und jeder kann sich daran abreagieren. Das ist schwierig, das kann man fast nicht mehr stoppen.» Für Thiel ein Trugschluss: «Kritik am Koran ist nicht gleich Islamophobie. Ich bin einfach dagegen, dass man Probleme totschweigt. Ein offenes Ohr bringt mehr als die Faust im Sack zu machen.» (sas) noch ein Blog mit Nachrichten noch ein Blog aus...

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IT-Sicherheitsgesetz: Kritik an „Aufrüstung“, Warnung vor „nationalem Alleingang“

Gepostet am Dez 18, 2014

Die IT-Wirtschaft reagiert positiv auf den Regierungsentwurf für ein Gesetz zum verstärkten Kampf gegen Cyberangriffe reagiert, Provider warnen aber vor einem Flickenteppich an Regelungen in der EU. Kritik gibt es an der Cyber-Aufrüstung von BND und BKA. Der Hightech-Verband Bitkom hat den am Mittwoch von Bundeskabinett beschlossenen Entwurf für ein IT-Sicherheitsgesetz größtenteils begrüßt. Positiv wertet die Branchenorganisation vor allem, dass Betreiber kritischer Infrastrukturen und andere Unternehmen Meldungen schwerwiegender Sicherheitsvorfälle weitgehend in anonymisierter Form an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) übermitteln können. Dies vermeide Rufschädigungen und steigere die Kooperationsbereitschaft. Unklarheiten Bei der Umsetzung des Vorhabens gibt es laut Bitkom aber noch viele Ungewissheiten. So rechne die Bundesregierung etwa damit, dass nicht mehr als 2000 Betreiber kritischer Infrastrukturen unter das Gesetz fallen. Konkret werde dies aber erst im Rahmen einer Verordnung festgelegt, sodass bis dahin Planungs- und Rechtsunsicherheit bestehe. Dies gelte auch in der Frage, welche Sicherheitsdebakel als relevant und so als meldepflichtig einzustufen seien. Allein auf die Betreiber kritischer Infrastrukturen kommt nach Schätzungen des Bundeskabinetts pro Jahr ein Aufwand von 9,24 Millionen Euro zu, um die neuen Auflagen zu erfüllen. Insgesamt rechnet der Bitkom mit Ausgaben in Höhe von bis zu 1,1 Milliarden Euro pro Jahr, die auf die ganze Wirtschaft zukommen. Den Bedarf für rund 420 neue Stellen in Behörden wie dem BSI, dem Bundeskriminalamt (BKA), der Bundesnetzagentur oder dem Verfassungsschutz beziffert die Regierung zusammen mit Sachkosten auf rund 40 Millionen Euro jährlich. Flickenteppich Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco sieht nach wie vor offene Fragen beim Zusammenspiel mit der geplanten EU-Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit. Berlin sei in der Pflicht, Widersprüche mit den europäischen Vorgaben zu vermeiden. Ein „Vorpreschen“ begünstige einen Flickenteppich nationaler Regeln. Löblich sei, dass das Kabinett die umstrittene Pflicht zum Speichern von Nutzerdaten für Anbieter von Telemediendiensten zum Beseitigen von Störungen nun doch gestrichen habe. Betreiber von Web-Unternehmungen wie Online-Shops müssen diese dem Entwurf zufolge „nach dem Stand der Technik“ absichern. „Ernüchtert“ nahm die Gewerkschaft der Polizei (GdP) die Tatsache auf, dass der Entwurf keine Vorratsdatenspeicherung mehr verlangt. So biete die Initiative für die Strafverfolger „praktisch kaum eine Handhabe, bei schweren und schwersten Straftaten zur schnelleren Ermittlung der Täter auf gespeicherte Verbindungsdaten zurückgreifen zu können“, beklagte die Vereinigung. Sie appellierte an die Politik, die Polizei „mit zeitgemäßer Technik, bestmöglicher Ausbildung und ausreichendem Personal im Kampf gegen die Cyberkriminalität zu stärken“. BKA und BND an die Cyberfront Mit dem Vorhaben möchte das Kabinett die BKA-Zuständigkeit auf alle „Hackerparagraphen“ ausdehnen. Bisher wird das Ausspähen, Abfangen oder Verändern von Daten in der Regel von den Landeskriminalämtern verfolgt, wobei die Aufgabenverteilung aber dem Entwurf nach „oftmals dem Zufall überlassen bleibt“. Neben dem Bundesamt für Verfassungsschutz soll zudem der Bundesnachrichtendienst (BND) mehr zur IT-Sicherheit beitragen: Ihm wird die Kontrolle „ausländischer Datenstrecken auf Schadsoftware-Signaturen“ sowie das Rückverfolgen von Malware im Ausland auferlegt. Jan Korte, Vizevorsitzender der Bundestagsfraktion der Linken, beklagt angesichts der vorgesehenen Aufgabenverteilung, dass die Regierung unter dem Aufhänger der IT-Sicherheit die ihr unterstehenden Behörden einschließlich der Geheimdienste massiv aufrüsten wolle. Von Maßnahmen für ein „überwachungsfreies Netz für die Bürger“ sei dagegen nicht die Rede. Dies zeige auch, dass für die skizzierte neue Bundesdatenschutzbehörde nur eine Handvoll zusätzlicher Stellen eingeplant sei. Ähnlich rügt Kortes Kollege bei den Grünen, Konstantin von Notz, dass der Vorstoß insgesamt keinen essenziellen Beitrag zur IT-Sicherheit leiste. Eine generelle Bestandsaufnahme bestehender Risiken werde nicht vorgenommen, fragliche Kooperationen mit US-Anbietern kein Riegel vorgeschoben. Das bewusste Offenhalten und Verbauen von Sicherheitslücken werde weiter als legitim angesehen. Patrick Breyer von der Piratenpartei moniert, dass der Entwurf Möglichkeiten zur „freiwilligen Vorratsdatenspeicherung durch viele Telekommunikations- und Internetzugangsanbieter gefährlich ausweitet“. Die zur „Störungserkennung“ gesammelten Informationen dürften für Auskünfte an...

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Host Europe schluckt Server-Provider Intergenia [Update]

Gepostet am Dez 17, 2014

(Bild: Host Europe GmbH) Das Hürther Unternehmen Intergenia sowie dessen Töchter Server4you, Plusserver und Serverloft gehen an die britische Host Europe Group. Für die Kunden soll sich erst einmal wenig ändern. Die britische Host Europe Group (HEG) verleibt sich den großen deutschen Server-Anbieter Intergenia ein. Zum Holding-Unternehmen Intergenia aus Hürth gehören die Angebote Server4you, Plusserver, Serverloft, Unmetered.com und Internet24.de. In den Rechenzentren von Intergenia laufen dem Unternehmen zufolge über zwei Millionen aktive Websites sowie rund 40.000 Kundenserver. „Zur Höhe des Kaufpreises haben die beteiligten Parteien Stillschweigen vereinbart“, heißt es in einer Mitteilung der HEG. Allerdings geht aus einer heutigen Pflichtmitteilung der bisherigen Besitzerin von Intergenia, nämlich der Investment-Holding Oakley Capital Investments Limited, hervor, dass das Unternehmen seine Anteile an Intergenia zur HEG überträgt und dafür rund 210 Millionen Euro erhält. [Update]Auf Nachfrage erklärte die HEG gegenüber heise online, dass sich für Intergenia-Kunden durch die Übernahme kaum etwas ändern werde. Server4you und Serverloft sollen als Marken bestehen bleiben. Und Plusserver sei sogar als Dachmarke für den Bereich Managed Hosting innerhalb der HEG im Gespräch. Am Preis-/Leistungsverhältnis bei bestehenden Verträgen solle sich nichts ändern. Thomas Strohe, Chef von Intergenia, erklärte dazu außerdem: „Unter dem Dach von HEG können wir an unsere bisherigen Erfolge anknüpfen und das Angebot für unsere Kunden weiter ausbauen.“ Strohe wird künftig innerhalb der HEG den Bereich Managed Hosting leiten.[/Update] Die Host Europe Group verwaltet nach eigenen Angaben über sechs Millionen Domains und mehr als eine Millionen Kunden. Vor rund einem Jahr hat sie mit domainFactory bereits einen großen Mitbewerber am deutschen Hosting-Markt übernommen. (hob) wie hier diversen...

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T-Mobile US revolutioniert mal wieder den Mobilfunkmarkt

Gepostet am Dez 16, 2014

BELLEVUE (IT-Times) – T-Mobile US lässt seine Mobilfunkkunden nicht verbrauchtes Datenvolumen mit in den nächsten Monat nehmen. Die US-amerikanische Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom sorgt einmal mehr für Marketing-Furore. Auf dem Uncarrier Event 8.0 des US-amerikanischen Mobilfunknetzbetreibers T-Mobile US hat CEO John Legere wieder einmal für Aufsehen gesorgt. Im Vorfeld wurden bereits ?Industry-Rocking? News angekündigt. Tatsächlich erstaunte T-Mobile US den US-amerikanischen Mobilfunkmarkt erneut. Ab sofort können Kunden nicht genutztes Datenvolumen in die nächsten Monate buchen. Zwar ist diese Option nicht unbegrenzt einsetzbar, aber immerhin verfällt der nicht genutzte Traffic ein Jahr lang nicht. Mit der neuen Option will der Sprint-Rivale sein Neukundenwachstum weiter befeuern. Zum Text Hier noch ein...

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Qihoo wagt sich ins Hardwaregeschäft

Gepostet am Dez 16, 2014

PEKING (IT-Times) – Qihoo ist eine Kooperation mit dem Smartphone-Hersteller Coolpad eingegangen. Die beiden chinesischen Unternehmen wollen ein Joint Venture zur Entwicklung von Smartphones gründen. Wie am heutigen Dienstag bekannt wurde, investiert der chinesische Suchmaschinenanbieter und Anti Virus Software-Entwickler Qihoo 360 Technology insgesamt 409,05 Mio. US-Dollar in einen 45-prozentigen Anteil am Joint Venture mit dem Smartphone-Hersteller Coolpad. Das Joint Venture soll Smartphones unter der Coolpad-Marke Dazen herstellen und vertreiben. Während Coolpad die Produktionskapazitäten stellt, will Qihoo hauptverantwortlich für das App-Ökosystem zeichnen. Anleitung Teil 1 Teil...

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Nanotechnologie löst Flashspeicher ab

Gepostet am Dez 14, 2014

Einen Blick in die Zukunft wagt eco ? Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.: Aufgrund des weltweit rapide wachsenden Speicherbedarfs sind künftig neue Technologien gefragt. Doch Racetrack ist nur eine von vielen zukunftsträchtigen Speichertechniken. Laut Béla Waldhauser, Leiter der Datacenter Expert Group des eco-Verbands, werden Innovationen künftig eine zentrale Rolle im Speicherumfeld einnehmen. ?Verglichen mit heutigen Flashspeichern ermöglichen moderne Nanotechnologien das Hundertfache der aktuell möglichen Speicherdichte und extrem kurze Zugriffszeiten. Die ersten nanobasierten Racetrack-Speicher werden schon 2020 serienreif sein und bisherige Speicherarchitekturen kontinuierlich ablösen?, erklärt er. Wachsende Ansprüche an Speichermedien Nach Prognosen von Cisco wird das Datenvolumen im Internet bereits 2016 mehr als 1,3 Zettabyte im Jahr oder rund 110 Exabyte im Monat erreichen. Die Speichermedien müssen dabei mitwachsen. Als Gründe für den massiv zunehmenden Speicherbedarf sieht eco unter anderem die stark angestiegene Nutzung von Cloud-Diensten und die entsprechenden Anforderungen an Rechenzentren sowie die aktuellen Trends rund um das Internet der Dinge. Bis 2020 sollen mehr als 50 Milliarden Geräte mit dem Internet verbunden sein ? inklusive dem kontinuierlichen Sammeln und Austauschen von Daten. ?Aktuelle Speichertechnologien stoßen in Sachen Datendichte bereits heute an ihre Grenzen. Um langfristig mit den enormen Datenmengen zurechtzukommen, sind neue Technologien und konstante Innovationen ein absolutes Muss?, ist sich Waldhauser sicher. sehr wichtig einige...

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Infineon in der Warteposition

Gepostet am Dez 14, 2014

NEUBIBERG (IT-Times) – Der deutsche Chiphersteller Infineon gab kürzlich einen eher verhaltenen Ausblick auf das gerade angefangene Geschäftsjahr. Woran könnte dies liegen? Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2013/2014 ist der Ausblick auf das kommende Geschäftsjahr eher ernüchternd. Während der Umsatz in 2013/2014 um satte zwölf Prozent zulegte, wird beim Umsatz im gerade angelaufenen Gesamtjahr eine Veränderung von minus zwei bis plus acht Prozent erwartet. Die Marge im Kerngeschäft der Infineon Technologies AG (WKN: 623100) soll 14 Prozent betragen. Hier klicken um direkt zu Seite zu gelangen View...

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Säcklischreck für pragmatische Lösung: Jetzt kommt das 5-Rappen-Säckli

Gepostet am Dez 13, 2014

Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein. Sie erfreuen sich grosser Beliebtheit: die kostenlosen Einwegsäckli, die sich beim Einkaufen an der Kasse von der Rolle zupfen lassen. Doch die Tage der weissen Gratistüten sind gezählt. Weil sie die Umwelt verschmutzen, hat das Parlament 2012 ein Einwegsäckliverbot beschlossen ? nicht betroffen sind die durchsichtigen Lebensmittelsäckli. Gut informierte Kreise wollen nun wissen, dass statt eines rigorosen Verbots eine «weiche» Umsetzung folgt. Konkret: Gratis war gestern, die Zukunft gehört dem Fünfrappen-säckli! Wie wirksam eine solche ­Minigebühr ist, zeigt ein Blick ins Waadtland. Die dortige ­Migros Genossenschaft hat vor gut einem Jahr die Gratissäckli durch Fünfrappentüten ersetzt. Mit verblüffendem Resultat: Die Zahl der in Migros-Filialen ausgegebenen Säckchen hat um 94 Prozent abgenommen. Pro Monat werden eine Million Säckchen gespart. Aufs Jahr hochgerechnet: eine Reduktion um 70 Tonnen Plastik. Und das allein in der Waadt. Wie die Kundschaft reagierte? «Sehr positiv», sagt Migros-Sprecherin Christine Gaillet. «Die Kunden sehen den ökologischen Mehrwert.» Säckli-Schreck: «Eine geniale Lösung» Auch CVP-Nationalrat Dominique de Buman (58) schwärmt: «Eine geniale Lösung!» Er hat das Parlament 2012 überzeugt, die Einwegsäckli aus dem Verkehr zu ziehen. Das trug dem vermeintlichen Verbotsapostel de Buman viel öffentliche Schelte ein. Dabei geht es dem Freiburger keineswegs um einen rigorosen Säcklibann. Sondern um eine «pragmatische, kundennahe, ökologische und wirtschaftsfreundliche Lösung», wie er sagt. «Eben, ein Säckliverbot à la vaudoise.» Besonders angetan ist de Buman, Präsident von Biomasse Schweiz, von der Tatsache, dass die Fünfrappensäckli der Migros Waadt biologisch abbaubar sind: «Sie können mindestens zwei Mal verwendet werden. Zuerst beim Einkaufen ? und später als Kompostiersack für Küchenabfälle.» Zieht Leuthard nach? Trotz de Bumans Begeisterung: Offiziell beharrt das Umweltdepartement (Uvek) von Bundesrätin Doris Leuthard noch auf ­einer harten Umsetzung des Säckli­verbots per 2016. Doch auch Branchenvertreter ziehen Fünfrappensäckli dem totalen Verbot vor.  Nicht ausgeschlossen, dass die ­Migros landesweit auf biologisch abbaubare Säckli setzt. Angestrebt werde aber primär, dass die Plastiksäckli künftig mehrmals gebraucht würden, sagt Sprecherin Christine Gaillet. «Dies ist aus ökologischer Sicht am sinnvollsten.» hiervon...

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Google gibt stark überarbeitete iOS-App im Material Design frei

Gepostet am Dez 13, 2014

Android-Nutzer dürften die neue Richtlinie namens „Material Design“ bereits aus zahlreichen Google-eigenen Apps her kennen, seit kurzem bekommen auch iOS-Nutzer die neue Optik zu sehen: Das kalifornische Unternehmen hat nämlich eine neue Google-App für das Apple-Betriebssystem freigegeben. Neue Optik und Funktionalität Der Konzern gab auf seinem bekannt, dass man den iOS-Nutzern ein vorweihnachtliches Geschenk machen möchte und im App Store eine umgebaute Google-App für iOS zum Download bzw. als Update bereitstellt. Diese setzt vor allem auf das neue „Material Design“ und bietet neben der stark überarbeiteten Optik auch eine erweiterte Multitasking-Funktionalität. Google schreibt, dass mit der neuen App kürzlich geschlossene Seiten besucht werden und mit einem einzigen Tap neue Suchen initiiert werden können. Außerdem kann man nahe gelegene Orte finden und interaktive Karten entdecken, das ist der direkten Integration von Google Maps zu verdanken. Über das neue Google-Symbol am unteren Bildrand kann zudem das Such-Interface unkompliziert geöffnet werden, auf diese Weise bekommt man auch das Mikrophon-Icon für die dazugehörige Spracheingabe zu sehen. Wie erwähnt ist nun auch Google Maps ein fixer Bestandteil der Google-App für iOS. Das bedeutet, dass eine Suche nach einer Adresse oder beispielsweise einem Restaurant den entsprechenden Kartenausschnitt innerhalb der Anwendung anzeigt. Street View kann auf diesem Weg ebenfalls aktiviert werden, auch Routenfindung kann direkt über die Google-App ausgeführt bzw. eingeleitet werden. Schließlich weist Google auch noch auf die Now-Karten hin, diese erlauben es, Benachrichtigungen zu zahlreichen Themen auf dem iPhone im Blick zu behalten, dazu gehören Bestellungen, Flüge, Termine oder Tisch-Reservierungen. Siehe auch: YouTube – Stark überarbeitete Android-App im Material Design ist da Google, Logo, Suchmaschine Google 2014-12-12T14:33:00+01:00Witold Pryjda Seite besuchen...

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Samsung produziert schon den Prozessor für das nächste iPhone

Gepostet am Dez 12, 2014

Samsung hat gestern den Startschuss für die Fertigung von Prozessoren für Smartphones und Tablets im 14-Nanometer-Maßstab gegeben und damit mit Intel gleichgezogen. Als erste Kunde gilt Apple, denn die neuen Chips sollen bereits für das nächste iPhone gedacht sein, heißt es aus Asien. Samsung selbst ließ nur verlauten, dass man jüngst die Fertigung von 14nm-SoCs mit FinFET-Technologie aufgenommen habe und diese sehr gut anläuft. Der Beginn der Produktion in der erneut verkleinerten Strukturbreite wurde von Samsung Semiconductor schon länger für das Ende des Jahres 2014 angekündigt. Mit der Umstellung auf den neuen Maßstab will Samsung sich einen Vorteil gegenüber dem weltweit größten Halbleitervertragsfertiger TSMC verschaffen. Nach Angaben des koreanischen Portals ETNews ist dies auch gelungen, denn Samsung konnte Apple wieder als Kunden zurückgewinnen, wie es heißt. Demnach sollen die ersten derartigen Chips für die kommende Smartphone-Generation von Apple bestimmt sein. In dem Bericht ist davon die Rede, dass es sich um den neuen Apple A9 SoC handelt. Der neue Chip wird angeblich zunächst nur in Samsungs Halbleiterwerk im texanischen Austin gefertigt, weil dort die Umstellung der Fertigungsanlagen auf die reduzierte Strukturbreite erfolgt sein soll. Erst zu einem späteren Zeitpunkt soll auch an einem zweiten Standort im koreanischen Giheung die Produktion anlaufen. Die Qualität soll bereits ein hohes Niveau erreicht haben, so dass wenig Ausschuss anfällt. Apple habe Samsung deshalb schon jetzt mit der Fertigung des A9 beauftragt, weil das Unternehmen sehr früh Samples von guter Qualität liefern konnte und eine hohe Ausbeute erzielt, heißt es weiter. Ursprünglich hatte Apple sich weitestgehend von Samsung als Lieferanten für seine Prozessoren getrennt, was unter anderem auch auf die Patentstreitigkeiten der beiden Konzerne rund um das Design des iPhones und der angeblich durch Samsung geklauten Ideen zurückgeführt wurde. Langfristig wird sich Samsung die Aufträge von Apple mit TSMC teilen müssen, denn der aus Taiwan stammende Halbleitergigant arbeitet bereits unter Hochdruck daran, seine Produktion im 16-Nanometer-Maßstab massentauglich zu machen. Weil Apple zig Millionen Chips fertigen lässt, sind die Aufträge des iPhone-Herstellers für die Halbleiterfirmen essentiell und dementsprechend hart umkämpft. Samsung war es nach dem Weggang von Apple zunächst kaum gelungen, andere Kunden für die riesigen freigewordenen Fertigungskapazitäten zu finden. Die Produktion wurde deshalb vorrübergehend sogar deutlich reduziert. Apple iPhone, Apple iPhone 6, Apple iPhone 6 Plus Apple 2014-12-12T14:13:00+01:00Roland Quandt Die hier …...

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Microsoft übernimmt deutsche Beta-Software-Plattform HockeyApp

Gepostet am Dez 12, 2014

Microsoft hat sich jetzt wie sein Konkurrent Apple ein Startup für die Beta-Testphase von Software einverleibt. Wie Microsoft heute bekannt gab, hat man das deutsche Unternehmen HockeyApp aufgekauft und wird die Plattform weiterführen. Apple hatte Anfang des Jahres durch den Aufkauf von Testflight Schlagzeilen gemacht, die ein ganz ähnliche Idee verfolgen wie HockeyApp. Beide Unternehmen helfen durch die gezielte Analyse von Fehlern in Entwicklung befindlicher Software den Entwicklungs-Prozess voranzutreiben. HockeyApp bündelt dabei alles in einer Hand. Sie kümmern sich um die Distribution der Software, sammeln Crashreports in Echtzeit und übermitteln Kunden-Feedback. Wie viele Kunden die Stuttgarter haben, ist derzeit nicht bekannt. Kaufpreis unbekannt Das in Stuttgart beheimatete Startup hat die . Viel mehr ist aber noch nicht nach außen gedrungen. Ein Kaufpreis wurde bislang noch nicht bekannt. Günstig dürfte dieser Zukauf aber nicht gewesen sein: HockeyApp gilt als Branchenführer mit seinem Analyse-Angebot für Software, die sich noch im Beta-Stadium befindet. Kunden weltweit nutzen HockeyApp um Anwendungen für iOS, OS X, Android und Windows Phone zu testen und Kunden-Feedback zu erhalten. Microsoft gehört mit zu den ersten Kunden des jungen Unternehmens, das seit 2011 die Beta-Plattform betreibt. Microsoft hat bereit angekündigt, die Funktionen von HockeyApp zu Visual Studio Online hinzuzufügen. In den kommenden Monaten werden zunächst neue iOS- und Android-SDKs für die „Application Insights“ in Visual Studio auf Basis der HockeyApp bereitgestellt. Man freue sich bereits darauf, an der Integration zu arbeiten, schreibt der Senior Vice President der Entwicklungs-Abteilung bei Microsoft, S. Somasegar. Erst einmal soll sich aber für die Kunden der Stuttgarter nichts ändern. Der Dienst bleibt wie gehabt bestehen, über den Umzug der Plattform hin zu Visual Studio Online sollen die Kunden rechtzeitig informiert werden. Microsoft, Beta, HockeyApp HockeyApp 2014-12-11T20:54:00+01:00Nadine Juliana Dressler Link zum Artikel >>...

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Kompaktes Kraftpaket

Gepostet am Dez 10, 2014

Der neue Gaming-PC ROG 20 von Asus ist nicht nur kompakt und extravagant gestaltet, er soll auch besonders sparsam sein. Trotz seiner kleinen Stellfläche ist er mit leistungsstarken Nvidia-Grafikkarten bis hinauf zur Geforce GTX980 erhältlich. Mit seinem etwa 10 Zentimeter schlanken Gehäuse im Stealth-Design ist der Asus RGO G20 ein echter Blickfang. Viel Platz benötigt der Gaming-Rechner aber nicht, sein Small-Form-Faktor-Gehäuse hat nur ein Volumen von 12,5 Litern. Der Rechner ist mit Intel-Prozessoren der vierten Generation bis hinauf zum Core i7-4790 erhältlich. Trotz seiner kompakten Abmessungen findet mit der Geforce GTX 980 sogar das schnellste Single-GPU-Modell von Nvidia Platz. Selbst unter voller Last soll der ROG 20 mit 45 Dezibel sehr leise bleiben, im Leerlauf verspricht Asus sogar nur 22 Dezibel. Damit ist der G20 kaum hörbar. Möglich ist die niedrige Lautstärke laut Asus durch ein effizientes Wärmedesign, das zwei interne Lüfter und eine Konvektionskühlung kombiniert. Dazu bietet der Rechner einen Eco-Energie-Modus, in dem er mit 10 Watt auskommt, hier kann der Rechner beispielsweise als Home-Server genutzt werden. Umfangreiche Ausstattung Der Rechner ist mit konventionellen Festplatten mit ein beziehungsweise zwei TB Kapazität oder einer SSD mit maximal 320 GB verfügbar. Zudem ist noch ein vertikal eingebautes optisches Laufwerk an Bord, mit dem auch Spiele auf Silberscheibe installiert werden können. Hier hat man die Wahl zwischen einem DVD-Brenner oder einem Blu-ray-Combo-Drive. Der ROG G20 ist je nach Ausstattung zu Preisen zwischen 1.199 und 1.999 Euro erhältlich. Einen Gutschein für Assassin’s Creed Unity oder Assassin’s Creed Freedom Cry gibt es dabei gratis dazu. » gleich dazu Erfahren Sie...

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Actionspiel für PS4 – Uncharted 4: Uncharted 4 – A Thief’s End: Erstes Gameplay-Video veröffentlicht

Gepostet am Dez 10, 2014

Nathan Drake macht in ?Uncharted 4 ? A Thief?s End? eine außerordentlich gute Figur. Am 6. und 7. Dezember lief in Las Vegas die ?PlayStation Experience? ? dabei gab Sony frische Details zu kommenden Spielen preis. Star des Wochenendes war für viele Zocker Sonys Vorzeige-Abenteurer Nathan Drake. Entwickler Naughty Dog präsentierte vor Ort erstmals Auszüge aus ?Uncharted 4 ? A Thief?s End? ? und sorgte für runterklappende Unterkiefer. Über 15 Minuten zockten die ?The Last of Us?-Schöpfer ihren neuen Titel live vor den Augen staunender Fans an und bewiesen, dass sie auch auf der PS4 die Könige der visuellen Inszenierung sind. Die Umgebungen strotzen vor Details, der alternde Held bewegt sich wirklichkeitsnäher denn je. Das machen vor allem die vielen Kletterpartien deutlich, in denen Drake nicht mechanisch von A nach B schwingt, sondern jedes Hindernis mit individuellen Bewegungsabläufen überwindet. Auch seine Widersacher geben eine außergewöhnlich gute Figur ab, laufen, schießen, schlagen und stürzen so schön wie nie ? und können nun ebenfalls klettern. Dabei präsentiert sich ?Uncharted 4? gegenwärtig in einer Auflösung von 1080p und mit einer Bildrate von 30 Bildern pro Sekunde ? für das fertige Spiel peilt Naughty Dog 60 Bilder pro Sekunde an. Während der kommende PS4-Exklusivtitel visuell glänzte, bot er inhaltlich gewohnte Kost. Nathan Drake klettert, ballert, prügelt und schleicht in der Gegend herum und löst dann und wann kleinere Rätsel. Uncharted 4: Bisherige Meldungen zum Spiel Update (6. November 2014) Es bestehen kaum Zweifel, dass Naughty Dog mit ?Uncharted 4 ? A Thief?s End? einen Grafikkracher abliefert. Immerhin gelten die Spiele des Sony-Entwicklers als Aushängeschilder für PS3 & Co. Wie gut das Spiel tatsächlich aussieht, hat nun ein Insider gegenüber einem norwegischen Fachmagazin verraten. Der Norweger Martin Sofiedal veröffentlichte unlängst einen Kurzfilm zur ?Uncharted?-Reihe auf YouTube. Von dem soll Naughty Dog so beeindruckt gewesen sein, dass der Entwickler Sofiedal in sein Studio einlud. Dort habe der ambitionierte Hobbyfilmer als einer der ersten Menschen einen Blick auf ?Uncharted 4? werfen dürfen. Er habe einige Auszüge aus dem noch unfertigen Spiel sowie Konzepte für geplante Actionsequenzen gesehen. Besonders erstaunt sei er dabei von der Grafikqualität gewesen. Laut Sofiedal muten die Spielfiguren nahezu fotorealistisch an, Licht und Schatteneffekte in einem Höhlenabschnitt seien bombastisch gewesen und eine bessere Spielphysik habe er noch nie gesehen. In einer Sequenz sei Protagonist Nathan Drake durch hohes Gras gelaufen ? jeder einzelne Halm habe individuell auf Drakes Bewegungen und Windeinwirkungen reagiert. Sofiedal vergleicht den grafischen Unterschied zwischen den PS3-Ablegern der Reihe und dem neuen Teil mit dem Sprung von PS2-Grafik zu einem Pixar-Animationsfilm. Offiziell gab es von ?Uncharted 4 ? A Thief?s End? bislang nur einen kurzen Teaser-Trailer sowie einige durchs Netz kursierende Artworks zu sehen. Die deuteten bereits an, dass Naughty Dog viel Wert auf wirklichkeitsnahen Look legt. Ob der neue Titel tatsächlich fotorealistisch daherkommt oder Sofiedal sich bei seinen Eindrücken ein wenig von der Euphorie eines glücklichen Fans hat blenden lassen, bleibt jedoch abzuwarten. Update (1. Oktober 2014) Die ?Uncharted?-Reihe gilt als technisches Aushängeschild für Sony-Konsolen. Entsprechend sehnsüchtig warten PS4-Besitzer auf ?Uncharted 4 ? A Thief?s End?, den ersten Ableger für Sonys Next-Gen-Flaggschiff. Ein früher Trailer hat die Erwartungen bereits kräftig hochgeschraubt. Jetzt kursieren im Netz Konzeptzeichnungen zum Spiel, die einen vagen Eindruck von der Spielumgebung liefern. Die Bilder stammen einem Medienbericht zufolge aus dem am 14. Oktober 2014 erscheinenden Buch ?The Art of Naughty Dog?, einer Sammlung von Bildern zu Spielen des ?Uncharted?-Entwicklers, gespickt mit Hintergrundinfos zur Entstehung des Studios. Die Artworks zu ?Uncharted 4? zeigen Protagonist Nathan Drake unter anderem vor der Kulisse einer verregneten Tropeninsel und in den überfluteten Ruinen einer alten Stadt. Auch Bilder einer im...

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So optimieren Sie Ihre IT-Budgets

Gepostet am Dez 10, 2014

?Der Gewinn liegt im Einkauf?. Ein bekannter Slogan, der unter eingefleischten Kaufleuten und Erstsemestern der Betriebswirtschaftslehre gleichermaßen bekannt ist. Viel zu selten wird dieser eher simple Ansatz auch auf die Budgets von IT-Abteilungen übertragen. Über alle Branchen hinweg kennen CIOs und CTOs die Forderung nach Kostendisziplin oder sogar Kürzungen des Budgets. Im Zeitalter globalen Wettbewerbs und knapper Margen eine verständliche Forderung, der aber nur schwer nachzukommen ist. Denn gleichzeitig werden auch höchste Qualität und Ausfallsicherheit der Infrastrukturen von den operativen Einheiten gefordert. Durch eine einfache Strategieänderung könnten CTOs und CIOs die Kosten für Netzwerkinfrastrukturen aber deutlich reduzieren und damit die Renditen für ihr Unternehmen verbessern. Diese Chancen bleiben jedoch oftmals ungenutzt, dabei stehen kostenbewussten Managern einige gute Alternativen offen. Wird beispielsweise das End-of-Life eines Cisco Routers angekündigt, werden ab diesem Zeitpunkt keine weiteren Features implementiert und es bleibt ein Jahr, in dem das System noch bestellbar ist. Im nächsten Schritt ist es nicht mehr möglich, das System in einen neuen Wartungsvertrag zu überführen. Spätestens hier lässt der OEM den Kunden mit dem Produkt endgültig im Regen stehen. Aufgrund der kurzen Lebenszyklen verursacht diese Geschäftspraxis für den Kunden sehr hohe Kosten. Kosten für IT-Infrastruktur nach wie vor sehr hoch Analystenhäuser wie Forrester Research weisen mit Studien und Umfragen immer wieder nach, dass die Infrastruktur zwischen 40 und 50 Prozent des IT-Budgets verschlingt. Auf die Anschaffungskosten neuer Hardware sind zusätzlich noch rund 10 Prozent Aufschläge zu berücksichtigen, die für Instandhaltung und Wartung aufgewendet werden müssen. Einsparungen bei der Infrastruktur würden damit eine entsprechend große Wirkung auf das Gesamtbudget erzielen. Doch gerade auf diesen Kostenblock werfen die Verantwortlichen selten einen kritischen Blick. In der Studie ?Challenging the status quo on maintenance contracts and refresh cycles to lower costs? aus dem Jahr 2013 kommt Forrester Research zu dem Schluss, dass in knapp der Hälfte der Unternehmen etwa alle vier Jahre Netzwerkkomponenten ausgetauscht werden, oft bereits noch früher. Die meisten dieser technischen Bausteine weisen dabei keine oder eine nicht messbare Abnutzung auf. Voll funktionsfähige Geräte werden vorzeitig abgelöst und im besten Fall mit großen finanziellen Einbußen an den Hersteller im Rahmen eines Trade-In-Programms zurückgegeben. Der Knebel aus Wartungsverträgen und Produktlebenszyklen Der Grund für diesen vermeidbaren Kostentreiber liegt in der Geschäftspolitik von Systemhäusern, OEMs und Herstellern. Da die Unternehmen die eingesetzte Hardware üblicherweise immer über Intermediäre wie VARs oder OEMs beziehen müssen, sind sie traditionell auch auf diese als Partner in Sachen Instandhaltung und Wartung angewiesen. Typischerweise schließen Endkunden gleichzeitig einen Vertrag über den Kauf der Hardware und über die Wartung. Kein Unternehmen kann es sich leisten, selbst das notwendige Fachwissen aufzubauen, um alle eingesetzten Komponenten aus eigener Hand zu warten. So begeben sich die Unternehmen in die Hand ihrer Partner. Denn wird der Support für ein Produkt abgekündigt, bleibt über kurz oder lang keine andere Option, als das System ? sei es Switch, Router, Server oder Speichergerät ? auszutauschen. Kein Verantwortlicher kann und will das Risiko eingehen, im Falle eines technischen Problems keine Unterstützung zu erhalten. Hardware aus Vorbesitz + unabhängige Wartung = Kosteneffizienz Ob Auto, Smartphone oder Unterhaltungselektronik ? für private Haushalte ist der Erwerb technischer Geräte aus Vorbesitz ? also gebraucht ? nichts Ungewöhnliches. Ankauf, Aufbereitung und Verkauf von Gebrauchtgegenständen sind für einige Unternehmen die Basis ihres Geschäftsmodells. Unternehmen können es privaten Haushalten gleichtun und ihre IT-Budgets deutlich entlasten, wenn sie Hardware aus Vorbesitz anschaffen und die Wartung von einem unabhängigen Anbieter durchführen lassen. Bislang hindern Vorbehalte an neuen Konzepten Entscheider jedoch häufig daran, die damit verbundenen finanziellen Vorteile zu nutzen. Da hohe Anforderungen an die Infrastruktur eines Unternehmens hinsichtlich Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit gestellt werden, ist es ratsam genau zu prüfen, welche...

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Actionspiel für Xbox One – Sunset Overdrive: Sunset Overdrive: Spieler bestimmen über neue Inhalte

Gepostet am Dez 9, 2014

In ?Sunset Overdrive? gestalten Sie die Apokalypse zukünftig aktiv mit. Update (26. November 2014) Die durchgeknallte Welt von ?Sunset Overdrive? wird in Kürze noch ein wenig vielfältiger. Insomniac Games kündigt neue Inhalte in Form von Waffen und Kostümen an und lässt Sie entscheiden, welche Gegenstände es tatsächlich ins Spiel schaffen. Über den spielinternen Videokanal ?Sunset TV? bietet der Entwickler künftig alle zwei Wochen zwei Gegenstände feil. Via Knopfdruck entscheiden Sie, welchen davon Sie gern im Spiel sehen würden. Aktuell haben Sie die Wahl zwischen dem Outfit ?Buck National? und einem ?Floyd?-Kostüm. Der Gegenstand mit den meisten Stimmen entert das Spiel als kostenloser Bonus-Inhalt für alle Besitzer des Titels. Darüber hinaus werden alle gewählten Inhalte prägender Teil der ersten Story-Erweiterung sein, die im kommenden Jahr erscheinen soll. Wem die kostenlosen Inhalte nicht genug sind, der greift zur Geldbörse und schnappt sich ab sofort den neuen Waffenpaket-DLC. Der liefert Ihnen für 4,99 Euro vier frische Schießeisen im gewohnt abgedrehten Stil. Darunter ein Mehrfachraketenwerfer und der sogenannte Schildbuddy, der Ihnen Schutz bietet, während Sie Bomben platzieren. Die neuen Waffen in Aktion sowie eine Erklärung zum neuen Wahlsystem finden Sie in der aktuellen Ausgabe von Sunset TV. Bildergalerie: Sunset Overdrive 12 Bilder Zur Bildergalerie Update (21. November 2014) ?Sunset Overdrive? ist wohl das durchgeknallteste Spiel des Jahres und für Xbox-One-Besitzer ein Pflichttitel. Wer bislang noch nicht zugegriffen hat, testet die verrückte Open-World-Ballerei am Wochenende kostenlos an: Im Rahmen des einjährigen Xbox-One-Jubiläums stellt Microsoft seinen Xbox-Live-Gold-Abonnenten den Titel am 22. November 2014 für 24 Stunden gratis zur Verfügung. Los geht es um 23 Uhr deutscher Zeit. Dabei zocken Sie den Titel in vollem Umfang. Sofern es Ihnen in der Kürze der Zeit gelingt, diesen freizuspielen, daddeln Sie auch gemeinsam mit sieben weiteren Spielern im kooperativen Chaos-Squad-Modus. Sollten Sie sich im Anschluss an die Kostprobe zum Kauf entscheiden, übertragen Sie Ihren erreichten Spielstand sowie alle freigeschalteten Trophäen aus der Test- in die Vollversion. In der kommenden Woche präsentiert Entwickler Insomniac Games laut Xbox-Live-Manager Larry ?Major Nelson? Hryb via Twitch neue Waffenmodelle für das Spiel, die in Kürze erhältlich sein sollen. Test: Sunset Overdrive Von vielen Zockern mit Spannung erwartet, erscheint mit ?Sunset Overdrive? einer der Exklusiv-Blockbuster für die Xbox One. Stellt sich nach dem Trailer-Marathon und der Werbe-Offensive im Vorfeld die Frage, ob der ungewöhnliche Genre-Mix aus Third-Person-Shooter und Skate-Elementen à la ?Tony Hawk? dem Hype gerecht wird oder zu einem abgedrehten Blender mutiert. Eines ist jedenfalls sicher: Jetzt ist auch für die größten Schwarz-Weiß-TV-Nostalgiker der Zeitpunkt zum Wechseln gekommen, denn es wird bunt ? und schrill! Ein normaler Tag im Jahr 2027 Video: Sunset Overdrive Udett verrät im Video-Test, ob der exklusive Xbox-One-Titel ?Sunset Overdrive? den Sprung auf den Actionspiel-Olymp schafft. Sunset Overdrive: Action-Feuerwerk im Test Im Szeneviertel von Sunset City haben sich die Hipster der Stadt versammelt, um sich bei der Vorstellung des trendigen Energy-Drinks ?Overcharge? hemmungslos mit Koffein zuzuschütten. Während die feiernde Menge Spaß hat, kehren Sie als frustrierter Müllmann den Dreck zusammen. Zumindest so lange, bis ein Taurin-Junkie Sie verfolgt. Von der Überdosis sichtlich gezeichnet, verwandelt er sich binnen Sekundenbruchteilen in einen angriffslustigen Zombie-Mutanten. Auch dem restlichen Partyvolk ist das neue Getränk auf den Magen geschlagen. Auf einmal stehen Sie im Rampenlicht ? alle wollen Ihnen plötzlich an die Wäsche. Die sinnvollste Lösung: schleunigst abhauen! Natürlich nicht zu Fuß, sondern stilecht über Häuser springend oder auf Stromleitungen schlitternd. ?Sunset Overdrive? gewährt Ihnen keine Eingewöhnungszeit, von null auf hundert geht es gleich zur Sache. Vereinzelte Erklärungen bringen die einfach gehaltene Steuerung näher, während die Mutanten-Horde Ihnen bedrohlich nah im Nacken sitzt. Da müssen Sie wohl oder übel andere Saiten aufziehen und Waffen...

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