Gepostet im November, 2013

T-Systems verlagert Clouddienste auf neue Plattform

Gepostet am Nov 30, 2013

Die Telekom-Tochter T-Systems betreibt künftig alle Cloud-Angebote auf einer einzigen Plattform. Über die neue Dynamic Cloud Platform (DCP) bekämen Kunden einen einheitlichen Zugriff auf alle Dienste, etwa Infrastructure as a Service, Collaboration as a Service oder Software as a Service, gibt das Unternehmen bekannt. Die neue Plattform, die zunächst in München in Betrieb geht, habe für Kunden den Vorteil, dass sie „grenzenlos skalierbar ist“, verkündet die Firma vollmundig. Als eher handfesten Vorteil für Kunden führt T-System auf, dass die neue Cloud-Plattform beispielsweise bei Umzügen auf andere Systeme keine Ausfallzeiten mehr aufnötigt. Die neue Cloud-Landschaft bringe zudem verbesserte Service Levels, da bei Wartungsarbeiten oder selbst bei Updates zentraler Komponenten der Betrieb weiterlaufen könne. Techniker könnten einzelne Elemente ohne Service-Unterbrechungen zur Wartung herauslösen, das neue System leite den Verkehr selbstständig wie erforderlich um. Zudem lasse sich die Plattform auf weitere Rechenzentren ausdehnen. Da T-Systems die Kundensysteme unabhängig vom Cloud-Modell jetzt auf einer physikalischen Plattform hostet, können sie die Arbeitsprozesse und Daten zwischen den bisher getrennten Cloud-Services austauschen. Dafür können Kunden selbst Regeln definieren, welche Interaktionen zulässig sind. T-Systems will nun in enger Abstimmung mit seinen Kunden die bisher auf mehrere Cloud-Plattformen verteilten Systeme Schritt für Schritt auf die neue Umgebung migrieren. Neue Cloud-Dienste will die Firma künftig ausschließlich auf DCP aufsetzen. 10 Gigabit statt 1 GBit Die DCP ist komplett IPv6-fähig. So sind unter anderem sowohl IPv4-über-IPv6-Tunnel als auch IPv6-über-IPv4-Tunnel möglich. Anstelle der 1-GBit-Infrastruktur hat T-Systems der DCP eine redundante 10-GbE-Glasfaserverbindung spendiert (Gigabit Ethernet). Um die Verfügbarkeit der Systeme sicherzustellen, sind alle DCP-Standorte im Twincore-Prinzip aufgebaut; Backups seien also immer in einem zweiten Rechenzentrum hinterlegt, heißt es. Fallen einzelne Basissysteme aus, übernehmen andere Systeme automatisch die Arbeit. Für den Aufbau der Plattform hat T-Systems mit dem Netzwerkzulieferer Cisco zusammengearbeitet. „Was etwa den Datenschutz angeht, können wir die einzelnen Arbeitsprozesse für jeden Kunden klassifizieren. Die Plattform erkennt dann automatisch, in welchem Rechenzentrum der Prozess ablaufen darf. Möchte ein Kunde also kritische Daten ausschließlich in der EU verarbeiten, findet die Verarbeitung auch ausschließlich in unseren europäischen Rechenzentren statt, oder auch nur in Deutschland“, erklärt Ferri Abolhassan, Geschäftsführer und Produktionschef von T-Systems. T-Systems plant, weitere DCP-basierte Rechenzentren noch in diesem Jahr in Houston (USA) und Frankfurt in Betrieb zu nehmen. Bei Bedarf sollen später in Magdeburg sowie ein weiteres Rechenzentrum im asiatisch-pazifischen Raum folgen. (dz) Hier lesen...

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Autodesk setzt auf 3D-Design via Web-Browser

Gepostet am Nov 30, 2013

(IT-Times) – Die Aktien des CAD-Softwareherstellers Autodesk kletterten zuletzt in New York auf ein neues Jahreshoch bei über 45 US-Dollar. Autodesk hatte im jüngsten Quartal nach zwei Umsatzrückgängen in den Quartalen vorher den Abwärtstrend durchbrechen und erstmals wieder ein kleines Umsatzwachstum vorweisen können. Autodesk stützt dabei seine Wachstumshoffnungen auf einen Paradigmenwechsel. Unternehmen wollen CAD-Software zunehmend in der Cloud nutzen und weniger als On-Premise-Installationen. Für Autodesk ergibt sich daraus ein neues Geschäftsmodell. Das Unternehmen kann auf wiederkehrende Umsätze hoffen und dabei gleichzeitig die Software-Piraterie eindämmen. Auch sind bei Cloud-basierten Angeboten die Gewinnmargen in der Regel höher, zumal auf eine langwierige Lokalisierung der Software verzichtet werden kann. 3D-Design via Web-Browser wird RealitätDiesen Trend will auch Autodesk (Nasdaq: ADSK, WKN: 869964) für sich nutzen und künftig noch mehr 3D-Design-Lösungen über die Cloud anbieten. Als einen ersten Schritt gab Autodesk Anfang November eine Kooperation mit der Amazon-Einheit Amazon Web Services (AWS), OTOY und nVidia bekannt. Durch die neue Partnerschaft sollen Autodesk-Kunden künftig 3D-Design-Software im Browser nutzen können. Damit stünden etwa 3D-Design-Werkzeuge wie Autodesk Inventor, Autodesk Revit, Autodesk, Maya und andere 3ds Max Design-Software zum ersten Mal über den Web-Browser bereit und zwar ohne dass der Anwender Software auf dem Endgerät installieren muss. Anwender können damit 3D-Design-Software überall, jederzeit und mit jedem Gerät nutzen. Mit dem Vorstoß trägt Autodesk einem wichtigen Trend Rechnung. Designer und Ingenieure sehen sich unter zunehmenden Zeitdruck, 3D-Projekte zu realisieren, so dass mobiles Arbeiten von unterwegs aus immer mehr an Bedeutung gewinnt, glaubt Autodesk Chief Technology Officer (CTO) Jeff Kowalski. Autodesk sieht Chancen in der herstellenden IndustrieTrotz des Cloud-Zeitalters dürfte die herstellende Industrie auf Jahre hinaus weiter der größte Abnehmer für Autodesk-Produkte bleiben. Die Bedeutung des produzierenden Gewerbes unterstrich Autodesk jüngst nochmal durch die Übernahme des britischen CADCAM-Spezialisten Delcam Plc – den Zukauf hat sich Autodesk 277 Mio. Dollar kosten lassen. Kurzportrait Gegründet im Jahre 1982 und ansässig im kalifornischen San Rafael ist Autodesk vor allem für seine CAD-Softwarereihe AutoCAD weltweit bekannt. Das Flagschiffprodukt AutoCAD trägt etwa ein Drittel der gesamten Umsätze des Unternehmens. AutoCAD wird vor allem für professionelles 3D-Modelling eingesetzt, um nicht nur industrielle Produkte am Bildschirm entstehen zu lassen, sondern auch Architekten bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Um seine Marktstellung auch in ähnlichen Bereichen zu festigen, wurden in den letzten Jahren viele Unternehmen übernommen, darunter Firmen wie Discreet Logic, Buzzsaw und RedSpark. Lösungsfindung Schauen Sie...

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Wie Unternehmen mit dem Thema Mobility umgehen

Gepostet am Nov 30, 2013

Enterprise Mobility hat sich in den vergangenen Jahren zu einem IT-Thema entwickelt, an dem nur noch wenige Unternehmen vorbeikommen. Für den Umgang mit dem Thema gibt es verschiedene Herangehensweisen. IDC hat Mitte des Jahres 2013 eine Marktbefragung unter 276 IT- und Fachbereichsverantwortlichen durchgeführt, um ein besseres Verständnis über den Einsatz mobiler Applikationen und Endgeräte in deutschen Unternehmen sowie aktuelle Anforderungen und Pläne der Anwender zu gewinnen. Der Befragung zufolge haben acht von zehn Unternehmen (79 Prozent) aktuell eine Strategie implementiert oder planen dies innerhalb der nächsten zwei Jahre zu tun. Das unterstreicht die hohe Bedeutung, mobil arbeitende Mitarbeiter besser im Tagesgeschäft durch mobile Lösungen zu unterstützen. Gleichzeitig spricht dies aber auch für die Notwendigkeit, mit Maßnahmen auf mögliche Sicherheitsrisiken zu reagieren, die beispielsweise durch die Nutzung nicht autorisierter Applikationen oder Endgeräte entstehen. Im Detail wird deutlich, das zirka jeder dritte befragte Betrieb (32 Prozent) aktuell eine Mobility-Strategie auf Unternehmensebene implementiert hat und aktiv mobile Mitarbeiter unterstützt. Durchschnittlich 22 Prozent der Befragten gaben an, eine fachbereichsweite Strategie umgesetzt zu haben. Um diesen Wert bewegen sich sämtliche untersuchten Fachbereichs-Kategorien. Darüber hinaus plant zirka jedes fünfte Unternehmen (18 Prozent) eine Mobility-Strategie innerhalb des nächsten Jahres umzusetzen; weitere 7 Prozent beabsichtigen dies innerhalb der kommenden 12 bis 24 Monate zu tun. Die Unterstützung mobiler Mitarbeiter mittels innovativer IT-Lösungen verlang nach einer ganzheitlichen und langfristigen Strategie, IDC bezeichnet eine festgelegte Herangehensweise, die eine Grundlage für die Mobilität von Mitarbeitern, Kunden und Partnern schafft als Mobility-Strategie. Im Vergleich zur Vergangenheit haben viele Unternehmen ihre Pläne für den Umgang mit Mobility innerhalb der letzten zwölf Monate in die Tat umgesetzt, denn die Zahl der Organisationen, die Enterprise Mobility strategisch adressieren ist gestiegen. Klicken Sie hier informieren Sie sich auf die...

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Fußball – Ergebnisse und Tabelle 2. Bundesliga – 16. Spieltag

Gepostet am Nov 29, 2013

Die zweite Liga in Deutschland gilt als die beste weltweit ? und doch wollen sie einige ganz schnell verlassen. Vor allem die Absteiger Hertha BSC, Köln und Kaiserslautern. Für andere ist die Teilnahme ein großer Erfolg: Aalen, Sandhausen und Regensburg. Die Ergebnisse und die Tabelle zum aktuellen (16.) Spieltag. Rang Verein Spiele Siege Unentschieden Niederlagen Tordifferenz Tore Punkte 1. 1. FC Köln 16 8 6 2 +17 24:7 30 2. 1. FC Kaiserslautern 15 8 4 3 +14 28:14 28 3. SpVgg Greuther Fürth 15 8 2 5 +12 29:17 26 4. Karlsruher SC 16 7 5 4 +7 21:14 26 5. FC St. Pauli 16 7 4 5 +1 22:21 25 6. 1. FC Union Berlin 16 7 4 5 0 22:22 25 7. VfR Aalen 16 6 4 6 0 16:16 22 8. VfL Bochum 15 6 3 6 +3 17:14 21 9. TSV 1860 München 15 6 3 6 -3 12:15 21 10. SV Sandhausen 15 5 5 5 -1 13:14 20 11. FSV Frankfurt 15 5 4 6 +1 21:20 19 12. SC Paderborn 15 5 4 6 -4 25:29 19 13. Erzgebirge Aue 15 6 1 8 -6 20:26 19 14. Fortuna Düsseldorf 16 5 4 7 -10 15:25 19 15. FC Ingolstadt 04 15 5 2 8 -6 15:21 17 16. Dynamo Dresden 15 3 7 5 -8 15:23 16 17. Arminia Bielefeld 15 4 2 9 -11 18:29 14 18. Energie Cottbus 15 3 4 8 -6 19:25 13 dpa zum Beitrag kompletten...

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Videospiel-Verfilmung: The Last of Us: Kommt der Film?

Gepostet am Nov 29, 2013

0 Kommentare Videospiel-Verfilmung Von unserem Autor Manuel Bauer, 29.11.2013, 12:48 Uhr Naughty Dogs ?The Last of Us? glänzt bereits mit cineastischen Qualitäten. Jetzt bringt Sony das Abenteuer möglicherweise tatsächlich auf die große Leinwand. Bringt Sony das apokalyptische Abenteuer ?The Last of Us? ins Kino? ?The Last of Us? schlug ein, wie eine Bombe und überzeugte Spieler vor allem mit einer atmosphärisch dichten Geschichte. Die schauen Sie sich möglicherweise demnächst im Kino an. Einem Medienbericht zufolge sicherte Sony sich die Internet-Adresse www.thelastofusmovie.net. Grund genug für die Zocker-Gemeinde, über einen möglichen Film zum Spiel zu spekulieren. Bislang gibt es von Sony allerdings nicht die leiseste Andeutung zu derartigen Plänen. Möglicherweise sicherte sich das Unternehmen die Domain nur vorsorglich aus markenschutzrechtlichen Gründen. Undenkbar scheint eine Filmumsetzung jedoch nicht. Verfilmungen von Videospielen haben gerade Hochkonkunktur, wie die Arbeiten an Hollywood-Streifen zu ?Need for Speed?, ?World of Warcraft? und ?Gran Turismo? zeigen.Erscheinungstermin ?The Last of Us?: 14. Juni 2013 für Playstation 3. Fanden Sie diesen Artikel hilfreich? Klicken Sie auf eine Schaltfläche, um Ihre Wertung abzugeben. Produkte zum Thema Gefiele Ihnen eine Film zu The Last of Us?   weitere Themen Diese hier für...

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Aufruhr in Bangkok: Demonstranten stürmen Hauptquartier der Armee

Gepostet am Nov 29, 2013

BANGKOK – Tausende Gegner der Regierung in Thailand haben heute das Hauptquartier der Armee in Bangkok gestürmt. Die Demonstranten seien durch das Tor in den Gebäudekomplex eingedrungen und hielten das Hauptquartier nun besetzt, teilte eine Armeesprecherin mit. Der Armeechef halte sich derzeit nicht dort auf. Im Innenhof versammelten sich Flaggen schwenkende Regierungsgegner. Sie spannten Sonnenschirme auf, um dort zu campieren. Die Demonstranten riefen die Armee auf, sich im Kampf gegen die Regierung von Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra an ihre Seite zu stellen. Auf der Seite des Volkes? «Wir wollen wissen, ob die Armee sich auf die Seite des Volkes und nicht eines Diktators stellt», sagte einer der Anführer, Amorn Amornrattananont. Die Regierungsgegner werfen Yingluck Korruption vor, zudem agiere sie nur als «Statthalterin» für ihren im Exil lebenden Bruder Thaksin Shinawatra. Der schwerreiche Ex-Ministerpräsident war 2006 vom königstreuen Militär gestürzt und später wegen Korruption verurteilt worden. Seit Wochen gibt es Massenproteste gegen die Regierung. Die Demonstranten besetzten bereits mehrere Ministerien. Gestern kappten sie die Stromversorgung des Hauptquartiers der Polizei. (bau/SDA) genau so aus...

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RWE SmartFriday: bis zu 65% Rabatt auf SmartHome-Produkte, z.B. Einsteigerpaket für 129 Euro statt 369 Euro

Gepostet am Nov 29, 2013

Über RWE SmartHome haben wir ja schon öfter mal bei uns im Schnäppchenblog berichtet, den Black Friday hat man mal wieder als Anlass für eine sehr gute Rabattaktion genommen. Damit habt ihr eine ideale Möglichkeit, um günstig in das Smarthome-System einzusteigen oder euer bestehendes System auszubauen. Die Rabatte sind schon extrem gut. Hier sind die Angebote im Überblick: SmartHome Einsteigerpaket (Zentrale, 2 Heizhörperthermostate und 2 Tür-/Fenstersensoren) für 129 Euro statt 368,80 Euro 3 SmartHome Heizkörperthermostate für zusammen 59,95 Euro statt 149,85 Euro 3 SmartHome Tür- und Fenstersensoren für zusammen 49,95 Euro statt 119,85 Euro Alternativ gibt es auch noch 20% Rabatt auf ausgewähltes RWE SmartHome Zubehör. Qualifizierte Produkte sind: Fußbodenheizungspaket Fußbodenheizung Unterputzsender Bewegungsmelder innen Unterputzlichtschalter Unterputzdimmer Das vernetzte Zuhause ist ja seit einiger Zeit schon keine Utopie mehr, mittlerweile könnt ihr ja auch Heizkörper, Rolladen, Lichtschalter oder Steckdosen aus der Ferne steuern. Das RWE Smarthome System ist da eine beliebte Lösung. Ihr könnt bequem per App (momentan nur für iOS, Android ist in der Entwicklung) eure Geräte (z.B. die Heizkörper) steuern, auch von unterwegs. Das System kann mit ferngesteuerten Steckdosen, einer Rolladensteuerung, Lichtschaltern, Rauch- oder Bewegungsmeldern erweitert werden, die jeweils zwischen 50-100 Euro kosten. Insgesamt kein günstiges Vergnügen, aber trotzdem eine coole Sache und in Verbindung mit dem Rabatt schon etwas erschwinglicher. Der Service ist 2 Jahre kostenlos, danach kommen Gebühren für das Smarthome-System in Höhe von 14,95 Euro pro Jahr dazu. Etwas ärgerlich, aber ich denke, man kann es noch verschmerzen (anfangs wollte RWE 5 Euro pro Monat). Die ComputerBILD hat das Einsteigerpaket mal in einem kurzen Video getestet – dort wird die Funktionsweise ganz gut erklärt: [embedded content] Der Bericht zum lesen »...

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Wie gut ist der Media-Markt-Online-Shop? Media Markt: Online-Shop mit neuen Angeboten – der Check!

Gepostet am Nov 28, 2013

0 Kommentare Wie gut ist der Media-Markt-Online-Shop? Von Eun-Yong Park, 28.11.2013, 19:10 Uhr Seit dem 28. November gibt es einen neuen Media-Markt-Prospekt im Netz. Der Vergleich zeigt, wie günstig die Preise im Media-Markt-Online-Shop sind und ob der konkurrierende Internet-Handel die besseren Angebote macht. Media-Markt-Online-Shop: Was taugen die neuen Angebote von Ende November? Im aktuellen Media-Markt-Prospekt im Internet stehen Angebote, die sowohl in der Filiale vor Ort als auch im Media-Markt-Online-Shop zu finden sind. Von Notebooks über Tablet-PCs hin zu Digitalkameras ist alles vertreten. Wer im Online-Shop Versandkosten sparen will ? zwischen 1,99 Euro für eine DVD und 34,90 Euro für Großgeräte ? holt die Bestellung in einer Filiale ab. In der Übersicht sehen Sie die beworbenen Artikel im Preis-Check. » Hier geht?s zu den aktuellen Saturn-Schnäppchen Media-Markt-Prospekt: Gute Preise Einige Schnäppchen gibt es im aktuellen Prospekt schon. Immerhin ist der Samsung-Fernseher UE55F6340 bei Media Markt über 300 Euro und der LG 55LA9659 über 600 Euro günstiger als bei der Konkurrenz aus dem Internet. Das Acer Iconia Tab W700 ist bei Media Markt rund 100 Euro billiger. Media-Markt-Prospekt: Schlechte Preise Das größte Sparpotential bietet die Spiegelreflexkamera Canon EOS 70D Kit 18-55 mm, die bei Onlinehändlern 100 Euro weniger kostet, gefolgt von den Beats-Kopfhörer Studio 2.0 Beats by Dr. Dre. Die sind bei Media Markt ebenfalls fast 100 Euro teurer. Rund 50 Euro sparen Sie bei der Online-Konkurrenz beim Kauf des Acer-Notebooks Aspire E1-570-33214G50Mnkk. Fazit des Preisvergleichs Die meisten Media-Markt-Angebote kosten bei der Konkurrenz im Internet ähnlich viel, wenn man sich die reinen Verkaufspreise ansieht ? spätestens, wenn Amazon & Co. nachziehen: Oft korrigieren die Onlineshops ihre Preise innerhalb weniger Stunden. Anleitung zum Preisvergleich In der Übersicht finden Sie die aktuellen Media-Markt-Offerten, dazu die Preise aus dem Internethandel vom 27. November sowie die tagesaktuellen Online-Preise (wenn vorhanden unten links). Liegt der Tagespreis auf Höhe des Media-Markt-Angebots und deutlich unter dem Wert vom 27. November, hat der Internethandel wohl nur kurzfristig den Preis gesenkt. Ist die Aktion des Elektronikmarkts beendet, steigen oft auch die Online-Preise wieder. Fanden Sie diesen Artikel hilfreich? Klicken Sie auf eine Schaltfläche, um Ihre Wertung abzugeben. Media-Markt-Prospekt vom 28. November: Welches Angebot finden Sie lohnenswert?   Hier geht es zur Anleitung.. Hier ein...

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Eric Schmidt: „Android ist intuitiver als ein iPhone“

Gepostet am Nov 28, 2013

Der Aufsichtsratschef des Suchmaschinenriesen ist immer wieder für markante Sprüche zu haben, nun stellte Eric Schmidt erneut eine Behauptung auf, die für so manche Diskussion sorgen wird: Er meinte, dass Android das „intuitivere Interface“ habe. Googles Chairman Eric Schmidt ist zwar einer der Top-Manager des Suchmaschinenunternehmens aus Kalifornien, das hindert ihn jedoch nicht daran, immer wieder mit aufsehenerregenden Wortmeldungen und Aktionen (wie seine jüngste Reise nach Nordkorea) aufzufallen. Gestern hat sich Schmidt erneut einigermaßen weit aus dem Fenster gelehnt und gemeint, dass viele seiner Freunde von einem iPhone auf Android wechseln würden. Deshalb hat er einen Leitfaden („Eric’s Guide“) erstellt und auf Google+ (via 9to5Mac) veröffentlicht. Darin meint er, dass aktuelle Android-Modelle wie das Samsung Galaxy S4, das Motorola Droid Ultra oder das Nexus 5 den Apple-Smartphones in gleich mehrfacher Hinsicht voraus seien. Eric Schmidt meint, dass die von ihm genannten Geräte „bessere Bildschirme“ hätten, schneller seien und auch „viel intuitivere Benutzeroberflächen“ mitbringen. Vor allem letztere Aussage dürften die meisten iOS-User und vielleicht sogar der eine oder andere Android-Nutzer aber doch eher anzweifeln, entsprechend lesen sich auch die Kommentare auf 9to5Mac. Schmidt beschreibt in weiterer Folge einen Schritt-für-Schritt-Guide, wie man am besten vom iPhone auf ein Android-Smartphone umsteigt und was man dabei beachten sollte. Allzu viel Neues gibt es in seinem Leitfaden nicht, Schmidt hebt aber noch einige weitere Vorteile des Google-Betriebssystems hervor, darunter die enge Anbindung an die Cloud und insgesamt die große Geräteauswahl. Nach seiner Ansicht ist ein Android-Gerät ein ideales Weihnachtsgeschenk für iPhone-Nutzer und wie PC-User, die auf einen Mac gewechselt sind, würden die neuen Android-Besitzer auch nie wieder zum iPhone zurück wollen. wertvolle Tipps zur...

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Selbsthilfe beim Passwortmanagement

Gepostet am Nov 28, 2013

Mit der Self-Service-Lösung Password Central will LANDesk Software die Support- und Helpdesk-Mitarbeiter in Unternehmen entlasten, IT-Kosten senken und Anwendern die Selbsthilfe bei vergessenen Passwörtern ermöglichen. LANDesk Software hat seine IT-Service-Management-Lösung Service Desk um Funktionen zur Kennwortverwaltung erweitert. Mit Password Central können Anwender ohne Hilfe des IT-Supports ihre eigenen Kennwörter für Anwendungen zurücksetzen. Damit sollen sowohl IT-Mitarbeiter als auch Anwender entlastet werden. Password Central nutzt Software von Avatier, die eng in LANDesk Service Desk integriert ist und eine automatische Aufzeichnung und ein Ticketing aller Kennwort-Resets ohne Interaktion mit dem IT-Support ermöglicht. LANDesk Password Central erlaubt Mitarbeitern das sichere Zurücksetzen von Kennwörtern entweder online, per Telefon mit PIN, per Spracherkennung oder biometrisch. ?Unternehmen müssen immer strengere Richtlinien zum Schutz ihrer Daten implementieren. Daher steigt die Zahl der vergessenen Kennwörter und der damit verbundenen IT-Support-Anfragen?, sagt Ian Aitchison, Director of Product Management bei LANDesk Software. ?Eine HDI-Studie aus dem Jahr 2012 zeigt, dass mehr als 30 Prozent aller IT-Support-Anfragen mit den Komplexitäten und der Zurücksetzung von Kennwörtern zu tun haben. Mit LANDesk Password Central übernehmen Benutzer eigenverantwortlich die Rücksetzung ihres Kennworts. Dies geschieht jedoch in einer Weise, bei der die IT die Kontrolle über die Durchsetzung von Kennwortregeln behält. Dies führt zu einer Reduzierung der Support-Anfragen an die IT und einer Verbesserungen der Service Levels. Die Benutzer werden durch die IT gefördert und damit steigt die Produktivität. Bei Password Central steht die benutzerorientierte IT im Mittelpunkt.?, so Aitchison weiter. Weitere Infos… siehe...

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Erklärung des BSW-Solar – Der Koalitionsvertrag aus Sicht der Solarbranche

Gepostet am Nov 28, 2013

Zum Koalitionsvertrag erklärt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar: ?Eine große vertane Chance! Statt die hohe Investitionsbereitschaft von Bürgern und Unternehmern in Erneuerbare Energien weiter zu nutzen und tatkräftig zu unterstützen, soll das Energiewende-Tempo der letzten Jahre im Stromsektor jetzt gedrosselt werden. Statt die Mindestziele aus der Zeit vor Fukushima deutlich anzuheben, werden sie nun auf gleichem Niveau eingefroren. Mit angezogener Handbremse lässt sich Deutschlands Technologieführerschaft in einer der wichtigsten Schlüsseltechnologien nicht verteidigen. Auch ist nicht erkennbar, wie die nächste Bundesregierung die Energiewende im Wärmesektor endlich einleiten will, um Deutschland unabhängiger von Energieimporten zu machen und den Bürger vor steigenden Energiekosten zu schützen. mehr Unterhaltung weitere Panorama...

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Simyo All-Net Flat Sale-Aktion zum Sonderpreis + Amazon Einkaufsgutschein

Gepostet am Nov 27, 2013

Gerade für Besitzer eines Smartphones sollte bei der Auswahl eines passendes Tarifs immer die Option einer All-Net Flat bedacht werden. Diese speziellen Tarife bieten nämlich den Vorteil, dass sämtliche Flatrates für das Telefonieren in bestimmte Netze oder auch das Surfen im mobilen Web sowie das Versenden von SMS stets zum attraktiven Komplettpreis angeboten wird. Auf dem Vergleichsportal www.all-net-flat.de haben wir nun eine besondere Aktion des renommierten Anbieters Simyo entdeckt, auf die wir euch gerne aufmerksam machen möchten. Dabei dreht es sich um den Simyo Top-Deal für nur 19,99 Euro monatlich, wobei es sich genau um einen besagten All-Net Flat Tarif handelt, der aktuell zum Sonderpreis zur Verfügung steht sowie einen sehenswerten 100 Euro Amazon Einkaufsgutschein beinhaltet. Die Leistungen vom Simyo Top-Deal im detaillierten Überblick Flat für das deutsche Festnetz Flat für alle deutschen Handy-Netze Flat für das mobile Internet 500 MB Highspeed-Volumen inklusive Flat zum Versenden von Kurznachrichten Wahlweise 1 GB Highspeed-Volumen für nur 5 Euro zusätzlich pro Monat Zum Angebot von Simyo Die Anschlussgebühr beläuft sich in diesem Fall auf nur 1 Euro. Versandkosten fallen ebenso nicht an. Doch nun wollen wir euch die weiteren Zusatzinhalte präsentieren, die dieses Angebot besonders interessant gestalten. So zahlt Ihr in den ersten vier Monaten ab Vertragsstart keine monatliche Grundgebühr. Diese entfällt nämlich für den genannten Zeitraum komplett. Als letzte attraktive Zugabe bekommt Ihr zudem einen Amazon Einkaufsgutschein im Wert von 100 Euro. Aufgrund der kostenlosen Inhalte von diesem Simyo All-Net Flat Tarif bekommt Ihr also satte 315 Euro geschenkt. Solltet Ihr also gerade auf der Suche nach einem preiswerten Tarif mit umfassenden Leistungen sein, dann könnt Ihr hier unbedenklich zuschlagen! mehr Unterhaltung weitere Panorama...

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Ex-Pentagon-Mitarbeiter wird Chef bei Security-Hersteller

Gepostet am Nov 27, 2013

Der Sicherheits-Software-Anbieter Wave Systems ernennt William Solms zum neuen CEO und Direktor. Der Vorstand von Wave Systems hat Williams Solms zum neuen CEO gewählt. Der Fünfzigjährige kam im Juni zum Securitysoftware-Anbieter. Zudem wurde er in den Vorstand des Unternehmens berufen. ?Er hat sofort begonnen, einen Plan zur Umstrukturierung des Unternehmens umzusetzen, Arbeitsprozesse zu straffen sowie den Fokus auf Waves Stellung auf dem Sicherheitsmarkt zu lenken. Diese Fortschritte ließen den Vorstand spüren, dass Solms der Richtige ist, um das Unternehmen weiterhin zu leiten?, erklärte der Vorsitzende John Bagalay. Bevor Solms zum amtierenden CEO ernannt wurde, arbeitete er bei Wave als Vizepräsident des Vertriebs Nordamerika. Zuvor war er bei Microsoft und Oracle, wo er das Oracle-On-Demand-Verkaufsteam auf Bundesebene leitete. Als Absolvent von West Point blickt Solms auf eine Laufbahn als aktiver Armeeoffizier zurück. Seine Militärkarriere im Pentagon beendete er nach über 20 Jahren als Mitglied des Joint Staff. |sm Online-Seite » gleich...

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United Internet bringt sich durch Investitionen in Position

Gepostet am Nov 27, 2013

MONTABAUR (IT-Times) – Der Internet-Provider United Internet sieht sich einem starken internationalen Wettbewerb ausgesetzt. Das Unternehmen reagiert darauf mit Investitionen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. So will man in neuen Märkten wie Mobile Web und Cloud Computing stärker Fuß fassen. Zudem kann man sich im Zuge der NSA-Affäre mit relativ sicheren E-Mail-Diensten in Deutschland gegenüber Wettbewerbern wie Google positionieren. Insgesamt will sich das Unternehmen durch Investitionen und Zukäufe in Position bringen. Das soll das Unternehmen langfristig zu Wachstum und Erfolg führen; kann kurzfristig allerdings das Ergebnis belasten. Internationales Investment Um sich im Wettbewerb noch stärker behaupten zu können, wurde jüngst der spanische Cloud Computing- und Webhosting-Spezialist Arsys übernommen. Die Transaktion wird dabei von 1&1 Internet, einer Tochtergesellschaft von United Internet, durchgeführt. Bei Arsys Internet handelt es sich um einen spanischen Anbieter von Cloud Computing- und Webhosting-Lösungen mit 290 Mitarbeitern und rund 150.000 Kunden. Das Unternehmen erzielte zuletzt einen Jahresumsatz von etwa 40 Mio. Euro sowie ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 15 Mio. Euro. Arsys soll trotz der 140 Mio. Euro schweren Übernahme durch 1&1 Internet weiterhin eigenständig und unter der Führung des aktuellen Managements tätig sein. Die United Internet AG (WKN: 508903) sichert sich damit neben 1&1 einen weiteren Vertriebskanal im Internetbereich in Spanien. Der Preis für die Akquisition wird in bar beglichen und die Akquisition damit direkt abgeschlossen. Zukauf im Domain-Marketing Zudem kaufte man jüngst über die United Internet Ventures AG die von den Sedo-Gründern gehaltenen 4.461.379 Aktien an der Sedo Holding AG. Der Kaufpreis lag bei 2,60 Euro je Aktie. Damit hat United Internet den Anteil an der Sedo Holding AG auf 96,05 Prozent erhöht. Ziel von United Internet ist es, „die von der Sedo Holding AG betriebenen Geschäftsfelder Affiliate-Marketing und Domain-Marketing stärker in die strategische Weiterentwicklung der United Internet Gruppe einzubinden“. Die noch verbliebenen Aktionäre der Sedo Holding AG sollen eine Zwangsabfindung erhalten. Noch vor einem Jahr hatte der Bereich die Bilanz von United Internet verhagelt: Das Geschäft mit Werbung auf ungenutzten Internetseiten lief lange nicht so gut wie erwartet: Abschreibungen in Höhe von 46,3 Mio. Euro waren die Folge und belasteten das Ergebnis von United Internet. Im laufenden Geschäftsjahr ist man indes in der Spur: Das Wachstumstempo bleibt hoch, das Gewinnwachstum nahm zuletzt an Fahrt auf und die Jahresprognose wurde jüngst noch einmal bestätigt. Die bislang getätigten und eventuell noch zu erwartenden Übernahmen können das Ergebnis des Unternehmens allerdings noch belasten. Neue Domain-Endungen für das Neugeschäft Einen Ansturm nach neuen Domain-Anfragen erhofft man sich bei der United Internet durch die Auflockerung bei den Domain-Endungen. So kann man fortan auch Domains beantragen, die nicht nur beispielsweise auf .de, .com oder .org enden sondern auch auf .hamburg, .berlin oder .hotel. Durch diese vielfältigen neuen Möglichkeiten ergeben sich auch viele neue Anfragen nach bestimmten Domains, die durch United Internet vergeben werden. Panorama Nachrichten Deutsche Promi...

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Geschicklichkeitsspiel für Wii U: Super Mario 3D World: Klempner zeigt Krallen!

Gepostet am Nov 26, 2013

Mit Katzenkostüm gegen schlechte Verkaufszahlen: Kann ?Super Mario 3D Land? der Wii U Auftrieb verleihen? Egal ob Nintendos ewiger Vorzeigeheld Super Mario nun in 2D oder 3D über die Bildschirmfläche tobt, qualitativ überzeugt er eigentlich immer auf ganzer Linie. Das abwechslungsreiche Leveldesign und die grandiose Spielbarkeit sind seine unverkennbaren Markenzeichen. Die Story dagegen ist eher nebensächlich. Um es gleich vorwegzunehmen: Auch ?Super Mario 3D World? macht da keine Ausnahme. Oberfiesling Bowser entführt diesmal ausnahmsweise nicht die Prinzessin, aber dafür jede Fee, die nicht bei drei auf den Bäumen ist. Mario macht sich natürlich sogleich auf die Heldensocken, um die Grazien zu retten. Vier gewinnt ? einer aber auch! Sie steuern den knubbeligen Protagonisten, dessen Bruder Luigi, Prinzessin Peach und Toad durch klug designte Level. Sie müssen sich der Gefahr aber nicht alleine stellen. Im Mehrspieler-Modus können Sie auch zu zweit, dritt oder viert losrennen. Allerdings nicht über eine Online-Verbindung, sondern ausschließlich an einer Konsole. Jede Figur besitzt individuelle Fähigkeiten: Luigi springt am höchsten, Toad rennt am schnellsten, Prinzessin Peach schwebt dank ihres Kleides für einen Moment in der Luft, und Mario ist der beste Allrounder. Aber keine Sorge: Mit jedem Charakter lässt sich das Spiel meistern. 3D für Einsteiger und Profis Das Spiel trägt die Bezeichnung 3D im Titel, doch im Gegensatz zum N64-Klassiker ?Super Mario 64? bietet es keine offenen 3D-Welten. Wie beim 3DS-Namensvetter ?Super Mario 3D Land? ist die Darstellung der Umgebung zwar dreidimensional, doch zumeist bewegen Sie sich darin wie in einem klassischen 2D-Spiel. Nintendo hat die Level bewusst entsprechend gestaltet ? das erfuhr COMPUTER BILD SPIELE im Gespräch mit Nintendos Präsident Satoru Iwata. Seiner Aussage nach überfordert eine völlige Bewegungsfreiheit viele Spieler, sie verlieren die Orientierung in weitläufigen Welten. Aus dieser Erkenntnis zog Nintendo bereits in dem Wii-Spiel ?Super Mario Galaxy? Konsequenzen: Kleine, übersichtliche Planeten sind die Schauplätze des Spiels. So auch in ?Super Mario 3D World?. Das tut dem Spaß aber keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil ? denn so behalten Sie jederzeit den Überblick. Vor allem Anfängern erleichtert das den Einstieg ins Spiel. Sternensucher willkommen! Der Schwierigkeitsgrad ist flexibel gestaltet. Wie bei den ?Super Mario Bros.?-Spielen üblich, gibt es in jedem Level einen klar definierten Startpunkt und eine Zielfahne. Letztere zu erreichen, ist meist ein Klacks. Auf dem Weg dahin befinden sich jedoch drei grüne Sterne, die teils gut versteckt oder schwer zu erreichen sind. Das Einsammeln der Gestirne ist aber im Grunde nicht erforderlich. Fortgeschrittene stellen sich den harten Brocken und werden für ihre Mühe mit zahlreichen Bonusleveln belohnt. Einsteiger wie Könner finden die passende Herausforderung ? denn nach welchen Sternen Sie greifen, bleibt Ihnen selbst überlassen. Vielfalt auf ganzer Linie Für besondere Kurzweil sorgen die abwechslungsreichen Spielabschnitte. Denn trotz aller Geradlinigkeit existieren stets unterschiedliche Routen ? mal sind das klar erkennbare Wege, mal versteckte Geheimgänge. Regelmäßige Hindernisparcours erfordern zudem präzise Sprünge, die dank der hervorragenden Steuerung aber in der Regel kein Problem darstellen. Gutes Timing und Geschick sind auch bei beweglichen Plattformen gefragt, die es hier und da zu überqueren gilt. Manchmal sorgt ein knapp bemessenes Zeitlimit dabei für zusätzlichen Nervenkitzel. Neben Standard-Levels erwarten Sie diverse Bosskämpfe, die Sie in ?Super Mario 3D World? aber zumeist mit links gewinnen. Eine spielerische Besonderheit stellen auch einige Zwischenlevel dar, in denen Sie Toad steuern. Die Schwierigkeit: Der Pilzkopf kann dort nicht springen, sondern nur watscheln. Ganz schön knifflig, so die perfekte Route durch einen Abschnitt zu finden. Doch die Mühe lohnt sich: Bis zu zehn Extra-Sterne verdienen Sie sich auf diesem Wege. Neue Extras wie der Katzenanzug, die Gumbamaske oder die Doppelkirsche bereichern das Spiel zusätzlich. In Sachen Steuerung haben Sie alle Freiheiten: Wer...

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