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Lidl-Prospekt: COMPUTER BILD findet die Schnäppchen!

Technik-Angebote für Werkstatt, Garten, Badezimmer und Küche bei Lidl: COMPUTER BILD checkt für Sie, ob der Discounter echte Schnäppchen bietet. Der Lebensmittel-Discounter lockt mal wieder mit Technik-Schnäppchen: Lidl hat aktuell Angebote für Küche, Garten, Werkstatt und Badezimmer im Programm. Manche Artikel aus dem Lidl-Prospekt gibt es nur in bestimmten Regionen. Ob sich die Deals lohnen, verrät COMPUTER BILD im ausführlichen Schnäppchen-Check ? klicken Sie sich durch die Fotostrecke. Neben dem Produktnamen steht jeweils der Erstverkaufstag. Noch mehr Küchen-Angebote von Lidl finden Sie bei eKitchen. Aktuelle Lidl-Angebote 23 Angebote Zu den Schnäppchen Lidl-Angebote: Hier können Sie zugreifen! Lidl fährt einige gute Angebote auf. Der Aktivitätssensor SAS 75 von Sanitas steht für 29,99 Euro im Regal, der Online-Handel verlangt für das Produkt mindestens 48 Euro ? ein starkes Angebot. Beim Kauf des Rasenmähers von Florabest sparen Sie bei Lidl 10 Euro im Vergleich zum günstigsten Online-Angebot. Mit zumindest auf dem Papier ordentlicher Leistung und einem guten Preis überzeugt die LED-Tischleuchte von Livarno Lux. Lidl bietet sie für 24,99 Euro an ? alternative Produkte kosten im Online-Handel gut 10 Euro mehr. Schnäppchenjagd bei Amazon! Finden Sie jetzt Ihr günstiges Smartphone, Tablet oder Notebook. Anleitung zum Preisvergleich In der Übersicht finden Sie die aktuellen Lidl-Offerten zusammen mit dem günstigsten Internetpreis der Konkurrenz. Sollte es ein Produkt ausschließlich bei Lidl geben, sucht die Redaktion nach den günstigsten Angeboten für ähnliche Geräte und nimmt eine Preis-Einschätzung vor. Schnäppchen-Newsletter bestellen Sie haben es fast geschafft! Bestellen Sie jetzt den Schnäppchen-Newsletter undinformieren Sie sich über Top-Angebote aus dem Web. Um die Bestellung abzuschließen, klicken Sie bitte auf denBestätigungs-Link, den Sie soeben per Mail bekommen haben. Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein. Alle Newsletter im Überblick Weiterführende Links Gefällt Ihnen dieser Artikel? Lidl-Technik: Ist ein Produkt für Sie dabei? Komplette Diskussion im Forum: 6 Beiträge   noch ein Blog aus...

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15 Kilo Sprengstoff, 150 Liter Chemikalien, ein Sack voll Nägel waren noch im Haus: BLICK auf den Spuren der Brüssel-Bomber

Ein leerstehendes Haus im Brüsseler Bezirk Schaeerbeek. Die Briefkästen quellen über. Der Boden ist abgeklebt, wegen Malerarbeiten. Hier hat offenbar schon länger niemand mehr gewohnt. Es war das perfekte Versteck für die Bomben-Terroristen. Hierhin bestellten sie sich ein Taxi. Und fuhren mit ihren Sprengsätzen an den Flughafen. In der Nacht auf gestern gab es im Gebäude eine Razzia. «Zuerst hörten wir eine Drohne», sagt der Besitzer der Wäscherei gegenüber. «Dann kamen immer mehr Polizisten.» IS-Flagge und 15 Kilo Sprengstoff Und die Ermittler wurden fündig. Nebst einer IS-Flagge fanden sie 15 Kilo Sprengstoff. Offenbar hatten zwei von fünf Bomben keinen Platz mehr im Taxi. Denn: Das bestellte Grossraumtaxi kam nicht. Die Terroristen mussten einen kleineren Wagen nehmen. Ein Fehler, der viele Menschenleben gerettet haben dürfte. Der Nachbar: «Ein IS-Terrornest direkt gegenüber. Unglaublich!» In der Nachbarschaft hat es viele arabische Geschäfte. «Wir wollen kein zweites Molenbeek werden», so der Wäscherei-Besitzer. Vor dem Haus fanden die Ermittler einen Laptop in einem Mülleimer. Darauf das Testament von Ibrahim El Bakroui: «Ich wusste nicht mehr, was ich machen sollte und hatte keine Sicherheit mehr. Wenn das so weitergeht, endet das bei mir in einer Gefängniszelle.» Jetzt ist der Terrorist tot. Und Europa verwundet. Scharfschützen in Helis Auch am Tag nach dem Attentat mit mindestens 34 Toten ist die Normalität noch lange nicht zurück. Überall stehen schwer bewaffnete Soldaten. Immer wieder heulen Sirenen auf. Über der Stadt kreisen Helikopter. Darin sitzen Scharfschützen mit dem Gewehr im Anschlag. «Haben sie jetzt alle Terroristen?», fragt eine verunsicherte ältere Dame das BLICK-Team. Es ist der reinste Nervenkrieg. Mal heisst es, alle Terroristen seien gefasst. Später das Dementi der Behörden. Najim Laachraoui (24) könnte der gefährlichste der Terroristen sein. Seine DNA wurde schon auf den Bomben des Pariser Attentats gefunden. Ist er sogar der Bomben-Bastler? Dazu kommen die Fragen: Wer hat die bereits gesuchten Terroristen so lange versteckt? Wie gross ist das Terror-Netzwerk? «Ich hörte einen Knall» Die Terror-Schauplätze selber sind hermetisch abgeriegelt. Am Flughafen wurden noch immer Menschen in kleinen Gruppen vom Areal evakuiert. Sie mussten sich seit gestern im Flughafenhotel verschanzen. Antony Barrett aus Manchester befand sich zum Zeitpunkt der Anschläge nur wenige Meter entfernt, im Flughafenhotel. «Ich hörte den Knall. Dann brachten sie immer mehr Verwundete nach draussen.» Dem gestandenen Mann schiessen Tränen in die Augen. «Ich konnte von meinem Fenster genau an das Terminal sehen.» Die Nacht im Epizentrum des Brüsseler Terrors sei schlimm gewesen: «Alle waren sehr ruhig. Es gab auch Sicherheitsbedenken. Irgendwann wurden wir alle aus dem Zimmer geholt und in den Saal gebracht – weg von den Türen.» Eigentlich sollte der Flughafen morgen wieder öffnen. Barrett hat sich trotzdem für den Zug entschieden. Passanten bringen Blumen In der Nacht hat es zu regnen begonnen. Die Blutspuren vor der Metrostation Maelbeek im EU-Viertel, dem Ort der zweiten Attacke, sind weggespült. Die Züge fahren nicht – Polizeiband versperrt den Weg zur Station. Immer wieder kommen Passanten und legen Blumen nieder. «Diese Terroristen waren schon seit Paris bekannt, konnten aber nicht gefunden werden. Dabei waren sie mitten unter uns. Wie kann das sein?!», so ein Herr. Andere Menschen demonstrieren Normalität. «Wir haben offen – weil Brüssel so schön ist», steht auf dem Schild vor einem Café, direkt neben der angegriffenen Metrostation. Schon gestern Abend hörte man aus einigen Bars wider das Lachen der Menschen. Und heute Morgen machten sich einige Kinder ganz normal auf...

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Digitales Antennenfernsehen kommt mit hoher Auflösung

(Bild: dpa, Britta Pedersen) Ab 31. Mai soll es losgehen mit dem digitalen Antennenfernsehen DVB-T2 in HD-Auflösung. Die Ballungsräume, die in der Startphase versorgt werden, stehen jetzt fest. Die Empfangsgebiete in der Startphase. Bild: Broadcast Die neue Generation des digitalen Antennenfernsehens DVB-T kommt mit hochauflösender Bildqualität. Vom 31. Mai an sollen im Startpaket des DVB-T2 HD die Programme Das Erste, RTL, ProSieben, Sat.1, Vox und ZDF enthalten sein, teilte der Plattformbetreiber Media Broadcast am Dienstag mit. Für den Empfang ist jedoch eine neue Empfangbox notwendig. Folgende Ballungsräume sind in der Startphase dabei: Bremen/Unterweser, Hamburg/Lübeck, Kiel, Rostock, Schwerin, Hannover/Braunschweig, Magdeburg, Berlin/Potsdam, Jena, Leipzig/Halle, Düsseldorf/Rhein/Ruhr, Köln/Bonn/Aachen, Rhein/Main, Saarbrücken, Baden-Baden, Stuttgart, Nürnberg und München/Südbayern. DVB-T2 für das ganze Bundesgebiet ab 2019 Der Regelbetrieb werde in Stufe zwei mit rund 40 Programmen, überwiegend in HD, im 1. Quartal 2017 aufgenommen, bis 2019 soll das ganze Bundesgebiet versorgt werden. Ab 2017 müssen sich die Nutzer aber darauf einstellen, dass sie für die Privatsender Entgelte zu zahlen haben, nicht jedoch für die öffentlich-rechtlichen Kanäle. Bislang empfangen rund vier Millionen deutsche Haushalte das digitale Antennenfernsehen DVB-T ? allerdings in SD-, noch nicht in HD-Qualität. DVB-T2 HD ist die technische Weiterentwicklung von DVB-T, also der digitalen TV-Übertragung über Antenne. Mittels DVB-T2 HD und des dort implementierten Komprimierungsstandards HEVC wird es erstmals möglich, über Antenne TV-Programme in HD-Bildqualität zu empfangen. (Mit Material der dpa) / (axk) hilfreiche Anleitung...

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EXPRESSI: English Breakfast, Pfefferminze, Grüner Tee, Waldfrucht

Für die EXPRESSI von ALDI SÜD werden derzeit vier Sorten Teekapseln angeboten: „English Breakfast“, „Pfefferminze“, „Grüner Tee“ und „Waldfrucht“. Heute stelle ich sie Euch in einem Geschmackstest vor. EXPRESSI: Teekapseln | Foto: Redaktion Die Teekapseln hat ALDI SÜD im Jahr 2015 neu ins Sortiment aufgenommen. Bereits 2014 wurde jedoch die hier getestete Kapselsorte ?Chai Latte? eingeführt, die der Discounter allerdings nicht unter ?Teekapseln?, sondern unter ?Spezialitäten? anbietet. Wie bei kapsel-check.com richtig festgestellt wird, ähneln die neuen Teekapseln den Kaffeekapseln für EXPRESSI sehr, doch gibt es einen Unterschied: die zusätzliche silberne Folie, welche die Kaffeekapseln nicht besitzen. EXPRESSI: Teekapseln | Foto: Redaktion Aromasiegel vorher abziehen Dieses ?Aromasiegel? soll unmittelbar vor der Zubereitung entfernt werden. So sagt es die Anleitung. Allerdings funktioniert es auch, wenn das Aromasiegel nicht entfernt wird, wie ich feststellen konnte. Man vergisst das schon mal, weil es diese extra Folie bei den Kaffeekapseln eben nicht gibt. (Aber haltet Euch lieber an die Anleitung!) Wichtig: Die Anleitung sieht vor, zwei Brühvorgänge mit der Taste für die ?große Tasse? durchzuführen. Man erhält so rund 220 ml Tee. EXPRESSI: Teekapseln | Foto: Redaktion Die Getränke aus dem EXPRESSI-Sortiment bieten ein vergleichsweise (Kapseln sind nie wirklich billig) gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, leider kann ich hier im Gebiet von ALDI NORD die Kapseln nicht selbst kaufen, weshalb ich bisher nicht alle neuen Kapselsorten testen konnte. Da ich hier im Blog dieses Jahr mehr im Bereich Tee bieten möchte, habe ich mir alle bisher erhältlichen vier Teesorten von einem Kontakt aus dem ALDI SÜD-Gebiet schicken lassen, um sie Euch hier in einem Geschmackstest vorzustellen. (Erst vorigen Monat habe ich beispielsweise die Teekapseln von Gourmesso hier in einem Geschmackstest vorgestellt und ein Test der Teekapselmaschine SPECIAL T. von Nestlé ist in Vorbereitung.) Rückseite der Verpackung mit Zubereitungsanleitung | Foto: Redaktion Weniger Überraschung geht kaum Ich werde meine EXPRESSI-Maschine weiterhin als Kapselkaffeemaschine bezeichnen, wenngleich nun wohl der Begriff Heißgetränkesystem genauer wäre. Da ich Teekapseln für Kaffeemaschinen bereits von anderen Systemen wie Cafissimo von Tchibo und Cremesso von Netto-Markendiscount kenne, ist der Umstand, dass ich mit der EXPRESSI jetzt auch Tee zubereiten kann, nicht spannend. Zudem wirkt die Auswahl der Geschmacksrichtungen sehr konservativ: Schwarztee, Grüntee, Pfefferminztee und ? das ist das schon das Wildeste ? Früchtetee mit Waldfruchtgeschmack. Nach einer Abenteuerreise für die Teetasse klingt das nicht. Teekapseln in ihrer Verpackung | Foto: Redaktion Klar, erstmal das Basissortiment ausrollen, bevor man Spezialitäten anbietet ? aber warum soll ich mir Kapseln kaufen, wenn ich ? trotz des günstigen Kapselpreises bei ALDI SÜD ? solche Tees mit Teebeuteln sehr viel günstiger in ähnlicher Qualität ohne großen Aufwand zubereiten kann? Nun, mit den Teekapseln kommt Ihr sehr viel schneller an Euren Tee als mit Teebeuteln. Vom Gedanken (Jetzt einen Tee!) bis zum ersten Nippen am heißen Getränk vergeht nur rund eine Minute, das schafft Ihr mit Teebeuteln nicht. Zudem ist die Zubereitung von Kapseltee sehr bequem. Kapseln mit Tee für EXPRESSI-Maschinen | Foto: Redaktion Dem stehen die höheren Kosten, die sich bei EXPRESSI aber im Rahmen halten, und das Plus an Müll als Nachteile gegenüber. Der Fairness halber sollte bei einem solchen Vergleich allerdings berücksichtigt werden, dass bei ?guten Teebeutel-Sorten? in der Regel heute jeder Beutel einzeln verpackt ist. So viel besser fällt die Umweltbilanz bei Beuteltee wohl nicht aus. Jede Portion einzeln zu verpacken kommt dem Geschmackserlebnis zugute. Damit kommen wir zu der...

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Sicherheitsexperte Mauro Mantovani zum Terror in Brüssel: Kann man diesen Wahnsinn stoppen?

Herr Mantovani, Brüssel war in ständiger Alarmbereitschaft und hat einen Anschlag erwartet. Warum konnte der Terror trotzdem nicht verhindert werden? Mauro Mantovani: Offenbar haben die belgischen Sicherheitsbehörden kein vollständiges Lagebild über den islamistischen Terrorismus in ihrer Hauptstadt. Schuld daran sind Kompetenzstreitigkeiten zwischen den Behörden ? es herrscht ein Kompetenz-Wirrwarr. Liegt es nur daran? Nein, der andere wichtige Grund: Die Terroristen haben mit der U-Bahn und dem Flughafen relativ einfache Ziel gewählt, um eine Bombe detonieren zu lassen. Man kommt leicht hin und kann einen grossen Schaden mit vielen Opfern anrichten. Das kann überall passieren ? wobei der Anschlag am Flughafen wohl hätte verhindert werden können, ja müssen. Wie das? Gerade nach der Verhaftung von Salah Abdeslam wurde eine Reaktion seitens des terroristischen Netzwerks erwartet. Da hätten die Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen deutlich erhöht werden müssen ? etwa mit Zugangskontrollen schon ausserhalb des Flughafens. Offenbar konnten die Attentäter problemlos zu den Check-in-Schaltern spazieren und dort ihre Bomben zünden. Haben die Geheimdienste ? auch jene der USA oder Frankreichs ? versagt? Wir wissen nicht, ob der belgische Nachrichtendienst Warnungen seitens seiner Partnerdienste erhalten hat. In erster Linie tragen aber die Belgier die Verantwortung dafür, was in einem Vorort wie Molenbeek abgeht. Sie müssten die islamistische Szene im Griff haben. Das haben sie nicht? Offenbar nicht. Wie lässt sich diese in den Griff bekommen? Durch verstärkte Überwachung, einschliesslich Informanten in der Szene, und eine klare Kompetenzverteilung der Sicherheitsbehörden. Warum schlugen die Terroristen gerade jetzt zu? Als Reaktion auf die Festnahme Abdeslams? Ich halte die These für plausibel, dass die Anschläge eine Reaktion auf die Verhaftung sind. Allerdings nicht als Rache für die Verhaftung, sondern damit bestehende Anschlagspläne nicht vereitelt werden konnten. Abdeslam hatte Bereitschaft gezeigt, mit der Polizei zusammenzuarbeiten. Seine Verbündeten mussten also damit rechnen, dass er auspackt und Anschlagspläne verrät. Sie schlugen vielleicht deshalb so rasch zu, damit sie diese Pläne noch umsetzen konnten. Das ist aber Spekulation. Warum erfolgte der Anschlag in Brüssel? Brüssel hat als Hauptstadt der EU einen hohem Symbolwert. Zudem ist in Molenbeek eine grosse islamistische Unterwelt vorhanden. Und was ist der Zweck? Es geht wohl darum, Angst und Schrecken zu verbreiten. Möglicherweise wollten die Täter der Welt auch beweisen, dass sie immer noch operationell sind. Das ist übrigens auch das Interesse des Islamischen Staates, der sich ja inzwischen zu diesen Anschlägen bekannt hat. Auch er ist in der Defensive. Muss Europa mit weiteren Anschlägen rechnen? Das war garantiert nicht der letzte islamistische Anschlag in Europa. Wir werden auf Jahre, wenn nicht auf Jahrzehnte hinaus mit islamistischem Terror leben müssen. Müssen wir uns auch in der Schweiz fürchten? Die Angst ist eine schlechte Ratgeberin. Wir sind wegen unserer zurückhaltenden Aussenpolitik und Neutralität aber kein erstrangiges Ziel für Dschihadisten. Ein Anschlag wie in Belgien könnte theoretisch aber jederzeit auch bei uns passieren. Deshalb sollten wohl auch wir uns besser wappnen. Und wie? Es braucht vermutlich zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen. Das neue Nachrichtendienstgesetz würde wohl helfen, da es dem Nachrichtendienst mehr Kompetenzen in die Hände gibt. Auch könnten die Zugangskontrollen bei kritischer Infrastruktur noch ausgebaut werden. Allerdings sind alle diese Massnahmen immer ein Abwägen zwischen Freiheit und Sicherheit. Wie lässt sich der Terror-Wahnsinn stoppen? Wie gesagt, wir werden noch lange mit dieser Bedrohung leben müssen. Wir können den Terror nicht stoppen, aber eindämmen. Dafür wäre unser Sicherheitsdispositiv anzupassen. Wie kann die Bevölkerung mithelfen? Indem man wachsam ist und Auffälligkeiten...

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Frankreich: Sarkozy unterliegt vor Gericht

Auf den abgehörten Telefonaten beruht massgeblich ein Ermittlungsverfahren gegen den Oppositionschef wegen Bestechungsvorwürfen. Dem 61-Jährigen, der 2017 den Elysée-Palast zurückerobern will, droht ein Prozess. Gegen den Ex-Staatschef war im Juli 2014 ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Er soll versucht haben, einen Staatsanwalt an Frankreichs Oberstem Gerichtshof zu bestechen, um Informationen zum Verlauf eines ihn betreffenden Verfahrens zu erlangen. Abgehörte Telefonate zwischen Sarkozy und seinem Anwalt belasten den Politiker schwer. Sarkozy versuchte mit juristischen Mitteln zu erreichen, dass die abgehörten Telefonate nicht verwendet werden dürfen. Das Pariser Berufungsgericht billigte die Abhöraktion aber im vergangenen Mai. Nun wurde sie auch vom Kassationsgerichtshof in Paris für rechtens erklärt. Die Ermittlungen in dem Fall sind bereits abgeschlossen. Nun müssen die Untersuchungsrichter entscheiden, ob Sarkozy der Prozess gemacht werden soll. Ein Prozess wäre vor den Präsidentschaftswahlen im Frühjahr 2017 ein herber Rückschlag für den konservativen Politiker, dessen Ambitionen auf eine Rückkehr in den Elysée-Palast ein offenes Geheimnis sind. (SDA) Publiziert am 22.03.2016 | Aktualisiert um 17:03 Uhr Hier noch ein...

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Umgezogen und eingestellt

Der Zeitungsladen ist umgezogen und hat seine alten Räumlichkeiten am EDEKA-Markt in Vitte Ende Januar verlassen. Jetzt findet man ihn im ehemaligen Café der Bäckerei Löwe. Ein Umzug war nötig, da der Besitzer der EDEKA-Immobilie ( eine Fa. aus Itzehoe) nicht nur dem Zeitungsladen, sondern auch den Fahrradverleih Müller gekündigt hat. Nach 25 Jahren ( am 17.01.1991 erschien die erste Ausgabe) hat sich die Herausgeberin der Hiddensee Inselnachrichten,  Barbara Franck, dazu entschlossen, die Zeitung einzustellen. Damit ist die Januar-Ausgabe 2016 die letzte Ausgabe. Noch kann man die letzte Ausgabe an einigen Verkaufsstellen auf der Insel erwerben. Zum Beispiel hier: im Zeitungladen in Vitte im Inselmarkt Bach in Kloster bei Ihr Kaufmann Sturm in Kloster oder der Einkaufsquelle in Neuendorf Um nur einige zu nennen Das Hiddensee Blog bedankt sich für 25 Jahre Informationen rund um und über ?die Insel?. Der neue Standort des Zeitugsladens in Vitte Die letzte Ausgabe der Hiddensee Inselnachrichten lesenswerte Info zum...

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?Perspective Daily?: Medien-Start-Up will über Lösungen sprechen

Ein Start-Up aus Münster will den konstruktiven Journalismus in Deutschland salonfähig machen. Das Rezept der drei Naturwissenschaftler: Ein tägliches Medienpaket mit gut recherchiertem, wissenschaftlich fundiertem und lösungsorientierten Journalismus. Die Gründer von Perspective Daily: Bernhard Eickenberg, Maren Urner und Han Langeslag.© Perspective Daily ?Die Wirklichkeit hat immer Licht und Schatten. Die Medien transportieren mit Vorliebe den Schatten, das Schreckliche. Gut wenn sich jemand die Mühe macht, auch das Licht, die Ermutigung zu verbreiten!? Ernst Ulrich von Weizsäcker, ehemaliges Mitglied des Bundestages und Ko-Präsident des Club of Rome, hat die Notwendigkeit guter Nachrichten erkannt: Wenn man die Menschen ermutigen möchte, etwas zu verändern, darf man sie nicht permanent mit Hiobsbotschaften zermürben. Diese Erkenntnis kommt nun auch langsam bei den Medienmachern in Deutschland an. Denn nicht nur, dass Zeit, Spiegel und Co immer öfter vom Konstruktiven Journalismus reden und schreiben: Mit Perspective Daily geht demnächst ? Erfolg bei der Crowdfunding-Kampagne vorausgesetzt ? ein neues Online-Medium an den Start, das sich dem Prinzip voll und ganz verschrieben hat. Maren Urner, Han Langeslag und Bernhard Eickenberg heißen die Gründer des Start-Ups. Sie werkeln seit fast einem Jahr in der Gründergarage der Universität in Münster an Perspective Daily. Die Idee, die dem Projekt zugrunde liegt, erklärt Langeslag so: ?Wir beschreiben nicht nur Probleme, sondern versuchen, bestehende Lösungen und Ideen vorzustellen.? In den Worten des amerikanischen Psychotherapeuten Steve de Shazer, auf den sich drei gerne beziehen, heißt das: ?Das Reden über Probleme schafft Probleme, das Reden über Lösungen schafft Lösungen.? Das gelte gerade auch für Medien, sind sich die Gründer sicher. Diese Ansicht ist gut begründet: Die Idee des konstruktiven Journalismus, der in den USA, den Niederlanden und Skandinavien schon wesentlich verbreiteter ist, ruht auf einem soliden, wissenschaftlichen Fundament. Studien zeigen, dass die Leser eines Artikels viel eher die Existenz des beschriebenen Problems anerkennen, wenn der Autor es ihnen nicht als Sackgasse präsentiert, sondern auch Auswege mit aufzeigt. Und nicht nur das: Auch die Bereitschaft, das eigene Verhalten zu ändern, steige mit dem Aufzeigen von Lösungen und guten Beispielen. ?Destruktive? Medien, die nur bad news für good news halten, seien in vielen Fällen sogar mit verantwortlich für Antriebslosigkeit, Stress und ein negatives Weltbild. © Perspective Daily Bei der Recherche wollen die drei promovierten Naturwissenschaftler sehr gründlich vorgehen und wissenschaftliche Arbeits- und Dokumentationsstandards einhalten ? ein Anspruch, den Massenmedien nach Ansicht der Gründer aufgrund von Zeit- und Kostendruck heute längst aufgegeben hätten. Zahlen und Fakten sollten stets nachvollziehbar mit Studien belegt werden. Als Vorbild dient den drei Gründern und ihrem Team De Correspondent aus den Niederlanden, das seine Leser seit über zwei Jahren mit konstruktiven Nachrichten versorgt. Wie beim niederländischen Vorbild sollen die Perspective-Daily-Mitglieder einmal am Tag Zugriff auf das neueste  Beitrags-Paket erhalten. ?Das wird nicht hyperaktuell, sondern reflektiert und relevant sein?, sagt Langeslag. Die Verdaulichkeit ihrer Wissenskost wollen die drei mit eingestreuten Spielen, Rätseln und einer schlanken Optik erhöhen ? auch hier stützen sie sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse. Der Correspondent überzeugte mit diesem Rezept bisher über 40.000 Abonnenten ? und kann so nicht nur auf Werbung verzichten, sondern den festen Redakteuren auch genügend Zeit geben, um gründlich zu recherchieren. Auf einen ähnlichen Erfolg hofft das Team um Perspective Daily, wenn im Januar die einmonatige Crowdfunding-Phase beginnt. In dieser Zeit wollen die drei mindestens 12000 Menschen überzeugen, für 42 Euro für zunächst ein Jahr Mitglied zu werden,...

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Hiddensee Imagefilm veröffentlicht

Seit heute präsentiert sich die Insel Hiddensee mit einem Imagefilm in den sozialen Netzwerken. Uraufgeführt wurde der neue Imagefilm heute Abend im Henni-Lehmann-Haus in Vitte. Der neue Imagefilm der Insel Hiddensee: [embedded content] Klicken Sie...

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Die besten Programme für iOS und Android

COMPUTER BILD stellt Ihnen jeden Tag eine besonders gute App vor. Die App-Angebote im App Store von Apple und in Googles Play Store sind riesig. Das Richtige zu entdecken, ist oft reine Glückssache. Diverse Anwendungen, die dort zu finden sind, haben nur einen geringen oder gar keinen Nutzwert. Die Installation lohnt sich oftmals kaum. Bevor Sie also etwa für eine kostenpflichtige App entscheiden, sollten Sie sicher sein, dass Sie eine Top-App kaufen.  Jeden Tag ein neues Programm Masse statt Klasse? Nein! In den App Stores für iOS und Android findet sich beides: eine riesige Auswahl und erstklassige Programme. Man muss nur wissen, wonach man sucht. Genau dabei hilft COMPUTER BILD! Jeden Tag stellt die Redaktion Ihnen in der Fotostrecke eine neue App des Tages vor. Vorbeischauen lohnt sich: Die Galerie wächst täglich um einen Eintrag. So lernen Sie jede Menge Gratis- und Pay-Apps kennen, bei denen sich die Installation definitiv lohnt. App des Tages: Die besten Anwendungen für iOS und Android 73 Apps des Tages Apps des Tages im Überblick App des Tages: Archiv September bis Dezember 2015 80 Apps des Tages Apps des Tages im Überblick App des Tages: Archiv Juni bis September 2015 80 Apps des Tages Apps des Tages im Überblick App des Tages: Archiv März bis Juni 2015 80 Apps des Tages Apps des Tages im Überblick App des Tages: Archiv Januar bis März 2015 70 Apps des Tages Apps des Tages im Überblick Weiterführende Links Gefällt Ihnen dieser Artikel? Community...

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Hausüberwachung mit Gigaset Elements ? Vorstellung der Produkte

Für die kommenden Wochen haben wir wieder ein Spezialthema für euch vorbereitet: Hausüberwachung. Die Anzahl der Hauseinbrüche nimmt stetig zu und somit auch das Unwohlsein der Bevölkerung beim Verlassen der eigenen vier Wände. Besonders kritisch wird es bei längeren Abwesenheiten bspw. im Urlaub. Deshalb haben wir zusammen mit Gigaset ein Szenario vorbereitet, in dem wir euch die verschiedenen Produkte vorstellen und im Praxiseinsatz zeigen werden. Wir werden euch Konfigurationsbeispiele geben sowie Tipps und Tricks zur Einrichtung geben. Für den Anfang möchten wir euch erst einmal kurz die Produkte vorstellen, die wir in der Installation verbauen werden. Gleichzeitig möchten wir euch mit diesem Auftaktartikel die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen, die wir bei dem Test berücksichtigen sollen. Sind es etwa bestimmte Szenarios oder einfach nur Fragen zu den Produkten? Wir versuchen sie soweit es geht zu beantworten. Bezogen auf Szenarios meine ich auch die Möglichkeit die einzelnen Sensoren intelligent miteinander zu vernetzen und Regeln einzupflegen wie bspw. das automatische Einschalten des Lichtes beim Betreten des Hauses oder die Aufzeichnung eines Videos, wenn sich etwas im Haus bewegt. Dazu haben wir auch mal wieder ein kurzes Video vorbereitet, in dem wir euch die Komponenten und alles weitere Erklären. [embedded content] Gigaset elements starter kit Beinhaltet die Basisstation, über die alle Sensoren drahtlos angeschlossen sind. Sie verwaltet alle Sensoren und über die kann man Regeln festlegen und eigentlich alle Einstellungen vornehmen. Mit dabei sind zudem ein Türsensor und ein Bewegungssensor enthalten. Gegaste camera Ermöglicht den spontanen Blick von unterwegs ins eigene Heim. Dient aber auch dazu im Einbruchfall alles auf Video zu dokumentieren. Hierzu besitzt die Kamera einen eigenen Bewegungssensor, der bei Auslösung anfängt in die Cloud aufzuzeichnen. Gigaset elements door ? Türsensor Geschlossen, offen oder Einbruch. Der Türsensor gibt Bescheid. Gigaset elements window ? Fenstersensor Geschlossen, offen oder Einbruch. Der Fenstersensor gibt Bescheid. Gigaset elements siren ? Alarmsirene Macht lauten Alarm. Gigaset elements button ? Funktaster Eine Möglichkeit das System auch ohne Smartphone zu steuern. Insgesamt vier verschiedene Aktionen können hinterlegt werden. Gigaset elements plug ? Schaltsteckdose Steckdose lässt sich mit bestimmten Aktionen Verknüpfen, aus der Ferne An- und Ausschalten oder bspw. auch zeitgesteuert. Ausblick Das war noch mal ein kurzer schriftlicher und bildlicher Überblick über die Komponenten. In dem nächsten Beitrag werden wir euch dann die Einrichtung und Konfiguration zeigen. Fragen wie gesagt gerne unter diesen Beitrag oder unter unser YouTube Video. Read...

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Let’s Encrypt tritt CA/Browser Forum bei

Der nächste Schritt hin zu einer anerkannten Zertifizierungsstelle ist getan: Als Mitglied im CA/Browser Forum bewegt sich Let’s Encrypt nun auf Augenhöhe mit Comodo, Symantec & Co. Die Zertifizierungsstelle (CA) Let’s Encrypt ist dem CA/Browser Forum beigetreten, teilte die Initiative über Twitter mit. Das ist auch einem Eintrag im Forum der CA zu entnehmen. Eine offizielle Stellungnahme steht noch aus. Auch in der Mitglieder-Liste des CA/Browser Forums findet sich Let’s Encrypt noch nicht. Das CA/Browser Forum definiert Sicherheitsstandards für CAs und Webbrowser und ist somit ein zentrales Konsortium, wenn es um die Verschlüsselung im Internet geht. Wer mitmischen möchte, muss sich an die Spielregeln des Forums halten. CAs müssen etwa vorgeschriebene Sicherheitsprüfungen (Audits) durchlaufen, um Zertifikate ausstellen zu dürfen und als Root-CA zu gelten. Let’s Encrypt hat seine Prüfungsberichte Ende vergangenen Jahres veröffentlicht. In dem Forum sind 50 Root-CAs organisiert. Darunter zum Beispiel Comodo, GlobalSign und Symantec. Auch Anbieter von Webbrowsern wie Apple, Google und Microsoft zählen zu den Mitgliedern. Auf dem Weg zur Root-CA? Aktuell setzt Let’s Encrypt noch auf ein Intermediate-Zertifikat, dass IdenTrust unterschreibt. Diese Cross-Zertifizierung kommt zum Einsatz, da Betriebssysteme und Webbrowser IdenTrust bereits vertrauen; Let’s Encrypt aber noch nicht. Mit der Aufnahme in das CA/Browser Forum könnte sich das ändern und Let’s Encrypt in Zukunft von Webbrowsern als Root-CA anerkannt werden. Wie die Initiative gegenüber heise Security mitteilte, haben sie dafür bereits alles Notwendige in die Wege geleitet. Das Projekt haben unter anderem die Electronic Frontier Foundation (EFF) und Mozilla ins Leben gerufen. Die CA machte Ende 2014 das erste Mal von sich reden und startete Ende vergangenen Jahres die öffentliche Beta. Seitdem kann sich jeder Server-Betreiber kostenlos Zertifikate ausstellen lassen. Jüngst gab Let’s Encrypt bekannt, dass bereits über 1 Million Zertifikate ausgestellt wurden. [UPDATE, 18.03.2016 16:00 Uhr] Aussage von Let’s Encrypt in Bezug auf Root-CA eingefügt. (des) Mehr...

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#ListentoLeipzig | Entdecke Musik aus Leipzig

Leipzig ? die Stadt der Künste. Aber auch der Musik!? Wer mehr als Bach, das Gewandhaus und den Thomanerchor entdecken will, hat es ab sofort umso leichter. Denn mal ehrlich: Wer fällt euch denn als erstes ein, wenn ihr nach guter Musik aus Leipzig gefragt werdet? Der neue #ListentoLeipzig Hashtag Dazu kam den Jungs von Wanderlust Booking und Analogsoul eine Idee. Mit dem Hashtag #ListentoLeipzig soll die ganze Sache von nun an ein bisschen transparenter gestaltet werden. Es gibt verschieden Möglichkeiten, den Hashtag zu nutzen. Also passt mal auf: Ziel des Hashtags ist es, dass alle Leipziger Bands und alle Leipziger Musikliebhaber diesen in Zusammenhang mit Leipziger Musik verwenden. Dadurch soll diese im Netz erreichbarer und bekannter werden. Hierbei wird sich nicht an bestimmte Genres geklammert. Ganz im Gegenteil ? Hauptsache: LEIPZIG!. #ListentoLeipzig Facebook-Seite . #ListentoLeipzig Spotify Playlist.. #ListentoLeipzig Homepage... #ListentoLeipzig Twitterfeed!. Und dann hoffen wir doch mal, dass ihr das nächste Mal, wenn ihr nach guter Musik aus Leipzig gefragt werdet, nicht vor Schreck aus Planlosigkeit, sondern aus Unentschlossenheit über zu viel unüberschaubar gutem Material nicht wisst, was ihr antworten sollt. ? In diesem Sinne: #ListentoLeipzig Ähnliche Beiträge: Zooschaufenster im Rosental Leipzig Alte Eule Photography Leipzig | Sarah Storch Parkbühne GeyserHaus Leipzig Neues Schauspiel Leipzig Happy Pop-Up Market Leipzig Der KAZIMIR | Kreativlädchen & Gemeinschaftsbüro >>...

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Cebit schließt mit positiver Bilanz

Messebetreiber, Aussteller und Besucher ziehen nach der Cebit 2016 eine positive Bilanz der Veranstaltung. Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, ist der Überzeugung, dass die Cebit sich als eine der wichtigsten Plattform für die Digitalisierung behauptet habe. Mit einer positiven Bilanz von Ausstellern, Besuchern, Veranstalter und Partnern schließt die Cebit 2016 ihre Tore. ?Mit der Cebit 2016 ist die Digitalisierung auf Platz eins der Agenda von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft angekommen?, sagte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, am Freitag in Hannover. ?Mit ihrem Verlauf hat die Cebit ihre Position als weltweit wichtigste Plattform für die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft untermauert. Sie hat die digitale Transformation in einzigartiger Weise erlebbar und anfassbar gestaltet.? Anfassbare Digitalisierung Die Besucher der fünftägigen Veranstaltung erlebten durch viele neue Formate eine neue IT-Messe. ?Jeden Tag wurden eine Million Geschäftsgespräche auf dem Messegelände geführt?, sagte Frese. ?Die Cebit ist das wichtigste Branchenhighlight des Jahres und Impulsgeber für die Branche. Sie wird noch stärker als in den Vorjahren als Plattform für Networking und Diskussionen genutzt.? Im Mittelpunkt standen mehr als 500 konkrete Anwendungsbeispiele aus dem Bereich der Digitalisierung und dem Internet der Dinge (IoT). ?Die Cebit hat das Thema Internet der Dinge besetzt und in konkreten Anwendungen erlebbar und anfassbar gemacht. Die Aussteller berichten von vielen Gesprächen rund um das IoT?, sagte Frese. In den nächsten Jahren sollen 50 Milliarden Dinge mit dem Internet verbunden werden, 90 Prozent der Wertschöpfung werden demnach im B-to-B-Geschäft erzielt. Hohe Investitionsvolumina Mit rund 3.300 beteiligten Unternehmen aus 70 Nationen ist die Cebit laut Messeveranstalter auf einem stabilen Niveau gestartet. Ebenso stabil zeigte sich die Messe in diesem Jahr beim Zuspruch der Besucher auf dem Niveau des Vorjahres. Und wie auch im Vorjahr kam jeder vierte Fachbesucher aus dem Ausland. Darüber hinaus stieg die Zahl der Stände, auf denen die Besucher Geschäftsgespräche führten, weiter. Jeder Cebit-Gast besuchte demnach 32 Unternehmen, gegenüber 26 im Vorjahr. Die internationalen Besucher hatten dabei durchschnittlich fast 220 000 Euro Investitionsvolumen in digitale Anwendungen im Gepäck, bekräftigt die Deutsche Messe in ihrem Abschlussbericht. Die Cebit 2017 wird vom 20. bis 24. März veranstaltet. Wissenswerte Tipps rund um...

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Günstiger Standmixer im Test: Philips HR 2195

Obst, Gemüse, Kräuter und Eis sollten für einen guten Smoothie-Maker kein Problem sein. Wie mixt der Philips HR 2195? Im Laufe eines Arbeitstags greifen viele zu Fast- oder Junkfood. Ein selbstgemachter Smoothie ist die Lösung: Mit etwas Vorbereitungszeit am Vorabend lässt sich morgens in wenigen Sekunden ein leckerer und gesunder Drink mixen, der auch viele Stunden später gut gekühlt und kräftig durchgeschüttelt noch gut schmeckt. Der Standmixer Philips HR 2195 (UVP 139,99 Euro) soll genau dafür gemacht sein. Standmixer Philips HR 2195 im Test Stimmt die Verarbeitung des Mixers? Wie fein zerkleinert er die Zutaten? Die Kollegen bei eKitchen haben den Smoothie-Maker ausprobiert. Alle Details zum Test lesen Sie hier. Philips Standmixer – der Test! Das kann der Philips HR 2195 Weiterführende Links Gefällt Ihnen dieser Artikel? Wie gefällt Ihnen der geteste Mixer?   dieser...

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