Gepostet im August, 2013

Rätsel um die Fundorte von Leiche und Kleidung

Gepostet am Aug 24, 2013

Mordfall Kardelen Rätsel um die Fundorte von Leiche und Kleidung Die Polizei sucht mit Plakaten nach Zeugen im Fall Kardelen. Bild: ap Über 400 Hinweise aus der Bevölkerung und 1000 Plakate, auf denen die Polizei um Mithilfe bittet: Trotzdem gibt es noch keine heiße Spur im Fall der ermordeten Kardelen. Eine Polizeiaktion wurde wegen Sturmböen abgesagt. Bei der Aufklärung des Mordes an der achtjährigen Kardelen tappt die Polizei in Paderborn weiterhin im Dunkeln. Eine vielversprechende «heiße Spur» zum Täter gebe es noch nicht, teilte ein Polizeisprecher mit. Bislang seien über 400 Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen, die alle von der Soko «Kardelen» ausgewertet würden. Am vergangenen Montagmittag hatte das Mädchen die Wohnung ihrer Eltern in Paderborn verlassen, um mit einer Freundin zu spielen. Etwa eine halbe Stunde später war sie zum letzten Mal gesehen worden. Am Mittwoch hatten Zeugen an der Staumauer des Möhnesees die teilweise zerrissene Kleidung der Grundschülerin gefunden. Bei der anschließenden Suchaktion wurde die unbekleidete Kinderleiche entdeckt. Keine heiße Spur im Mordfall Kardelen Zur Fotostrecke Die Ermittler hatten heute am Möhnesee nachstellen wollen, wie der unbekannte Täter die Kleider des Mädchens entsorgte. Diese Rekonstruktion wurde aufgrund eines Schneesturms abgesagt und soll nun später nachgeholt werden. Dabei soll unter anderem der Frage nachgegangen werden, ob die Kleider aus einem fahrenden Auto heraus geworfen wurden. Die Polizei erhofft sich dadurch wichtige Anhaltspunkte für die Befragung von Zeugen. Lesen Sie auf Seite 2, wieso der Fundort der Leiche für die Polizei viele Fragen aufwirft Derweil untersuchen im Landeskriminalamt (LKA) in Düsseldorf Fallanalytiker weiter mögliche Parallelen zu ungelösten Verbrechen an Kindern. Zahlreiche Details könnten aus ermittlungstaktischen Gründen nicht veröffentlicht werden, hieß es. Die Fundorte der Leiche und der Kleidung stellen die Ermittler nach eigenen Angaben im Moment noch vor Rätsel. Denn an beiden Seiten der mehrere hundert Meter langen, begehbaren Mauer fanden sich Spuren: Am südlichen Ufer wurde die nackte Leiche des missbrauchten Kindes in einer schwer zugänglichen Tannenschonung entdeckt. Am anderen Ende der Mauer, hinter der Leitplanke einer Straße am Seeufer, wurden Teile der Kleidung des Kindes gefunden, darunter ein auffälliger, pinkfarbener Anorak. Aber auch auf der nur von Fußgängern begehbaren Staumauer und in einem öffentlichen Mülleimer entdeckten die Fahnder Kleider der Achtjährigen. Die Ermittler baten heute erneut um Hinweise. Sie suchen vor allem Zeugen, die am 12. Januar, dem Tag, an dem Kardelen verschwand, am Nachmittag und Abend am Möhnesee unterwegs waren, sagte Polizeisprecher Ulrich Krawinkel: «Egal, ob Beobachtungen gemacht wurden, oder nicht». Zwischen Paderborn und dem Möhnesee wurden mehr als 1000 Plakate aufgehängt. jan Bleiben Sie dran! Rätsel um die Fundorte von Leiche und Kleidung Wollen Sie wissen, wie es bei dem Thema weitergeht? Wir informieren Sie gerne kostenlos. DAS HIER hab ich gefunden!!!...

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Samsung Hennessy: Rückkehr des Scharniers mit Android

Gepostet am Aug 15, 2013

3   Anfang Kommentare (3) Neueste Artikel LG G Pad: 8-Zoll-Tablet mit Full-HD-Display zur IFA? Bekloppt geworden?! Robert Downey Jr. erklärt HTC Microsoft wird wegen Surface-RT-Flop verklagt Galaxy Gear Smartwatch wird am 4. 9. vorgestellt Angebliches Testfoto vom Sony i1 Honami aufgetaucht Wir berichtetet erst vor Kurzem über ein kommendes Klapp-Handy von Samsung mit dem Namen Galaxy Folder. Bislang ist das Smartphone (darf man ein solches Gerät überhaupt Smartphone nennen?), das gerüchteweise mit recht aktueller Technik ausgestattet sein soll, noch nicht offiziell angekündigt. Samsung präsentiert nun jedoch ein anderes Clamshell-Device und kündigt ein Erscheinen des Handys in China an. Bild: Pocket-Lint.com So soll das Samsung Hennessy aussehen. Das Handy mit dem Codenamen Hennessy, dessen eigentlicher sehr einprägsamer Name SCH-W789 ist (wir bleiben in diesem Artikel beim doch etwas wohlklingenderen Hennessy, auch wenn wir nicht wissen, warum Samsung einem Handy den Namen einer Cognac-Brennerei gibt), besitzt zwei 3,3-Zoll-Displays mit einer Auflösung von jeweils 320 × 480 Pixel. Als Prozessor kommt eine nicht näher spezifizierter Quad-Core-CPU mit einer Taktung von 1,2 GHz pro Kern zum Einsatz. Neben 1 GByte Arbeitsspeicher besitzt das Hennessy einen microSD-Slot ? über die Größe des verbauten internen Speichers schweigt sich Samsung aus. Das 208 Gramm schwere Klapp-Handy besitzt weiterhin einen 1500-mAh-Akku und eine 5-Megapixel-Kamera. Als Betriebssystem kommt Android 4.1 zum Einsatz. Das Hennessy funkt in CDMA- und GSM-Netzen und bietet bezüglich Konnektivität noch Bluetooth, USB 2.0, GPS und WLAN. Wer jetzt nostalgische Gefühle verspürt und über den Kauf des Hennessy nachdenkt, der dürfte enttäuscht sein zu erfahren, dass es bislang keine Informationen darüber gibt, ob das Clamshell-Gerät auch in Europa erscheinen wird. Angekündigt wurde es bislang nur für den chinesischen Markt. Das Galaxy Folder, das mit größeren Displays (3,7 Zoll mit 800 × 400 Pixel) und besserer Hardware (Snapdragon-400-CPU, 2 GByte RAM, Android 4.2.2, 1820-mAh-Akku und LTE) ausgestattet sein soll, fänden wir allerdings auch interessanter. Wer weiß, vielleicht bekommen wir das Highend-Klapp-Smartphone ja auf der IFA in Berlin zu Gesicht ? das ?Galaxy? im Namen könnte unserer Meinung zumindest durchaus darauf hindeuten, dass es sich beim Folder um ein Retro-Handy für den internationalen Markt handelt. Quelle: Pocket-Lint.com Permalink: Tags zur...

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Gamescom 2013: Blizzard macht Geheimnis um Add-on zu Diablo 3

Gepostet am Aug 14, 2013

Gamescom 2013: Blizzard geheimnist um Add-on zu Diablo 3 herum 14.08.2013, 13:13 Uhr | jr / ams Diablo 3 (Quelle: Blizzard) Mit einer breit gestreuten Info-Häppchen-Offensive ist Hersteller Blizzard anscheinend gerade dabei, das geneigte Publikum auf das erste Add-on zu seinem Action-Rollenspiels „Diablo 3“ vorzubereiten. Wie einer im Web aufgetauchten Teaser-Seite zu entnehmen ist, wird dieses vermutlich den Namen „Reaper of Souls“ tragen. Näheren Aufschluss in dieser Angelegenheit wird wohl die Blizzard-Pressekonferenz auf der Gamescom 2013 in Köln bieten, die für Mittwoch, den 21. August um 11.30 Uhr angekündigt ist. Diablo 3: Die erste Erweiterung ist im Anmarsch Auf der PK soll es laut Blizzard um die „Zukunft von Sanktuario“ gehen – das ist bekanntlich die Welt, in der Diablo 3 beheimatet ist. Auf der oben angegebenen Webseite findet sich auch ein Zitat („“Death, at last, shall spread its wings over all“) aus dem Diablo-Gamern ebenfalls bekannten „Buch von Tyrael“, was ebenfalls darauf hindeutet, dass Schnetzelfans sich demnächst auf PC und Mac durch neue Monsterhorden arbeiten dürfen. Zudem hatte Blizzard-Boss Mike Morhaime bereit vor einiger Zeit versprochen, dass man auf der Gamescom etwas ankündigen will, was für Aufruhr „in den hohen Himmeln, den brennenden Höllen und anderen düsteren Orten, die dazwischen liegen“ sorgen wird. News, Tests & Previews, Demo-Downloads, Onlinegames und mehr auf Facebook: Werden Sie Fan von T-Online Spiele! 14.08.2013, 13:13 Uhr | jr / ams mehr.. zum...

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Balda gegen Elector: Runde X

Gepostet am Aug 14, 2013

BERLIN (IT-Times) – Der Streit zwischen der Balda AG und Aktionär Elector geht weiter. Wie ein Gericht nun entschied, darf der Kunststoff-Spezialist die Aktionäre im Vorfeld der kommenden Hauptversammlung aktiv ansprechen und auffordern, von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen. Elector hatte bei dem Landgericht Bielefeld eine einstweilige Verfügung beantragt, um Balda die direkte Ansprache der Aktionäre zu verbieten. Die Richter machten dem aufständigen Aktionär nun aber einen Strich durch die Rechnung. Das Gericht wies den Antrag zurück und gestattet dem Kunststoff-Spezialisten damit einen Dienstleister zu beauftragen, um seine Aktionäre aktiv auf das Aktionärstreffen aufmerksam zu machen sowie zu der Inanspruchnahme und aktiven Nutzung ihres Stimmrechts aufzufordern. Das ganze Geschehen spielt sich im Vorfeld der geplanten außerordentlichen Hauptversammlung am 4. und 5. September ab. Thema der Sitzung ist erneut die komplette Neubesetzung des Aufsichtsrates der Balda AG durch Kandidaten von Elector. Hier geht es zum Artikel...

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One Touch Idol X: 5-Zoll-Full-HD-Androide mit Dual-SIM

Gepostet am Aug 14, 2013

2   Anfang Kommentare (2) Alles zum Thema Alcatel Congstar bringt Firefox-Smartphones nach Deutschland Heute Nachmittag um 16 Uhr veranstaltet die Telekom eine Pressekonferenz zur Einführung der Firefox-Smartphones in Warschau. Der Einladung zur Veranstaltung nach geht es? Firefox OS: ZTE, Huawei, LG und Alcatel bringen Smartphones! Schlanke Smartphones: Diät führt zur Akku-Magersucht Flachstes Smartphone im Hands-on: Alcatel One Touch Idol Ultra Alcatel-Smartphone mit Billig-Quad-Core und Android zur CES Das Alcatel One Touch Idol X wird der Hersteller in Kürze auf der IFA präsentieren, erscheinen soll es bei uns in Deutschland allerdings erst im November. Das ließ Alcatel per Pressemitteilung verlauten, die auch die technischen Daten des Smartphones offenbart. Diese sind auf der Höhe der (aktuellen Highend-Smartphones-)Zeit und liegen fast gleichauf mit Konkurrenten wie dem HTC One oder dem Samsung Galaxy S4. Der Preis dürfte allerdings ein gutes Stück unter dem der namhafteren Geräte liegen: Alcatel steht ja eher für günstigere Devices. Wie teuer genau das One Touch Idol X sein wird, hat der Hersteller bislang allerdings nicht verraten. Bild: Alcatel Das One Touch Idol X ? laut den Presse-Bildern ein recht schickes Teil ? besitzt ein fast rahmenloses 5-Zoll-IPS-Display mit Full-HD-Auflösung. Als Prozessor kommt eine nicht näher spezifizierte Quad-Core-CPU mit einer Taktfrequenz von 1,5 GHz zum Einsatz. Laut den Bestboyz handelt es sich dabei um einen Chip des Herstellers MediaTek. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß ist, der interne Speicher umfasst 16 GByte. 12,7 GByte davon sind frei verfügbar und lassen sich laut Inside-Handy per microSD-Karten erweitern. Zur weiteren Ausstattung des One Touch Idol X gehören eine 13-Megapixel-Kamera, eine 2-Megapixel-Front-Kamera und ein Akku mit einer Kapazität von 2000 mAh, der uns jedoch etwas unterdimensioniert erscheint. Das 130 Gramm leichte und nur 6,9 Millimeter dicke Smartphone läuft mit Android 4.2.2. Auf der Konnektivitätsseite bietet es Bluetooth 4.0, WLAN, HSDPA und als Gimmick gleich zwei SIM-Karten-Schächte. Erscheinen soll das One Touch Idol X voraussichtlich im November in den Farbenvarianten Slate, Red und Flash Yellow. Zum Preis gibt es noch keine Information. Wir vermuten allerdings, dass er um einiges niedriger als der der Konkurrenz-Top-Geräte sein wird. Auf der IFA wird Alcatel das Smartphone vorführen und wir werden definitiv einen Blick darauf werfen. Quelle: CNET.de Permalink: Tags hier. sehr...

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Tizen: Linux-OS soll sich doch wieder verspäten

Gepostet am Aug 14, 2013

Tizen kommt, kommt nicht, kommt später, kommt bald für alle Geräte, aber vielleicht doch später. Das ist in etwa das „Was bisher geschah“ zum Thema Tizen. Beim Linux-basierten Betriebssystem soll es jedenfalls eine erneute Verzögerung geben. Erst vor knapp einer Woche hatte Samsung-Manager JK Shin beteuert, dass sein Unternehmen an Tizen, das unter anderem gemeinsam mit Intel entwickelt wird, festhalten will. Man habe noch viel damit vor, so der Co-CEO und Leiter der IT- und Mobilgerätesparten beim koreanischen Hersteller, Probleme bei der Tizen-Entwicklung dementierte er entschieden. Nun gibt es allerdings einen erneuten Bericht, dass sich Tizen verspäten wird. So schreibt die taiwanesische Branchenseite DigiTimes (via Mobilegeeks), dass Samsung die Entwicklung des Betriebssystems „verlangsamt“ hat. Auch DigiTimes greift die Aussagen von JK Shin auf, meint aber, dass die Quellen bei Samsung „insistiert“ hätten, dass es trotz dessen Aussagen zu einer weiteren Verzögerung komme. Als Grund für die angebliche Verzögerung wird angegeben, dass der Umstieg auf Tizen den Konkurrenten Samsungs in Sachen Android, darunter LG, HTC und Sony, einen Vorteil verschaffen würde. Hintergrund sind hier Berichte, die behaupten, dass sich Samsung am liebsten komplett von Googles mobilem Betriebssystem Android verabschieden will, weil man der Ansicht ist, dass der eigentliche Kaufgrund der Samsung-Kunden die Hardware sowie Software-Features seien und nicht das Betriebssystem an sich. Die DigiTimes schreibt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Samsung „über Nacht“ komplett von Android auf Tizen wechselt, sehr gering sei, außer für den Fall, dass Google seine eigene Strategie „drastisch überarbeitet“, was allerdings nicht zu erwarten ist. Kurz: Der Eiertanz rund um das Tizen-Betriebssystem geht also fröhlich weiter. Siehe auch: Samsung – Linux-Betriebssystem läuft bald „überall“ Computer News Anleitung Teil...

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HTC: Verzicht auf Windows Phones 8, mehr Android?

Gepostet am Aug 13, 2013

Der taiwanische Smartphonehersteller HTC könnte sich unter Umständen aus dem Markt für Smartphones mit Windows Phone 8 zurückziehen. Aufgrund der sinkenden Verkaufszahlen und der Dominanz von Nokia würde sich HTC angeblich bald wieder voll auf Android-basierte Geräte konzentrieren, heißt es aus Taiwan. Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf Quellen aus der dortigen Industrie berichtet, gilt ein Verzicht von HTC auf Windows Phone als wahrscheinlich. Hintergrund ist der inzwischen auf unter fünf Prozent gesunkene Marktanteil in diesem Bereich im Zusammenhang mit der Übermacht des finnischen Herstellers Nokia, der mittlerweile mehr als 80 Prozent aller Windows Phones verkauft. Durch den Vertrieb seines einzigen Flaggschiff-Modells mit Windows Phone zum Schnäppchenpreis hat sich außerdem der südkoreanische Anbieter Samsung auf den zweiten Platz hinter Nokia geschoben. HTC soll im zweiten Quartal 2013 nur noch rund 300.000 Windows Phones abgesetzt haben, während Samsung auf rund 900.000 Geräte kam und Nokia sogar mehr als 7 Millionen Lumias verkaufte. Weil HTC derzeit insgesamt massive Schwierigkeiten hat, gegenüber den übermächtigen Herstellern Apple und Samsung mitzuhalten, wollen die Taiwaner angeblich die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen vor allem darauf konzentrieren, den Verlust von Marktanteilen bei Smartphones mit Android zu verlangsamen oder ganz zu stoppen. Die Quellen in Taiwan erwarten daher, dass HTC vorerst auf neue Windows Phones verzichten könnte. ( z.B. die Internetseite) einen schnellen...

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Surfen und wandern:ÿNeue Technik fr zu Hause und unterwegs

Gepostet am Aug 13, 2013

Surfen und wandern: Neue Technik für zu Hause und unterwegs IT-News-World.de 0 5 1 Der All-in-One-PC Pavilion 23 hat einen Touchscreen und das dazu passende Betriebssystem Windows 8. Foto: HP am 28.06.2013 Böblingen (dpa/tmn) – Der Sommer macht auch in puncto Technik mobil: Der All-in-One-PC von HP ist Desktoprechner und Tablet zugleich. Garmin bringt ein Outdoor-Navi für Wanderer auf den Markt. Diese und weitere technische Neuheiten gibt es hier im Überblick: HP Envy Rove 20 mischt All-in-One-PC und Tablet Der neue All-in-One-PC ENVY Rove von HP ist nicht nur Desktoprechner, sondern auf Wunsch auch Tablet. Der Ständer des 20 Zoll großen Rechners lässt sich umklappen. Anschließend kann das Gerät flach auf den Tisch gelegt werden, etwa zum gemeinsamen Arbeiten in größeren Gruppen. Für das Sofa ist der 20-Zoller dagegen wohl zu groß und mit einem Gewicht von 5,3 Kilogramm auch zu schwer. Sein Display zeigt 1600 mal 900 Pixel, die Rechenarbeit übernimmt ein aktueller Intel-Prozessor (i3-4010U). Dazu gibt es eine ein Terabyte große Festplatte und Windows 8. Ein klassischer All-in-One-PC ist dagegen der Pavilion 23 TouchSmart mit Touchscreen. Die technischen Daten ähneln denen des ENVY Rove, allerdings hat der Pavilion ein 23-Zoll-Display und mit der Nvidia Geforce GT 710A eine separate Grafikkarte. Beide Geräte kommen bis Ende Juli in Deutschland auf den Markt. Das ENVY Rove kostet 999 Euro, den Pavilion 23 TouchSmart gibt es für 200 Euro weniger. SBH52 von Sony als Telefonhörer für Smartphones Vor allem bei großen Smartphones, die sich nicht so schnell aus der Tasche fischen lassen, könnte Sonys SBH52 gute Dienste leisten. Das sogenannte Handset ist in etwa so groß wie ein MP3-Player oder ein größerer USB-Stick, wird per Bluetooth mit dem Handy verbunden und funktioniert dann wie eine Art kleiner Telefonhörer. Dank des Kopfhöreranschlusses können Nutzer auch Musik darüber hören, das SBH52 hat sogar ein eingebautes UKW-Radio. Das kleine Display des wasserdichten Handsets kann außerdem SMS und Anruflisten des Telefons anzeigen. Der Verkaufsstart ist für das dritte Quartal 2013 geplant, der Preis soll dann bei 89 Euro liegen. Der All-in-One-PC Pavilion 23 hat einen Touchscreen und das dazu passende Betriebssystem Windows 8. Foto: HP Abenteurer-Navigationsgerät mit Android Garmin hat sein neuestes Outdoor-Navi Monterra mit dem Google-Betriebssystem Android ausgestattet. Nutzer können so über WLAN damit surfen oder Apps und Spiele herunterladen. Diverse nützliche Programme sind bereits vorinstalliert, darunter eine Europakarte und Software zum Erkennen von Berggipfeln. Außerdem hat das sturz- und feuchtigkeitsgeschützte GPS für Wanderer und andere Abenteuerer eine Taschenlampe, Radio und Kamera, Kompass und Höhenmesser sowie einen UV-Filter, der vor zu viel Sonneneinstrahlung warnt, an Bord. Das Display ist vier Zoll groß. Trotz des Smartphone-Betriebssystems ist das Monterra aber kein Telefon, kommt also ohne SIM-Karte aus. Es soll im dritten Quartal 2013 in den Handel kommen und 669 Euro kosten. Bunte Bluetooth-Box aus Schweden Die Firma TAD Audio bringt eine Bluetooth-Box des schwedischen Herstellers Audio Pro nach Deutschland. Größter Hingucker ist dabei die Farbe: Das Addon T10 genannte Gerät ist zum Verkaufsstart nicht nur in Schwarz und Weiß, sondern auch in leuchtendem Orange erhältlich. Diese Version hat außerdem einen Ledergriff zum Transport. Ganz mobil sind Nutzer mit dem Addon T10 aber nicht: Die Box hat keinen Akku, sondern läuft mit Strom aus der Steckdose. Musik wird per Bluetooth 4.0 und dem sogenannten aptX-Codec übertragen, was die Klangqualität deutlich verbessern soll. Dazu gibt es einen Eingang für Klinkenkabel. Die Box steht ab sofort für 400 Euro im Handel. Von klein bis hochauflösend – Neue Monitor-Serie von AOC Der Hersteller AOC hat seine neue 70er-Serie an Monitoren angekündigt. Zum Start sind mit dem e970Swn, dem e2070Swn und dem e2270Swn drei Modelle mit 18,5, 19,5 und 21,5 Zoll großem Display erhältlich. Die Auflösung reicht von 1366 mal 768 Pixel auf dem kleinsten Monitor bis zu...

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Handy-Test Samsung Galaxy S4 Mini – Der große kleine Bruder des Super-Smartphones

Gepostet am Aug 13, 2013

Darf?s ein bisschen weniger sein? Statt mit 5-Zoll-Monitor kommt das Samsung Galaxy S4 Mini mit 4,3-Zoll-Mattscheibe. Dafür lässt es sich aber auch leichter mit einer Hand bedienen. Ansonsten ähnelt der Schrumpfkoreaner dem großen S4 weitgehend. Nicht jedermann möchte ein riesiges Smartphone mit 5-Zoll-Bildschirm durch die Gegend schleppen. Zumal nicht wenige Nutzer mit solch ausladenden Touchscreens gar nicht klarkommen. Und eines dürfte wohl unstrittig sein: Wer sein Mobiltelefon regelmäßig mit einer Hand bedienen muss, wird kompaktere Mattscheiben eindeutig bevorzugen. Es überrascht daher wenig, dass Samsung sein Flaggschiff Galaxy S4 jetzt auch als Schrumpfversion anbietet ? vor allem weil die Rechnung mit dem S3 und S3 Mini ja schon einmal aufging. Nun also das S4 Mini mit 4,3-Zoll-Display. Identisches Design, kompakteres Gehäuse. Die Unterschiede? Dieser Frage geht der folgende Test des Galaxy S4 Mini nach. Weitere Infos… siehe...

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BKA-Trojaner entfernen – so geht’s

Gepostet am Aug 12, 2013

12.08.2013, 15:30 Uhr | Jörg Hofmann Ukash Vorschaltseite des BKA-Trojaners. (Quelle: t-online.de) BKA-Trojaner (Ukash-Trojaner/GVU-Trojaner/BSI-Trojaner) entfernen Starten Sie den mit dem Ukash-Trojaner (BKA-Trojaner) infizierten PC. Sobald nach der Anmeldung der Desktophintergrund sichtbar ist, drücken Sie die Tastenkombination [Strg] + [Alt] + [Entf]. Machen Sie dies mehrmals hintereinander: Solange, bis sich der Taskmanager öffnet. Unter Windows 7 klicken Sie auf Task-Manager starten. Wechseln Sie in den Karteikartenreiter Prozesse. Der Ukash-Trojaner beziehungsweise BKA-Trojaner versteckt sich hinter teils zufallsgenerierten Namen wie eloxor.exe und jashla.exe. Stoppen Sie alle verdächtigen Anwendungen, indem Sie den Eintrag markieren und auf die Schaltfläche Prozess beenden klicken. Im nächsten Schritt starten Sie die Systemwiederherstellung von Windows. Das heißt, Sie setzen Ihr System auf ein Datum vor der Infizierung mit dem Ukash-Trojaner (BKA-Trojaner) zurück. Klicken Sie im Taskmanager auf Datei und wählen Neuer Task (ausführen). Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen und hangeln Sie sich über das Suchfenster zur Datei rstrui.exe durch (unter Windows 7 in der Regel unter C:\Windows\system32; in Windows XP unter C:\Windows\system32\Restore). Bestätigen Sie die Eingabe mit einem Klick auf Öffnen und OK. Folgen Sie den Anweisungen des Systemwiederherstellungsassistenten, um den Ukash-Trojaner (BKA-Trojaner) zu entfernen. Achtung: Diese Anleitung funktioniert nur bei einem Teil der bekannten Varianten des Trojaners. Sollten Sie damit keinen Erfolg haben, identifizieren Sie über www.bka-trojaner.de die Variante und folgen Sie dort den Anweisungen. BKA-Trojaner ohne Systemwiederherstellung entfernen Können oder wollen Sie keine Systemwiederherstellung durchführen, besteht die Möglichkeit, den Windows-Explorer (explorer.exe) über den Taskmanager zu aktivieren und den PC mit einem Virenentfernungs-Programm vom Ukash-Trojaner zu säubern. Laden Sie sich über das Anti-Botnet-Beratungszentrum „botfrei.de“ den kostenlosen DE-Cleaner von Avira herunter, installieren den Virenjäger auf einen USB-Stick und starten das Programm am infizierten PC ? nach dem Suchlauf sollte die Ukash Vorschaltseite des BKA-Trojaner sowie die ausführende Datei entfernt sein. Windows funktioniert wieder. Eine detaillierte Anleitung darüber, wie Sie den BKA-Trojaner via USB-Stick vom PC entfernen, finden Sie auf der Ratgeber-Seite von botfrei.de. BKA-Trojaner ohne Admin-Rechte am PC entfernen Gelangt der Ukash-Trojaner oder BKA-Trojaner auf einen mit eingeschränkten Benutzerrechten ausgestatteten Arbeitsplatzrechner, befreien Sie Ihr Benutzerkonto wie folgt von den nervigen Störenfried: Starten Sie unmittelbar nach der Anmeldung mit der Tastenkombination [Steuerung] + [Alt] + [Entfernen] den Taskmanager. Beenden Sie den Prozess jashla.exe bzw. eloxor.exe. Löschen Sie die ausführende Datei. Sie finden diese unter Windows 7 und Vista im Verzeichnis C:\Users\[Ihr Benutzername]\AppData\Roaming (in Windows XP unter C:\Dokumente und Einstellungen\[Ihr Benutzername]\Anwendungsdaten). Wichtig: Damit Unterordner wie AppData und Anwendungsdaten sichtbar sind, müssen Sie zuvor in den Ordneroptionen unter „Ansicht“ den Punkt „Ausgeblendete Dateien und Ordner anzeigen“ aktivieren. Im Anschluss säubern Sie die Windows Registry von den Start-Einträgen des Ukash-Trojaner (BKA-Trojaner). Sollte kein Systemreiniger auf dem PC installiert sein, laden Sie sich die portable Version von CCleaner über das Internet auf Ihren Computer herunter. Sie erhalten den kostenlosen Registry-Reiniger über die Herstellerseite www.piriform.com/ccleaner/builds. Das Programm benötigt keine Installation. Nach der Säuberung vom Ukash-Trojaner (BKA-Trojaner) sollte Windows wieder funktionieren. Virenschutz: Vollprüfung nicht vergessen Sobald Sie wieder Zugriff auf Ihren PC haben, starten Sie mit Ihrem Virenschutzprogramm eine Vollprüfung Ihres PC. Greifen Sie dabei auch auf bootfähige Virenscanner wie beispielsweise der DE-Cleaner Rettungssystem CD zurück. Fehlt Ihrem Betriebssystem ein Virenhintergrundwächter für den laufenden Betrieb, sollten Sie diesen schnellstens installieren, zum Beispiel einen kostenlosen wie avast Free Antivirus oder Avira Free Antivirus. Das Virenschutzprogramm sollte immer eingeschaltet sein. Eine Auswahl geeigneter Antivirenprogramme finden Sie auf Softwareload. Darüber hinaus sollten Sie überprüfen, ob Ihr System samt Zusatzsoftware wie Java, Adobe Reader etc. auf dem aktuellen Stand ist, da Trojaner immer wieder auch über Sicherheitslücken in installierter Software auf den PC gelangen. Dazu eignet sich das Gratis-Prüfprogramm Secunia Personal Software Inspector. Mehr rund um das Thema:...

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Sky-Chef Sullivan will fünf Millionen Kunden

Gepostet am Aug 12, 2013

Der 1. Spieltag der neuen Saison in der Fußball Bundesliga ist Geschichte. Zum ersten Mal seit langer Zeit besaß der Pay-TV-Sender Sky wieder so etwas wie pure Exklusivität in den Stadien. Denn mit Beginn der neuen Spielzeit ist auch der mit der Deutschen Fußball Liga (DFL) ausgehandelte TV-Vertrag in Kraft getreten, der gleichzeitig das Ende der in den zurückliegenden Jahren parallel laufenden Produktion des Telekom-Formats Liga Total bedeutete. Sky-Chef Brian Sullivan wird all das mit einer gesunden Portion Genugtuung beobachtet haben. Einen Grund, sich zurückzulehnen sieht der Manager aber nicht. Im Gegenteil. Mehr Kunden, bitte! Sky-Chef Sullivan hat in Deutschland noch viel vor.Bild: Sky Gegenüber dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe) sagte Sullivan: „Ich sehe keinen Grund, warum wir in der Zukunft nicht signifikant mehr Haushalte erreichen sollten.“ Und weiter: „Trotz unseres beschleunigten Wachstums besitzt nicht einmal jeder zehnte deutsche Haushalt ein Sky-Abo.“ Das soll sich in den nächsten Monaten und Jahren nach Vorstellungen des Pay-TV-Machers ändern. Denn: Je größer Sky werde, desto schneller werde der Sender auch wachsen. Deswegen sei es nicht unrealistisch, dass mittelfristig vier oder sogar fünf Millionen Haushalte ein Abonnement von Sky nutzen. Aktuell liegt die Kundenzahl bei 3,45 Millionen und im zweiten Quartal kamen netto 47.100 neue Kunden hinzu. Zwar zahlt jeder Sky-Kunde im Durchschnitt 34 Euro monatlich, es muss aber abgewartet werden, wie sich die Zahlungsmoral der Abonnenten in den kommenden Monaten möglicherweise ändern wird. Sky hatte unter anderem angekündigt, das beliebte Produkt Sky Go nur noch dann anzubieten, wenn im Gegenzug seitens der Kunden auf etwaige Rabatte verzichtet wird. Mit anderen Worten: Wer beispielsweise das komplette Sky-Programm zu einem ermäßigten Preis von knapp 35 Euro bezieht, erhält in Zukunft keine Möglichkeit mehr, es zu nutzen. Wird hingegen der volle Preis von bis zu 66,90 Euro monatlich gezahlt, ist auch Sky Go inklusive. Eine Preispolitik, die in einschlägigen Internetforen schon für reichlich Diskussionsstoff sorgte. Viele User berichten dort, ihr Abo in einem solchen Fall nicht verlängern zu wollen. Sullivan verteidigt neue Gastro-Gebühren Gegenüber dem „Handelsblatt“ bezog Sullivan darüber hinaus Stellung zu den klagenden Worten zahlreicher Kneipenwirte, die für ihr Abonnement neuerdings in vielen Fällen ebenfalls stärker zur Kasse gebeten werden. „Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass viele Wirte durch unsere Übertragungen sehr viel Umsatz machen. Wir hatten geraume Zeit ein Preismodell, das sich langfristig nicht für uns ausgezahlt hat.“ Insbesondere in Städten, in denen Bundesliga-Vereine und große Wirtschaftsunternehmen zu finden sind, zahlen Wirte für ihre neuen TV-Lizenzen deutlich mehr. Sullivan meint, dass es auch mit den neuen Preisen für die meisten Gastwirte ein lohnendes Geschäft sei, das Sky-Programm zu zeigen. Die Kosten für ein Jahresabo seien oft bereits nach etwa zehn übertragenen Spielen wieder eingefahren. „Wir sind einer der größten Umsatztreiber für die Gastwirte, verlangen aber nur einen Bruchteil dieses Umsatzes von ihnen.“ Finanziell erwartet Sullivan für das laufende Jahr einen Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA). Danach soll das EBITDA weiter kräftig wachsen. Der Kurs der Sky-Aktie kennt unterdessen nur eine Richtung: nach oben. Nachdem das Papier vor drei Jahren noch weniger als einen Euro kostete, lag der Kurs am Montag zeitweilig schon bei 6,74 Euro. Informationsseite wertvolle...

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Xbox One: Unboxing-Video von Major Nelson klärt über Headset auf

Gepostet am Aug 12, 2013

Xbox One: Kommt jetzt doch mit Headset 09.08.2013, 16:12 Uhr | jr Die neue Microsoft-Konsole Xbox One (Quelle: Microsoft) Offenbar hat Microsoft eine weitere Kehrtwende in Sachen Xbox One vollzogen. Wie im Unboxing-Video von Major Nelson zu sehen ist, wird die Next-Gen-Konsole nun doch mit einem Headset ausgeliefert. Bei der Vorstellung der Xbox One hieß es noch, dass diese vor allem für Multiplayer-Matches unverzichtbare Ausstattung fehlen wird, woraufhin zahlreiche Gamer ihren Protest äußerten. Xbox One: Kommt jetzt doch mit Headset Zunächst hieß es von Seiten Microsofts, dass die Spieler für die Xbox One ein Headset zusätzlich kaufen müssten, was damit begründet wurde, dass man schließlich auch den Kinect Sensor zum Chatten nutzen könne. Alles hinfällig – Microsoft legt in den Karton der Konsole jetzt doch eine Mikrofon-Kopfhörer-Kombi. Wie Major Nelson bestätigte, wird das Mono-Headset nicht nur den „Day One“-Editionen der Next-Gen-Konsole beigefügt, sondern gehört auch zur Ausstattung der Standard-Ausgabe der Xbox One. Alles Wissenswerte sowie aktuelle News zu der Microsoft-Konsole finden Sie auf unserer Xbox One-Themenseite. News, Tests & Previews, Demo-Downloads, Onlinegames und mehr auf Facebook: Werden Sie Fan von T-Online Spiele! 09.08.2013, 16:12 Uhr | jr Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen. Schreiben Sie hier einen Kommentar… Zum Kommentieren loggen Sie sich bitte mit Ihrem [email protected] ein. * Pflichtfeld >> mehr … Bericht...

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Schutz vor Kostenfallen: Verbraucherschutz-Jubiläum: Ein Jahr Button-Lösung

Gepostet am Aug 11, 2013

11.08.2013, 16:00 Uhr Schutz vor Kostenfallen Von Claudia Brüggen-Freye Verbraucherschützer ziehen Bilanz: Seit August 2012 soll die Button-Lösung Kunden vor Kostenfallen im Internet besser schützen. Doch noch immer gibt es Anbieter, die tricksen. Um Kunden vor Kostenfallen zu schützen, führte der Gesetzgeber 2012 die Button-Lösung ein. Etwas über ein Jahr ist es nun her, seit Internethändler und Dienste-Anbieter im Netz Kunden vor dem Kauf deutlich über anfallende Kosten informieren müssen. Dazu zählen unter anderem die Mindestlaufzeit eines Vertrags, die Gesamtkosten und zusätzliche anfallende Versandkosten oder Steuern. Erst nach diesen Pflichtinfos darf der ?Kaufen?-Button auf der Seite erscheinen. COMPUTER BILD hat den Bundesverband der Verbraucherschützer (vzbv) gefragt, was die ?Button-Lösung? den Kunden gebracht hat. Rechtsreferentin Bianca Skutnik vom vzbv ist sicher, dass sie dadurch gewonnen haben: ?Indem eine kostenpflichtige Bestellung im Internet klar gekennzeichnet und über die Konditionen informiert werden muss, gibt es mehr Rechtssicherheit.? Denn ohne Pflichtinfos und Kauf-Button fehlt die gesetzliche Grundlage: Es kommt kein Vertrag zustande und Verbraucher müssen nicht zahlen. » DSL, Strom, E-Mail: Vertrags-Mogelpackungen im Internet Neue Masche bei Abo-Fallen Auch ein Jahr nach der Einführung achten Verbraucherschützer darauf, dass Händler die gesetzlichen Vorgaben einhalten. Bianca Skutnik: ?Wir bemerken, dass sich die Strategie hinter den Kostenfallen verändert.? Der Kaufen-Button fehle nur noch selten, allerdings würden jetzt Lockangebote geschaltet, die nach einer Gratis-Testphase zu einem kostenpflichtigen Abo würden. Bei einer anderen Masche würden Firmen mit einer kurzen Laufzeit des Vertrags werben, obwohl sich der Vertrag automatisch in ein Abo umwandelt. Seit Inkrafttreten der Gesetzesänderung wurden bereits zahlreiche Verstöße festgestellt und 20 Firmen abgemahnt. Nicht nur kleine, sondern auch große Player wie die Telekom. Von den abgemahnten Firmen gaben 13 eine Unterlassungserklärung ab und änderten ihre Seiten entsprechend. Verbraucherschützer reichten Klage ein In sieben Fällen erhoben Verbraucherschützer Klage. Dabei waren sie etwa gegen die JW Handelssysteme GmbH erfolgreich, besser bekannt als melango.de. Das Online-Portal richtet sich laut Angaben im Kleindgedruckten an Gewerbetreibende. Doch auch Privatleute konnten sich dort problemlos anmelden und günstig Restposten shoppen. Doch die fette Rechnung folgte prompt: Der Händler verlangte 249 Euro Grundgebühr und weitere 199 Euro für die Anmeldung. Die Kosten waren auf der Seite versteckt, eine Widerufsbelehrung gab es nicht. Jetzt entschied das Landgericht Leipzig, dass dies gegenüber Verbrauchern unzulässig ist (Az: 08 O 3495/12). Die JW Handelssysteme GmbH hat bereits reagiert und verifiziert nun alle neuen Accounts ? angeblich um die Mitglieder vor Betrug zu schützen. Weitere Verfahren laufen noch, etwa gegen Firstload, Web.de und GMX. » Tipps: Aboalarm ? Vertragskündigung online Erfolgreiche Klage gegen Amazon Prime Auch der Verbraucherservice Bayern war erfolgreich gegen Amazon Prime. Der Internethändler bewarb seinen Lieferservice mit der Schaltfläche ?Jetzt kostenlos testen?. Per einstweiliger Verfügung entschied das Landgericht München, dass Amazon vor Bestellung des Dienstes eindeutig darauf hinweisen muss, dass der nach der Testphase 29 Euro pro Jahr kostet (Az: 3 O 12678/13). Der Internethändler hat bereits reagiert und das Angebot geändert. Interessant für Kunden: Der Verbraucherservice Bayern weist darauf hin, dass alle Kunden, die den Dienst allein über den Button gebucht haben, die Jahresgebühr nicht zahlen müssen ? sobald ein rechtskräftiges Urteil gefällt ist. Fanden Sie diesen Artikel hilfreich? Klicken Sie auf eine Schaltfläche, um Ihre Wertung abzugeben. Haben Sie nach der Einführung der Button-Lösung noch ?schwarze Schafe? im Internet entdeckt?   >>...

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Ganz einfach: Bezahlen mit dem eigenen Gesicht

Gepostet am Aug 11, 2013

Das neue Bezahlsystem wird derzeit bei «The Farmery», einem Laden für gefrorenen Jogurt, getestet. Besitzer Ismail Ahmed ist mehr als zufrieden: «Wir haben die Technik jetzt seit mehreren Monaten. Es ist einfach und bequem, für uns wie für die Kunden.» Rob Harper, Manager beim  Online-Bezahlsystem PayPal, sagt, die App sei für Kunden kostenlos, während Geschäfte eine kleine Gebühr an PayPal zahlen müssten. Beim Bezahlen wird das Gesicht des Kunden mit einer Fotodatenbank bei PayPal abgeglichen. Gibt das System grünes Licht, wird der Betrag abgebucht. Sicherheitsbedenken hat IT-Experte David Clemente nicht: «Es funktioniert wie beim Fingerabdruck. Der verändert sich nicht und ist fälschungssicher.»  (snx)  wertvolle Tipps zur...

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Google schaltet Reader ab:ÿDaten jetzt exportieren

Gepostet am Aug 11, 2013

Google schaltet Reader ab: Daten jetzt exportieren IT-News-World.de 0 5 1 Das kleine Quadrat weist auf ein RSS-Feed hin. Google schaltet seinen Reader ab. Foto: Jens Schierenbeck am 28.06.2013 Berlin (dpa/tmn) – Am Montag (1. Juli) schaltet Google seinen RSS-Dienst Reader endgültig ab. Nutzer müssen spätestens dann ihre abonnierten Webseiten und Blogs exportieren und sich eine Alternative suchen. Der Export funktioniert über : Hier können Nutzer sich per Mausklick eine ZIP-Datei mit all ihren Daten erstellen lassen. Viele andere RSS-Dienste können diese Datei lesen. Der Nutzer erspart sich damit das erneute Einrichten aller Abos und Kategorien. Bei einigen alternativen RSS-Diensten funktioniert der Umzug aber auch automatisch: Anwender müssen sich nur mit ihren Google-Zugangsdaten einloggen und bekommen sofort Zugriff auf alle Abos. So funktioniert zum Beispiel der RSS-Reader , der im Gegensatz zu früher nicht mehr nur mit Browser-Addon und damit zum Beispiel auch im Internet Explorer läuft. Der sehr bilderlastige Dienst kann Google-Daten ebenfalls automatisch importieren. Gleiches gilt auch für den Reader von , der in den kommenden Tagen verfügbar sein soll. Den Umweg über die ZIP-Datei müssen Nutzer dagegen zum Beispiel beim deutschsprachigen Reader und dem neuen Reader-Angebot von  machen, das sich aber noch in der Betaphase befindet. Eine weitere Alternative ist , der die Optik des Google Reader relativ originalgetreu und ohne viel Schnickschnack kopiert. Die Alternativen sind in der Regel gratis. Es gibt aber auch Dienste wie oder , die für fortgeschrittene Funktionen Geld verlangen. In der Gratisversion ist dann zum Beispiel die Zahl der möglichen Abonnements begrenzt. Wer seine RSS-Feeds lieber über ein Programm und nicht über den Browser abrufen will, kann sich zum Beispiel , oder installieren. Viele RSS-Dienste bieten auch eigene Apps für iOS- und Android-Smartphones an, darunter sind zum Beispiel Feedly und Pulse. Andere Apps, die auch nach der Abschaltung von Google Reader funktionieren sollen, sind zum Beispiel , und – letzteren gibt es allerdings nur für Android. Weitere News aus Aktuelles Surfen und wandern: Neue Technik für zu Hause und unterwegs 28.06.2013 | Böblingen (dpa/tmn) – Der Sommer macht auch in puncto Technik mobil: Der All-in-One-PC von HP ist Desktoprechner und Tablet zugleich. Garmin bringt ein Outdoor-Navi für Wanderer auf den Markt. Diese und weitere technische Neuheiten gibt es hier im Überblick:    Weiter lesen … Neue Regeln bei Datenweitergabe 28.06.2013 | Von Jessica Binsch, dpa | Berlin (dpa) – In Deutschland müssen Telefonanbieter unter bestimmten Bedingungen Daten an Polizei und Ermittler weitergeben. Dazu wurde eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes beschlossen, die am 1. Juli in Kraft tritt. Hier die wichtigsten Informationen.    Weiter lesen … Neue Preisgrenzen: Beim Handy-Telefonieren im Ausland sparen 28.06.2013 | Von Marion Trimborn, dpa | Brüssel (dpa) – Wer im Ausland per Handy telefoniert oder mobil ins Netz geht, kann eine böse Überraschung erleben. Noch immer wird es auf Reisen teuer. Die EU macht seit Jahren Druck. Am 1. Juli sinken erneut die Preise. Nach 2015 sollen Roaming-Gebühren ganz wegfallen.    Weiter lesen … Sony-Edelkompakte bekommen Schwestermodelle 27.06.2013 | Berlin (dpa/tmn) – Detaillierte Aufnahmen und hochwertiges Design: Sony hat Schwestermodelle für seine Edelkompaktkamera RX100 und die kompakte Vollformatkamera RX1 angekündigt.    Weiter lesen … Warentester finden nur wenige gute Sicherheits-Apps 27.06.2013 | Berlin (dpa/tmn) – Die meisten Sicherheits-Apps für Android-Smartphones versprechen derzeit mehr als sie halten. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach einem Vergleich von 15 solcher Anwendungen.    Weiter lesen … Weitere News aus dem Bereich Aktuelles » Quelle für beide Zitate...

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