Moultrie Feeder Nachrichten

Abenteuerspiel für PC und Konsolen: Tales from the Borderlands: Termin für Episode 2 steht

[embedded content] Im vergangenen November startete Telltale Games in Kooperation mit Entwickler Gearbox die Abenteuerspielreihe ?Tales from the Borderlands?. Für Fans der Ballerserie zunächst ein Highlight, das sich mittlerweile eher zu einem Geduldsspiel entwickelt hat. Seit über drei Monaten warten Zocker auf Teil 2 des in fünf Episoden unterteilten Titels. Jetzt hat Telltale Games endlich Erbarmen und nennt den offiziellen Starttermin für die neue Folge ?Atlas Mugged?. Die erscheint demnach am 17. März 2015. Auch in Europa? Ebenso unklar ist, für welche Plattformen er gilt. Ein frischer Trailer zur neuen Episode stimmt auf das Abenteuer ein und lässt den Ärger über die lange Wartezeit schnell wieder vergessen. Das Video finden Sie oberhalb dieser Meldung. Tales from the Borderlands: Bisherige Meldungen zum Spiel Update (25. November 2014) Abenteuerfreunde aufgepasst, Telltale Games meldet sich mit ?Tales from the Borderlands? zurück. Die Kollaboration mit ?Borderlands?-Entwickler Gearbox trägt endlich Früchte: Wie Telltale nun verkündete, ist Teil 1 des Episoden-Abenteuers ab dem heutigen 25. November 2014 via Steam für PC und Mac verfügbar, Titel: ?Zero Sum?. Xbox-One-Spieler starten einen Tag später in das schräge Adventure, während sich PS3-, PS4- und Xbox-360-Besitzer bis 3. Dezember 2014 gedulden. In den USA schlägt das fünf Episoden umfassende Spiel mit 5 US-Dollar (circa 4 Euro) pro Folge zu Buche. Den Season-Pass erwerben Heimcomputer-Spieler für 25 US-Dollar (circa 20 Euro). Auf den PlayStation-Konsolen kostet das komplette Paket 20 US-Dollar (circa 16 Euro), Xbox-Spieler zahlen gar nur 15 US-Dollar (circa 12 Euro) für das vollständige Spiel. Preise für Deutschland hat Telltale Games bislang nicht verraten. Auf Steam erwerben Sie den Season-Pass jedoch gegenwärtig und nur noch für wenige Stunden im Sonderangebot für 20,69 Euro (Stand: 25. November 2014). Update (13. Juni 2014) Die Ankündigung eines ?Borderlands?-Abenteuers aus dem Hause Telltale stieß nicht bei jedem Zocker auf unmittelbare Begeisterung. Weder scheint Gearbox? Ballerspiel-Reihe die nötige Tiefe für mitreißende Geschichten zu bieten, noch scheint Telltales altbekanntes Spielkonzept besonders auf die Qualitäten des Shooters zugeschnitten. Auf der E3 in Los Angeles schickte sich die Abenteuerschmiede an, Zweifler vom Gegenteil zu überzeugen und präsentierte einen ersten Trailer zu ?Tales from the Borderlands? und einen Stapel Screenshots, den Sie in der angehängten Galerie bewundern. Inhaltlich soll das Spiel einem Medienbericht zufolge durch neue Kniffe an Frische gewinnen. Die Aufteilung der Geschichte auf zwei spielbare Charaktere sowie die Einbindung eines für die ?Borderlands?-Reihe typischen Beutesystems sind ein Novum im Telltale-Universum. Ob es den Entwicklern damit gelingt, die eher seicht angelegte Welt des abgedrehten Ballerspiels mit tiefgründigen Inhalten und interessanten Geschichten zu füllen, bleibt abzuwarten. Update (5. Mai 2014) ?Borderlands?-Fans kommen in nächster Zeit gleich doppelt auf ihre Kosten. Mit ?Borderlands ? The Pre-Sequel? steht im kommenden Herbst der nächste Ableger der Reihe ins Haus. Abenteuerlustige Zocker kehren jedoch schon vorher zurück nach Pandora. Wie Telltale Games nun bekannt gab, erscheint das Episoden-Abenteuer ?Tales from the Borderlands? bereits diesen Sommer. Einem Beitrag im offiziellen Playstation Blog zufolge setzt die Geschichte nach den Geschehnissen von ?Borderlands 2? ein. Spieler schlüpfen abwechselnd in die Rollen des Hyperion-Mitarbeiters Rhys und der wortgewandten, auf Pandora geborenen Ganovin Fiona. Die Entscheidungen, die Sie mit Ihren Spielfiguren treffen, beeinflussen den Fortlauf der Geschichte. Auch in Telltales Interpretation des ?Borderlands?-Universums spielt das Erbeuten von Gegenständen eine wichtige Rolle. Im Spiel gesammelte Beutestücke übertragen Sie laut Entwickler in andere ?Borderlands?-Titel. Wie bei vorangegangenen Telltale-Spielen kosten...

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CeBIT: Snom zeigt IP-DECT-Telefone für Unternehmen

(Bild: Snom) Auch der Berliner Hersteller macht mit bei der Umstellung der Telefonie-Netze auf die VoIP-Technik und stellt IP-Schnurlosgeräte vor. Neben Multizellenkonfigurationen stehen auch HD-Audio und der Einsatz in rauhen Umgebungen im Blickpunkt. Hersteller Snom Technology erweitert sein Portfolio an VoIP-basierten Telefongeräten für den Unternehmenseinsatz. Unter der Bezeichnung M325 bündelt das Berliner Unternehmen die DECT-Basisstation M300 mit dem Handgerät M25. An die Basis lassen sich laut Hersteller bis zu 20 Mobilteile ankoppeln. Das auch einzeln erhältliche M25 lässt sich zudem in einer Multizellenkonfiguration mit der Basisstation M700 betreiben. Mittels Seamless Handover sei eine unterbrechungsfreie Übergabe von Gesprächen zwischen den DECT-Zellen einer Tk-Anlage möglich. Anzeige Das M25 sei zudem wie auch das Handset M65 für HD-Audio mit hoher Sprachqualität ausgelegt. Komplettiert wird die M-Serie durch das für den Einsatz in rauhen Umgebungen gedachte M85, das Snom erstmals auf der CeBIT vorstellt. Das M85 erreicht laut Hersteller Gesprächszeiten bis zu 12 Stunden und ist gemäß IP-Schutzklasse 65 gegenüber Staub, Wasser und extremen Temperaturen geschützt. Außerdem an Bord sind eine Freisprecheinrichtung sowie ein Bluetooth-Modul zum schnurlosen Ankoppeln von Headsets. Alle neuen Mobilteile der M-Serie lassen sich an beiden Snom DECT-Basisstationen sowohl im Single Cell- als auch im Multi Cell-Betrieb nutzen. Die Abdeckung der Basisstationen lässt sich mit bis zu drei M5-Repeatern erweitern. Die Firmware aller Geräte der M-Serie lässt sich schnurlos aktualisieren. Preise und Erscheinungstermine konnte Snom auf Anfrage zunächst nicht nennen. Snom stellt seine Produkte in Halle 13 auf dem Stand C42 aus. (dz) ausführlichen Bericht. »Hier« der Link...

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Microsoft: Jahrhundertchance Industrie 4.0

Zum Start der CeBIT hat Microsoft passend zum Messemotto ?d!conomy? für die Digitalisierung geworben, einige Beispiele aus der Praxis demonstriert und Studienergebnisse vorgestellt, die auf Nachholbedarf hindeuten. ?Das digitale Wirtschaftswunder kann hier und jetzt beginnen, wenn wir die Industrie 4.0 und das Internet der Dinge als Jahrhundertchance für den Standort Deutschland begreifen und die Weichen richtig stellen?, erklärte Dr. Klaus von Rottkay, Mitglied der Geschäftsleitung und COO zum Auftakt Microsofts auf der CeBIT. Es sei an der Zeit, ?entschlossen die Voraussetzungen für ein digitales Wirtschaftswunder zu schaffen?. Investitionen in Zukunftstechnologien seien dafür ebenso nötig wie moderne Organisationen und Innovationen. Sowohl Großunternehmen als auch der Mittelstand müssten eng mit der IT-Wirtschaft zusammenarbeiten, um den nötigen Technologietransfer sicherzustellen. Denn derzeit hätte einer Microsoft-Auftragsstudie zufolge ?die deutsche Wirtschaft die Bedeutung der Digitalisierung erkannt, aber nicht unbedingt die Zeichen der Zeit?. Laut Umfrage sind 80 Prozent der Betriebe der Meinung, dass Informationstechnologien einen immer größeren Einfluss auf das Geschäftsmodell gewinnen. Dennoch glauben 52 Prozent, dass sie ihr eigenes Geschäftsmodell nicht verändern müssen, um erfolgreich zu bleiben. Völlig unterschätzt wird das Thema aber nicht: Sagen doch immerhin 80 Prozent, dass die digitale Transformation für sie eine mittlere bis hohe Relevanz hat. Beispiele verdeutlichen Chancen Denn durch Investitionen in Industrie-4.0-Technologien eröffnen sich zahlreiche Chancen, ist Microsoft überzeugt. Als ein Beispiel präsentierte das Unternehmen Überwachungssysteme für Aufzüge von ThyssenKrupp, die präventive Services erlauben. So könnten Wettbewerbsvorteile generiert werden. Anhand des Armaturenherstellers Dornbracht demonstrierte der Konzern, wie das Familienunternehmen mit digital gesteuerten Wasseranwendungen für Bad, Spa und Küche, die beispielsweise die Wassererwärmung dem tatsächlichen Bedarf anpassen, neue Mehrwerte schafft. ?Mit Investitionen in die Schlüsseltechnologien der Industrie 4.0 kann selbst die Fertigung von Einzelstücken rentabel organisiert werden. Das bedeutet mehr ?Made in Germany? und die Produktion am Standort Deutschland wird sich wieder lohnen?, ist sich Klaus von Rottkay darüber hinaus sicher. weitere aktuelle Nachrichten noch mehr aktuelle...

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Starke Nachfrage nach Cloud Computing befeuert IT-Job-Wachstum

Zu Beginn der Cloud-Computing-Revolution war man besorgt, die neue Technologie werde Arbeitsplätze vernichten. Heute, Anfang 2015, wissen wir, dass das Gegenteil der Fall ist. In der IT-Branche vollzieht sich ein Paradigmenwechsel. Die Karrierechancen für IT-Fachkräfte mit fundierten Cloud Computing-Kenntnissen lassen hoffen ? und haben einen positiven Effekt auf den Arbeitsmarkt. In einem Artikel im neuen Forbes Magazine wird das weltweit tätige Analytikunternehmen Wanted Analytics zitiert. Danach gibt es derzeit zum Beispiel in den USA 3,9 Millionen Cloud Computing-Jobs, über 384.000 davon innerhalb der IT-Branche. Die Cloud definiert die Rolle von IT und ihre Relevanz für Unternehmen grundlegend neu. IT-Fachkräfte werden danach strategische Partner der Geschäftssparten eines Unternehmens. Die IT entfernt sich von ihrer traditionellen Rolle der Hardware-Wartung und Software-Pflege und nimmt eine maßgebliche strategische Position ein, in der solide Cloud-Kenntnisse dringend benötigt werden. Moderne IT-Fachkräfte müssen in der Lage sein, das große Ganze zu sehen und ein grundlegendes Verständnis davon haben, wie die Cloud sich auf sämtliche Aspekte eines Geschäfts auswirkt. Anforderungen an IT-Profis im Cloud-Umfeld Unternehmen benötigen IT-Profis mit Cloud-Erfahrung und den entsprechenden Fähigkeiten, die: anhand der Ziele, der benötigten Anwendungen und der Workload-Anforderungen des Unternehmens einen Cloud-Strategie- und -Governance-Plan erstellen jene Cloud-Provider herauspicken können, die ein tief reichendes Verständnis der Sicherheits-, Performance-, Zuverlässigkeits- und Compliance-Anforderungen eines Unternehmens mitbringen die Ablösung veralteter Technik managen und neue Deployments auf den Weg bringen. Hier ist vorausschauende Planung erforderlich, damit Prozesse vereinfacht und ein reibungsloser Übergang gewährleistet sind. bei Produkt- und Serviceentwicklung mit den einzelnen Geschäftssparten zusammenarbeiten, damit die richtige Technologie im Sinne einer schnellen und effizienten Einführung von Programmen zum Einsatz kommt, und das Unternehmen für umfassende Datennutzung und Erkundung neuer Geschäftschancen positionieren. Alexander Schlager ist Area Vice President DACH Region bei Verizon. (Bild: Verizon) Der kometenhafte Aufstieg des Cloud Computing hat einen unternehmerischen Wandel entfacht. Einer von Verizon gesponsorten Umfrage von Harvard Business Review Analytics Services zufolge sehen 57 Prozent der Unternehmen IT als eine Investition an, die Innovation und Wachstum bewirkt. Die IT setzt nach wie vor auf Cloud Computing, um den Wandel voranzutreiben. Damit ist auch klar, dass sie über IT-Profis mit den nötigen Cloud-Kenntnissen verfügen muss, die die richtigen Fragen stellen können, um Cloud-Lösungen wirksam einführen, umsetzen und managen zu können. Für den Erfolg eines Unternehmens ist ein solches Wissen heute unverzichtbar. Wenngleich die Cloud die Rolle der IT neu definiert, so ist diese nicht gleichbedeutend mit Arbeitsplatzverlusten. Sie entspricht eher einer IT-Renaissance, die IT- und Cloud-Computing-Fähigkeiten spartenübergreifend in den Mittelpunkt von Innovation und Erfolg stellt. weitere Themen Diese hier für...

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Kommentar: Macht endlich Schluss mit faulen Kompromissen bei der WLAN-Haftung!

Freies WLAN ist eine selbstverständliche Dienstleistung ? nur nicht in Deutschland. Gabriels Vorschlag für die Haftungsfrage beim öffentlichen WLAN ist für die Tonne. Die Bundesregierung muss sich jetzt entscheiden, was sie eigentlich will, meint Volker Briegleb. Öffentliches WLAN ist nicht das elitäre Bedürfnis von ein paar Großstadt-Hipstern. Es ist eine selbstverständliche Dienstleistung, die jede Gemeinde ihren Besuchern, jeder Laden seinen Kunden, jede Behörde dem Bürger bieten sollte. Und zwar kostenlos. Wer ab und zu in anderen europäischen Ländern unterwegs ist, kennt das und weiß es zu schätzen. Lobby-Einfluss Leider macht es die deutsche Gesetzeslage einem Ladenbesitzer unmöglich, seinen Kunden diesen Service zu bieten. Der Anbieter setzt sich einem hohen Haftungsrisiko aus. Das liegt auch am Einfluss der Copyright-Lobby: Die versteht es, ihre Interessen in Berlin durchzusetzen. Und sie steht beim Café-Betreiber auf der Matte, wenn ein Gast bei Kaffee und Kuchen einen Song runterlädt. Ein Kommentar von Volker Briegleb Volker Briegleb schreibt seit 2006 für heise online und die c’t. Dabei interessiert er sich unter anderem für die Auswirkungen der digitalen Revolution auf andere Branchen. Ein Kompromiss muss also her. Das ist der politische Königsweg: Verschiedene Interessen zum Wohle aller unter einen Hut zu bringen. Im Haus von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) stellt man sich das so vor: Wir kriegen mehr öffentliches WLAN, wenn wir die großen Infrastrukturanbieter und die öffentliche Hand privilegieren. Und die Ängste der Copyright-Lobby beschwichtigen wir mit ein paar bürokratischen Hürden, die es einem kleinen Anbieter de facto unmöglich machen, ein öffentliches WLAN anzubieten. Politische „Lösung“ Das ist eine typisch politische Lösung: Mit dem Ergebnis, dass kleine Anbieter es lassen und Initiativen wie Freifunk aufgeben müssen. Dass die Telekom, Vodafone und Telefónica den Markt für öffentliche WLANs unter sich aufteilen können. Von „kostenlos“ brauchen wir dann auch nicht mehr zu reden. Der Kompromiss taugt nichts. Er wird sein Ziel verfehlen und dazu führen, dass wir weniger öffentliches WLAN haben, nicht mehr. Gabriel muss sich also entscheiden: Entweder er will Rechtssicherheit für Betreiber öffentlicher WLANs schaffen oder auf die Befindlichkeiten der Rechteinhaber Rücksicht nehmen. Er kann nicht beides haben. Von einem Sozialdemokraten darf man eigentlich erwarten, dass er sich mit der Lobby auch mal anlegt. (vbr) Deutsche Shclagzeilen Computer...

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Big Data ist Herausforderung und Chance zugleich

Big Data im kundenzentrierten Management (?Customer Centricity Management?) raubt über 70 Prozent der deutschen CIOs den Schlaf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Sopra Steria Consulting. Eine von Sopra Steria Consulting unter deutschen, französischen und britischen CIOs durchgeführte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass CIOs deutscher Unternehmen vor Big Data großen Respekt haben. Das passt gerade gar nicht so recht ins Bild einer in diesem Jahr unter dem Motto ?d!conomy? stehenden CeBIT, das auf die vor allem datengetriebene digitale Transformation abzielt. Elmar Stenzel, CRM-Experte bei Sopra Steria Consulting, sieht die Ursache dafür darin, dass Big Data Komplexität und Chance zugleich sei. Kunden würden immer anspruchsvoller und verlangten nach maßgeschneiderten und möglichst günstigen Angeboten ? und darüber hinaus noch einen herausragenden Service in Echtzeit. Digitalisierung ist die Voraussetzung für eine Automatisierung Solchen Anforderungen würden laut Stenzel aber nur solche Unternehmen gerecht, die nicht nur den Kunden in den Mittelpunkt ihrer Prozesse und Strategien stellten, sondern diese Prozesse auch digitalisierten, denn nur digitale Prozesse seien auch automatisierbar. Stenzel weiter: ?Automatisierung ist der Schlüssel zur kosteneffizienten Erfüllung hoher Kundenansprüche.? Laut Stenzel wird insbesondere das Internet der Dinge (IoT) in naher Zukunft dafür sorgen, dass sich die dabei anfallenden Daten potenzieren, etwa durch ein noch genaueres Anpassen von Angeboten und Diensten an Kundenwünsche. Nur wer sich der Herausforderung Big Data stelle, könne den Kampf um die Kunden der Zukunft gewinnen, so Stenzel. Herausforderung Social-Media-Daten Für die Studie Voice of the Customer hat Sopra Steria Consulting im Herbst 2014 insgesamt 376 CIOs in Deutschland, Frankreich und Großbritannien befragt, darunter 166 deutsche IT-Verantwortliche. Die Befragten stammten aus den Branchen Banken, Versicherungen, Logistik, Telekommunikation, Medien, Energie und Handel an. Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl zwischen 1.000 und 4.999 waren in der Studie zu 55 Prozent vertreten; 45 Prozent der Unternehmen beschäftigten mehr als 5.000 Mitarbeiter. Der Umfrage zufolge konzentrierten sich annähernd 70 Prozent der deutschen CIOs beim Sammeln von Kundendaten auf die Antworten von Kundenzufriedenheitsbefragungen, während sich 40 Prozent auf Kontakthistorien stützten. Kundenmeinungen aus dem Internet und sozialen Medien sammeln dagegen nur 13 Prozent der befragten deutschen Unternehmen. Immerhin sehen knapp die Hälfte der deutschen CIOs in Social Media eine der zentralen Herausforderungen für die kommenden Jahre. Ein Drittel lässt sich die Chancen von Big Data entgehen Deutsche CIOs setzen die gesammelten Kundendaten überwiegend für den direkten Kontakt mit dem Kunden ein. So gaben fast hundert Prozent an, die Daten für die Unterstützung im Kundensupport zu nutzen und immerhin 94 Prozent für gezielte Angebote. Allerdings setzten nur 69 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen die gesammelten Kundendaten zur Entwicklung neuer Produkte und Services ein, während das in Frankreich fast 85 Prozent der CIOs machten. Somit kommt die Studie laut Stenzel auch zu dem Schluss, dass sich rund ein Drittel der deutschen CIOs die wesentlichen Chancen von Big Data entgehen lässt. … mehr Link...

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Fünftägiges Intensiv-Seminar zur vSphere-Administration

Die optimale Konfiguration einer VMware-Umgebung ist nicht trivial. iX bietet darum ein Hands-on-Seminar mit begrenzter Teilnehmerzahl zum Thema an. VMware vSphere hat mit der fünften Produktgeneration einen beachtlichen Reifegrad erreicht, doch Konfiguration und Administration erfordern immer noch ein fundiertes Hintergrund- und Praxiswissen. Darum bietet iX einen fünftägigen Intensivworkshop mit über 50 Prozent Übungs- und Praxisanteil an, bei dem jedem Kursteilnehmer ein eigenes vSphere-System zur Verfügung steht. Der Referent, Jens Söldner, ist langjähriger iX-Autor sowie Gründer und Geschäftsführer der Nürnberger Söldner Consult GmbH. Zielgruppe des Seminars sind Systemadministratoren, -operatoren, -ingenieure und Consultants. Vorausgesetzt werden Erfahrungen in der Windows- oder Linux-Administration sowie die Bereitschaft, an einem über die normalen Seminarzeiten hinausgehenden, hoch intensiven Seminar teilzunehmen. Den Teilnehmern werden Notebooks werden zur Verfügung gestellt; die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt. Der Workshop findet vom 28. September bis zum 2. Oktober 2015 in Hannover, in Gebäude des Heise-Verlags, statt. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung sind auf der Workshop-Website zu finden. (js) Gesamter Artikel Lesen Sie den gesamten...

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Sturm: Unübersichtliche Lage nach Zyklon «Pam»

Port Vila ? Nach der gewaltigen Verwüstung durch Zyklon «Pam» sind die ersten Flugzeuge mit Hilfsgütern in den Pazifikstaat Vanuatu unterwegs. In der Hauptstadt Port Vila wurden nach Angaben der Hilfsorganisation Oxfam bis zu 90 Prozent der Häuser beschädigt. Das genaue Ausmass der Katastrophe war aber noch völlig unklar, weil es selbst fast 48 Stunden nach der Katastrophe keinen Kontakt zu den rund 80 Inseln Vanuatus gab. Nur in der Hauptstadt funktionierte der Mobilfunk. Die australische Luftwaffe wollte sich mit Aufklärungsflügen einen Überblick verschaffen. Neuseeland schickte ein Hercules-Transportflugzeug mit zehn Tonnen Hilfsgütern, darunter Nahrungsmittel und Erste-Hilfe-Pakete. «Pam» ist einer der gefährlichsten je registrierten Zyklone, mit Böen von mehr als 300 Kilometern in der Stunde. Er hatte Vanuatu in der Nacht zu Samstag mit voller Wucht getroffen. Laut australischem Wetterdienst änderte «Pam» in letzter Minute die Richtung und zog näher an Port Vila vorbei als vorhergesagt. «Dies dürfte eine der schlimmsten Katastrophen sein, die wir je im Pazifik gesehen haben», sagte der Vanuatu-Direktor der Hilfsorganisation Oxfam, Colin Collet van Rooyen, in Port Vila. «Vanuatu hat ein Desaster dieses Ausmasses in seiner jüngeren Geschichte noch nicht erlebt», sagte Sune Gudnitz, Chef des Pazifikbüros der UNO-Nothilfekoordination (OCHA). «Sämtliche Vegetation in und um Port Vila liegt flach, Telefon- und Strommasten liegen auf der Strasse», berichtete Christopher Bartlett, Leiter des Büros der deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Port Vila, der Deutschen Presse-Agentur. «Man konnte in den ersten 36 Stunden kaum aus dem Haus, weil Stromkabel abgerissen über den Strassen hingen.» «Viele Menschen haben heute begonnen, ihre Dächer zu reparieren und nasse Matratzen und Kleidung in der Sonne zu trocken», sagte er. «Die Leute können das Ausmass kaum fassen.» Vanuatus Behörde für Katastrophenschutz bestätigte zunächst sechs Todesopfer. Hilfsorganisationen gingen von einer höheren Opferzahl aus. Vanuatus Hauptinsel ist in drei Flugstunden sowohl von Brisbane in Australien als auch von Auckland in Neuseeland zu erreichen. Um Fassung ringend bat Vanuatus Präsident Baldwin Lonsdale um Hilfe: «Unsere Hoffnung auf eine blühende Zukunft ist zerstört», sagte er vor Delegierten einer UNO-Konferenz zur Katastrophenvorsorge in Japan. «Ich appelliere im Namen meiner Regierung und des Volkes an Sie, uns eine Hand zu reichen, um mit diesem Unglück fertig zu werden.» UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon erklärte, es seien «grossflächige Zerstörungen» zu befürchten. Den betroffenen Menschen sprach er sein Mitgefühl aus. Der Zyklon richtete auch in Nachbarstaaten Vanuatus wie den Salomonen-Inseln und Neukaledonien Schäden an. Am Sonntag zog «Pam» weiter Richtung Süden. Neuseeland bereitete sich Sturmfluten im Norden des Landes vor. Während der wärmeren Monate kommt es im Pazifik immer wieder zu Wirbelstürmen. Vor einem Jahr hatte der Zyklon «Lusi» auf Vanuatu schwere Schäden angerichtet, elf Menschen kamen ums Leben. Der bislang stärkste Sturm in der Region war dem Wetterdienst in Fidschi zufolge «Zoe» im Jahr 2002. (SDA) *klick*...

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Schlechte Nachrichten für HP, Lenovo & Co: PC-Markt im Rückwärtsgang

FRAMINHAM (IT-Times) – Am Vortag bekam der US-Prozessorhersteller Intel bereits die Auswirkungen der rückläufigen Nachfrage auf den PC-Markt zu spüren – der Chiphersteller warnte vor niedrigeren Umsätzen im laufenden ersten Quartal. Die schwächere PC-Nachfrage könnte in diesem Jahr auch die führenden PC-Hersteller wie Lenovo, Hewlett-Packard (HP), Acer und andere treffen. Die Marktforscher aus dem Hause International Data Corp (IDC) gehen davon aus, dass die Auslieferzahlen in 2015 um 4,9 Prozent schrumpfen werden. Zuvor gingen die IDC-Analysten nur von einem Rückgang von 3,3 Prozent aus. Insgesamt dürften in 2015 rund 293,1 Millionen PCs verkauft werden, bis 2019 dürfte der Absatz auf 291,4 Millionen Geräte sinken, heißt es bei IDC. News im Internet Deutsche...

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Delta Electronics zeigt Strom- und Wärme-Management für Rechenzentren

?Infra Suite? von Delta Electronics ist nach Unternehmensangaben eine ganzheitliche Lösung für Unternehmen, die den PUE-Wert ihres Rechenzentrums optimieren möchten während sie 25 Prozent der Betriebskosten einsparen ? durch höhere Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit, Energie-Effizienz und einfache Handhabung. Delta versteht nach eigenen Angaben die Bedürfnisse von IT-Managern in der Big-Data-Ära sowie die Herausforderungen, die mit dem Datenwachstum und der Skalierbarkeit der Rechenzentrums-Infrastruktur zusammenhängen. Auf der CeBIT präsentiert der Hersteller in der Halle 12, Stand D26, mit Infra Suite eine komplett integrierte und skalierbare Rechenzentrums-Architektur. Dazu gehört die Software ?Infra Suite Manager? (EMS3000) mit Echtzeit-Überwachung und Fernsteuerung. Zu den Vorteilen der Produkte gehören nach Anbieterangaben: eine hohe Skalierbarkeit: In der sich wandelnden IT-Branche kann die skalierbare Flexibilität die richtige Größe der Infrastruktur zu richtiger Zeit ohne unnötige Ausgaben gewährleisten. Zuverlässigkeit: Deltas USV der Serie ?Modulon DPH?, die die kritische Stromversorgung des Rechenzentrums gewährleistet, verfügt über ein modulares und fehlertolerantes Design und erfüllt die strengen Verfügbarkeitsanforderungen, die mit der zunehmenden IT-Abhängigkeit von geschäftlichen Tätigkeiten zusammenhängen. Die Hot-Swapping-fähigen Stromversorgungsmodule und Hauptkomponenten von Deltas Infra Suite gewährleisten eine gegen Null tendierende mittlere Reparaturzeit (Mean Time To Repair, MTTR) ohne Ausfallzeiten. Energie-Effizienz: Als ein Unterstützer und Lieferant von umweltfreundlichen Rechenzentren ist Delta entschlossen, den Unternehmen zu helfen, den PUE-Wert zu optimieren und die Betriebskosten um 25 Prozent und mehr zu senken. Leistungsstarke USV der Serien ?DPH? und ?HPH? verfügen über beste AC-AC-Effizienz von bis zu 96 Prozent. Die Technik ?Row Cool? hilft etwa mit hoher Temperatur des einfließenden Wassers dabei, die Gesamtbetriebskosten (TCO) zu optimieren. Im Einsatz ist die Delta Infra Suite bei der National United University in Taiwan; hier trägt das System dazu bei, den PUE-Wert seiner kritischen IT Anwendungen von ursprünglich 2,99 auf 1,6 zu verbessern. Das Delta-eigene Rechenzentrum in Taipeis, das ebenfalls Infra Suite implementiert hat, hat einen durchschnittlichen PUE-Wert von 1,43 erreicht. Somit genügt es den vom Green Grid definierten Kriterien für das Gold-Level in der Rechenzentrumseffizienz. Das passende Management Delta Infra Suite Manager (EMS3000) mit Echtzeit-Überwachungs- und Fernsteuerungsfunktionen stellt eine intelligente Methode für IT-Manager dar, das ganze Rechenzentrum präzise zu kontrollieren und die Betriebskosten des Rechenzentrums zu reduzieren. Die „kleine“ Stromversorgung: M Series Single Phase Server UPS 1/1.5/2/3 kVA von Delta (Bild: Delta Electronics) Im Planet Reseller auf der CeBIT In Halle 15 (Planet Reseller), Stand F52, zeigt Delta zudem einphasige USVs, die auf ?Intelligenteres Power-Management in der IT? für IT-Wiederverkäufer konzentriert sind: Zuverlässige und umweltfreundliche Stromversorgungslösung: Die einphasigen USVs unterstützen Netzgeräte, Sicherheits- und Überwachungssysteme sowie POS-Systeme von kleinen und mittelgroßen Unternehmen. Das sind im Einzelnen: ?Delta Amplon M 1-3k? und ?RT 1-10k? Ergänzendes zum Thema Über Delta Group Über Delta Group Die RT-Serie bietet einfache 1+1-Redundanz, die die Zuverlässigkeitsanforderung gemäß TIA-942 Teil 2 erfüllt. Der automatische Transferschalter (STS) ist der Schlüssel für zuverlässige redundante Stromversorgungskonfigurationen. Die USV-Management-Software ?Delta UPSentry? und ?Shutdown Agent? wiedeum ermöglichen den Kunden, Datenverlusten besser vorzubeugen und die IT-Ausstattung hinter den USVs zu schützen. Deutsche Promi News Deutsche Blog –...

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Google trägt Google Code zu Grabe

MOUNTAIN VIEW (IT-Times) – Der US-Internetkonzern Google stellt seine Entwicklungsplattform Google Code ein. Hintergrund ist offenbar die starke Konkurrenz durch GitHub und Bitbucket. Wie Google am Vortag bereits mitteilte, werden keine neuen Projekte für Google Code mehr angenommen. Die Hosting-Plattform soll im Januar 2016 geschlossen werden. Hintergrund sind die sinkenden Nutzerzahlen. Google Open-Source Direktor Chris DiBona teilte im offiziellen Blog mit, dass Google Code einfach nicht mehr benötigt werde, nachdem die Aktivität auf Google Code gesunken ist. Artikel anzeigen Text...

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Littlebit dehnt das Lösungsgeschäft auf Video-Überwachung aus

Littlebit Technology vertreibt ab sofort Produkte von Panasonic, Trendnet und ACTi. Damit erweitert der Distributor seinen Solutions-Bereich um das Thema IP-Surveillance. Der Distributor Littlebit baut das Lösungsgeschäft aus. Ab sofort können Fachhändler bei dem hessischen Speicherspezialisten die IP-Surveillance-Produkte von Panasonic, Trendnet und ACTi beziehen. Zu den neuen Angeboten zählen Kameras, Video-Server, Software sowie Netzwerk- und Storage-Produkte für integrierte Lösungen. Ergänzt um Produkte für Datensicherung und Archivierung aus seinem Portfolio, könne der Großhändler seinen Fachhandelspartnern damit ?Komplettlösungen aus einer Hand anbieten?, betont Andreas Arndt, Geschäftsführer von Littlebit Technology Deutschland. Der Distributor hat vor zwei Jahren in Deutschland den Bereich Solutions ins Leben gerufen, der Systemhäuser mit Digital-Signage-, Storage- und Server-Lösungen adressiert. Dieses Geschäftsfeld ergänzt Littlebit nun um IP-Surveillance. Zu dem Themenkomplex gehört nach Arndts Worten ?heute weit mehr als nur reine Video-Überwachungsfunktionen oder Zutrittskontrollen?. Beispielsweise ermögliche Software dem Handel eine Analyse des Kundenverhaltens am Point of Sale (PoS), um etwa den Ladenbau zu optimieren oder Marketingaktionen anzupassen. Ein Bestandteil des neuen Portfolios bilden freilich ?umfassende Lösungen für den immer weiter wachsenden Sicherheitsbedarf von Unternehmen jeder Größenordnung?, wie der Geschäftsführer erläutert. Präsentation auf der CeBIT Littlebit präsentiert die neuen Hersteller vom 16. bis 20. März in Hannover auf der CeBIT in Halle 14, Stand H52. Unter anderem demonstriert der Distributor an seinem Stand die Möglichkeiten der Gesichtserkennung in einem IP-Sicherheitssystem von Panasonic, das auf IP-Kameras und einer Server-Installation basiert. Mithilfe der Technologie lassen sich detaillierte Informationen darüber abrufen, wer eine Einrichtung betritt. Zur Produktpalette von Trendnet, einem Anbieter aus den USA, gehören IP-Kameras sowie Netzwerkprodukte wie Switches, Router und Powerline-Adapter. ACTi ist ein taiwanesischer Anbieter von IP-Kameras, Videomanagement-Software und Analyse-Tools. Die skalierbaren Systeme lassen sich unter anderem zur Zutrittskontrolle verwenden oder können am PoS und in Digital-Signage-Installationen eingebunden werden. Hier klicken um direkt zu Seite zu gelangen View...

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Baustein für Facebooks Netzwerk-Lego

Mit dem ?6-Pack? hat Facebook ein offenes und modulares Switch-Design präsentiert. Das Social Network testet die Hardware bereits im produktiven Einsatz und will die Architektur zum Open Compute Project beisteuern. Das soziale Netzwerk Facebook verbindet nach eigenen Angaben 1,35 Milliarden Menschen (Stand: Ende 2014). Um eine entsprechend leistungsfähige IT-Infrastruktur kümmert sich der Dienstleister zunehmend selbst. Als weiteren Baustein hierfür hat Facebook jetzt einen modularen Switch vorgestellt, der sich aus bereits vorhandenen Komponenten zusammensetzt. Das ?6-Pack? genannte System kann gleichsam selbst als Baustein für Facebooks Datacenter-Vision verstanden werden. Facebooks Fabric-Vision Bereits im Vorjahr hatte Facebook skizziert, wie man traditionelle Rechenzentrumstechnologien aufbrechen und neu anordnen will. Um flexible, skalierbarbare und effiziente Infrastrukturen aufzubauen verabschiedet sich das Internetunternehmen beispielsweise von einer Cluster-Topologie und setzt auf eine Pod-basierte Data Center Fabric. Teil dieser sind auch unter dem Codenamen ?Wedge? entworfene TOR-Switches (TOR = top of rack) mit eingebauten Micro-Server und Linux-basiertem Betriebssystem (FBOSS). Das beinhaltet neben Control- und Forwardingsoftware auch Managementfunktionen. Eine Switchplattform für alle Rollen Neben TOR-Switches gibt es in der von Facebooks propagierten Topologie Fabric-, Spine- und Edge-Switches. All diese Rollen sollen von einer einheitlichen Switchplattform mittlerer Größe ausgefüllt werden. Der ?6-Pack? zeigt nun, wie diese aussieht. Facebook beschreibt den Switch als ?mesh non-blocking two-stage switch? mit zwölf unabhängigen Switching-Einheiten, die auf dem bereits bekannten ?Wedge? basieren. Jede Switching-Einheit bietet eine Kapazität von 1,28 Tbit/s. Konfigurationsabhängig werden jeweils 16 mal 40GbE-Ports an Front und Rückseite angeboten; alternativ aggregieren die Einheiten den Datenverkehr und stellen die gesamten 1,28 Tbit/s an der Rückseite zur Verfügung. Switchingkarten mit eigenen Micro-Servern Zu den zwölf Switchingeinheiten gehören acht Line-Cards mit eigenem Microserver und integriertem Switching-ASIC. Die Linecards können wie ein Server gewartet werden und entsprechen dem Design des bereits erwähnten TOR-Switch ?Wedge? ? lediglich an der Rückseite seien Schnittstellen für weitere 640 Gbit/s angebracht worden. Die zwei zentral im Switchgehäuse sichtbaren Fabric Cards sollen ein vollständiges lokales Mesh bilden und ermöglichten damit ein unkompliziertes Backplane-Design. Im Prinzip handelt es sich bei den Fabric Cards um zwei direkt miteinander verbundene Line Cards. Aufbauend auf diesem modularen Design will Facebook Switches aller Größen zusammenstellen. Zudem ist der Anbieter sicher, dass die ganze Branche von den Vorteilen des Ansatzes profitieren könnte. Im Gegensatz zur traditionellen Switches biete der ?6-Pack? unter anderem: eine offene, ausschließlich Ethernet-basierte Architektur eine ?Dual-stage spine leaf?-Systemtopologie ein offene Betriebssystem Facebook testet den ?6-Pack? bereits, gemeinsam mit „Wedge“-Switches und ?FBOSS?-Framework. Zudem plane man, das Design dem Open Compute Project zur Verfügung zu stellen. [embedded content] More aktuelle...

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Deutsche Telekom – die Gründe für das Comeback der Telekom-Aktien

(IT-Times) – Egal ob Deutsche Telekom, Vodafone, BT Group oder Telefónica – für Telekom-Aktien ging es in den letzten Monaten meist kräftig aufwärts. Jahrelang führte die Deutsche Telekom-Aktie ein Schattendasein, Anleger mussten sich mit einer quälenden Seitwärtsbewegung begnügen. Doch diese Zeiten scheinen nunmehr vorbei. Allein seit Jahresbeginn legten die Papiere der Deutschen Telekom AG (WKN: 555750) um mehr als 25 Prozent zu. Das Papier notiert damit auf dem höchsten Niveau seit 2008. Viele Anleger fragen sich, was sind die Gründe für den Kursaufschwung und vor allem, ist dieser Aufschwung nachhaltig? Übernahmeaktivitäten beflügeln die BrancheEin Aspekt, der die Branche in den vergangenen Wochen und Monaten beflügelte sind sicherlich die zahlreichen Übernahmeaktivitäten in der Industrie. Anfang Februar hatte die Deutsche Telekom zum Beispiel seine Anteile am britischen Mobilfunknetzbetreiber EE abgegeben und erhält im Gegenzug dafür etwa zwölf Prozent der Anteile am Käufer BT Group. Auch in Deutschland ist der Markt in Bewegung. Durch die Branchenkonsolidierung dürfte der Preisdruck, der in den vergangenen Jahren die Branche stark belastet hat, langsam abflauen. Die Aktionäre der Deutschen Telekom können sich so langfristig Hoffnungen auf höhere Gewinnmargen und Dividenden machen. Die Dividendenrendite von 3,7 Prozent (2014) kann sich bereits heute sehen lassen. Netzausbau führt zu mehr EffizienzHauptantriebsfeder für künftiges Wachstum dürfte jedoch der technische Fortschritt sein. Die Telekom hat in vergangenen Jahren schon Milliarden in den Netzausbau investiert. Bis 2018 will der Bonner Konzern nochmals mehr als 6,0 Mrd. Euro in die Weiterentwicklung seiner Netze in Europa investieren. so macht man es richtig Wissenswerte Tipps rund um...

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Analyse zum WLAN-Gesetz: Die Rettung der Störerhaftung

(Bild: dpa, Stephanie Pilick) Die Bundesregierung musste sich zwischen zwei Übeln entscheiden: Soll Deutschland WLAN-Entwicklungsland werden oder soll sie das Filesharing praktisch freigeben? Sie hat sich für ein bisschen vom beidem entschieden, findet Torsten Kleinz Die Störerhaftung ist ein Evergreen der deutschen Netzpolitik. Angesichts einer wuchernden Abmahnindustrie, die alljährlich Zehntausende Internetnutzer traumatisiert, statt ihnen legale Alternativen aufzuzeigen, fordern Netzpolitiker aller Parteien seit Jahren das Ende dieses Missstandes. Ein noch älterer Evergreen ist der Ruf der Urheber-Vertreter und Verwerterverbände nach der Verschärfung des Urheberrechts, um das Filesharing endgültig zu unterbinden ? wie zuletzt in einem Positionspapier der Kulturstaatsministerin Monika Grütters. „Das Urheberrecht muss daher weiterhin vom Urheber ausgehen“, forderte die CDU-Politikerin und richtete eine deutliche Warnung an den Koalitionspartner: „Es darf nicht in ein Verbraucherschutzrecht umgedeutet werden“, heißt es in dem Papier. Störungshaftung erodiert Ein klassisches Verliererthema also. Was immer die Regierung tut, sie wird von einer Seite heftig attackiert. Deshalb hielten sich die vergangene Bundesregierungen vornehm zurück: Sie taten lieber nichts oder doktorten an den Symptomen herum. Eine Analyse von Torsten Kleinz Torsten Kleinz konzentriert sich als freier Journalist auf Internetkultur und Netzpolitik. Dass der Gesetzentwurf der Digitalen Gesellschaft vor diesem Hintergrund keine Chancen hatte, war absehbar. Die Netzaktivisten wollen das Haftungsprivileg für Provider schlicht auf alle WLAN-Betreiber ausweiten. Das wäre allerdings einer Freigabe des Filesharings gleichgekommen. Falls ein Rechteinhaber eine Abmahnung schickt, behauptet man einfach, ein unbekannter anderer Nutzer sei für den Upload verantwortlich gewesen. Wer das war? Keine Ahnung. Doch vor den Gerichten erodierte die Störerhaftung ohnehin immer weiter vor sich hin. Zunächst gaben einige Richter Hotels und Gaststätten eine Art Freibrief, später auch unkommerziellen WLAN-Anbietern. Das Geschäftsmodell der Abmahnindustrie, das auf der massenhaften und möglichst widerspruchslosen Abfertigung von Rechteverletzern basiert, wurde zunehmend gefährdet. Abmahnindustrie hat überzogen Das Fass zum Überlaufen gebracht hatte der Fall Redtube, bei dem Kölner Richter zunächst Zehntausende offensichtlich unberechtigte Auskunftsersuchen abnickten und dann zusehen mussten, wie die unbekannten Drahtzieher die mit Porno-Abmahnungen erbeuteten 600.000 Euro ins Ausland schafften. Diese Blamage will sich kein Richter mehr freiwillig antun. Doch Möglichkeiten die Vorwürfe der Abmahnkanzleien wirksam zu überprüfen, haben die Gerichte nicht. Zudem: Wer will angesichts der grassierenden Sicherheitslücken auf den allgegenwärtigen Plastikroutern entscheiden, wann ein Anschlussinhaber sein WLAN wirklich abgesichert hat? Mit dem nun vorgelegten Entwurf glaubt die SPD die Quadratur des Kreises gefunden zu haben. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel verspricht einen Schub für kostenloses WLAN und gleichzeitig den Schutz der Urheberrechte stärken. Die Methode: Kommerzielle Anbieter bekommen einen Freibrief, private WLANs werden mit einer Registrierungspflicht belegt. Freifunk wird abgeschafft, während man in Bundesministerien surfen kann. Kostenloses Internet gibt es vorwiegend für Kunden und Stammgäste. Wer wirklich mobil online sein will, muss alle 50 Meter neue AGBs abnicken und darauf hoffen, dass der gerade genutzte Hotspot nicht die Ports von WhatsApp oder Mailservern blockiert ? oder noch schlimmer: manipuliert. Die Richter allein gelassen Immerhin: Hotel- und Cafébesitzer bekommen mehr Rechtssicherheit. Ein Stückchen zumindest. Sie dürfen WLAN anbieten, über die Details müssen jedoch die Gerichte entscheiden. Denn noch immer stehen Gummiformulierungen wie „angemessene Sicherungsmaßnahmen“ oder „zumutbare Maßnahmen“, über deren Auslegung die Richter nun von neuem Rätseln dürfen. Und ist es tatsächlich ein unberechtigter Zugriff, wenn man das WLAN für Passanten öffnet, statt das geheime Passwort nur auf einem Zettel auszuweisen? Auch die Rechteinhaber und Abmahner dürfen sich nicht zu früh freuen. Zwar bedeutet die Registrierungsverpflichtung für...

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