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Mobile Sicherheit: Warnung vor iMessage für Android

Derzeit sorgt eine Android-Anwendung namens iMessage Chat für zahlreiche Diskussionen und auch einiges an Unsicherheit. Die App verspricht Kommunikation über die Apple-Chatplattform, die Umstände sind aber offenbar eher dubios. Wie das bekannte Apple-Blog 9to5Mac (via Mobilegeeks) berichtet, können sich Android-Nutzer seit kurzem eine App herunterladen, die die Kommunikation über den Apple-Dienst iMessage verspricht. Diese pfeift auf jegliche Android-Design-Empfehlungen und baut die Optik der originalen Apple-Anwendung detailgetreu nach. Bisher konnte bei iMessage Chat kein konkreter Fall eines etwaigen Missbrauchs festgestellt werden, die Umstände der App sind aber dennoch ziemlich dubios, weshalb man im Zweifelsfall die Finger davon lassen sollte. Laut The Verge gebe es zwar Berichte, wonach die App das tut, was sie verspricht, nach eigenen Tests kann man das aber nicht bestätigen. Zwischen zwei Android-Geräten können Nachrichten versandt werden, mit iMessage-Nutzern funktionierte das dagegen nicht. Der bekannte Entwickler Jay Freeman, der als „Saurik“ für die iOS-App Cydia verantwortlich ist und sich entsprechend gut mit der Apple-Struktur auskennt, hat sich den iMessage Chat für Android genauer angesehen und seine Erkenntnisse schaffen nicht unbedingt mehr Vertrauen. Denn wie Freeman auf Google+ schreibt, werden die Daten über einen in China stehenden Server des iMessage-Chat-Entwicklers geleitet, erst danach gehen sie in Richtung Apple. Wie das geht, hat der iOS-Entwickler Adam Bell herausgefunden und die Information via Twitter veröffentlicht. Laut Bell umgeht die App die Apple-Schranken, indem sie sich per so genanntem „Spoofing“ als iPad mini tarnt bzw. ausgibt. Schließlich verweist Entwickler Steven Troughton-Smith auf die App-Berechtigung, wonach der iMessage-Chat für Android die Erlaubnis hat, Software im Hintergrund herunterzuladen und zu installieren. Wer die App dennoch testen will, tut das auf eigene Gefahr, zudem empfiehlt 9to5Mac in diesem Fall die Verwendung einer „Wegwerf“-Apple ID. hilfreiche Anleitung...

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Parallels Access: So kommen Windows-Programme auf das iPad

Anfang Kommentare Vom vollwertigen Microsoft Excel bis hin zu Adobe Flash ? Parallels will mit seiner App Access Anwendungen auf das iPad bringen, die bislang ausschließlich der Windows-Welt vorbehalten waren. Wir hatten auf der IFA zwei Vertreter des amerikanischen Unternehmens zu Gast am Stand, die uns die Funktionsweise der App demonstriert haben. Was dabei herausgekommen ist, seht Ihr im folgenden Video: [embedded content] Interview mit Parallels zu Access: So kommen Windows-Programme auf das Apple iPad. Permalink: Tags...

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Gogo: 30 Minuten Gratis-Internet über das Smartphone

Wer in den kommenden Wochen samstags oder sonntags mit bestimmten Fluggesellschaften im amerikanischen Luftraum unterwegs ist, darf sich auf ein Sonderangebot des Inflight-Internet-Anbieters Gogo freuen. Es winkt ein zeitlich befristeter Gratis-Zugang zum Internet. Nur 30 Minuten kostenlos Konkret ist es möglich, den Internetzugang von Gogo 30 Minuten lang kostenlos zu nutzen. Allerdings nur auf dem Smartphone und nicht etwa per Tablet oder Notebook. Wer über die 30 Minuten hinaus online gehen möchte, muss für 14 US-Dollar (rund 10 Euro) einen Tagespass kaufen oder bei regelmäßigen Flügen eine Monatspauschale buchen, die ab 24,95 US-Dollar zu haben ist; aber auch bis zu 49,95 US-Dollar kosten kann. Das Angebot, das seit dem vergangenen Wochenende zusammen mit dem Versicherungsunternehmen Allstate realisiert wird, ist in allen etwa 1.500 Flugzeugen verfügbar, in denen die Internet-Technik von Gogo installiert wurde. Unter anderem zählen dazu die Kontinental-Flotten von American Airlines, Delta, United und US Airways. Nicht verfügbar ist das Gratis-Angebot bei Air Canada. So funktioniert der Gogo-Zugang über den USA. Bild: Gogo Gogo setzt für seinen Internet-Zugang über dem amerikanischen Festland auf eine Groud-to-air-Technik. Dabei wird ein Funksignal von Basisstationen am Boden in Richtung jener Antennen geschickt, die am Rumpf der entsprechend ausgestatteten Flugzeuge montiert sind. Künftig will Gogo auch auf Satelliten-Technik setzen, um Internetzugänge auch auf interkontinentalen Verbindungen anbieten zu können – mit bis zu 60 Megabit pro Sekunde. »Hier« der Link...

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Sohu.com sieht sich mit Tencent im Aufwind

(IT-Times) – Kräftig aufwärts ging es zuletzt für die Aktien des chinesischen Internet-Portals Sohu.com, nachdem Chinas führender Internet-Konzern Tencent ankündigte, mit 448 Mio. US-Dollar bei der Sohu-Tochter Sogou Inc einzusteigen. In Sogou bündelt Sohu.com seine Suchmaschinenaktivitäten. Mit dem Einstieg von Tencent dürfte Sohus Suchmaschinengeschäft neuen Auftrieb erhalten. Nicht nur vom Kapitalzufluss, sondern auch durch die Kooperation mit Tencent könnte Sogou maßgeblich profitieren, wenn Chinas größter Internetkonzern seine eigene Soso-Suchmaschine mit Sogou verschmelzt und Sogou in seine Produkte integriert. Sogou soll die Nummer zwei im Markt werdenSo sieht auch Sohu CEO Charles Zhang einen sofortigen positiven Effekt durch den Einstieg von Tencent, wodurch Sogou seine Position auf dem Desktop-, als auch auf dem Mobile-Markt weiter festigen kann. Durch die Kooperation mit Tencent haben Sogou-Produkte Zugriff auf die Nutzerbasis von Tencents Online- und Mobile Social-Communities wie WeChat. Darüber hinaus erhält Tencent die Option, seine Beteiligung von 36,5 Prozent an Sogou Inc auf 40 Prozent aufzustocken. Suhu.com (Nasdaq: SOHU, WKN: 502687) ist mit seiner Sogou-Suchmaschine mit einem Marktanteil von rund 9,0 Prozent bislang die Nummer drei im chinesischen Suchmaschinenmarkt, so die Marktanalytiker von CNVV. Größer sind nur Qihoo 360 und Baidu mit Marktanteilen von 15 bzw. 69 Prozent. Sogou hatte seinen Marktanteil in den letzten Quartalen sukzessive steigern können, nachdem Sogou im Vorjahr die chinesische Pinyin-Umschrift direkt in seine Search-Bar integriert hatte. Im jüngsten Quartal erwirtschaftete Sogou bereits einen Umsatz von 50 Mio. US-Dollar, ein Zuwachs von 64 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein Umsatzplus von 27 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Mit dem Tencent-Einstieg könnte sich das Wachstum noch weiter beschleunigen, glauben Marktbeobachter. Sogou startet Mobile-OffensiveNeue Produkte wie die Sogou Wallpaper, wodurch chinesische Nutzer ihren Desktop-PC weiter personalisieren können, sollen für weitere Umsatzmöglichkeiten sorgen. In den kommenden Monaten will Sohu eine Reihe neuer Mobile Apps auf den Markt bringen, die bereits auf dem Desktop zu finden sind. Dazu gehören der Sogou Browser, Sogou Search und Sogou Maps. Daneben sollen neue Produkte wie der Sogou Mobile Assistant und andere Lösungen folgen, die nur für mobile Endgeräte zur Verfügung stehen. Kurzportrait Die in der chinesischen Wachstumsmetropole Beijing ansässige Sohu.com gilt mit mehr als 300 Millionen registrierten Nutzern als eines der größten Internet-Portale Chinas. Daneben ist das Unternehmen mit seiner eigenen Internet-Suchmaschine Sogou im chinesischen Suchmaschinenmarkt aktiv. Über die mehrheitliche Tochter Changyou.com ist das Unternehmen ferner auch im Online-Spielemarkt präsent. Durch den späteren Aufkauf von ChinaRen.com ergänzte Sohu.com seine Internet-Aktivitäten durch zahlreiche weitere Community-Features, welche zusätzliche Nutzer anlocken soll. Weitere 15 Nachrichtenkanäle sollen den Wissensdurst der chinesischen Nutzer stillen, wobei Sohu.com im Wesentlichen Nachrichten aus den Themenbereichen Sport und der Unternehmenswelt anbietet. Die Einnahmequelle Online-Werbung steuerte zuletzt weniger als 50 Prozent des gesamten Umsatzes bei. Das Online-Spielegeschäft steuerte zuletzt bereits mehr als die Hälfte zum Gesamtumsatz bei. hier...

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Windows 8.1 Enterprise: RTM nun auf TechNet/MSDN

Microsoft wollte ursprünglich die RTM-Versionen des Updates auf Windows 8.1 vorab nicht zur Verfügung stellen, musste dann aber einen Rückzieher machen und sie IT-Profis und Entwicklern dennoch anbieten. Nun wurde auch die Enterprise-Ausgabe auf TechNet und MSDN freigeschaltet. Die so genannte „Release to Manufacturing“-Version (RTM) von Windows 8.1 Enterprise kann ab sofort auf den beiden Microsoft-Netzwerken TechNet und MSDN heruntergeladen werden. Siehe auch: Windows 8.1 und Co. ab sofort auf TechNet/MSDN In einem Blog-Beitrag auf Windows for your Business schreibt das Unternehmen, dass die Enterprise-Edition von den Abonnenten der zuvor genannten Plattformen heruntergeladen werden kann. Auch Kunden mit Volumenlizenz samt aktiver Software Assurance können die RTM-Ausgabe von Windows 8.1 bereits herunterladen. Voraussetzung für die Installation ist jedoch eine bereits installierte Version von Windows 8. Das Redmonder Unternehmen deutet allerdings an, dass man sich mit der Installation der Enterprise-Fassung(en) noch ruhig Zeit lassen kann. Denn der primäre Grund für die Veröffentlichung der RTM-Fassungen ist es, dass sich Entwickler und Administratoren mit der aktuellsten Windows-Version vertraut machen und sie testen können. Intern werde an Windows 8.1 aber noch geschliffen und das Betriebssystem aktualisiert, so Microsoft. Das liegt aller Wahrscheinlichkeit nach daran, dass es kurz vor der bzw. zur offiziellen Veröffentlichung von Windows 8.1 ein wohl größeres Update geben wird. Bereits zur Diskussion um die TechNet/MSDN-Verfügbarkeit war spekuliert worden, dass die ursprünglichen Pläne, das Update nicht vor dem 17. bzw. 18. Oktober 2013 über die beiden Netzwerke zur Verfügung zu stellen, mit einem offenbar umfangreichen Day-Zero-Update für die RTM von Windows 8.1 zusammenhängen dürften. Siehe auch: Windows 8.1 – Microsoft nennt Preise & Verfügbarkeit Guggst du...

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Qualcomm bestätigt Quadcore im Nokia Lumia 1520

Der Chiphersteller Qualcomm hat im Vorfeld der Vorstellung von Nokias erstem „Phablet“ mit Windows Phone 8 bestätigt, dass das als Nokia Lumia 1520 bezeichnete Riesen-Smartphone tatsächlich mit einem vierkernigen Prozessor aus seiner Produktion daherkommen werde. Beim Micro-Blogging-Dienst Twitter reagierte Qualcomm auf einen Tweet eines Nutzers mit der Bestätigung, dass das Nokia Lumia 1520 mit dem neuen Qualcomm Snapdragon 800 Prozessor ausgerüstet sein wird. Dabei handelt es sich um einen extrem leistungsfähigen Quadcore-Prozessor mit der ARM-basierten „Krait“-Mikroarchitektur, der mit bis zu 2,3 Gigahertz arbeitet. Inzwischen wurde der Eintrag wieder gelöscht. Der Qualcomm Snapdragon 800 ist auch in einigen anderen jüngst vorgestellten Smartphones im Einsatz, darunter auch eine Variante des Samsung Galaxy S4 und das neuen LG G2, die jedoch beide mit Android laufen. Das Nokia Lumia 1520 wäre das erste Windows Phone mit dem High-End-Prozessor und auch das erste Smartphone mit Microsofts mobilem Betriebssystem, das mit einem Quadcore-Prozessor aufwartet. Das Lumia 1520 soll mit einem ganze sechs Zoll großen Full HD-Display, zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 20-Megapixel-Kamera das bisher leistungsfähigste Windows Phone werden. Um die neue Hardware zu nutzen, kommt der neue Windows Phone 8 „General Distribution Release 3“ zum Einsatz, durch den die höhere Auflösung und die gesteigerte Zahl der CPU-Kerne erstmals unterstützt werden. Ein jüngst über das chinesische Micro-Blogging-Netzwerk Sina Weibo veröffentlichtes Foto zeigt erneut einen Prototypen des Nokia Lumia 1520. Unter anderem ist zu sehen, wie viel Raum die gesteigerte Auflösung für zahlreiche Live Tiles von Windows Phone 8 GDR3 bietet. So können nunmehr sechs vertikale Reihen von Live Tiles untergebracht werden, während insgesamt auch mehr Reihen untereinander dargestellt werden können. Außerdem ist zu erkennen, dass sich mehrere Live Tiles nun offenbar mit einem gemeinsamem, durchgehenden Hintergrund versehen lassen. wie...

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PS4: Details zum Upgrade-Programm von PS3 auf PS4-Spiele

PS4: Details zum Upgrade-Programm von PS3 auf PS4-Spiele 20.09.2013, 12:18 Uhr | nic / ams PS4-Gehäuse mitsamt Dualshock-Controller und Kamera (Quelle: Sony) Um Spieler dazu zu bewegen, bereits die PS3-Version einiger kommender Titel zu kaufen, bieten Sony und die Publisher Rabatt auf die die digitale PS4-Version der Spiele an (wir berichteten). Nun gibt das japanische Unternehmen im Playstation Blog neue Details zum Ablauf der Rabattaktion bekannt: Die Disc spielt dabei eine wichtige Rolle. PS4: PS3-Disc zur Authentifizierung Die Aktion wird es für die Titel: Assassin’s Creed 4: Black Flag, Watch Dogs, Call of Duty: Ghosts und Battlefield 4 geben. Wer die Spiele bereits auf PS3 kauft, kann nach Veröffentlichung der PS4 das digitale Upgrade für zirka zehn Euro erstehen. Wer eine Disc-basierte Version des PS3-Spiels kauft, bekommt einen Code, mit dem er das Spiel ebenfalls für zehn Euro im PSN-Store beziehen kann. Allerdings braucht man zur Authentifizierung dann noch immer die PS3-Disc. Die PS3-Blu-ray wird also zur PS4-Disc, ohne die sich das Spiel nicht starten lassen wird. Die Aktion wird voraussichtlich bis Ende Januar 2014 laufen. Alle News und Informationen zur neuen Sony-Konsole, die am 29. November 2013 auf den europäischen Markt kommt, bekommen Sie auf unserer PS4-Sonderseite. Sony kündigt Preiskampf bei Spielekonsolen an Auf der Spielemesse E3 gibt der Elektronikriese bekannt, dass die neue Playstation 4 100 Dollar günstiger sein wird als Microsofts Xbox. News, Tests & Previews, Demo-Downloads, Onlinegames und mehr auf Facebook: Werden Sie Fan von T-Online Spiele! 20.09.2013, 12:18 Uhr | nic / ams...

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iPhone 5s ab sofort bei Apple bestellen

Apple hat die Bestellung des iPhone 5s im Apple Store freigeschaltet. Wie es aussieht müssen alle Käufer mit Wartezeiten von 7 bis 10 Werktagen rechnen. Das iPhone 5s ist nicht etwa schon ausverkauft, sondern Apple hat offenbar nur Margen für den stationären Handel am heutigen Freitag vorgesehen. Anders ist es nicht zu erklären, dass alle, die ab sofort online bestellen wollen, mit mindestens 7 bis 10 Werktagen Lieferzeit rechnen müssen. Dieser Hinweis wurde direkt mit dem Freischalten der Bestellmöglichkeit angezeigt. Das iPhone 5s gibt es in drei Farben und mit 16, 32 oder 64 GB Speicher ab einem Preis von 699 Euro plus Versandkosten. iOS 7 ist bereits vorinstalliert und enthalten ist der 64-bit-Prozessor A7 und ein Co-Prozessor namens M7, der spezielle Aufgaben übernimmt und mithelfen soll, in Ruhephasen Energie zu sparen. Weiterhin bietet das neue iPhone 5s eine neue iSight-Kamera mit einer größeren Blende (f2.2) und einem True Tone Blitz, der besser beleuchtete Bilder erzeugen helfen soll. Über die Software des Mobile OS sind Serienaufnahmen und eine Zeitlupenfunktion bei der Videoaufnahme (Slow-Motion) mit 120 fps möglich. Geblieben ist die Zahl der Megapixel: 8. Interessant ist das neue Touch ID, ein Fingerabdruck-Sensor, der das Entsperren des iOS-Smartphones mittels des eigenen Fingerabdrucks erlaubt. Habt ihr euch ein iPhone 5s bestellt? Oder habt ihr es vor? Kommt ihr mit 16 GB Speicher aus, braucht ihr 64, oder hättet ihr gar auch eine 128-GB-Variante gerne gesehen? noch mehr...

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Agilent Technologies spaltet sich in zwei Unternehmen auf

SANTA CLARA (IT-Times) – Agilent Technologies teilt sich in zwei eigenständige Unternehmen auf: Eines wird weiterhin den Namen Agilent beibehalten, während das zweite mit einem neuen Namen versehen wird.<p> So soll eine Aufteilung der jetzigen Unternehmensstruktur unter anderem einen verbesserten Fokus im Management ermöglichen. Eines der beiden Unternehmen wird in den Bereichen Biowissenschaften, Diagnose und angewandte Märkte aktiv sein und nach wie vor den Namen Agilent tragen. Der Umsatz für das Fiskaljahr 2013 wird hier auf 3,9 Mrd. US-Dollar geschätzt. Bill Sullivan soll CEO und Präsident der neuen Agilent werden und erfährt Unterstützung durch Didier Hirsch als CFO. Das zweite Unternehmen beinhaltet den Bereich Electronic Measurement und wird künftig EM Company heißen. Anwendung sollen die dort hergestellten Produkte beispielsweise in Luft- und Raumfahrt finden. Der Umsatz für 2013 wird auf 2,9 Mrd. US-Dollar geschätzt. Angeführt wird die EM Company ab sofort von Ron Nersesian als Executive Vice President und designiertem CEO; der vom ehemaligen Vice Ppresident und Treasurer der alten Agilent Technologies, Neil Dougherty als Vice President und designiertem CFO unterstützt wird.<p> Guggst du...

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AT&T schließt Deal mit Microsoft und America Movil

DALLAS (IT-Times) – Der US-Mobile-Carrier AT&T hat seine bestehende Zusammenarbeit mit dem lateinamerikanischen Mobile-Carrier America Movil ausgebaut und gleichzeitig einen Deal mit Microsoft geschlossen, um Cloud-Services unter Verwendung von Microsoft Windows Azure zu verkaufen. Durch die Kooperation mit America Movil kann AT&T (NYSE: T, WKN: A0HL9Z) nunmehr Geschäfte mit Business-Kunden in 15 lateinamerikanischen Ländern inklusive Argentinien, Chile und Kolumbien tätigen. Durch den Deal mit America Movil kann AT&T gleichzeitig auch seine Präsenz in Märkten wie Costa Rica, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Paraguay, Peru und Uruguay ausbauen. Community...

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Bestseller-Aktion von Toshiba: Notebooks und Zubehör günstiger

Ab sofort und so lange der Vorrat reicht läuft die Bestseller-Aktion von Toshiba. Dabei profitieren Fachhändler von vergünstigten Preisen unter anderem für das Detachable-Ultrabook Portégé Z10t-A-111. Für fünf Produkte greift die neue Bestseller-Aktion, die Toshiba ins Leben gerufen hat und die noch so lange läuft, wie der Geräte-Vorrat reicht. Als Highend-Modell im Angebotsspektrum ist das Toshiba Portégé Z10t-A-111 gelistet. Das Windows-8-Notebook wird mit einem abnehmbaren Keyboard ausgeliefert. So kann das Gerät je nach Bedarf als Notebook oder Tablet genutzt werden. Außerdem verfügt es über ein mattes 11,6-Zoll-Display, einen Core-i5-Prozessor, 128 Gigabyte SSD sowie Bluetooth 4.0, LTE und UMTS. Der Angebotspreis beläuft sich auf 1.749 Euro. Inklusive Doppelgarantie Das zweite Aktionsmodell ist das Tecra R950-1ED. Das Business-Notebookist mit entspiegeltem 15,6-Zoll-Display ausgestattet und bietet bis zu zehn Stunden Akkulaufzeit. Es wird mit vorinstalliertem Windows–7-Professional (64-bit) ausgeliefert; zusätzlich ist Windows 8 Pro (64-bit) auf DVD im Lieferumfang enthalten. Als besondere Leistung beinhaltet der Kauf die Doppelgarantie. Der Preis beträgt 629 Euro. Abgerundet wird das Bestseller-Notebook-Portfolio um zwei Satellite-Geräte mit Display-Diagonalen von 15,6 Zoll und 17,3 Zoll. Für diese beiden Exemplare werden 479 beziehungsweise 499 Euro fällig. Frü 189 Euro gibt es das Dynadock U3.0, eine universelle Dockingstation, die die gesamte Bandbreite an Peripheriegeräten über ein einziges Kabel anschließt. ? >direkt...

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Akamai sieht sich mit FastTCP im Aufwind

(IT-Times) – Die Aktien des Content-Delivery-Network (CDN) Spezialisten Akamai Technologies legten in den vergangenen drei Monaten um mehr als 20 Prozent zu. Trotz des intensiven Wettbewerbs konnte Akamai seine Marktanteile zu Jahresbeginn weiter ausbauen. Die Marktforscher aus dem Hause ABI Research schreiben Akamai allein im Cloud-basierten Videoservice-Markt einen Marktanteil von rund 30 Prozent zu. Akamai integriert neue FastTCP-TechnikEnde der Vorwoche gab Akamai bekannt, eine neue Technik für schnellere Downloads in seine Akamai Intelligent Plattform integriert zu haben. Gemeint ist die neue FastTCP-Technik, die nunmehr über die gesamte Akamai-Plattform unterstützt wird. Akamai kam im Jahr 2012 im Zuge der Übernahme von FastSoft in den Besitz der Technik, welche die Übertragung von Videos und andere digitale Inhalte über IP-Netze optimiert. Die FastTCP steht damit kostenlos im Rahmen der Akamai Intelligent Plattform zur Verfügung. Erste Tests haben signifikante Verbesserungen bei der Messung des durchschnittlichen Datendurchsatzes ergeben. In Japan konnteh Verbesserungen von 8,0 Prozent, in China sogar Performance-Zuwächse von 105 Prozent gemessen werden, in Nordamerika und Europa verzeichnete Akamai Zuwächse von 15 bis 22 Prozent, so Akamai. Akamai verspricht dramatische Verbesserungen bei Sola SphereNoch dramatische Verbesserungen will Akamai mit seiner Sola Sphere Content Delivery Lösung erzielt haben. Die Sola Sphere Solution unterstützt HTTP-basierte On-Demand- und Live-Streaming-Services, Apps als auch Ultra/4K Video-Inhalte. Insgesamt hofft Akamai mit den neuen Lösungen seine Marktposition insbesondere im Cloud-basierten Videoservice-Markt weiter verbessern zu können. Die Marktforscher aus dem Hause ABI Research erwarten allein für dieses Segment einen Umsatz von 2,36 Mrd. US-Dollar bis Ende 2013. Akamai soll von iOS 7 Markteinführung profitierenZudem glauben Analysten, dass Akamai von der Markteinführung von iOS 7 besonders profitieren wird. Apple ist einer der wichtigsten Kunden für Akamai. Die Analysten bei Cannaccord Genuity verweisen darauf, dass die Markteinführung von iOS 7 substantiell mehr Bandbreitenkapazität erfordern wird, sind inzwischen deutlich mehr iPhones im Umlauf als noch vor einem Jahr. Entsprechend dürfte diese Situation die Geschäftsentwicklung bei Akamai Technologies (Nasdaq: AKAM, WKN: 928906) im zweiten Halbjahr 2013 begünstigen, glauben die Analysten. Kurzportrait Die im Jahre 1998 gegründete und in Cambridge ansässige Akamai Technologies ist der weltweit führende Content-Delivery-Networking (CDN) Spezialist. Die Akamai Intelligent Platform erstreckt sich heute über 81 Länder, über 1.100 Netzwerke mit über 125.000 Servern, die in mehr als 2.100 Standorten angesiedelt sind. Über seine Aura Network Solutions bietet das Unternehmen eine Vielzahl von Services für Netzwerkbetreiber an. Die Anfänge von Akamai gehen bis ins Jahr 1995 zurück, als Internet-Spezialisten und Wissenschaftler des MIT (Massachusetts Institute of Technology) einen mathematischen Algorithmus entwickelten, um dynamisches Routing von Inhalten über das World Wide Web zu beschleunigen, so dass sich die Web-Seiten im Browser des Internetnutzers schneller aufbauen. zur...

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Patch-Day: Die Office-Updates bereiten Probleme

Microsoft hat gestern Abend begonnen, seine September-Patches für Windows und Office zu verteilen, doch wie schon im Vormonat läuft nicht alles so glatt wie es sollte. Denn vor allem mit den Office-Updates gibt es einige Probleme. Das Redmonder Unternehmen hat im Rahmen seines September-Patch-Days 13 Security Bulletins veröffentlicht, insgesamt wollte man damit 47 Lücken schließen. Etliche davon stehen im Zusammenhang mit der Büro-Software-Suite Office. Und genau die bereiten zahlreiche Probleme. Wie Dr. Windows Martin Geuß bereits heute Morgen schrieb, machen die Updates mit den Knowledge-Base-Einträgen KB2760411, KB2760588 und KB2760583 Probleme, diese lassen sich auf Windows 7 sowie Vista nicht installieren oder verschwinden schlichtweg nach einem Neustart. Doch wie InfoWorld berichtet, ist die Zahl der Problem-Patches sogar noch größer, auch bei KB2817630 und KB2810009 soll es Schwierigkeiten geben. Bei KB2817630, einem Funktions-Update für Office 2013, kommt es zu einem Fehler, der zur Folge hat, dass u. a. in Outlook die Ordner-Übersicht verschwindet. Dieses Problem tritt möglicherweise in Zusammenhang mit KB2810009 (als Teil von MS13-074) auf. Bei Deinstallation der Patches lassen sich die Outlook-Ordner aber wiederherstellen. Laut einem TechNet-Beitrag steht das im Zusammenhang mit einer Shared-Office-Library mso.dll 15.0.4535.1002 (von KB2817630) und einer veralteten Outlook-Version. Empfohlen wird die Installation des August-Hotfixes KB2817503, um Outlook auf die passende Version zu bringen (15.0.4535.1004). Der Outlook-2013-Hotfix KB2817503 ist hier zu finden. Offenbar funktioniert diese Lösung bei den meisten Nutzern, aber auch nicht allen. Die anderen drei oben erwähnten KB-Einträge sind Teil von Office 2007 und verweigern eine ordnungsgemäße Installation, da sie danach immer wieder in Windows Update als noch nicht installiert angezeigt werden. Die eigentlichen Betriebssysteme sind nach derzeitigem Stand nicht betroffen, eine Installation des WinFuture-Update-Packs, das wir im Verlauf des Tages bereitstellen werden, ist also problemlos möglich, da darin keine Office-Updates enthalten sind. Siehe auch: Patch-Day – 47 Lücken in 13 Bulletins geschlossen diesem...

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Microsoft-Dienste kommen auf Nokias Billig-Handys

Im Zuge seiner Übernahme von Nokias Handy-Sparte erwirbt Microsoft auch das Geschäft mit Low-End-Mobiltelefonen mit, auf denen nicht Windows Phone zum Einsatz kommt. Für den Softwarekonzern geht es dabei vor allem darum, die Reichweite seiner Dienste zu steigern, wie das Unternehmen jetzt verlauten ließ. In einem Gastbeitrag im Nokia Conversations-Blog erklärte Terry Myerson, der als Vice President der Operating Systems Group bei Microsoft für die Strategie und Entwicklung rund um Betriebssysteme zuständig ist und bis zuletzt die Windows Phone-Abteilung leitete, dass es beim Kauf von Nokias Sparte für mobile Endgeräte vor allem auch darum gehe, mehr Menschen mit den hauseigenen Online-Diensten zu erreichen. Aktuell gebe es mehr als 1,3 Milliarden Menschen, die ein Mobiltelefon von Nokia nutzen. Dabei werde der Name „Nokia“ in manchen Ländern praktisch gleichbedeutend mit „Telefon“ verwendet, weshalb Microsoft anstrebt, diesen Anspruch fortzuführen. In vielen Fällen sei das Unternehmen Microsoft den bisherigen Nokia-Kunden in aufstrebenden Märkten und Entwicklungsländern bisher gänzlich unbekannt und ihr Telefon sei praktisch ihr erster „Personal Computer“, so Myerson. Weil Nokias Mobiltelefone schon zu Preisen ab nur 20 Dollar erhältlich sind, sind die Geräte für sehr viele Menschen erschwinglich. Dadurch werde Microsoft künftig in der Lage sein, seine Dienste wie Outlook, Skype, SkyDrive noch deutlich mehr Kunden anzubieten als bisher, erklärte Myerson weiter. Weil die Preise der Nokia-Telefone so niedrig sind, sinke auch die Schwelle, die überwunden werden muss, um Microsofts Dienste nutzen zu können, so der Hintergedanke. Weil die Nokia-Geräte nun zum Angebot von Microsoft gehören, erweitere sich damit die Reichweite der neuen Strategie rund um „Geräte und Dienste“ von Microsoft erheblich, sagte Myerson weiter. Offenbar plant Microsoft also, seine Web-Services zeitnah auch auf Nokias Low-End-Plattformen anzubieten, so dass neben den Lumia-Smartphones bald auch Geräte wie das Nokia 515 Handy oder die Feature Phones der Nokia Asha eine tiefgreifende Integration der Microsoft-Dienste bieten werden. zum...

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Bankangestellte vereiteln dreiste Hacker-Attacke

Online-Kriminalität Bankangestellte vereiteln dreiste Hacker-Attacke 16.09.2013, 14:29 Uhr | t-online.de Scotland Yard hat in London zwölf glücklose Hacker festgenommen, die eine Bank elektronisch anzapfen wollten. (Quelle: Future Image/imago) Scotland Yard hat in London zwölf Hacker festgenommen, die mit einer mutig-dreisten Attacke eine Filiale der Santander-Bank ausrauben wollten. Doch der Plan der Online-Kriminellen flog auf, noch bevor sie zuschlagen und eine Millionen-Beute einstreichen konnten. Mithilfe eines so genannten KVM-Switches wollte sich eine Hacker-Bande Zugang zu den Geldströmen der Bank verschaffen. Ein KVM-Switch ? KVM steht für Keyboard Video Mouse ? ist ein kleiner spezieller Schaltkasten, mit dem mehrere Computer gemeinsam an eine Tastatur, eine Maus und einen Monitor angeschlossen werden können. Die Hacker hatten das Gerät so präpariert, dass es alles, was auf dem Monitor zu sehen war, über eine Internetverbindung an die Angreifer übertragen hätte. Hacker verkleidet sich als Service-Techniker Als Servicetechniker einer Fremdfirma verkleidet betrat einer der Hacker die Bankfiliale, um das Spionage-Gerät mit einem der Computer zu verbinden. Bevor er den ebenso mutigen wie plumpen Plan ausführen konnte, wurden die Bankmitarbeiter misstrauisch und verständigten Scotland Yard. Millionen Beute wäre möglich gewesen Hätten die Bankmitarbeiter keinen Verdacht geschöpft, hätte die Bande einige Millionen britische Pfund bei der Bank „abschöpfen können“, wie die Daily Mail berichtet. Das Gerät wäre laut Erkenntnissen der auf digitale Kriminalität spezialisierten Metropolitan Police’s Central e-Crime Unit von Scottland Yard sogar in der Lage gewesen, eine Fernsteuerung des angezapften Computers zu ermöglichen. Dazu hätte es Mausbewegungen und Tastatureingaben über das Internet empfangen und auf den Computer geleitet. Der Plan der Bande war es, über diesen Zugang Zahlungsströme abzufangen und umzuleiten. Daten auf PC und in der Cloud verschlüsseln Daten auf dem eigenen PC oder in der Cloud verschlüsseln und vor unerwünschter Ausspähung schützen. Die Ermittler kamen den zwölf Verdächtigen sehr schnell auf die Schliche, wie die britische Tageszeitung Daily Mail berichtet. Vier der Täter stehen laut der Zeitung bereits vor Gericht. Antiviren-Software ist nutzlos Auch Antiviren-Software hätte in diesem Fall nichts genützt, weil die Angreifer durch den KVM-Switch ausschließlich via externer Hardware auf den Computer zugegriffen hätten. Die Schutzsoftware hätte keine Chance gehabt, diese Überwachung und Fernsteuerung zu erkennen. Nichts desto trotz darf auf keinem Computer ein stets aktualisierter Virenscanner oder eine Software-Firewall fehlen, denn Hacker-Angriffe geschehen in den aller seltensten Fällen über solche Hardware, sondern über Viren, Trojaner und andere Schädlinge. Bei Hackern sind beispielsweise Keylogger sehr beliebt. Diese Programme überwachen die Tastatureingabe und übermitteln alle Eingaben an den Angreifer. Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie Fan von t-online.de Digital. 16.09.2013, 14:29 Uhr | t-online.de...

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