Gepostet im Dezember, 2013

WinAmp könnte den heutigen Tag doch überleben

Gepostet am Dez 21, 2013

Eigentlich sollte heute der bekannte Media-Player WinAmp zu Grabe getragen werden, es gibt aber Hoffnung, dass das nicht passiert. Einem Medienbericht zufolge soll Besitzer AOL vor dem Abschluss von Verkaufsgesprächen stehen. Nach einer 16 Jahre andauernden Geschichte sollte WinAmp samt der Streaming-Software Shoutcast heute eingestellt werden und nicht mehr offiziell als Download zur Verfügung stehen. Wie TechCrunch berichtet, hat die ursprünglich von Nullsoft entwickelte Software aber doch noch eine Überlebenschance. Laut TechCrunch (das zu AOL gehört) führe der Medienkonzern derzeit Gespräche mit einem potenziellen Käufer. Wer das sein könnte, schreibt das Blog nicht. Allerdings sollen die Verhandlungen so weit fortgeschritten sein, dass die Beteiligten „zuversichtlich“ sind, dass eine Vereinbarung geschlossen werden kann. Selbst wenn heute kein Kauf bzw. Verkauf ausgehandelt werden kann, dürften WinAmp und Shoutcast bzw. die damit verbundenen Dienste nicht vom Netz genommen werden. Denn solange die Verhandlungen laufen, haben beide Seiten kein Interesse daran, die Software sterben zu lassen. Offiziell hat AOL das bislang nicht kommentiert. Ende November war Microsoft ein Interesse an WinAmp nachgesagt worden, das Redmonder Unternehmen hatte sich öffentlich dazu aber nicht geäußert. Vor einem Monat hatte es geheißen, dass es „nur“ noch um den Preis gehe, man sich grundsätzlich aber über einen derartigen Besitzerwechsel geeinigt habe. Ob sich Microsoft weiterhin im Rennen befindet, ist jedoch unklar. WinAmp geht auf das Jahr 1997 zurück, die Software wurde seinerzeit als Shareware gestartet. Das dreiköpfige Programmierer-Team gründete daraufhin die Firma Nullsoft. Zwei Jahre später wurde das Unternehmen aber von AOL gekauft, damit begann auch der langsame Abstieg des Media-Players. Download: Winamp 5.66 Full (12,39 Mb) Download: Winamp 5.66 Lite (4,56 Mb) Siehe auch: WinAmp & Shoutcast – Microsoft soll Kauf verhandeln >> mehr … Bericht...

Mehr

Was Lilly damit zu tun hat – Jetzt spricht Becker: Deshalb braucht mich Djokovic

Gepostet am Dez 21, 2013

Viel wurde über die Motive der Tennis-Sensation des Jahres spekuliert ? jetzt erklärt Boris Becker in einem Interview mit der ?Bild?-Zeitung, wie es zur Zusammenarbeit mit Weltklassespieler Novak Djokovic kam. ?Der erste Kontakt ist Anfang Oktober nach dem Halbfinale von den China Open in Peking entstanden?, erzählt Becker. ?Ich wurde gefragt, ob ich mir das grundsätzlich vorstellen kann. Nach einem intensiven Gespräch mit Novak haben wir gemerkt, dass wir in dieselbe Richtung denken und auf einer Wellenlänge liegen. Taktisch habe ich ihm bereits dort einige Vorschläge machen können, die ihm gefallen haben. Ganz wichtig ist es mir festzustellen, dass mein Engagement bei Novak keine ,One-Man-Show? ist. Es gibt ein ganzes Team ,Djokovic?. Dazu gehört in erster Linie Marian Vajda, der ihn bereits seit acht Jahren hervorragend gecoacht hat, sowie ein Physiotherapeut und Konditionstrainer.? „Ohne die Unterstützung von Lilly hätte ich nicht zugesagt“ Eine wichtige Rolle bei der Entscheidung, auf das Angebot einzugehen, habe seine Ehefrau Lilly gespielt: ?Ohne die Unterstützung von Lilly hätte ich nicht zugesagt. Das ist keine Entscheidung, die man ohne nachzudenken treffen sollte. Hier geht es um eine enorme Verantwortung gegenüber einem Spitzensportler, der sein ganzes Leben dem Tennis unterordnet. Wenn ich nicht überzeugt davon gewesen wäre, Novak helfen zu können, hätte ich die Aufgabe nicht übernommen.? Becker soll die entscheidenden zehn Prozent rauskitzeln Aber wie genau soll die Hilfe für Djokovic aussehen? Er sei nicht dafür zuständig, auf dem Trainingsplatz zu stehen und Djokovics „Hittingpartner“ zu geben, sagt der dreifache Wimbledon-Sieger. Seine Hauptaufgabe liege im mentalen Bereich:  „Ich habe genaue Vorstellungen, wie er sein Spiel optimieren kann. Beispiel: Unter Lendl wurde Murray Wimbledonsieger. Er hat ihm die entscheidenden zehn Prozent gebracht. Auf diesem Level gibt es kleine Dinge, die entscheiden, ob du den großen Pokal gewinnst oder Zweiter wirst. Genau das ist meine Aufgabe.? Becker wird Djokovic zum ersten Mal beim Turnier in Abu Dhabi am 27. Dezember betreuen. Das gemeinsame Training in Spanien haben die beiden schon aufgenommen. Djokovic schnappt sich Laureus-Award lesenswerte Info zum Thema News im...

Mehr

Yelp auf der Überholspur – wie hoch ist das Marktpotential wirklich?

Gepostet am Dez 21, 2013

(IT-Times) – Yelp-Aktien legten in den vergangenen sechs Monaten um mehr als 100 Prozent zu. Inzwischen hat sich der Hype um die führende Review- und Kundenkritikseite wieder etwas gelegt. Viele Anleger und Investoren fragen sich nunmehr, wie viel Potential steckt wirklich in dem Geschäftsmodell von Yelp. Yelp mit starken ZahlenYelp bietet eine Online-Plattform an, auf der Mitglieder Kritiken über den letzten Restaurantbesuch abgeben und Empfehlungen über andere lokale Geschäfte kundtun können. Yelp (NYSE: YELP, WKN: A1JQ9H) verzeichnet rund 117 Millionen Besucher auf seinen Seiten, rund 33 Prozent dieser Besucher rufen die Seite inzwischen über den Mobilfunkweg auf. Inzwischen ist Yelp auch nach Brasilien und Portugal expandiert und auch die Mobile-App des Unternehmens erfreut sich großer Beliebtheit. Zum Ende des dritten Quartals verzeichnete Yelp mehr als elf Millionen mobile Endgeräte, die über die Mobile-App auf Yelp-Services zugriffen. Doch wie hoch ist das Marktpotential wirklich? Yelp hat seinen Umsatz im jüngsten Quartal um 68 Prozent auf 61,2 Mio. US-Dollar steigern können und steht nach Meinung von Marktbeobachtern erst am Anfang seiner Entwicklung. Millionen von lokalen Firmen im VisierIm jüngsten Quartal konnte Yelp 57.000 Werbetreibende auf seiner Plattform vorweisen. Zielgruppe sind etwa die 18 bis 20 Millionen lokale kleine und mittelgroße Firmen in den USA. Damit hat Yelp gerade erst einen Bruchteil der möglichen Kunden erschlossen, die jährlich etwa 3.600 bis 4.000 US-Dollar über Yelp für Werbung ausgeben. Weltweit dürften es weitere 15 bis 25 Millionen kleine und mittelgroße Unternehmen sein, die Yelp mit seinem Online-Angebot erreichen kann. Die Marktforscher aus dem Hause BIA/Kelsey schätzten den lokalen Werbemarkt auf rund 133 Mrd. US-Dollar, wobei rund 15 Prozent der Gelder online ausgegeben werden. Der Markt für Gelbe Seiten wird auf etwa sieben bis neun Mrd. US-Dollar allein in den USA geschätzt, weltweit dürfte das Marktvolumen doppelt so hoch sein. Die Marktdaten zeigen, dass Yelp erst am Anfang seiner Entwicklung steht und das Potential für weiteres Wachstum durchaus vorhanden ist, wenn sich das Unternehmen gegen die aufkommende Konkurrenz in Form von Google & Co langfristig behaupten kann. Im Analystenlager ist man jedenfalls zuversichtlich, dass Yelp seinen Siegeszug weiter fortsetzen wird. Die durchschnittliche Empfehlung im Analystenlager lautet ?übergewichten?, wobei Analysten im Schnitt ein Kursziel von 72 Dollar für Yelp-Aktien sehen, so der Branchendienst eFinance Hub. Kurzportrait Yelp wurde ursprünglich im Jahr 2004 gegründet, wobei das Unternehmen in San Francisco ansässig ist. Yelp ist der Marktführer unter den Kundenkritik-Seiten, wobei jeder angemeldete Nutzer Eindrücke und Kritiken zu Lokalitäten, aber auch Dienstleistungen abgeben kann. Yelp-Nutzer haben inzwischen mehr als 47 Millionen lokale Reviews über Restaurants, Boutiquen, Reparaturwerkstätten, Zahnärzte und andere Servicebereiche geschrieben. die Informationen Widget mehr Infos...

Mehr

Intel erwartet Aufschwung bei Mobile Computing, Internet der Dinge und Industrie 4.0

Gepostet am Dez 21, 2013

IT-BUSINESS fragte Unternehmensverantwortliche, was sie für das neue Jahr planen und sich wünschen. Der Leiter der Bereiche Großkunden und Neue Geschäftsfelder CER, Dieter Hoffend, sieht gleich eine ganze Reihe von Themen, die sich 2014 positiv entwickeln werden. Welche Trends und Entwicklungen sind aus Ihrer Sicht entscheidend für das Jahr 2014? Im Jahr 2014 wird das Internet der Dinge noch stärker in den Fokus rücken. Für Unternehmen ergeben sich unter dem Stichwort ?Industrie 4.0? innovative Geschäftsmodelle und enorme Wettbewerbsvorteile. So lassen sich beispielsweise in einer digitalen Fabrik komplette Produktionsabläufe flexibilisieren, indem intelligente Produkte im Herstellungsprozess mit ihrer Umgebung kommunizieren. Auch im Bereich Mobile Computing erwarten wir sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld eine hohe Nachfrage nach mobilen Geräten wie Tablets, Ultrabooks, 2in1-Geräten und Smartphones. Wie stellt sich Ihr Unternehmen auf diese Situation ein? Schneller, dünner, leichter ? das sind die zentralen Anforderungen der Konsumenten an mobile Geräte. Im Jahr 2014 stellen wir die ersten Prozessoren vor, die im 14-Nanometer-Verfahren gefertigt werden. So können Hersteller im ultramobilen Bereich noch schnellere, leichtere und dünnere Systeme mit längeren Akkulaufzeiten und verbesserter Grafik entwickeln. Im Serverbereich arbeiten wir an der Entwicklung leistungsstarker und besonders energieeffizienter Prozessoren, um Unternehmen dabei zu unterstützen, die hohen Herausforderungen an Rechenzentren stemmen können. Darüber hinaus werden wir das Internet der Dinge mit Lösungen und Know-how für intelligente, eingebettete Systeme in Richtung ?Industrie 4.0? vorantreiben. Was wünschen Sie sich ? privat und/oder beruflich ? vom neuen Jahr? Intel leistet durch technische Innovationen eine wichtige Rolle zur Bewältigung der Herausforderungen unserer globalisierten Welt. Diese Position möchten wir im Jahr 2014 ausbauen. Mit der Entwicklung neuer Technologien will Intel im neuen Jahr einen entscheidenden Beitrag leisten, um Menschen überall auf der Welt miteinander zu verbinden und deren Leben zu bereichern. Weiterhin wünsche ich mir, dass wir im Bildungsbereich mit unseren Partnern und den Verantwortlichen auf Bundes- und Landesebene einen Durchbruch erreichen, so dass alle Lehrer und Schüler mit einem persönlichen Computer ausgerüstet werden. Dann können Lerninhalte zeitgemäß und im Lerntempo der Schülerinnen und Schüler vermittelt werden. Eine Umsetzung des ?digitalen Klassenzimmers? mit entsprechenden Lerninhalten ist aus meiner Sicht überfällig. Und ich würde mir wünschen, dass die Entscheidungsträger mit den Industriepartnern an einer zügigen Umsetzung des Breitbandausbaus in Deutschland arbeiten. Schneller Zugang zum Internet ist ein Wettbewerbsfaktor, das gilt für Großunternehmen genauso wie für den Mittelstand und Kleinunternehmen. Wir brauchen eine erstklassige Infrastruktur, um im europäischen und globalen Wettbewerb bestehen zu können! dieser Internetadresse zur Website...

Mehr

Mit Acer und Microsoft zum digitalen Klassenzimmer

Gepostet am Dez 20, 2013

Acer und Microsoft starten die Initiative ?Partners in Learning?, bei der Pädagogen und spezialisierte Fachhändler zwei Portale an die Hand bekommen, die sich der Digitalisierung von Klassenzimmern widmen. ?Mit der zunehmenden Digitalisierung von Inhalten und der steigenden Medienkompetenz von Pädagogen und Schülern steigt die Nachfrage nach intelligenter Hard- und Software für den Einsatz im täglichen Unterricht?, erklärt Michael Thedens, Bildungsexperte von Acer. ?Dies stellt auch einen attraktiven Markt für den Fachhandel dar. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Partnern, den Bildungseinrichtungen attraktive Komplettlösungen anbieten zu können, die das Lehren und Lernen effizienter machen und für Pädagogen und Schüler eine echte Erleichterung sind.? Mit dem ?Acer Teachers Club? und dem ?Acer Business Club? bietet Acer gemeinsam mit der Microsoft Bildungsinitiative ?Partners in Learning? Pädagogen und spezialisierten Fachhändlern zwei Portale, die sich speziell der Digitalisierung von Klassenzimmern durch den Einsatz intelligenter, aufeinander abgestimmter Hard- und Software widmen. Informationsangebote, Seminare und Rabattaktionen runden das Angebot ab. Weitere Informationen zum ?Acer Teachers Club?: www.partners-in-learning.de/acer. |hs ganz neue Nachrichten in DE Die deutsche Nachrichten im...

Mehr

30 Tage gratis schauen: Til Schweiger: 15 Filme zum 50. Geburtstag im Online-Stream

Gepostet am Dez 20, 2013

0 Kommentare 30 Tage gratis schauen Von Johannes Jöcker, 19.12.2013, 17:55 Uhr Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Til Schweiger feiert am 19. Dezember 2013 seinen 50. Geburtstag. COMPUTER BILD präsentiert Ihnen 15 seiner Werke in einer Bilderstrecke. 15 Til-Schweiger-Filme im Online-Stream auf Watchever. Kokowääh, Zweiohrküken & Co. Til Schweiger ist ein wahrer Tausendsassa: Er übernimmt in seinen Filmen nicht nur die Hauptrolle, sondern behält als Regisseur und Produzent gleich auch den kompletten Schaffensprozess seiner Werke im Auge. Mit der Romantik-Komödie ?Keinohrhasen? brachte er im Jahr 2007 einen der erfolgreichsten deutschen Filme der Geschichte in die Kinos. Zwei Jahre später folgte mit ?Zweiohrküken? ein weiterer Kassenschlager. Schweiger wirkte auch in Hollywood-Produktionen wie ?Tomb Raider ? Die Wiege des Lebens? oder ?Der Bodyguard? mit. 15 Filme mit und von Til Schweiger finden Sie in der unten stehenden Bilderstrecke. » Jetzt Filme mit Til-Schweiger im Stream schauen Fanden Sie diesen Artikel hilfreich? Klicken Sie auf eine Schaltfläche, um Ihre Wertung abzugeben. Welcher Til-Schweiger-Film ist Ihr persönlicher Favorit?   Diese hier für Erwachsene Die...

Mehr

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg macht richtig Kasse

Gepostet am Dez 20, 2013

Facebook-News Facebook-Gründer Mark Zuckerberg macht ordentlich Kasse 19.12.2013, 17:23 Uhr | t-online.de, dpa Facebook: News und Hintergründe auf einen Blick. (Quelle: blickwinkel/imago) Facebook ist das wichtigste soziale Netzwerk im Internet mit mehr als einer Milliarde Mitglieder. Das Unternehmen ist mittlerweile einer der wichtigsten Player im digitalen Sektor. Die Firma mit Sitz im kalifornischen Menlo Park ist regelmäßig wegen unzureichender Datenschutzbestimmungen und undurchsichtiger Nutzung von Kundendaten in der Kritik. Hier sammeln wir aktuelle News und Hintergrundinformationen rund um Facebook. +++ Facebook-Gründer Mark Zuckerberg macht Kasse +++ Facebook-Gründer und Firmenchef Mark Zuckerberg hat Aktien seines Unternehmens im Wert von rund 2,3 Milliarden Dollar verkauft. Der Milliardär trennt sich von 41,4 Millionen Anteilsscheinen im Rahmen einer Emission, die insgesamt 70 Millionen Stammaktien umfasst. Mit dem Erlös will Zuckerberg einerseits Steuerschulden bezahlen. Andererseits will er 60 Millionen Class-B-Aktien von Facebook kaufen, die mehr Stimmrechte haben. Die Class-A-Aktien haben eine Stimme und sind für die Öffentlichkeit bestimmt. Class-B-Aktien haben zehn Stimmen pro Stück und sind nicht öffentlich erhältlich. Mit den Class-B-Aktien hat Zuckerberg damit ein erheblich größeres Stimmengewicht als es seinem Minderheitsanteil am Unternehmen entspricht. +++ Facebook auf dem Handy – Frau stürzt ins Meer +++ Flanieren auf einem Pier und gleichzeitig Facebook auf dem Handy checken: Dieses Unterfangen endete für eine Touristin in Australien im kalten Wasser. Die abgelenkte Urlauberin stürzte während eines nächtlichen Spaziergangs am Meer in Melbourne von der Kaimauer. Eine Augenzeugin alarmierte die Polizei. Diese fand die Touristin 20 Meter vom Pier entfernt in Rückenlage auf dem Wasser treibend – in der Hand immer noch das Handy haltend. Offenbar hatte die Frau noch mehr Glück im Unglück: „Sie sagte uns später, sie könne nicht schwimmen“, hieß es bei der Polizei. Die ausländische Touristin, deren Herkunftsland nicht bekanntgegeben wurde, kam zunächst in ein Krankenhaus. +++ Facebook testet Videowerbung zwischen den Einträgen +++ In den USA werden Nutzer von Facebook demnächst automatisch startende Werbeclips in ihrem Nachrichtenstrom vorfinden. Das Online-Netzwerk kündigte einen Test des neuen Angebots für Werbekunden an. Die Anzeigen sollen von allein starten, sobald sie beim Lesen der Einträge auf dem Bildschirm auftauchen. Will ein Nutzer sie nicht sehen, blättert er einfach weiter. Den Ton zum Video gibt es erst, wenn man es bewusst anklickt. Die Video-Anzeigen werden sowohl auf dem PC als auch auf mobilen Geräten abgespielt. Auf Smartphones sollen die Videos vorher bei WLAN-Verbindungen geladen werden, um das mobile Daten-Kontingent nicht aufzuzehren. +++ Facebook-Drohung rechtfertigt Kontaktverbot +++ Wer Drohungen wie „Ich mach‘ Dich kalt“ in sozialen Netzwerken wie Facebook ausspricht, muss damit rechnen, dass ein Gericht ihm den Kontakt zu der bedrohten Person untersagt. Das hat nun das Oberlandesgericht Hamm entschieden (Az.: 2 UF 254/12). Auf die Entscheidung weist der Deutsche Anwaltverein hin. In dem verhandelten Fall hatten eine Mutter und ihr Sohn vor Gericht ein Kontakt- und Annäherungsverbot nach dem Gewaltschutzgesetz beantragt. Sie waren von einer Frau im Netz bedroht worden, die sich vom Bruder der Mutter betrogen fühlte. Die Täterin hatte etwa geschrieben, dass sie den Sohn oder ein anderes Mitglied der Familie kalt machen, ihnen auflauern oder dem Sohn einen Stein an den Kopf werfen werde. Die Richter gaben dem Antrag der Klägerin statt. Sie untersagten der Frau, sich der Wohnung der beiden auf weniger als 100 Meter zu nähern. Außerdem muss sie zu beiden einen Mindestabstand von 30 Metern einhalten. Die Nachrichten auf Facebook seien rechtswidrige Drohungen, die Mutter und Sohn auch ernst hätten nehmen müssen. Sie befristeten die Maßnahme auf die Zeit bis zum November 2014, da von der Frau seit Dezember 2011 keine Drohungen mehr ausgegangen waren. +++ Das interessierte 2013 +++ Was interessiert die Nutzer von Facebook wirklich? Das Soziale Netzwerk...

Mehr

Siri-Klon von Yahoo: eigener Sprachassistent in Arbeit?

Gepostet am Dez 19, 2013

Anfang Kommentare Alles zum Thema Sprachsteuerung Google Now: Erinnerungen jetzt per Spracheingabe Hören das Nexus 5 und Android 4.4 immer zu? Alles zum Moto X: Individueller Zuhörer mit alter Hardware LG G2: Smartphone will von Dir lernen ? cool oder creepy? Hören LG-Smartphones ab 2014 ständig zu? Es geht das Gerücht, dass der Internet-Konzern Yahoo ? ganz im Stil von Apples Siri und Google Now ? an einem eigenen Sprachassistenten arbeitet. Ausgangspunkt dafür war ein Video auf der Video-Plattform DailyMotion, das mittlerweile auf „Privat“ umgestellt wurde. Was steckt also dahinter? Sowohl Apple Siri als auch Google Now sind intelligente Sprachassistenten, mit deren Hilfe sich Smartphones und Tablets bis zu einem gewissen Grad freihändig bedienen lassen. Selbst Microsoft plant mit Cortana im nächstes Jahr einen ähnlichen Dienst für seine Windows-Phone-Plattform. Insofern wäre der Schritt von Yahoo keine große Überraschung, versucht der US-Konzern doch verzweifelt, in Sachen Internet-Dienste den Anschluss nicht zu verpassen. Da passt ein ursprünglich bei DailyMotion aufgetauchtes Video gut ins Bild, in dem ein Sprachassistent mit Yahoo-Logo zu sehen ist. In besagtem Video warnt der Dienst den Autofahrer vor einem größeren Stau auf der zu fahrenden Strecke gewarnt. Dieser wiederum informiert seine Ehefrau per SMS darüber. Und natürlich: Alles läuft über Sprachkommandos. [embedded content] Die Sache wäre wohl längst nicht so stark hochgekocht, wäre in der App nicht ein Yahoo-Logo zu sehen gewesen. Der Konzern selbst ist an der Entwicklung der App jedoch nicht beteiligt, zumindest nicht direkt. Denn bei der Anwendung handelt es sich um eine von Robin Labs entwickelte Plattform für Spracherkennung und Navigation mit natürlicher Sprache, wie Ilya Eckstein ? Mitgründer und CEO von Robin Labs ? gegenüber TenchCrunch erklärte. Robin Labs arbeitet nach eigener Aussage daran, die selbstentwickelte Plattform Robin zu einer Art OEM-Produkt zu erweitern. Eckstein bezeichnet dies als zweite Stufe des Projektes, nachdem das Ziel der ersten Stufe erst einmal überhaupt die Entwicklung der Spracherkennung war ? das Ergebnis ist seit etwa einem Jahr im Google Play Store zu begutachten. In Stufe Zwei bietet Robin Labs die Plattform als White-Label-Produkt anderen Marken an, damit diese ihrer Zielgruppe eigene Inhalte mit einer fertigen Oberfläche anbieten können. Die Oberfläche lässt sich dann, wie im Video zu sehen, auf die Bedürfnisse der jeweiligen Marke anpassen. Doch was hat das Ganze mit Yahoo zutun? Der Internetkonzern ist lediglich einer der möglichen Interessenten dieser Software-Lösung. Das Video diente ursprünglich als Demonstration für Yahoo und war nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Kein Wunder, dass Robin Labs ziemlich verärgert ist über die Veröffentlichung, zumal man noch mitten in den Verhandlungen steckt. Ob allerdings Robin Labs an Yahoo herangetreten ist oder umgekehrt, hat Eckstein mit einem ausweichenden „Great minds think alike“ beantwortet. Ilya Eckstein jedenfalls sieht den Video-Leak mittlerweile als „unerwartete Marktstudie“ an, denn das Echo ist überwiegend sehr positiv. Über eine Übernahme von Robin Labs wird bereits fleißig spekuliert, was angesichts der bisherigen Übernahmen von Yahoo in Sachen mobile Apps und Sprachverarbeitung in diesem Jahr thematisch ziemlich gut passen würde. Quelle: TechCrunch Permalink: http://techstage.de/-2070240 Tags mehr Infos » hier...

Mehr

Viber Desktop: VoIP-Client jetzt für Windows 8

Gepostet am Dez 19, 2013

Der VoIP-Anbieter Viber hat seinen Desktop-Client an Windows 8 angepasst. Mit dem im App Store erhältlichen kostenlosen Client sind auch alle neuen Features wie Anrufe außerhalb des Netzwerks („Viber Out“) weltweit verfügbar. Viber für Windows 8.1 ist da: Das VoIP-Programm, mit dem sich Anrufe tätigen und Bilder, Videos sowie Textnachrichten austauschen lassen, wurde an das neuste Betriebssystem aus Redmond angepasst. Viber Desktop zeichnet sich durch die Optimierung für Touchscreens aus und kann daher auch bequem mit Tablets und Hybrid-PC genutzt werden. Mit dem Client für Windows 8 lassen sich Anrufe und Text-Nachrichten direkt vom Windows-Startbildschirm beginnen. Viber Desktop erlaubt zudem eine nutzerdefinierte Voreinstellung für Favoriten in den Kontakten und Konversationen für einen Schnellzugriff. Dazu unterstützt Viber Desktop Gruppen-Konversationen mit bis zu 40 Teilnehmern. Die Anwendung bietet Benachrichtigungen, wenn man sich aktuell nicht im Viber-Fenster aufhält und kann diese auch auf den Lockscreen bringen. Viber Desktop für Windows 8 lässt sich über den App Store installieren. Die Software ist kostenlos. Es fallen aber Gebühren aufgrund der benötigten Internetverbindung an. Auch eventuell gebuchte Zusatzleistungen wie ausgehende Anrufe zu Anschlüssen außerhalb des Viber-Netzwerks oder Sticker-Pakete sind kostenpflichtig. Die Sticker sind eine Art verbesserte Emoticons und können in verschiedenen Looks hinzugekauft werden. Viber gibt es für eine ganze Reihe Betriebssysteme, von Windows, Windows Phone über iOS und Android, bis hin zu Mac OS, BlackBerry und Bada. Aufgrund des günstigen Preises gegenüber Diensten wie Skype ist der VoIP-Anbieter eine Überlegung wert, allerdings steht Viber immer einmal wieder in der Kritik aufgrund des Datenschutzes. Schauen Sie doch einfach mal rein… >>>anderer...

Mehr

Sender nehmen mehr Geld ein als geplant: Experten empfehlen Senkung des Rundfunkbeitrags um 73 Cent

Gepostet am Dez 19, 2013

0 Kommentare Sender nehmen mehr Geld ein als geplant Von Rainer Schuldt, 19.12.2013, 08:00 Uhr Hoffnung auf Entlastung der Gebührenzahler: Die Expertenkommission KEF empfiehlt eine Senkung des Rundfunkbeitrags um 73 Cent im Monat. Die Öffentlich-Rechtlichen nehmen mehr Rundfunkgebühren ein als geplant. Der Beitrag soll deshalb sinken. Öffentlich-Rechtliche nehmen mehr Geld ein als erwartet ARD, ZDF und Deutschlandradio nehmen einem Bericht der KEF zufolge bis 2016 mit dem neuen Beitragsmodell rund 1,15 Milliarden Euro mehr ein als von den Anstalten benötigt. Die Hälft der zusätzlichen Erträge soll deshalb der Senkung des Beitrags dienen. Ab 2015 bis mindestens Ende 2016 könnte der monatliche Beitrag von derzeit 17,98 Euro auf dann 17,25 Euro sinken. Ob die Gebührensenkung kommt, entscheiden die Bundesländer. Mehr beitragspflichtige Wohnungen und Unternehmen Das Plus kommt nach Angaben der KEF (Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten) zustande, weil es mehr beitragspflichtige Wohnungen gibt. Die Experten erwarten mit Blick auf einen Abgleich von Daten der Meldeämter noch mehr Zuwachs, da es wesentlich mehr Anmeldungen gebe als erwartet. Auch von der Wirtschaft rechnet die KEF mit mehr Geld. Rücklagen sollen Beitrag konstant halten Mit einer Beitragssenkung erhalten die Öffentlich-Rechtlichen nicht weniger Geld erhalten als ursprünglich vorgesehen. Die KEF empfiehlt, die andere Hälfte der Zusatzerträge zurückzulegen und damit einen möglichen Anstieg des Rundfunkbeitrags ab 2017 aufzufangen. (Mit Material der dpa) Fanden Sie diesen Artikel hilfreich? Klicken Sie auf eine Schaltfläche, um Ihre Wertung abzugeben. Halten Sie die Rundfunkgebühr für gerechtfertigt?   anzeigen Zum ganzen...

Mehr

Kingsoft lehrt Microsoft in China das Fürchten

Gepostet am Dez 18, 2013

(IT-Times) – Der chinesische Softwarekonzern Kingsoft Corporation sieht sich im Aufwind. Allein im vergangenen dritten Quartal 2013 kletterten die Umsatzerlöse um 51 Prozent, auch der Gewinn je Aktie legte um rund 50 Prozent zu. Diese Entwicklung spiegelt sich auch im Kingsoft-Aktienkurs wider, der in den vergangenen 12 Monaten um rund 300 Prozent zulegte. Kingsoft Office verzeichnet 120 Millionen NutzerDer Erfolg von Kingsoft Corporation (WKN: A0M160) ruht nicht zuletzt auf seiner Kingsoft Office Software. Die PC-Version der Bürosoftware, die mit Microsoft Windows konkurriert, ist inzwischen bei mehr als 120 Millionen Nutzern weltweit im Einsatz. Allein im jüngsten Quartal verzeichnete Kingsoft WPS Office einen Umsatzanstieg um 37 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Die Android-Version der Software hat jüngst die Marke von 100 Millionen registrierten Nutzern überschritten. Überhaupt ist Kingsoft im Mobile-Bereich sehr erfolgreich. Schlüssel zum Erfolg ist die Kingsoft Internet Security (KIS) Plattform, die nicht nur als Werbeplattform, sondern auch als Vertriebsplattform für Mobile-Spiele dient. Über die KIS-Plattform hostet Kingsoft rund 400 Mobile Games. Die Zahl der Mobile-Nutzer, die monatlich aktiv sind, gibt das Unternehmen inzwischen mit 150 Millionen an. Dabei spielt auch die Mobile-Version von WPS Office eine tragende Rolle. Die Zahl der monatlichen WPS Mobile Office Nutzer kletterte von 6,0 Millionen im Vorjahr auf inzwischen 25 Millionen im September 2013. Kingsoft steigt bei Go Launcher einUnd im Mobile-Bereich will Kingsoft weiter wachsen, daran ließ das Unternehmen in den letzten Monaten keinen Zweifel. Im November beteiligte sich Kingsoft gemeinsam mit Qihoo 360 an einer Finanzierungsrunde in Höhe von 20 Mio. US-Dollar für den Go Launcher Entwickler Sungy Mobile. Das chinesische Unternehmen hat inzwischen den Börsengang vollzogen. Go Launcher steht hinter verschiedenen Android-Apps wie Go Launcher Ex, eine sehr populäre Anwendung, über die Android-Nutzer ihren Homescreen mit 10.000 Themen individuell gestalten können. Mit Go Locker bietet Go Launcher eine weitere Lösung an, über die Android-Nutzer Apps direkt über den Lock-Screen starten können. Mit Barreserven von 650 Mio. Dollar ist die Kriegskasse bei Kingsoft gut gefüllt, die das Unternehmen für die ein oder andere Übernahme im Mobile-Bereich nutzen könnte. Kurzportrait Die in Beijing ansässige Kingsoft Corporation Limited gilt nicht nur als einer der führenden Hersteller von Textverarbeitungs-, Übersetzungs- und Sicherheitssoftware in China, sondern gleichzeitig auch als einer der führenden Online-Spielentwickler. Schon im Jahre 1989 entwickelte Kingsoft mit WPS 1.0 seine erste Office-Anwendung. Inzwischen wurde die Bürosoftware weiter entwickelt (WPS Office), wobei das Unternehmen mit King Power Word (Übersetzung), Kingsoft Internet Security (Sicherheit) heute weitere Softwareprodukte anbietet. Das Unternehmen fungiert dabei als Entwickler, als auch als Distributor. lesenswerte Seite mehr deutsche...

Mehr

Vergoldete Xbox One bei Harrods im Angebot

Gepostet am Dez 18, 2013

Spielkonsole Weihnachts-Schnäppchen: Vergoldete Xbox One bei Harrods im Angebot 17.12.2013, 17:07 Uhr | jr / nic Xbox One Gold (Quelle: Hersteller) Wer dringend noch ein Geschenk sucht, mit dem man einem passionierten, leicht zur Dekadenz neigenden Gamer eine Freude machen kann, der kann aktuell bei Harrods in London ein mit 24karätigem Gold überzogenes Sondermodell von Microsofts neuer Spielkonsole Xbox One zum Schnäppchenpreis von 6000 Pfund (zirka 7100 Euro) erstehen. Xbox One Gold-Version: Hier zählen auch die äußeren Werte Kunden können sich bei Harrods natürlich auf äußerste Diskretion verlassen, weshalb das Luxus-Kaufhaus im Herzen der britischen Metropole weder Zahlen dazu herausgibt, wie viele Gold-Editionen der Xbox One man auf Lager hat noch ob davon auch nur ein einziges Gerät bisher verkauft wurde. Ebenso bleibt im Dunkeln, ob auch das Zubehör – also der Xbox One-Controller und die Kinect-Bewegungssteuerung – in vergoldeter Form erhältlich ist. Vermutlich hat man aus Gewichtsgründen und um den Motor der Kinect nicht über die Maßen zu beanspruchen hier Sparsamkeit walten lassen. Foto-Show Die Xbox One im Test Bleibt zu hoffen, dass die seitlichen und oberen Lüftungsschlitze nicht ebenfalls mit Gold zugekleistert wurden – sonst könnte sich der Überzug schneller verflüssigen, als es einem lieb ist. Die Xbox One ist weltweit am 22. November erschienen. Alle News und Informationen zur Next-Gen-Konsole aus dem Hause Microsoft gibt es auf unserer Themenseite. In unserem Test zur neuen Microsoft-Konsole können Sie nachlesen, was wir von der Xbox One halten. News, Tests & Previews, Demo-Downloads, Onlinegames und mehr auf Facebook: Werden Sie Fan von T-Online Spiele! 17.12.2013, 17:07 Uhr | jr / nic mehr zum Thema weniger Artikel weniger Artikel Info Quelle und...

Mehr

Digital fernsehen am Computer empfangen

Gepostet am Dez 18, 2013

Digital fernsehen mit dem PC – so geht’s | t-online.de Digital-TV am PC empfangen – diese Hardware und Software brauchen Sie. (Foto: stock.xchng) Digitalfernsehen am PC kann ein echtes Vergnügen sein. Mit der richtigen Ausstattung verwandeln Sie den heimischen Computer in ein Multimedia-Talent, das kostspieligen Geräten aus dem Elektronikmarkt in nichts nachsteht. Das Beste daran: Die Hardware für das Fernsehvergnügen muss nicht teuer sein. Egal, ob Sie einfach nur fernsehen oder Ihren Heimrechner in einen digitalen Videorekorder verwandeln möchten ? mit den richtigen Komponenten ist beinahe alles möglich. Doch Vokabeln wie DVB und High Definition sorgen für Verwirrung. Vielen ist ein Rätsel, welche Hardware für welchen Verwendungszweck notwendig ist. Wir zeigen Ihnen, welche Komponenten Sie benötigen, und wie Sie mit Ihrem PC jede High-End-Anlage locker ausstechen. Dazu empfehlen wir Software für den optimalen Digital-TV-Empfang am PC. DVB-Wirrwarr aufgelöst Wichtigster Schritt ist die Überprüfung des heimischen TV-Anschlusses. Die drei bekannten analogen Empfangstechniken über Hausantenne, Kabel oder Satellit sind mittlerweile auch als digitaler Standard Digital Video Broadcasting (DVB) verfügbar. Das Kürzel -C steht dabei für den Empfang über Kabel, -S und -S2 für Satellitenempfang und -T für den terrestrischen Empfang digitaler Fernsehsignale. Analoge Signale werden nur noch in wenigen Gebieten über Antenne ausgestrahlt. Digital fernsehen: die richtige Entscheidung Die Auswahl der drei Formate hängt unter anderem von den eigenen Ansprüchen ab. Bei vorhandener Satellitenanlage liegt DVB-S nahe. Hier wird auch die höchste Bildqualität und Programmvielfalt geboten, besitzt die Antenne jedoch keinen digitalen Empfangskopf, muss ein Digital-LNB nachgerüstet werden. DVB-C bietet sich bei vorhandenem Kabelanschluss an, für die Nutzung muss aber der Digitalempfang vom Kabelnetzbetreiber gegen monatliche Gebühren nachgebucht werden. Weitere Vorteile: Nur über DVB-S und -C werden auch Sendungen in HD-Qualität ausgestrahlt. Digital fernsehen: Vor- und Nachteile von DVB-T DVB-T ist beim Umstieg von Analog- auf Digitalfernsehen die wohl günstigste Alternative. Mit einer Dachantenne gestaltet sich hier der Wechsel besonders einfach. Die Qualität von DVB-T ist jedoch gegenüber den anderen Standards schlechter, auch eine HDTV-Ausstrahlung ist in Deutschland derzeit nicht geplant. Hochauflösendes Fernsehen gibt es über Satellit oder Kabel, entsprechend brauchen Sie eine DVB-S2- oder DVB-C-Karte für den PC samt entsprechenden Anschluss. Wichtig: Für den TV-Empfang am PC ist kein High-End-Computer nötig. Die Rechenarbeit übernimmt die spezielle TV-Hardware. Nur für den HDTV-Genuss sollte der PC über einen Doppelkern-Prozessor, mindestens 1 GB Arbeitsspeicher und eine Grafikkarte mit HDMI-Ausgang verfügen. Zentrale Komponente für jede Aufrüstung zum Fernseh-PC ist der Digital-TV-Tuner. Die Komponenten gibt es sowohl zum internen Einbau als PCI-Karte oder für den mobilen Einsatz als USB-Stick. Für welche Variante Sie sich entscheiden, hängt von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Wer lieber seine USB-Anschlüsse frei halten möchte, wird sich für eine interne Lösung entscheiden. Wem das Aufschrauben des Computers zu viel Aufwand ist, oder wer den TV-Tuner an mehreren PCs verwenden will, der sollte sich für eine USB-Lösung entscheiden. Lösungen für jeden Geldbeutel Sowohl USB-TV-Tuner als auch interne DVB-T-Karten kosten im Schnitt zwischen 60 und 100 Euro. Daneben gibt es auch Hybrid-Tuner-Karten und USB-Sticks, die außer dem digitalen auch das alte analoge Signal empfangen und verarbeiten können. Die unterschiedlichen Preise der Karten haben ihren Grund in der Ausstattung der Tuner. Ein günstigeres Modell wird in der Regel ohne Fernbedienung und mit weniger umfangreichem Software-Paket geliefert. Wichtig: Wer den PC als Rundfunkempfänger nutzt, muss diesen bei der GEZ anmelden. Allerdings kostet das sogenannte „neuartige“ Rundfunkgerät nur dann, wenn in dem Haushalt noch kein TV-Gerät angemeldet ist. Besserer DVB-T-Empfang mit Diversity Wer mehr als nur gelegentlich mit dem PC Digitalfernsehen empfangen will oder den Rechner gar als digitalen Videorekorder einsetzen will, sollte sich für ein etwas teureres Modell entscheiden. Verglichen mit einem Festplattenrekorder sind Preise um...

Mehr

Smartpad EP772 Neo: buntes Einsteiger-Tablet von Easypix

Gepostet am Dez 17, 2013

Hersteller Easypix erweitert zum Jahreswechsel sein Portfolio um das Smartpad EP772 Neo. Das farbenfrohe Tablet richtet sich an Einsteiger und kommt mit Android 4.2. Easypix bringt mit dem Smartpad EP772 Neo ein Tablet auf den Markt, welches ab Januar 2014 in den vier Farben ?Mango?, ?Berry?, ?Lemon? und ?Lime? erhältlich sein soll. Das Display misst sieben Zoll und bietet eine Auflösung von 1024 x 600 Pixel. Der interne Speicher ist acht Gigabyte groß und kann mit einer Micro-SD-Karte um bis zu 32 Gigabyte erweitert werden. Der Arbeitsspeicher hat ein Gigabyte. Hinzu kommt der Dual-Core-Prozessor RK3168 Cortex A9 mit 1,2 Gigahertz Taktrate. Es stehen beim Smartpad EP772 Neo die Verbindungsmöglichkeiten WLAN und USB 2.0 zur Verfügung. Das Tablet verfügt zudem über eine 0,3-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite. Im Lieferumfang enthalten ist eine farblich zum Tablet passende Neopren-Tasche. Die unverbindliche Preisempfehlung für das Smartpad EP772 Neo beträgt 159,99 Euro. ? dieser Artikel hier der Link...

Mehr

Porno-Streaming: Staatsanwaltschaft Köln ermittelt wegen Redtube-Abmahnungen

Gepostet am Dez 17, 2013

Porno-Streaming Staatsanwaltschaft Köln untersucht Redtube-Abmahnungen 17.12.2013, 12:22 Uhr | t-online.de Staatsanwaltschaft ermittelt im Fall Redtube-Abmahnung und will Beschaffung der IP-Adressen untersuchen. (Quelle: dpa) Die von der Abmahnwelle um Redtube betroffenen Internetnutzer sind möglicherweise zu Rechtsverstößen verleitet worden. Aufgrund entsprechender Medienberichte plant die Staatsanwaltschaft Köln eventuell Ermittlungen aufzunehmen. Geprüft wird zunächst, ob die gegenüber dem Landgericht Köln abgegebene eidesstattliche Versicherung bezüglich der Methode zur Beschaffung der IP-Adressen bestand hat oder eine Falschaussage war. Wie die Tageszeitung Die Welt meldet, will die Berliner Rechtsanwaltskanzlei Werdermann von Rüden aus Justizkreisen erfahren haben, dass die Staatsanwaltschaft Köln selbstständig ein Ermittlungsverfahren gegen die Verantwortlichen hinter der Abmahnwelle von Redtube-Nutzern aufgenommen hat. Auslöser der Ermittlungen sei die unklare Frage, wie genau die beauftragte Ermittlungsfirma itGuards die IP-Adressen der abgemahnten Nutzer beschafft hat. Auf Nachfrage von t-online.de erklärte Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer von der Kölner Staatsanwaltschaft, dass die Behörde derzeit prüfe, ob ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt eingeleitet werden sollte. Das geschieht aufgrund des Anfangsverdachtes einer falschen eidesstattlichen Versicherung vor dem Landgericht Köln im Zusammenhang mit der Beschaffung der IP-Adressen. IP-Adressen angeblich mit einer Software ermittelt Das Unternehmen ITGuards soll dem Landgericht Köln 1000 IP-Adressen übergeben haben, die mit der Software GladII 1.1.3 ermittelt worden seien. Diese Software ist jedoch nur für das Ausspähen von Tauschbörsen-Nutzern geeignet und nicht für Streaming-Portale. Aus der Verfahrensakte gehe jedoch nicht hervor, wie genau ITGuards die Daten ermittelt haben will, erklärte Anwalt Johannes von Rüden. In dem Antrag an das Landgericht Köln, der t-online.de vorliegt, wird die Nutzung der Software GladII 1.1.3 durch die Firma ITGuards erläutert. Dort wird von „Download-Portalen für Filme“ gesprochen und nicht von Streaming-Diensten, zu denen Redtube gehört. Staatsanwaltschaft wurde selbständig tätig Die Welt zitiert Anwalt von Rüden: „Wenn die Staatsanwaltschaften nun auch ohne Anzeigen ermitteln, bedeutet dies, dass hier offenkundig der Verdacht von Straftaten im Raum steht.“ Über das Ermittlungsverfahren könne nun offiziell geklärt werden, ob bei der Beschaffung der IP-Adressen eventuell strafwürdige Methoden genutzt wurden. Auf die Frage nach den Ungereimtheiten antwortete die Kanzlei U+C der Redaktion der Zeitung, dies sei Geschäftsgeheimnis des beauftragten Unternehmens. In einer Pressemitteilung erklärte die Kanzlei zuvor, dass die IP-Adressen mithilfe einer Ermittlungssoftware erfasst wurden, deren rechtliche Unbedenklichkeit durch ein Gutachten bestätigt worden sei. Wo Google Earth hemmungslos zensiert Nutzer eventuell mit technischen Tricks in die Falle gelockt Jüngsten Berichten zu Folge könnten die Urheberrechtsverletzungen mutmaßlicher Redtube-Nutzer künstlich erzeugt worden sein. Dies legen die Browser-Historien nahe, die Betroffene in Foren veröffentlichten. Die Historien zeigen den Verlauf besuchter Internetseiten kurz vor den in den Abmahnungen genannten Tatzeitpunkten. Immer wieder fiel dabei eine signifikante Kette von Weiterleitungen auf: Kurz vor der abgemahnten Urheberrechtsverletzung zeigen die Browser-Protokolle zunächst einen Besuch bei trafficholder.com, dann bei movfile.net und bei der Vertipper-Domain retdube.net an. Die Weiterleitung auf die letzten beiden Adressen erfolgte automatisch. Gefährliche Suche ? diese Stars locken in die Virenfalle Eine verdächtige Kette von Ereignissen Bei trafficholder.com handelt es sich um einen Dienstleister, der Internetverkehr gegen Bezahlung auf Seiten mit Erwachseneninhalten umleitet. Klickt ein Internetnutzer auf einen Link, landet er nicht auf der Seite mit den versprochenen Inhalten, sondern zum Beispiel auf einer Pornoseite, die mit dem Betreiber der ersten Seite einen Werbevertrag abgeschlossen hatte. Laut dem Branchendienst heise online verkauft trafficholder.com 10.000 Umleitungen für umgerechnet 21 Euro. Es lassen sich auch IP-Adressen von bestimmten Standorten, zum Beispiel Deutschland, gezielt umleiten. „Computerbetrug in gewerblichem Ausmaß“ Besonders verdächtig sind die Domains movfile.net und retdube.net. Denn diese Internetadressen wurden erst am 22. Juli anonym registriert. Das ist laut heise online zwei Tage, bevor die IP-Adress-Ermittlungen begannen, auf die sich Abmahnungen stützen. Genau in diesem Zeitraum sollen sich die Zugriffe auf mindestens zwei der abgemahnten Videos verdoppelt haben....

Mehr